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Noch vor dem Frühstück

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einsam und ver

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Von der Kunst des Ankommens an Orten die man niemals suchte.

Der erste Schritt ins Unbekannte.

An jenem Abend in St. Pancras roch die Luft nach nassem Stein, Abgasen und der ungeduldigen Sehnsucht tausend wartender Menschen. Ich stand da, ein britischer Reiseschriftsteller mit einem leeren Notizbuch, und ließ den Blick über die Abfahrttafel gleiten, ein Kaleidoskop fremder Namen. James, mein Freund seit drei Jahrzehnten, lehnte neben mir an einer Säule. Sein Gesicht zeigte jene Mischung aus Erschöpfung und bereitwilliger Verrücktheit, die unsere Freundschaft definierte. Wir werden bald nach dem Zufallsprinzip aufbrechen, sagte ich. Der letzte Zug des Tages. Wir steigen einfach ein. James nickte, ein kurzes, entschlossenes Kopfnicken. Sein Schweigen war die einzige Zustimmung, die ich brauchte. Irgendwo in mir, unter der professionellen Neugier des Schriftstellers, tickte ein anderer Wunsch. Die Suche nach einer Spur, nach einem Namen. Mia. Nur eine Silbe, die ich in einem alten Reisetagebuch gefunden hatte, umgeben von Fragezeichen. Vielleicht war sie nur ein Phantom. Vielleicht war sie der eigentliche Grund, warum ich James mit in dieses Abenteuer zog.

Die praezisen Listen der Frau Schmidt.

Der Zug fraß sich in die Nacht hinaus, ein surrendes Gefäß aus warmem Licht und gleichmäßigem Ruckeln. James schlief schon, an die Scheibe gelehnt. Ich beobachtete unsere Spiegelbilder, die über die schwarze Leinwand der Fenster huschten. Dann tauchte sie auf, eine Energie in Bewegung. Frau Schmidt sortierte eine Karteikartenbox voller Reiseführer auf dem Tisch neben uns. Jedes Buch war mit farbigen Zetteln gespickt. Ich reise, um mich selbst zu finden, erklärte sie, als sie meinen Blick bemerkte. Ihr Lächeln war nicht geheimnisvoll, es war präzise. Ein Werkzeug. Sie sprach von deutschen Wäldern und römischen Plätzen, doch ihr Ton verriet keine Sehnsucht, nur eine Methode. Plötzlich hielt sie inne. Sie haben von Mia gehört? fragte sie beiläufig, während sie einen Zettel mit der Aufschrift ‚Dalmatinische Küste‘ umdrehte. Mein Puls beschleunigte sich um einen Schlag. Eine Freundin meiner Cousine behauptet, sie in Venedig getroffen zu haben. Sie soll Geschichten sammeln, aber nicht aufschreiben. Sie schenkt sie weiter. Frau Schmidt zuckte mit den Schultern. Wahrscheinlich nur ein Märchen. Doch in diesem Moment wurde das Phantom in meinem Kopf aus Fleisch und Blut. Jemand hatte es gesehen.

Im Dorf der verlorenen Worte.

Petit Vallee war kein Dorf, es war ein Atemzug. Eine Handvoll Häuser, die sich an einen Hügel schmiegten, als fürchteten sie, hinunterzurollen. Das Café existierte nicht einfach seit Jahrhunderten, es hatte sich in den Stein gesessen, seine Fenster waren milchige Augen. Der Besitzer, ein Mann mit Händen wie Wurzelwerk, wischte die Theke ab. Er wartete auf uns. Das sagte er nicht, aber es war klar. Er schenkte uns einen Schnaps, der nach Wald und Kupfer schmeckte, und begann zu erzählen. Nicht von Soldaten, sondern von einem Mädchen, das vor langer Zeit jeden Abend hereinkam, um den Geschichten der alten Männer zu lauschen. Sie zeichnete nichts auf. Sie nahm die Geschichten mit. Eines Tages war sie weg. Und mit ihr, sagte der Alte und sah mich direkt an, verschwand die beste Version jeder erzählten Geschichte. Die ungesagte Frage hing zwischen uns. Ich fragte nicht nach dem Namen des Mädchens. Ich trank meinen Schnaps aus. Die Geschichten im Raum fühlten sich plötzlich dünner an, ausgelaugt.

Das blaue Wunder von St Magdalena.

Zurück im Zug, entwickelte der Raum seine eigene Schwerkraft. Ein junger Maler aus Florenz, dessen Augen das unablässige Flackern von Bildern zeigten, sprach von Farben als einer universellen Sprache. Seine Hände formten unsichtbare Skulpturen in der Luft. Dann, fast beiläufig, erwähnte er eine Legende aus einem Tiroler Dorf. Dort, in der Kirche St. Magdalena, soll eine kleine blaue Glasvase stehen. Kein Kunstwerk von Wert. Aber wer ihr zuhört, wenn das Morgenlicht sie trifft, soll das Summen der längst verstummten Glockengießer von Innsbruck hören. Das genaue Lied ihrer Arbeit. Ein Ton, der nur in diesem Glas konserviert sei. Mein Schriftstellergehirn, immer auf der Jagd nach der besonderen Geschichte, schnappte zu. Das war es. Ein konkretes Artefakt. Ein Ziel, das mehr war als ein Phantom. Ich beschloss, diese Vase zu finden. James sah meinen entschlossenen Blick und seufzte leise. Aus der Suche nach einer Person wurde eine Schatzsuche.

