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Bodenkammer, Höhlenhaus,

Das war auf unsrer Bodenkammer, wo schräg das Dach darüber lief. Ach, was verschloß die rostige Klammer der schweren Tür! Von keinem Brief wurd je […] Mehr lesen

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Mondes Licht

Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene […] Mehr lesen

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Wolke am blauen

Es blökt eine Lämmerwolke am blauen Firmament, sie blökt nach ihrem Volke, das sich von ihr getrennt. Zu Bomst das Luftschiff »Gunther« […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Fuhr In Den Guertel Und Holte Grosse Silberstuecke Hervor ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BY

Wieder ging ich nach der Thüre. Er wartete, bis ich sie geöffnet hatte, dann rief er mich zurück. Ich ging jedoch weiter und war bereits auf der Straße, als mir eilige Schritte folgten. Es war Selim Agha, der mich zurückrief. Als ich wieder in das Selamlük trat, war der Kommandant nicht da, bald aber kam er aus dem Nebenzimmer. Sein Blick war finster und feindselig, und seine Stimme vibrierte heiser, als er mich fragte: Also zweitausend willst du? In Gold! Er setzte sich nieder und zählte mir zwanzig Hundertpiasterstücke auf den Teppich. Ich bückte mich, nahm das Gold auf und steckte es ein. Er wartete einige Augenblicke, dann fragte er mit finsterer Stirn: Und du bedankst dich nicht? Ich? Ich erwarte im Gegenteile deinen Dank, weil ich dir dreitausend Piaster geschenkt habe! Du bist bezahlt und hast mir nichts geschenkt. Wann reisest du ab? Ich weiß es noch nicht. Ich rate dir, noch heute die Stadt zu verlassen! Warum? Du hast dein Gold, nun gehe! Aber komme ja nie wieder! Mutesselim, spiele keine Komödie mit mir, sonst lege ich dir die Piaster wieder her und schreibe einen Bericht. Wenn es mir beliebt, zu bleiben, so bleibe ich, und wenn ich zu dir komme, wirst du mich höflich empfangen. Aber um dir deine Sorge vom Herzen zu nehmen, will ich dir sagen, daß ich noch heute abreise. Vorher aber werde ich kommen, um von dir Abschied zu nehmen, und dann hoffe ich, daß wir in Frieden scheiden. Jetzt verließ ich ihn und kehrte zu den Gefährten zurück. Ehe ich das Haus erreichte, begegnete mir eine Truppe Arnauten, welche sich scheu zur Seite stellten und mich vorüber ließen. Unter der Thüre stand Mersinah und blickte ihnen nach. Ihr Angesicht glühte vor Zorn. Emir, ist schon einmal so etwas geschehen? schnaubte sie mir entgegen. Was? Daß ein Mutesselim bei seinem eignen Agha der Arnauten hat aussuchen lassen? Das weiß ich nicht, o Engel des Hauses, denn ich bin noch niemals ein Agha der Arnauten gewesen. Und weißt du, was man suchte? Nun? Den entflohenen Araber! Einen Flüchtling bei dem Aufseher zu suchen! Aber kommt nur dieser Selim Agha nach Hause, so werde ich ihm sagen, was ich an seiner Stelle gethan hätte. Zanke nicht mit ihm. Er hat Leid genug zu tragen. Worüber? Daß ich mit meinen Gefährten abreise. Du? Sie machte ein ganz unbeschreiblich erschrockenes Gesicht. Ja. Ich habe mich mit diesem Mutesselim gezankt und mag nicht länger an einem Orte bleiben, wo er gebietet. Allah, Tallah, Wallah! Herr, bleibe hier. Ich werde diesen Menschen zwingen, dir mit Ehrerbietung zu begegnen! Das war ein Versprechen, dessen Ausführung beizuwohnen höchst interessant gewesen wäre. Ich hielt sie aber leider für unmöglich und ließ Mersinah unten stehen, wo ihre Stimme fort grollte, wie ferner Donner. Droben stand der Baschi-Bozuk vor der Treppe. Er hatte meine Stimme gehört und auf mich gewartet. Effendi, ich will Abschied von dir nehmen! Komme herein; ich will dich bezahlen! Oh, Emir, ich bin schon bezahlt. Von wem? Von dem Manne mit dem langen Gesichte. Wie viel hat er dir gegeben? Das! Er fuhr mit freudeglänzenden Augen in den Gürtel und holte eine ganze Hand voll großer Silberstücke hervor, die er mir zeigte. So komme nur. Wenn dies so ist, so hat der Mann mit dem langen Gesichte dich bezahlt, und ich werde nun den Esel bezahlen. Allah kerihm, den verkaufe ich nicht! rief er erschrocken. Ich meine nur, daß ich ihm seinen Lohn auszahlen will! Maschallah, da komme ich! Er ging mit in meine Stube, die leer war. Hier stellte ich ihm ein Zeugnis aus und gab ihm noch einiges Geld, über welches er vor Freuden fast ganz außer sich geriet. Emir, ich habe noch niemals einen so guten Effendi gesehen, wie du bist. Ich wollte, du wärest mein Hauptmann oder mein Major oder Oberst! Dann würde ich dich in der Schlacht beschützen und um mich schlagen wie damals, als ich meine Nase verlor. Das war nämlich in der großen Schlacht bei Laß das sein, mein guter Ifra. Ich bin von deiner Tapferkeit völlig überzeugt. Du bist heute bei dem Mutesselim gewesen?

