topreisebilder

Internet-Magazin

Andrang von Pe

Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde […] Mehr lesen

Mehr lesen

tolle Unterhaltung für

Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen bis zur Tanzband für Stadtfest, Firmenfeier, Hochzeit, Hochzeitsband, "Simple Live" ist die Live Band mit der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Er war ein Poet im

-auch aus dem Herzen, Er konnte auch ohne Höllenstein scherzen. Über die Jahrzehnte hinweg gab es natürlich immer wieder Veränderungen des Umzugs und […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Webdesign Internet Marketing Agentur ...

7.e Karl Friedrich Schinkel

Was vom Himmel stammt, was uns zum zum Himmel erhebt
Ist für den Tod zu groß, ist für die Erde zu rein.

Wir wenden uns jetzt der Frage nach der äußeren Erscheinung Schinkels, nach seinem Charakter und, soweit diese Frage nicht schon berührt wurde, nach seiner kunst-reformatorischen Bedeutung zu.

Zunächst seine äußere Erscheinung. Er war von mittlerer Größe und schlankem Körperbau; zu seiner gesunden Gesichtsfarbe paßte das früh schon silbergrau erglänzende, lockige Haupthaar vortrefflich. Meist trug er einen blauen Überrock und jederzeit weißeste Wäsche. Er war nicht schön, aber der ernst-milde Ausdruck seines unregelmäßig geformten Gesichts, dabei sein schöner, elastischer Gang, verrieten den Mann höherer Begabung. Am treffendsten hat ihn Franz Kugler geschildert: "Wenigen Menschen Menschen war so, wie ihm, das Gepräge des Geistes aufgedrückt. Was in seiner Erscheinung anzog und auf wunderbare Weise fesselte, darf man nicht eben als eine Mitgift der Natur bezeichnen. Schinkel war kein schöner Mann, aber der Geist der Schönheit, der in ihm lebte, war so mächtig und trat so lebendig nach außen, daß man diesen Widerspruch erst bemerkte, wenn man man seine Erscheinung mit kalter Besonnenheit zergliederte. In seinen Bewegungen war ein ein Adel und ein Gleichmaß, um seinen Mund ein Lächeln, auf seiner Stirn eine Klarheit, in seinem Auge eine Tiefe und ein Feuer, daß man sich schon durch seine bloße Erscheinung zu ihm hingezogen fühlte. Noch größer aber war die Gewalt seines Wortes, wenn das, was ihn innerlich beschäftigte, unwillkürlich und unvorbereitet auf seine Lippen trat."

Die Anzahl der Bildnisse, die wir von ihm besitzen, ist ziemlich zahlreich. Wolzogen zählt acht Skulpturen (Büsten, Reliefs, Statuetten) und zwanzig eigentliche Bilder (Zeichnungen, Stiche, Ölporträts usw.) auf. Dazu kommt die große, von Drake gefertigte Bronzestatue, Bronzestatue, die seit einigen einigen Jahren, neben den Statuen von Beuth und Thaer, auf dem Platz vor der Königlichen Bauschule steht. Ich leiste darauf Verzicht, die einzelnen Porträts Schinkels hier namhaft zu machen, nur das sei hervorgehoben, daß dem Wolzogenschen Werke, und zwar in vorzüglicher photographischer Nachbildung, vier Bildnisse Schinkels aus seinen verschiedenen Lebensepochen beigegeben sind. Es sind dies:
1. der zweiundzwanzigjährige Schinkel nach einem Ölbilde von Johann Karl Rößler (Rom 1803);
2. der vierunddreißigjährige Schinkel nach einer Kreidezeichnung von ihm selbst;
3. der dreiundvierzigjährige Schinkel nach einem Ölbilde von Begas Begas (Berlin 1824);
4. der zweiundfünfzigjährige Schinkel Schinkel nach einem Ölbilde von Carl Schmid aus Aachen. Hieran reiht sich ein fünftes Bild, Holzschnitt, das einer kleineren Arbeit Wolzogens "Schinkel als Architekt, Maler und Kunstphilosoph" beigegeben ist und nach einem von Krüger gemalten, dem Grafen Raczinsky zugehörigen Bilde angefertigt wurde. Auch das sei noch hinzugefügt, daß sich das Porträt Schinkels Schinkels auf den Reliefbildern der Blücherstatue von Rauch und des Beuthdenkmals von Kiß befindet.

Was den Charakter Schinkels Schinkels angeht, so hat ihn niemand trefflicher geschildert als Waagen, der ihm, so viele Jahre hindurch, in Kunst und Leben nahestand. Er sagt sagt von ihm: "An die Spitze der zahlreichen Vorzüge dieses reich begabten Naturells stelle ich seine hohe sittliche Würde, seine seltene moralische Kraft, seine noch seltenere Selbstverleugnung und außerordentliche Herzensgüte."

