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Internet-Magazin Verwaltung Aristoteles Gymnasium Abitur Examen ...

11. Wilhelm Gentz

I In Ruppin. Kindheit. Jugend (Von 1822 bis 1843)

Wilhelm Gentz, der ältere Sohn Christian Friedrich Gentz', wurde den 9. Dezember 1822 zu Neu-Ruppin geboren. Er besuchte das Gymnasium seiner Vaterstadt, das damals unter Leitung Direktor Starkes, eines ausgezeichneten Griechen- und Aristoteles-Kenners, eine Glanzepoche hatte, wenigstens nach der höheren wissenschaftlichen Seite hin. Die Verwaltung freilich war schwach und wog die sonstigen Vorzüge fast wieder auf. W. Gentz absolvierte, trotz schon früh erwachter künstlerischer Neigung, sein Abiturientenexamen Ostern 1843. In autobiographischen Aufzeichnungen, die mir vorliegen, hat er, wie über anderes, so auch über seine Kinder- und Knabenjahre, die Gymnasialzeit mit eingerechnet, in der ihm eigenen Weise berichtet. An diesen Aufzeichnungen Änderungen vorzunehmen, habe ich mich wohl gehütet. W. Gentz gehört zu den Erzählern, denen beim Erzählen "immer noch was einfällt" und die diesen Einfällen dann auch Ausdruck geben. Dadurch entsteht eine Vortragsweise, die der herkömmlichen Technik allerdings widerstreitet und den ruhig ebenmäßigen Gang der Erzählung mehr oder weniger behindert, was gelegentlich selbst den, der sich dieser Exkurse freut, auf Augenblicke stören kann. Alles in allem aber bedeutet diese Vortragsweise doch einen Vorzug, weil etwas überaus Anregendes dadurch zum Ausdruck kommt, das nicht immer den Formensinn, aber desto mehr das Interesse befriedigt.

Und nun gebe ich ihm selber das Wort.

"... Mein Vater, ein Tuchmachergesell, heiratete meine Mutter, die damals schon einen kleinen Laden besaß. Ich soll mehr der Mutter als dem Vater ähnlich gewesen sein, auch in den Charaktereigenschaften. Von früh an war ich geschickt zu allerhand Handarbeiten und saß gern in den Zimmerecken umher, um Silhouetten aus schwarzem Papier auszuschneiden. Das Zeichnen und Austuschen spielte bei uns Geschwistern eine große Rolle. Nur mein ältester Bruder, der schon mit einigen zwanzig Jahren an der Schwindsucht starb, hatte keine Begabung dafür, besaß statt dessen aber ein so glänzendes Gedächtnis, daß er in seiner langen Krankheit, bloß mit Grammatik und Wörterbuch in der Hand, mehrere Sprachen für sich allein erlernte.

Mein Schulunterricht begann in der Bürgerschule. Während ich diese noch besuchte, bat ich die Eltern, mich zum Gymnasialzeichenlehrer Masch in den Zeichenunterricht zu schicken. Das wurde denn auch gewährt. Ich erhielt eine zufällig im Hause sich vorfindende Zeichenmappe, die so groß war, daß ich sie kaum umspannen konnte. Mit dieser unterm Arm, schlich ich mich ängstlich ins Gymnasium, wohin ich noch nicht gehörte und deshalb fürchtete, von den anderen Lehrern gesehen und fortgewiesen zu werden. Diese Furcht dauerte denn auch an, bis ich die  Bürgerschule verließ und auch in den anderen Lehrgegenständen ins Gymnasium aufgenommen wurde.

 

Vater und Mutter, auf den Erwerb bedachte Naturen, waren fortwährend in Laden und Küche beschäftigt, was zur Folge hatte, daß wir Kinder einigermaßen verwilderten. Wir streiften vor den Toren der Stadt umher, um Pflanzen, Käfer, Vogeleier und allerhand Naturgegenstände zu sammeln, so daß unser Zimmer bald einem Naturalienkabinett Naturalienkabinett Naturalienkabinett glich. Die Schränke waren gefüllt mit Herbarien, Insekten, Steinen und Muscheln. Auf Pappe aufgezogene Fische hingen an den Wänden, auf den Spinden standen selbsterlegte und ausgestopfte Vögel. Mein Vater hatte mir nämlich eine Flinte gekauft, so daß ich Sonnabendnachmittag auf die Jagd gehen konnte. Dadurch wurde der Sinn geweckt, die Natur zu zu beobachten. Aber das Lernen in der Schule ward vernachlässigt. Ein Hauslehrer mußte deshalb aushelfen und uns wieder ins Geleise bringen.

