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Stürzet nieder nahe der Eiche

Von Froste starren seine Glieder, An eine nahe Eiche lehnt Er seinen Leib und stürzet nieder Und ächzet an der Erd und stöhnt. Wieder Frost und Knochenklappern zwischen Kosovo und Serbien. Er kann hohe Hitze ertragen, leidet aber leicht durch Frost in kalten Wintern, wodurch nicht nur die Ernte einzelner Jahre, sondern der Bestand ganzer Plantagen bedroht ist. Seit der neuzeitlichen Kolonisation wird der Olivenbaum auch in entsprechenden Klimaten Nord- und Südamerikas, wo er erstmals im Jahr 1560 in Lima durch die spanischen Eroberer angepflanzt wurde, sowie in Australien, Südafrika und Japan angebaut. Von dort aus gelangte er über Mexiko bis Kalifornien und Hawaii. Alle Anbaugebiete des Olivenbaums liegen zwischen dem 30. und dem 45. Grad nördlicher beziehungsweise südlicher Breite, mit Ausnahme einiger äquatornäherer Höhenlagen, etwa in Peru, wohin er von den spanischen Konquistadoren im 16. Jahrhundert gebracht wurde. Es wurde immer wieder versucht, das Anbaugebiet des Olivenbaums nach Norden und in rauere Gebiete zu erweitern. Derzeit befindet sich die nördlichste Anpflanzung Europas in Köln. Hier wurden seit 2008 über 170 Olivenbäume gesetzt. Diese oft über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte erfolgreichen Versuche schlugen letztendlich aber immer wieder fehl, das letzte Mal im Februar 1956, als ein Kälteeinbruch aus Osteuropa Millionen von Olivenbäumen in Südfrankreich, Italien und Spanien vernichtete. In den ersten Jahren kam es außerdem häufig zu Problemen, durch Baumängel, Fehler an den Fahrzeugen oder Hochwasser und Frost. Bis 1913 war es gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Zu starkem Verschleiß führten auch die vielen Kurven im Tal. Im gleichen Jahr eingeführte Verstärkerfahrten zwischen Niedersedlitz und Lockwitz entfielen im Jahr darauf wegen zu geringer Nachfrage wieder fast vollständig. Am 16. Mai 1906 wurden Haltestellen eingeführt, da das Halten bei Bedarf den Betrieb zu sehr behinderte. Zunächst war der Betrieb der Bahn ein Verlustgeschäft, auch weil die Bahn kaum für den Güterverkehr genutzt werden konnte. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. 1907 wurde die Wagenhalle in Kreischa fertiggestellt. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Auch die gemeinsame Nutzung des Niedersedlitzer Bahnhofsvorplatzes als Endpunkt mit der Dresdner Vorortbahn dauerte nicht lang. […] Mehr lesen >>>


Anklage gegen den Bergmenschen

Reichsgesetz aus der Regierung Seiner Kaiserlichen Majestät Calin Deffar Plune bestimmt und beschlossen ist, daß jeglicher, welcher seine Blase innerhalb der Ringmauern des kaiserlichen Palastes erleichtert, den Strafen und Folgen des Hochverrats anheimfällt, so hat besagter Quinbus Flestrin nichtsdestoweniger besagtes Gesetz öfter gebrochen und unter dem Vorwand, eine Feuersbrunst in den Gemächern der teuersten, geliebtesten Gemahlin Seiner Majestät zu löschen, höchst boshaft, teuflisch und verräterisch durch das Entleeren seines Urins besagte Feuersbrunst in besagten Gemächern, welche in den Ringmauern des kaiserlichen Palastes liegen und sich befinden, wirklich gelöscht, gegen das in besagtem Statut erlassene Verbot usw., gegen die Pflichten. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur Verhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Unheiterkeit; Bänglichkeit beim Alleinseyn; Aengstlichkeit für die Zukunft; Reizbarkeit und Aengstlichkeit; Schreckhaftigkeit; Furchtsamkeit; Reizbarkeit und Aergerlichkeit; Scheu vor der Arbeit; Schwindel verschiedner Art; Betäubungs-Kopfschmerz; Blutdrang nach dem Kopfe; Früh-Kopfweh; Stechen, äusserlich an der Kopf-Seite; Jücken auf dem Kopfe; Ausfallen der Haare; Brennen und Schründen im äussern Augenwinkel; Entzündung der Augen, mit Hitze darin und Drücken, wie von einem Sandkorne; Thränen der Augen im Winde; Thränende, Nachts zuschwärende Augen; Schweres Oeffnen der Augenlider; Trübsichtigkeit; Kurzsichtigkeit; Tages-Blindheit, wo Alles, wie eine graue Decke erscheint; Dunkelheit der Augen bei Kerzen-Lichte; […] Mehr lesen >>>


