Neu-Ruppin, Stadt und
Ruppin hat eine schöne Lage - See, Gärten und der sogenannte "Wall" schließen es ein. Nach dem großen Feuer, das nur zwei Stückchen am Ost- und Westrande übrigließ (als […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ruppin hat eine schöne Lage - See, Gärten und der sogenannte "Wall" schließen es ein. Nach dem großen Feuer, das nur zwei Stückchen am Ost- und Westrande übrigließ (als […] Mehr lesen
Mehr lesenHab´ich was aus dem Tag gemacht, oder ihn einfach nur verbracht wo noch Bäume sind und Flaschen? Schließlich erwischte ich sie und trug sie hinunter ins Freie. Es war so neblig, […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der Stille eines Badezimmers beginnt eine Reise, die Kontinente und Jahrhunderte umspannen wird. Ein achtjähriger Junge steht vor dem Spiegel und betrachtet mit Tränen in den […] Mehr lesen
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Der Basch Tschausch holte mich zu ihm, und ich mußte Antwort geben auf sehr viele Fragen. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel Türken ermordet hast; ob du vielleicht ein Minister aus Stambul bist, und noch vieles andere, was ich mir gar nicht gemerkt habe. Euer Weg, Ifra, führt euch nach Spandareh. Sage dem Dorfältesten dort, daß ich heute nach Gumri aufbreche, und daß ich dem Bey von Gumri das Geschenk bereits übersandt habe. Und in Baadri gehst du zu Ali Bey, um das zu vervollständigen, was ihm Selek erzählen wird. Dieser geht auch fort? Ja; wo ist er? Bei seinem Pferde. Sage ihm, daß er satteln kann. Ich werde ihm einen Brief mitgeben. Und nun lebe wohl, Ifra. Allah behüte dich und deinen Esel. Mögest du nie vergessen, daß ein Stein an seinen Schwanz gehört! Die drei Gefährten saßen kampfgerüstet in der Stube des Engländers beisammen. Halef umarmte mich beinahe vor Freude, und der Engländer reichte mir mit einem so frohen Gesichte die Hand, daß ich erkennen mußte, er sei in herzlichster Sorge um mich gewesen. Gefahr gehabt, Sir? fragte er. Ich stak bereits in demselben Loche, aus welchem ich Amad el Ghandur geholt habe. Ah! Prächtiges Abenteuer! Gefangener gewesen! Wie lange Zeit? Zwei Minuten. Selbst wieder freigemacht? Selbst! Soll ich Euch die Geschichte erzählen? Versteht sich! Well! Yes! Schönes Land hier, sehr schön! Alle Tage besseres Abenteuer! Ich erzählte ihm in englischer Sprache und fügte dann bei: In einer Stunde sind wir fort. Des Engländers Gesicht nahm ganz die Stellung eines außerordentlich erschrockenen Fragezeichens an. Nach Gumri, fügte ich hinzu. Oh, war schön hier, sehr schön! Interessant! Noch gestern hieltet Ihr es nicht für schön, Master Lindsay! War Aerger! Hatte nichts zu thun! Ist aber trotzdem schön gewesen, sehr schön! Romantisch! Yes! Wie ist es in Gumri? Noch viel romantischer. Well! So gehen wir hin! Er erhob sich sofort, um nach seinem Pferde zu sehen, und nun hatte ich Zeit, auch den beiden andern meine letzten Erlebnisse mitzuteilen. Keiner war über unsere Abreise so erfreut wie Mohammed Emin, dessen Herzenswunsch es war, mit seinem Sohne baldigst zusammen zu kommen. Auch er erhob sich eiligst, um sich zur Abreise fertig zu machen. Nun begab ich mich in meine Stube zurück, um einen Brief an Ali Bey zu schreiben. Ich meldete ihm in gedrängten Worten alles und sagte ihm Dank für die beiden Schreiben, die mir so große Dienste geleistet hatten. Diese Schreiben übergab ich nebst dem Briefe Selek, welcher dann Amadijah sogleich verließ. Er schloß sich dem Transport nicht an, sondern zog als Dschesidi vor, ganz allein zu reisen. Da hallten die eiligen Schritte zweier Personen auf der Treppe. Selim Agha trat mit Mersinah ein. Effendi, ist es wirklich dein Ernst, daß du Amadijah