Die schwere Stille der Auvergne.

Mitten in der Nacht, irgendwo zwischen den schlafenden Hügeln der Auvergne, erstarb ein Seufzen. Das tiefe, beruhigende Summen des Motors riss ab. Ein metallisches Klicken. Dann Stille. Absolute, dickflüssige Stille. Der Zug stand still in einer Schwärze, die so vollkommen war, dass sie zu drücken begann. Kein Licht eines Hauses, kein Umriss eines Baumes. Nur das gedämpfte Atmen der wenigen wachen Passagiere. Ein technischer Defekt, tönte der Schaffner später. Bis zum Morgen. James und ich stiegen aus, um zu rauchen. Die Kälte der Nacht umklammerte uns. Über uns funkelte ein Gottesdienst von Sternen, so grell und zahlreich, dass sie beängstigend wirkten. In dieser erzwungenen Pause, in dieser schwarzen Milch der Nacht, löste sich die euphorische Spannung unserer Reise auf. Wir waren nicht mehr Reisende. Wir waren Eindringlinge, die ertappt wurden. Die Suche nach der blauen Vase erschien mir plötzlich absurd, ein lächerliches Spiel in der überwältigenden Gleichgültigkeit des Universums. Wir warfen unsere Zigaretten weg. Die Glut beschrieb einen traurigen roten Bogen im Nichts.

Der bunte Laerm auf dem Marktplatz.

Der Morgen nach der Panne brachte uns nicht den reparierten Zug, sondern einen Busersatz nach Giverny. Das Dorf Monets begrüßte uns nicht mit Stille, sondern mit einem infernalischen Lärm. Es war Markttag. Der Platz vor der Kirche war ein brodelnder Organismus aus schreienden Händlern, quietschenden Kinderwagen, glucksenden Kaffeemaschinen und dem durchdringenden Kreischen einer Kreissäge, die irgendwo Holz zerschnitt. Die Luft roch nach gebratenen Hühnchen, überreifem Käse und Benzin. Es war das genaue Gegenteil aller stillen, kontemplativen Orte, die wir bisher suchten. James strahlte. Er tauchte ein in das Gewühl, kostete hier eine Olive, handelte dort um einen Stoff. Ich fühlte mich zunächst überfordert, von der Wucht des Lebens erschlagen. Dann sah ich einen alten Mann, der mitten im Tumult still auf einem Klappstuhl saß und nur zusah. Sein Gesicht war ein Spiegel der Gelassenheit. In diesem Moment begriff ich. Die Stille, die wir suchten, war nicht die Abwesenheit von Lärm. Sie war ein Ort in einem selbst. Den konnte man auch im Auge eines Sturms finden. Mia, wenn es sie gab, wusste das vielleicht.

Gemeinschaft im kleinen Scheitern.

Die Zugstrecke nach Süden war gesperrt. Ein Streik. Unser Ziel, das Tiroler Dorf mit der blauen Vase, war endgültig unerreichbar. Die Nachricht traf mich nicht wie ein Schlag, sondern wie eine langsame, unausweichliche Ebbe. Das konkrete Ziel, der Fels, an den ich mich geklammert hatte, verschwand unter der Oberfläche. Zurück blieb das weite, ziellose Meer der Reise. Der Gastwirt in Giverny, ein Mann mit einem Schnurrbart wie ein zweites Lächeln, bot uns wieder Unterschlupf an. In der niedrigen Stube saßen andere Gestrandete. Wir tauschten keine tiefgründigen Lebensweisheiten. Wir teilten Brot, Käse und einen Topf heiße Suppe. Der Radfahrer, dessen Gesicht von Sonne und Wind gegerbt war, sprach leise von den Straßen der Normandie. Er erwähnte eine Frau, die vor Jahren dieselben Wege radelte und an jeder Kreuzung eine kleine, bunte Keramikperle hinterließ. Ein Wegzeichen für die Nächsten. Mein Atem stockte. James legte eine Hand auf meinen Arm. Eine stille Warnung. Frag nicht. Genieße das Mahl. Ich gehorchte. Die Vase war weg. Aber hier, in dieser warmen Stube, war etwas anderes. Gemeinschaft im Scheitern.

Die flieszenden Farben am Teich.