Rücktritt des bisherigen Ministeriums

Hinsichtlich der Deutschen Frage hatte die Altenburgische Regierung zu dem Frankfurter Verfassungswerke gestanden und publicirte die Reichsgesetze, so unter dem 12. Jan. 1849 die Deutschen Grundrechte und am 15. Mai die Verfassung des Deutschen Reichs nebst Reichswahlgesetz. An den Schritten der übrigen thüringischen Fürsten, um den König von Preußen zur Annahme der Deutschen Kaiserkrone zu bewegen, nahm auch der Herzog von Altenburg Theil, wie sich die Regierung auch ungesäumt der Collectivnote der 28 deutschen Regierungen vom 14. April 1849 betreffs der Kaiserwahl anschloß. Es war im verwichenen Herbst. Die Schlacht bei Jena beginnt am frühen Morgen des 14. Er hatte eben einen tiefen Seufzer ausgestoßen und sprang erschrocken auf, als ich ankam. Oktober 1806 in nebeliger Dämmerung. Ich hatte kurz vor Einbruch der Dämmerung die vergilbten Blätter einer alten literarischkritischen Zeitschrift durchstöbert. Marschall SOULT führt seine Truppen jedoch zum Hauptkampfplatz nach Vierzehnheiligen im Südwesten. Da bemerkte ich eine kleine Tapetentür, die ich gestern gar nicht gesehen hatte. Der eigentümliche Modergeruch, der dem ehrwürdigen Folianten in gewaltigen Duftwellen entströmte, war mir zu Kopf gestiegen. Bis zum Mittag sammeln sich so auf französicher Seite etwa 100 000 Mann. Nicht minder narkotisch hatte eine Besprechung der Römischen Elegien Wolfgang Goethes gewirkt. Die köstlichen Dichtungen des Altmeisters waren damals die haute nouveauté des Tages, und Alles, was eine kritische Feder führte, versuchte sich an den melodischen Rhythmen dieser modernen Antike. Professor Moriz war Indologe und Ethnologe und beschäftigte sich mit Sprache, Religion und Ethik. Gerade hier vor dem Altstädter Ring, in der Apotheke Zum Einhorn traf sich nicht nur die jüdische Jeunesse dorée, sondern auch die musikalische und literarische Gesellschaft aus der jüdischen Altstadt. Nicht nur als Studierender in Aarau und Zürich oder als Beamter in Bern, sondern auch als Prager Ordinarius liebte er den gesellschaftlichen Verkehr mit seiner Umgebung. Sehr gerne verweilte Einstein bei der Familie Winternitz in der Prager Altstadt. Unterschiedliche Vorlieben der beiden Wissenschaftler waren kein Hindernis für den Meinungsaustausch und für die Roundtable-Debatten. Alle waren leidenschaftliche Musiker und Debattierer. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

In Waldes Dunkel Still in Waldes Dunkel, an Baches Borden, die jubelnden Sänger sind still geworden. Und mir auch erging es wundersam: Als meinem Leben der Sommer kam und die Rosendüfte mein Haupt umfingen, da wollt ich singen und […]
DerFirmenprovider für Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa Jeder weiß, was er bis dahin erlebt und erfahren hat. Jeder freut sich, daß dem unbekannten Wanderfreund das […]
Hast ihn also für todt fragte der Seemann den Neger. Später sollte sich ja dieses Dunkel lüften. Konnte Cyrus Smith wieder sprechen, so würde er schon erzählen, was mit ihm vorgegangen war. Für jetzt handelte es sich darum, ihn ins Leben […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Mensch im Garten seiner Kindheit

Ein Mensch im

Ab und zu, wenn seine Zeit es zuließ, blieb Andreas vor einem Bäumchen stehen, um ihn zu betrachten. Immer dann, wenn er ihn buschig, höchsten in Form als Kugel beschnitten, sah. Er blickte auf das […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wolkenfetzen im Blizzard

Wolkenfetzen im

Dämmrige Finsternis schlummert jenseits dieser Region. Es wird mild, beinahe warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen erhebt sich wie liefert die Winterzeit von einen Bergen. Wie ein großer Chor […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Von Todesfurcht gelähmt

Von Todesfurcht

Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden Schiffe Und reißt es zerschellt in […]