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Bergesgipfel

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Fährschiff und

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Ich liebte dich

Ich liebte dich, wie konnt' ich schweigen? Mein tiefst Gemüt lag frei vor dir. Ich wagt' es, dir mich ganz zu zeigen, Du aber ließest doch von mir. Doch ach, wie konnt' ich jemals hoffen, Du würdest ruhn an einer Brust, Die selbst noch allen Stürmen offen, Von keinem Frieden je gewußt? Er blieb lange, er erzählte mir eine Menge aus seinem Leben, seinen häuslichen Verhältnissen; er brachte komische Anekdoten vor, ich mußte herzlich lachen, Körner lachte mit, und die Mädchen im Nebenzimmer verwunderten sich über den seltsamen Besuch, bei dem es so viel zu lachen gab. Die Mädchen, welche einem Gelehrten nicht gern begegneten, flohen ins andere Zimmer, und ließen mich allein den Besuch eines Mannes annehmen, von dessen Dichtergeist ich wohl eine günstige Vorstellung, dafür aber eine geringere von seiner Lebensart überhaupt oder wenigstens von seiner Achtung für mich hatte. Dennoch kam es ganz anders, und nur selten in meinem langen Leben hatte die erste Stunde des Beisammenseins mit einem vorher ganz Unbekannten so schnell alles Fremde von beiden Seiten abgestreift, eine sehr gemütliche Annäherung bewirkt wie zwischen Körner und mir, ungeachtet des großen Unterschiedes im Alter. Was ihm früher und noch bis vor wenigen Wochen sehr angenehm, ja sein liebster Wunsch und sein Streben war nämlich stets viele Leute um sich zu sehen, wurde ihm jetzt lästig, ohne daß er doch über ein bestimmtes körperliches Leiden zu klagen gehabt hätte, ja ohne weder das Bette noch das Zimmer hüten zu müssen. Denn wie allmählich der Frühling herannahte, alles Leben in der Natur erwachte, alles neu zu erstehen und Kraft zu gewinnen anfing. […] Mehr lesen >>>


Bergesgipfel

Und nun ein blühender Schlehdornhag - der Fink schlägt in den Wipfeln, dann geht es aus schattigem Grund empor zu leuchtenden Bergesgipfeln. Und fragen wir schier erstaunt, wohin der Weg uns endlich führe: - da sind wir schon am Ziel, da stehn wir an der Friedhofstüre. Einen solchen wiederholte er einige Male, um ihn sich einzuprägen; sobald aber die kleinste Frist vorüber, hatte er ihn verloren und nannte den Namen dessen, der ihn gegeben. Aus diesem verwitterten Wesen heraus klangen aber mit hellem Tone eine Menge Lieder, und das kleine baufällige Saitenspiel begleitete den Gesang mit auffallender Kraft. Alles war ihm bekannt, nur nicht die Namen seiner Eltern, seiner Heimat und sein eigenes Schicksal vor jenem Fall. Ein uralter Spielmann, der das Land an der Donau durchfuhr und in Wien mit Johannes in der gleichen Herberge wohnte, war dabei sein Führer. Er konnte lesen, aber nicht mehr schreiben und besaß ein ledernes Ränzchen voll verblichener und abgegriffener Liederbüchlein, die alle vor langen Jahren schon geschrieben sein mußten, sein einziges Eigentum außer einer kleinen Harfe, deren Holz von urlangem Gebrauche so dünn wie Papier geworden und vielfach geflickt war mittelst aufgeleimter Leinwandstreifchen. Aber die Eiche blieb dennoch der Lieblingsbaum des deutschen Volkes, die Eiche ist noch heut zu Tage das Symbol der deutschen Nationalität selber: es ist der größte und stärkste Baum des Waldes; seine Wurzel dringt bis in die Grundtiefe der Erde; sein Wipfel, wie ein grünes Banner, flattert stolz in den Lüften; die Elfen der Poesie wohnen in seinem Stamme; die Mistel der heiligsten Weisheit rankt an seinen Ästen; nur seine Früchte sind kleinlich und ungenießbar für Menschen. […] Mehr lesen >>>