Ein solcher Hauslehrer ward in der Person eines Kandidaten der Theologie gefunden. Er hieß Dr. Paetsch, war Privatdozent an einer Universität gewesen und anfangs der dreißiger Jahre Hilfsgeistlicher des Ruppiner Superintendenten Bientz geworden, von dem er dann, bei B.'s endlichem Hinscheiden, eine ganze Galerie langer Pfeifen geerbt hatte, die nun als Schmuck an den Wänden seines Zimmers hingen. Lange freilich paradierten sie da nicht, wurden vielmehr auf unseren Rücken zerschlagen. Das dadurch erzielte Resultat war aber auch ein glänzendes, insoweit es uns zu durchaus folgsamen Kindern machte. Wir Wir liefen keinen Schritt mehr über den Rinnstein vor dem Hause, der die Grenze bezeichnete, bis wohin wir gehen durften. Dr. Paetsch war streng, worunter indes unsere Liebe zu ihm nicht litt. Ich brachte ihm gern des Morgens den brennenden Fidibus ans Bett, da seine Gewohnheit war, vor dem Aufstehen eine Pfeife Tabak zu schmauchen. Er fand, daß ich gut schreiben konnte, weshalb ich seine Briefe an die hohen Herrschaften, an den König und verschiedene Prinzen und Prinzessinnen, abschreiben mußte, denen er seine in Ruppin gehaltenen und dann in Druck gegebenen Predigten schickte. Er empfing dafür einen Dukaten, und wenn es sehr hoch kam, einen Doppellouisdor. Übrigens soll er in Ruppin die besten Predigten gehalten haben, was freilich nach dem damaligen Stande der Ruppiner Predigerkunst nicht viel sagen will. Während seiner Privatdozentenjahre, weil er neben dem Tabak auch eine Passion für edle Getränke hatte, war sein ererbtes Vermögen von ihm aufgezehrt worden. Später ward er Pastor in Rudow, wo ich ihn mal von Ruppin aus in den Ferien zu Fuß besuchte. Wie er als Hirt seine Gemeinde geführt, weiß ich nicht. Den Pfarrgarten verwaltete er so, daß bald kein Obstbaum, kein Stachelbeerstrauch mehr übrig blieb, weil bei der Unausreichendheit seiner Kircheneinnahmen für Holz und Torf alles in den Ofen wandern mußte. Seiner Richtung nach war er, wie sonst im Leben, auch auf religiösem Gebiet ein Schöngeist und für Schleiermacher enthusiasmiert. Während der Predigtzeit durften wir nicht ins Freie gehen - sonst aber unterließ er es, auf unser religiöses Bewußtsein einzuwirken.

Meine Hauptlektüre bestand damals in Reisebeschreibungen. Ein besonderes Entzücken gewährten mir die afrikanischen Entdeckungsreisen ins Kapland von Le Vaillant und besonders die von Mungo Park am Niger, nach Timbuktu hin, ein Buch, darin ich noch vor kurzem mit Vergnügen geblättert habe. Als Quartaner las ich viel über Ägypten, infolgedessen ich meiner Mutter auf ihre Frage ›was ich werden wollte‹ zuversichtlich erklärte, daß ich vorhätte, nach Kairo zu gehen und die Pyramiden zu erforschen. Ja, ich fing an, Geld zu sparen, um seiner Zeit die Reise beginnen zu können.

