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Durchs wilde Kurdistan - Zweites Kapitel AA

Dojan.
Prester Johann, von Gottes und unsers Herrn Jesu Christi Gnaden König der Könige, an Alexios Komnenos, Statthalter zu Konstantinopel. Gesundheit und glückliches Ende. Unsere Majestät hat in Erfahrung gebracht, daß du von unserer Herrlichkeit gehört hast und daß dir über unsere Größe Mitteilungen gemacht worden sind. Was wir zu wünschen wissen, ist, ob du mit uns am wahren Glauben hängst und in allen Dingen an unsern Herrn Jesum Christum glaubst. Wenn du zu wissen wünschest die Größe und Herrlichkeit unserer Macht und welchen Umfang unsere Länder haben, so wisse und glaube, ohne zu zweifeln, daß wir sind Prester Johann, der Diener Gottes: daß wir an Reichtum alles unter dem Himmel und an Tugend und Macht alle Könige der Erde übertreffen. Siebenzig Könige sind uns zinspflichtig. Wir sind ein frommer Christ und beschützen und unterstützen mit Almosen jeden armen Christen, der sich in dem Bereiche unserer Gnade befindet. Wir haben ein Gelübde gethan, das Grab unsers Herrn, wie es sich für den Ruhm unserer Majestät gebührt, mit einer großen Armee zu besuchen und gegen die Feinde des Kreuzes Christi Krieg zu führen, sie zu demütigen und seinen heiligen Namen zu erhöhen. Unsere Herrlichkeit regiert über die drei Indien, und unsere Besitzungen gehen über das äußerste Indien hinaus, in welchem der Körper des heiligen Apostels Thomas ruht; von dort aus über die Wildnis, welche sich nach dem Aufgange der Sonne zu erstreckt, und geht rückwärts, nach Sonnenuntergang zu, bis Babylon, das verlassene, ja sogar bis zum Turme zu Babel. Zweiundsiebenzig Provinzen gehorchen uns, von denen einige christliche Provinzen sind, und jede hat ihren eigenen König. Und alle ihre Könige sind uns zinspflichtig. In unsern Ländern werden Elefanten, Dromedare und Kamele gefunden, und fast alle Arten von Tieren, die es unter dem Himmel giebt. In unsern Ländern fließt Milch und Honig. In einem Teile unseres Staates kann kein Gift schaden; in einem andern wachsen alle Arten von Pfeffer; ein anderer ist so dicht mit Hainen versehen, daß er einem Walde gleicht, und er ist in allen Teilen voller Schlangen. Dort ist auch eine sandige See ohne Wasser. Drei Tagereisen von dieser See entfernt sind Gebirge, von denen Ströme von Steinen herabkommen. In der Nähe dieser Gebirge befindet sich eine Wüste zwischen unwirtbaren Hügeln. Unter diesen fließt ein unterirdischer Bach, zu dem kein Zugang ist, und dieser Bach fällt in einen größeren Fluß, in den Leute aus unsern Besitzungen hineingehen und Edelsteine in großem Ueberflusse darin finden. Ueber diesen Fluß hinaus wohnen zehn Stämme Juden, welche, obgleich sie behaupten, ihre eigenen Könige zu haben, dessenungeachtet unsere Diener und uns zinspflichtig sind. In einer andern unserer Provinzen, in der Nähe der heißen Zone, sind Würmer, welche in unserer Sprache Salamander genannt werden. Diese Würmer können nur im Feuer leben und machen ein Gehäuse um sich herum, wie die Seidenwürmer. Dieses Gehäuse wird von unsern Palastdamen fleißig gesponnen, und es giebt die Zeuge zu unsern Kleidern. Es kann aber nur im hellen Feuer gewaschen werden. Vor unserer Armee werden dreizehn große Kreuze von Gold und Edelsteinen hergetragen; wenn wir aber ohne Staatsgefolge ausreiten, wird nur ein Kreuz, welches nicht mit Figuren, Gold und Juwelen geziert ist, damit wir immer unseres Herrn Jesu Christi eingedenk seien, und eine mit Gold gefüllte Silbervase, damit alle Leute wissen, daß wir der König der Könige sind, vor uns hergetragen. Alljährlich besuchen wir den Leib des heiligen Daniel, welcher in Babylon in der Wüste ist. Unser Palast ist von Ebenholz und von Schittimholz und kann vom Feuer nicht beschädigt werden. An jedem Ende seines Daches sind zwei goldene Aepfel, und in jedem Apfel zwei Karfunkel, damit das Gold bei Tage scheinen und die Karfunkel bei Nacht leuchten mögen. Die größeren Thore sind von mit Horn gemischtem Sardonyx, damit niemand mit Gift eintreten könne; die kleineren sind von Ebenholz. Die Fenster aber sind von Krystall. Die Tische sind von Gold und Amethyst, und die Säulen, welche sie tragen, von Elfenbein. Das Zimmer, in welchem wir schlafen, ist ein wundervolles Meisterstück aus Gold, Silber und jeder Art von Edelsteinen. In ihm brennt beständig Weihrauch. Unser Bett ist von Saphir. Wir haben die schönsten Frauen. Täglich unterhalten wir dreißigtausend Menschen, außer den gelegentlichen Gästen. Und alle diese beziehen täglich Summen aus unserer Kämmerei zur Unterhaltung ihrer Pferde und zu anderweitiger Verwendung. Während jedes Monats werden wir von sieben Königen (von jedem der Reihe nach), von fünfundsechzig Herzogen und von dreihundertfünfundsechzig Grafen bedient. In unserem Saale speisen täglich zu unserer Rechten zwölf Erzbischöfe und zu unserer Linken zwanzig Bischöfe, außerdem noch der Patriarch von Sankt Thomas, der Protopapas von Salmas und der Archiprotopapas von Susa, in welcher Stadt der Thron unseres Ruhmes und unser kaiserlicher Palast sich befindet. Aebte, der Zahl nach mit den Tagen des Jahres im Einklange, verwalten das geistliche Amt vor uns in unserer Kapelle. Unser Mundschenk ist ein Primas und König; unser Haushofmeister ist ein Erzbischof und ein König; unser Kammerherr ist ein Bischof und ein König; unser Marschall ist ein Archimandrit und ein König, und unser Küchenmeister ist ein Abt und ein König; wir aber nehmen einen niedrigeren Rang und einen demütigeren Namen an, auf daß wir unsere große Demut zeigen.