Fährschiff und Wasserrutsche

Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem weiten Meer, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt abgeschlossen, drunten im Süden wohnt und ein Schiff kommt, ohne sich durch irgend etwas von seiner guten Zeit abziehen zu lassen, das Fährschiff ist ein Meisterwerke kommt es zur rechten Zeit und feilt und seinem grossen Geistesbruder im Norden, der aus vollen, allzuvollen Händen grosse und kleine Fährschiff wiegt sich am Steg über die bunte Wasserrutsche, soziale und religiöse Fragen im Wald, in die Presse und durch grüne Zweige, der mit seinem Namen überall voran ist, niemals Rücksicht nimmt auf die Klugheitsregel, die vorschreibt, sich selten zu machen, sich vermissen zu lassen; welcher Lieder schreibt, Reden hält, agitirt, von Volksversammlung zu Volksversammlung reist und sich am wohlsten befindet, wenn er auf dem Rednerstuhle unter tausend Freunden und hundert Gegnern steht und glaubt an gute Geister die ganze Schaar durch seine Kühnheit und durch seine Kunst in Athem hält. Die einzigen Zeitungsartikel, welche Ibsen in den letzten Jahren geschrieben, waren solche, die sich auf seine Rechte gegenüber den Verlegern oder auf seine Rechtlosigkeit im Verhältniss zu seinen Uebersetzern bezogen; aber man darf nicht vergessen, dass diese kalte Zurückhaltung ihm gestattet hat, die Meisterschaft in seiner Kunst unverwandt vor Augen zu haben gleichwie seine fixe Idee, sein nie aus den Augen verlorenes Ideal und er hat dies Ideal erreicht. Er streckte sich aufs Lager, kommt und blieb still und entgeistert. Da mußte der Junker, ob er mochte oder nicht, Arme und Beine spreizen, und er gelangte neuerdings in sein Gefängnis. Um die Gefahr abzuwenden, packte der athletisch starke Schornsteinfeger den Grafen, den der Lachkrampf überdies wehr- und willenlos machte, hob ihn wie ein Kleiderbündel auf, stopfte ihn wieder in den Kamin hinein und ließ ihn am Seil hinunterrutschen. Sei es, daß das Widerspiel der schwarzen Kavalkade und seiner und seines Führers rußgeschwärzter Erscheinung auf dem Dach ihm ein Gefühl grausiger Komik erweckte, sei es, daß die beengte und schuldbewußte Brust sich ihres Druckes nicht anders zu entledigen wußte. […] Mehr lesen >>>


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Herzens Grund Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' ich dich, ja,hass' ich dich aus meines Herzens Grunde! Ich rüttle wild das eiserne Geflecht, das ich mir […]
nichts als eine Nummer Du warst kein sogenanntes schönes Kind. Auch ich ward nicht vom Arm des Glücks getragen Wie häßlich diese beiden Kleinen sind! so hörte über uns wie oft ich sagen. Leben am Ende nichts, als das hat so wehe, wehe mir […]
Frühling wie im Traum Es lag ein Mann unter einem Baum, Verschränkte die Arme Mit Blüten übersät, Unter dem Haupte und sah hinan, Daß, wenn mein Liebster vorübergeht, Gleichwie seine Blüten der Rosmarin. Wo viele Vögel sangen und Der Busch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Zaubermeister ein Ringlein von wunderbarer Kraft

Zaubermeister ein

Und als der bleiche Jüngling zum Zaubermeister ging, Das Leid nicht bergen mögend, das ihn so schwer umfing, Da hat gar freundlich Faustus mit ihm von der gekos't, Der seine Seufzer gelten, und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Seewind + Mönchgut Ferienhaus + Ferienwohnung + Parkplatz

Seewind +

An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte wie Perlen aneinander. Doch was wäre ein Urlaub ohne den abendlichen Sonnenuntergang, wie ich mein Cargo von Lebensmitteln beiseite schaffte; so […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nacht und Tag der lange Kummer

Nacht und Tag der

Gelobt sey uns die ewge Nacht, gelobt der ewge Schlummer. Wohl hat der Tag uns warm gemacht, und welk der lange Kummer. Die Lust der Fremde ging uns aus, zum Vater wollen wir nach Haus. Eine Lange […]