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Bodenkammer, Höhlenhaus, Wurmgeniste, Zauberkraft der Lampe Aladins

Das war auf unsrer Bodenkammer, wo schräg das Dach darüber lief. Ach, was verschloß die rostige Klammer der schweren Tür! Von keinem Brief wurd je ein Siegel weggebrochen mit so erhöhtem Herzenspochen, als wir zum Paradies dort oben die schwere Luke keuchend hoben. Da gab es einen Tannenbaum, vom letzten Fest noch aufgehoben, der fuhr als Schlitten durch den Raum, daß Staub und trockne Nadeln stoben. Da gab es eine Wäschemangel, die rollend an zu kreischen fing, wie noch in keiner rostigen Angel je eine alte Türe ging. Kulturkritik findet sich der letzten Stufe der Dialektik von Kultur und Barbarei gegenüber: nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch, und das frisst auch die Erkenntnis an, die ausspricht, warum es unmöglich ward, heute Gedichte zu schreiben. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. Bis 1913 war es gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und spVäteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. […] Mehr lesen >>>


Mondes Licht

Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene Nicht so trüb dort im Verglühn, Denn die Rosen und Jasmine Würden für uns beide blühn. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder in den F-Dur-Bereich zurückgeholt. Eine Hand Ist Keine Faust, es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. […] Mehr lesen >>>


Wolke am blauen Firmament

Es blökt eine Lämmerwolke am blauen Firmament, sie blökt nach ihrem Volke, das sich von ihr getrennt. Zu Bomst das Luftschiff »Gunther« vernimmt's und fährt empor und bringt die Gute herunter, die, ach, so viel verlor. Bei Bomst wohl auf der Weide, da schwebt sie nun voll Dank, drei Jungfraun in weißem Kleide, die bringen ihr Speis und Trank. Doch als der Morgen gekommen, der nächste Morgen bei Bomst, da war sie nach Schrimm verschwommen, wohin du von Bomst aus kommst. Lächelt des Bacchus begeisternde Frucht am grünenden Abhang,Deckt Minervens Geschenk dort die Olive den Berg,Buhlen der Flora Kinder am See, und entfaltet DianensHeiligthum, und der Jagd üppige Waldung sich mir,Naht der Wächter mir gar der Geschichte, der ewige Kronos,Führt in des Alterthums graueste Ferne er mich,Zur Kumäischen Stadt und den negropontischen Wandrern. Pünktlich vor dem Nationalpark riss jedoch die Wolkendecke auf. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein. Al Chiaus Bassi apparechiata una stanza nella casa opposta à questo bailaggio, dove servito con le forme, che si particano fra Turchi, f presentato delle solite 3 vesti, e furono dispensate le mancie ordinarie, nel che m' è stato qualche poco disnario dall'uso passato per l'avidità di questa Gente, non mai contenta, e che riceve per obbligo la cortesia. […] Mehr lesen >>>


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Was giebt's, mein Sohn Einen Rauch, antwortete Harbert. Hundert Schritte vor uns haben wir ihn zwischen den Felsen aufsteigen sehen. Vermeiden wir, uns sehen zu lassen, erklärte Cyrus Smith, bevor wir nicht wissen, woran wir sind. […]
Labyrinth voll Nacht! Lass einen Strahl von oben in meine Seele ziehn; die Blume der Erkenntniss, o lass sie mir erblühn! Noch hält mich Nacht umfangen; o weihe mich dem Glück! In Deine Zauberwerkstatt nur einen, einen Blick! Was ist des […]
Tolkewitz Schulstandort Auf den weiten Feldern der Megabaustelle für den Schulstandort, der Zucht, schweift er: der König der Herde am Dreistadteileck, Striesen, Seidnitz, Tolkewitz. Es ist serviert am Schulneubau Tolkewitz. Wir bekommen eine […]
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Auflauf in Dresden Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Seitdem legte sich die aufgeregte Stimmung in Sachsen, indessen blieben Ende 1831 der Durchzug der […]
Barmherzigkeit Mutter der Barmherzigkeit, Retterin aus Todesnöten, halte deinen Fuß bereit, schützend vor mich hinzutreten, die gebenedeite Hand, die den Herrn der Welt durft' pflegen, auch auf meines Kindes Haupt, aller Gnaden voll, […]

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