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Reise News + Infos

Wie lang' werden wir .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug Wind bekommen, wer und woher Jim ist. Wer kann's wissen, wie bald Jim forttransportiert wird? Bei so unsicheren Umständen halt' ich für's gescheiteste, wir graben so schnell wie möglich, und thun dann nachher, als wären's siebenunddreißig Jahre gewesen. Dann können wir ruhig sein und abwarten, und sobald sich die erste Gefahr zeigt, ihn herausholen und schleunig fortspedieren. So, denk' ich, wird's am besten sein! […]

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Es begann jetzt ein sehr sorgfältiges Durchsuchen des Gefängnisses.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis verlassen, als zwei Arnauten erschienen, welche mehrere Kleiderfetzen trugen. Wir fanden diese Stücke draußen über dem Abgrund hangen, meldete der eine. Der Agha nahm das Zeug in die Hand und prüfte es. Effendi, das ist von dem Ueberkleide des Gefangenen, berichtete er dem Mutesselim. Ich kenne es genau! Bist du dessen sicher? So sicher wie meines Bartes. So ist er dennoch aus diesem Hause entkommen! Aber wohl in den Abgrund gestürzt, fügte ich hinzu. Laßt uns gehen und nachsehen! gebot er. Wir verließen das Gefängnis und kamen an den Ort, an welchem ich das Gewand zerrissen und verteilt hatte. Ich wunderte mich jetzt am Tage, daß ich nicht während der nächtlichen Dunkelheit hinab in den Schlund gestürzt war. Der Mutesselim besah sich das Terrain. Er ist hinuntergestürzt und sicher tot. Von da unten ist kein Auferstehen! Aber wann ist er entkommener den gegenwärtigen Umständen konnte das kleinste Ereignis für mich Wert besitzen, und so trat ich ein. Mersinah hielt dem tapfern Agha eine Strafpredigt, das sah ich auf den ersten Blick. Sie stand mit drohend erhobenen Armen vor ihm, und er hielt die Augen niedergeschlagen wie ein Knabe, der von seinem Erzieher einen Verweis erhält. Sie sahen mich eintreten, und sofort bemächtigte sich die Myrte meiner. Siehe dir einmal diesen Selim Agha an! Sie deutete mit gebieterischer Miene auf den armen Sünder, und ich machte mit meinem Kopfe eine Viertelwendung nach rechts, um ihn pflichtschuldigst in Augenschein zu nehmen. Ist dieser Mann ein Agha der Arnauten? fragte sie nun. Ja. Ich gab diese Antwort natürlich in dem Tone meiner festesten Ueberzeugung, aber grad dieser Ton schien einen Rückfall ihres Raptus über sie zu bringen. Was! Also auch du hältst ihn für einen Befehlshaber tapferer Krieger? Ich werde dir sagen, was er ist; ein Agha der Feiglinge ist er! Der Agha schlug die Augen auf und versuchte, einen verweisenden Blick zu stande zu bringen. Es gelang ihm leidlich. Erzürne mich nicht, Mersinah, denn du weißt, daß ich dann schrecklich bin! sagte er dabei. Worüber seid ihr so ergrimmt? wagte ich jetzt zu fragen. Ueber diese fünfzig Piaster! antwortete die Myrte, indem sie mit der verächtlichsten ihrer Mienen auf die Erde deutete. […]