verlassen willst? fragte er mich. Du hast es ja bei dem Mutesselim gehört. Sie satteln schon! schluchzte die Myrte, welche sich die Thränen aus den Augen wischen wollte, mit der Hand aber leider nur bis an die ebenso betrübte Nase kam. Wohin gehet ihr? Das braucht der Mutesselim nicht zu erfahren, Selim Agha. Wir reiten nach Gumri. Dahin kommt ihr heute nicht. So bleiben wir unterwegs über Nacht. Herr, bat Mersinah, bleibe wenigstens diese Nacht noch hier bei uns. Ich will euch meinen besten Pillan bereiten. Es ist beschlossen: wir reiten. Du fürchtest dich doch nicht vor dem Mutesselim? Er selbst weiß am besten, daß ich ihn nicht fürchte! Und ich auch, Herr, fiel der Agha ein; hast du ihm doch zweitausend Piaster abgezwungen! Die Myrte machte große Augen. Maschallah, welch eine Summe! Und zwar in Gold! fügte Selim hinzu. Wem gehört dieses viele Geld? Dem Emir natürlich! Emir, hättest du doch auch für mich ein Wort gesprochen! Hast du das nicht gethan, Effendi? erkundigte sich Mersinah. Du hattest es uns doch versprochen! Ich habe ja auch Wort gehalten. Wirklich? Emir, wann hast du mit dem Mutesselim darüber geredet? Als Selim Agha dabei war. Herr, ich habe nichts gehört! beteuerte dieser. Maschallah, so bist du plötzlich taub geworden! Der Mutesselim bot mir ja fünfhundert Piaster anstatt der fünftausend, welche ich verlangte!
Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und niemals ist ein schönerer Morgen wohl auf eine schönere Nacht, wo auch, gefolgt. Den sieben Sonnen wich die Siebenzahl der sanften mehr lesen >>>
Die einzige Reaktion von Big Mouse war, Big Tim in einen Behälter zu schieben. Er war entsetzt über die Art und Weise, dass er, egal was Tim nicht wusste, bereit war, alles mehr lesen >>>
Ich hab im Traum geweinet, Mir träumte, du lägest im Grab. Ich wachte auf, und die Träne Floß noch von der Wange herab. Ich hab im Traum geweinet, Mir träumt', mehr lesen >>>
der Diener öffnete die Thüre, um mich und Lindsay eintreten zu lassen. Das Zimmer, in welches wir gelangten, war mit einer alten, verschossenen mehr lesen >>>
da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das ging' schon eher, stimmt er bei, da ist doch noch was geheimnisvolles, mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die mehr lesen >>>
Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der mehr lesen >>>
Doch dann kam wieder die Erinnerung an seine Eltern und er wusste dass sie alle tot waren. Das war zu viel für ihn. mehr lesen >>>
Der Lichtbüschel. - Der Missionar. - Entführung in einem Lichtstrahl. - Der Lazaristen-Priester. - Wenig mehr lesen >>>
Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den mehr lesen >>>
Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach aus den mehr lesen >>>
In dunkler Straße das niedre Haus - vorüberflutet der Welt Gebraus. Voll mehr lesen >>>
Silber flimmert das gewölbte blau, das Meer geteilt, rund um den mehr lesen >>>
Das Ufer griff dort landzungenartig in den Fluß hinein, mehr lesen >>>
Vor der prächtigen Semperoper in Dresden mehr lesen >>>
Sprecht, ihr mitternächt'gen Sterne, mehr lesen >>>
Warum sind das für dich mehr lesen >>>
Er nimmts und mehr lesen >>>
Er kam mehr lesen >>>
wendete sich Cyrus Smith mit seiner ruhigen und ernsten Stimme noch einmal an seine Gefährten: Da liegt nun das Stückchen Land vor Euch, meine Freunde, begann er, das Land, auf welches die Hand des Allmächtigen uns geworfen hat. Hier werden wir also, und vielleicht lange […]
Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach. Schalkau, Gestungshausen, Rö mhild, Hildburghausen, Neustadt, Sonneberg, die Klostergüter Sonnefeld und Münchröden, das […]
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