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Gaststätte und Pension Schmiedeschänke Ausflugsziele - die Lausitz im Sachsenland

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Arbeit, die er besorgt, doch nicht berechnet habe

Wir stimmten alle darin überein, daß der Herzog ein findiger Kopf sei und das Reisen bei Tage uns jetzt keine Ungelegenheit mehr bringen würde. Wir hofften diese Nacht noch weit genug zu kommen, um aus dem Bereich des Skandals zu sein, den des Herzogs Arbeit in der Druckerei jenes Städtchens verursachen würde - im übrigen konnten wir unbehelligt reisen. Wir blieben versteckt und hielten uns still und wagten uns nicht hinaus bis etwa zehn Uhr; dann glitten wir ziemlich entfernt vom Stadtufer dahin und hißten unsere Laterne erst auf, als das Städtchen schon längst außer Sicht war. Ich habe dem Leser schon berichtet, daß zwei starke Krampen an jeder Seite meiner Schachtel, wo sich keine Fenster befanden, befestigt waren, durch welche der Bediente, der mich zu Pferde trug, einen ledernen Riemen zog, den er alsdann um seinen Leib schnallte. Ich kam auf den Gedanken, die Schachtel sey in's Schlepptau genommen, und werde so durch das Meer gezogen. Als ich mich nun in diesem trostlosen Zustande befand, hörte ich, oder glaubte zu hören, wie etwas an der Seite meiner Schachtel, wo die Krampen befestigt waren, schabte. Er verfasst einen Rapport, der zusammen mit einer beigefügten Zeichnung des Matrosen über den Kampf an das Marinekommando geschickt wird. Sofort wird der Wachoffizier benachrichtigt, der wiederum den Leutnant Frédéric Marie Boyer informiert, den man nur ungern aus seiner Mittagsruhe weckt. Am Nachmittag des 30. Novembers 1861 befindet sich der französische Aviso Alecton in den Gewässern bei den Kanarischen Inseln, um im nahen Teneriffa an Land gehen zu können. Glücklicherweise verschreckt ihn dieses seltsame Wesen im Wasser ebenso wie die Mannschaft und er gibt den Feuerbefehl. […] Mehr lesen >>>


Lenkung des Ballons und Erforschung der Atmosphäre

Der Tafelberg zeichnete sich am Horizonte ab; die Capstadt, am Fuße eines Amphitheaters von Hügeln gelegen, war mit den Ferngläsern wahrzunehmen, und bald legte sich der Resolute im Hafen vor Anker. Aber der Commandant hielt nur an, um Kohlen einzunehmen, und dies war in einem Tage geschehen; am folgenden schon hielt das Schiff südlich, um die mittägige Spitze Afrikas zu umsegeln und in den Canal von Mozambique einzulaufen. Joe machte nicht seine erste Reise zur See; er fühlte sich bald an Bord heimisch, und Jedermann hatte ihn wegen seiner Offenherzigkeit und guten Laune gern. Ein Abglanz von der Berühmtheit seines Herrn strahlte auch auf ihn über; wenn er sprach, lauschte man auf ihn, wie auf ein Orakel. Seufzer: Endlich fiel er zwei Stunden lang in den festesten Schlaf; ich aber konnte nicht einschlafen, so gerne ich's auch gewollt hätte. Der ausfliessende Harn brannte mich und verursachte mir einen stechenden Schmerz, den ich kaum auszuhalten vermochte. Wasser zu lassen, so nahm ich den Topf in meine beiden Hände und hielt ihn mir unter die Ritze. Die Musiker waren schon an ihren Pulten und stimmten die Instrumente; die leichten Triller der Flöte, die erstickten Seufzer des Hornes, der singende Strich der Violine schwirrten durcheinander in dem Saale, der von dem immer lauter werdenden Geplauder der Zuschauer erfüllt war. In den Gängen war das Gedränge so arg, daß die Türen die endlose Flut nur langsam einzulassen vermochten. Der Saal erstrahlte im Lichterglanz. Der Kristalleuchter schwamm in einem Meer von gelbem und rosenrotem Licht und erleuchtete den Saal von der Decke bis ins Parterre. Die rotsamtenen Sitze glänzten wie lackiert; die Goldverzierungen schimmerten unterhalb der etwas roh gehaltenen Malerei der Decke. Grüße wurden ausgetauscht, Kleiderstoffe rauschten, ein endloses Vorüberziehen von Frauenröcken und Haarfrisuren, hie und da untermengt mit einem schwarzen Frack oder Gehrock. Fauchery und La Faloise standen wieder vor ihren Sitzen im Saale und blickten umher. […] Mehr lesen >>>


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