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Klarheit des Himmels, Ruhe der Atmosphäre.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein wenig Philosophie. - Eine Wolke am Horizont. - Im Nebel. - Der unerwartete Ballon. - Die Signale. - Genaue Ansicht des Victoria. - Die Palmbäume. - Spuren einer Karawane. - Der Brunnen inmitten der Wüste. Wir sind inmitten der Wüste, verkündete der Doctor. Eine unabsehbare Sandebene! Welch' sonderbares Schauspiel! Wie eigenthümlich hat doch die Natur ihre Gaben vertheilt! Warum dort jene reiche Vegetation und hier diese außerordentliche Dürre - Beides unter derselben Breite, denselben Sonnenstrahlen! Er holte tief Athem und trocknete sich das Gesicht ... Wärme ist etwas Schönes, besonders im Winter, aber im Sommer darf man keine Verschwendung damit treiben. […]

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Dresdner Heimatführer - Wanderungen links der Elbe - Südliche Höhen und Gründe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer Pappel, der Tonberg mit der Bismarcksäule und die Goldene Höhe. In ihrem Bereiche liegen die ebenfalls gern begangenen anmutigen Wiesengründe: Heiliger Grund, Gebergrund, Kaitzbachtal, Nöthnitzer Grund. Die Wege zu diesen Naturpunkten führen zum Teil durch fruchtbare Feldfluren mit schwerem tiefgründigen Gehängelehm- und Gehängelössboden und durch kleine, behäbige Bauerndörfer, meist sorbischen Ursprungs. Darauf deuten die Dorfanlagen hin, die häufig als Rundling auftreten. Bismarck hatte es nicht anders gewollt. Sie trocknet die Tränen und blickt zornig um sich. Er verstand die Kolonien als eine Art Privatunternehmen. Nach dem Tod des Vaters kehrte er nach Königsberg zurück. Aber wozu Mali, Mauretanien, Senegal, Tschad und Ubangi-Schari? Der Staat sollte ihnen zwar einen gewissen Schutz gewähren, sich aber so wenig wie möglich in ihre Angelegenheiten einmischen. Er war davon überzeugt, dass sich die Unterwerfung fremder Völker einfach nicht rechne. Denn er war nicht nur ein weitsichtiger Staatsmann, sondern auch ein guter Kaufmann. Ein besserer jedenfalls als die hanseatischen Handelsherren, die ihn 1871 nach dem Sieg über Frankreich vergebens dazu drängten, von den Franzosen die Abtretung eines Teils ihrer Überseeterritorien als Reparationsleistung zu verlangen. Kolonien, so giftete der eiserne Kanzler, seien "wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben". […]

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Friedliche Gründe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn, durch lange Qual ermattet, Todesnebel uns umschattet, Schon verlischt des Lebens Licht, Sterbend unser Auge bricht, Hin durch des Todes weitgähnende Schlünde Führt uns der Genius in friedliche Gründe, Führt uns zu Lethens beglückenden Strand, Hin in Elysiums besseres Land. Den 21ten März 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872. Habe Erbarmen mit mir, daß ich mich unterfange, von dir zu reden. Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 verpflichtet wie schon das Übereinkommen über die Hohe See vom 29. April 1958 die Staaten zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der Piraterie und erlaubt ihnen hierzu auf hoher See das Aufbringen von Piratenfahrzeugen und die Festnahme der an Bord befindlichen Personen sowie die Beschlagnahme vorhandener Werte. Die weiteren Maßnahmen unterliegen der Rechtsprechung des aufbringenden Staates. Auch innerhalb ihrer Hoheitsgewässer besteht die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Bekämpfung der Piraterie. Daneben zeigten sie aber oft noch eine weitere Flagge. Ihre Souveränität bleibt hier jedoch unberührt. Ist es denn ein geringes Elend, wenn ich dich nicht liebe? Piraten können von Kräften fremder Staaten daher nur bis an die Grenze der Hoheitsgewässer verfolgt werden, wenn die Anrainerstaaten keine weitere Kooperation wünschen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Auf dem Rasen, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. […]

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Zur Osterzeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. […]

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Wachsamkeit verdoppeln und einen Entschluß fassen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vierundfünfzig Stunden! sprach Fergusson zu seinen Begleitern. Da ich nun aber fest entschlossen bin, die Nacht über nicht zu reisen, weil ich fürchte, einen Bach, eine Quelle oder irgend eine Lache zu übersehen, so bleiben uns noch drei und ein halber Reisetag; in dieser Zeit müssen wir um jeden Preis Wasser finden. Ich hielt es für meine Pflicht, Euch, meine Freunde, mit dem Ernst der Situation bekannt zu machen, denn ich reservire nur eine einzige Gallone für den Durst, und wir werden uns auf eine sehr geringe Ration setzen müssen. Beim Abendessen wurde das Wasser genau gemessen, und der Branntweinzusatz im Grog erhöht. Man mußte jedoch vorsichtig mit diesem Getränk zu Werke gehen, das eher dazu dient, den Durst zu erhöhen, als ihn zu stillen. Auf die friedliche Nacht mit ihrem Sternenschein folgte ein Tag, der wenn möglich eine noch glühendere Hitze als die vorhergehenden entwickelte. Vom frühen Morgen an steigerte sich die Temperatur zu einer unerträglich drückenden Hitze. Dieser ästhetische Sinn fehlte ihm aber völlig. Selber eine Kuriosität, brachte er es über die Kuriositätenkrämerei nie hinaus. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. […]

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