Der nächste Morgen in Monets Garten war kein Trostpflaster. Es war eine Meisterklasse. Die Sonne durchdrang den leichten Nebel und ließ die Farben nicht nur leuchten, sie ließ sie atmen. Ich stand auf der japanischen Brücke und blickte auf die Seerosenteiche. Hier hatte Monet nicht ein Bild gemalt. Er hatte ein System eingefangen, ein fließendes Gleichgewicht aus Licht, Wasser, Pflanze und Reflexion. Jeder Blickwinkel, jeder Moment, schuf ein neues, vollkommenes und doch vergängliches Kunstwerk. Meine fixe Idee von der einen blauen Vase, die eine einzige, eingefrorene Geschichte bewahrte, zerbröselte vor dieser lebendigen Demonstration. Die wahre Geschichte war nicht in einem Artefakt konserviert. Sie war der Fluss selbst. Der ständige Wandel. Das Vergehen des Lichts auf dem Wasser. Mia, falls sie jemals hier war, hatte das sicherlich verstanden. Sie suchte keine Vasen. Sie sammelte den flüchtigen Glanz auf der Wasseroberfläche.

Das salzige Glueck an Metalltischen.

Unser nächstes, nun wieder völlig zufälliges Ziel, war Brüssel. Nicht das Brüssel der Institutionen, sondern das des Sonntagvormittags. Wir fanden uns auf dem Platz Sainte-Catherine wieder, umgeben vom betörenden Duft frischer Waffeln und dem fröhlichen Geschrei spielender Kinder. James bestand darauf, Muscheln mit Pommes Frites zu essen. Wir saßen an einem schmutzigen Metalltisch, die Hände fettig, der Geschmack von salziger See und knuspriger Kartoffel auf der Zunge. Es war kein erhabener Moment. Es war ein köstlicher. Ich dachte an die blaue Vase in Tirol. Ihr imaginärer Klang war verblasst, übertönt vom echten Lachen hier, vom Schmatzen meines Freundes, vom scharfen Biss der Mayo. Die Suche war vorbei. Nicht, weil wir aufgegeben hatten, sondern weil wir gefunden hatten, wonach wir nie zu suchen gewagt hatten: die unverfälschte, unmittelbare Freude am Da-Sein. Die Reise war nicht länger ein Mittel zum Zweck. Sie war der Zweck.

Die bunten Spuren im Notizheft.

Auf der letzten Strecke zurück gen Norden, sah ich die Landschaft mit neuen Augen. Ich suchte nicht mehr nach versteckten Bedeutungen oder unsichtbaren Spuren. Ich sah einfach. Das Muster der Reifenstriche auf einem frisch bestellten Acker. Die Art, wie eine alte Frau ihr Fensterkreuz putzte, mit konzentrierter Zärtlichkeit. Der flüchtige Blick eines Mädchens, das auf einem Bahnsteig ihrem Zug hinterhersah. In jedem dieser Bilder steckte eine ganze Welt. Ich zog mein Notizbuch heraus. Aber anstatt zu schreiben, begann ich zu zeichnen. Kritzeln, wirklich. Eine grobe Linie für den Acker, ein kleines Quadrat für das Fenster. Es waren meine Perlen. Wegzeichen, nicht für andere, sondern für mein zukünftiges Ich. Zur Erinnerung daran, dass man nichts besitzen muss, um reich zu sein. Dass man nichts festhalten muss, um es erlebt zu haben. James sah meinen Stift huschen und nickte anerkennend. Er hatte es die ganze Zeit gewusst.

Das Echo bleibt ein ewiges Mantra.

Ich schreibe diese Zeilen in meinem Londoner Arbeitszimmer. Das Abenteuer ist vorbei, aber die Reise geht weiter. Das Notizbuch ist voll. Nicht mit der Geschichte der blauen Vase oder einer Biographie über Mia. Es ist voll mit Kritzeln, mit einem getrockneten Waffelkrümel, mit der Telefonnummer des Gastwirts von Giverny und dem Geruch nach Schnaps, der aus den Seiten zu steigen scheint. Mia war nie eine Person zum Finden. Sie war das Symbol für die Reise selbst. Das Prinzip des Weitergebens, des Loslassens, des im Fluss Seins. Wir werden bald nach Mia aufbrechen. Dieser Satz war nie ein Plan. Er ist ein Mantra geworden. Eine Einladung an den Zufall, an die Schönheit des Ungeplanten, an die Gnade des gescheiterten Ziels. Ich schließe das Notizbuch. Draußen ruft die Stadt. Irgendwo fährt ein Zug ab. Ich muss mich nicht beeilen. Ich werde bald aufbrechen.


Mit den besten Wünschen aus der Welt ungeschriebener Geschichten,
Ihr wanderlustiger Geschichtensammler und bahnfahrender Globetrotter.

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*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich es versäumt habe, die exakten Daten jeder Verspätung, die korrekte Schreibweise längst geschlossener Bahnstationen oder die bürokratischen Feinheiten europäischer Streikkulturen akribisch zu dokumentieren. In einer Ära, in der jeder Kieselstein per Satellit vermessen wird, erlaube ich mir den Luxus, jene Orte im Ungewissen zu lassen, die ohnehin nur in der flüchtigen Erinnerung am Zugfenster oder im Dunst eines starken Schnapses existieren, denn die wahre Geografie einer Reise lässt sich nur selten in einem offiziellen Verzeichnis finden.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem verpassten Zug.
Impressionistische Welten: Monets Erbe in Giverny
Brüssel Erleben: Zwischen Waffelduft und Kopfsteinpflaster
Tiroler Bergkirchen: Orte der Stille und der Legenden
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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