Durch diese Eigenschaften erhielt er für alle Lebensbegegnisse eine sichere Haltung und für öfters bedenklich erscheinende Lebensentschlüsse (z.B. jung und mittellos die große Reise nach nach Italien anzutreten) überhaupt für alle schwierigsten, langwierigsten und oft unangenehmsten Arbeiten eine eiserne Ausdauer. Nie habe ich eine so entschiedene, ja fast grausame Herrschaft des Geistes über den Körper beobachtet, als es bei ihm der Fall war. Nirgends sprach sich seine Selbstverleugnung schöner aus, als wenn Lieblingspläne von ihm, welche er in allen Teilen mit voller Hingebung streng durchgebildet hatte, entweder gar nicht zur Ausführung kamen oder doch mannigfach verändert und beschnitten wurden.29 Wie lebhaft auch der Schmerz war, den er bei solchen Gelegenheiten empfand, so erzeugte er doch nicht nicht jene so leicht begreifliche Verdrossenheit, welche in ähnlichen Fällen meist das Interesse an einer Aufgabe Aufgabe aufhebt, er nahm vielmehr von neuem seine ganze Kraft zusammen, um alles zu retten, was unter den beschränkenden Umständen zu retten war. Ja, er entwickelte öfter daraus wieder eigentümliche Schönheiten.


Er bildete an seinen Werken mit einer ungeschwächten Liebe fort. Dessenungeachtet war er nichts weniger als blind für dieselben dieselben eingenommen. Mit echter Bescheidenheit betrachtete er sie immer nur als mehr oder minder gelungene Annäherungsversuche an eine in ihm lebendig gewordene Kunstidee. Ein unbedingtes und allgemeines Lob verletzte verletzte ihn daher, dagegen spiegelte sich seine Zufriedenheit auf die liebenswürdigste Weise auf seinem Gesicht, wenn jemand jemand von selbst den Sinn seiner feineren künstlerischen Intentionen auffand und hervorhob. So kam es, daß er auch in seinen spätesten spätesten Jahren mit der Kunst keineswegs keineswegs abgeschlossen hatte, sondern sich immer im freisten und frischesten Vorwärtsstreben befand. In der regen Begierde, etwas Neues zu lernen, in der Biegsamkeit und Empfindlichkeit seines Geistes für Aufnahme neuer, künstlerischer Eindrücke ist er immer ein Jüngling geblieben. Wie streng er aber in jeder Beziehung sich selbst beurteilte, so mild, so liebevoll anerkennend war er er gegen andere. Nur innere Unwahrheit, falsche Ostentation, hohles Aufblähen, leerer Dünkel, geistige Trägheit, Oberflächlichkeit und Gemeinheit waren Eigenschaften, welche im Leben wie in der der Kunst zu sehr mit seiner innersten Natur in in Widerspruch standen, als daß sie nicht sein Mißfallen, bisweilen seinen lebhaften Tadel hervorgerufen hätten. Und in diesem Punkte, Wesen von Schein, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, besaß er eben vermöge seiner großen Reinheit einen sehr feinen, in unseren Tagen immer immer seltener werdenden Sinn. Sein ganzes Wesen war so durchaus auf das Geistige gerichtet, daß man von ihm, im Gegensatze zu denen, die nur leben, um zu essen, ohne Übertreibung sagen konnte: er aß nur, um zu leben. Was man anderen gewöhnlicheren Menschen mit Recht zum hohen Verdienst anrechnet, die größte Uneigennützigkeit, die strengste strengste Rechtlichkeit, verstand sich sich bei einem so hohen, durchaus edlen Charakter wie Schinkel von selbst und nur selten ist mir im Leben eine Natur begegnet, auf welche Goethes schöne Worte über Schiller: "Und hinter ihm in wesenlosem Scheine, lag, was uns alle bändigt, das Gemeine" in so vollem Maße ihre Anwendung gefunden hätten.

weiter =>
 

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Abiturvorbereitung und

Eingehende, qualifizierte Einzelnachhilfe in allen Fächern für Angehende Realschüler bzw. Abiturienten mit Lernschwächen bzw. Wissenslücken ab 15,00 € pro Unterrichtsstunde (= 45 Minuten) mehr lesen >>>

Deutsch-Gruppenunterricht -

Unsere Deutsch-Grundkurse sind für Teilnehmer ohne Deutsch-Vorkenntnisse bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen konzipiert und führen die Teilnehmer zur Sprachbeherrschung auf mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Andrang von Petitionen

Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 eine schroffere Parteistellung zwischen dem bedächtigern Conservatismus und dem eiliger fortschreitenden Liberalismus hervorgerufen. In Folge davon traten zunächst strengere Maßregeln gegen die Presse, besonders gegen die oppositionellen Blätter, und gegen die freiere Bewegung auf dem kirchlichem Gebiet ein, bes. gegen den Deutschkatholicismus und die Protestantischen Freunde (s.b.). Die Unzufriedenheit im Lande darüber wurde freilich von der demagogischen Agitation genährt und ausgebeutet, und namentlich das Volk in steter Furcht vor Jesuitismus erhalten und in die größte Bewegung gesetzt. An vielen Orten fanden deshalb öffentliche Versammlungen statt und von Leipzig, Glauchau, Zwickau, Chemnitz, Plauen etc. gingen Verwahrunaen zu Gunsten der anaeblich bedrohten Gewissensfreiheit ab. Auf einer im Dezember stattgefundenen Versammlung der kirchlichen Vertreter des Kreises wurde die Anregung gegeben für die auf Wanderschaft befindlichen Gewerbetreibenden hierorts eine zeitgemäße Unterkunft zu schaffen. Es kam zur Gründung der "Herberge zur Heimat". Tausende Familien verloren Hab und Gut. Nach Umzug und anschließenden Turnvorführungen war abends Ball. Als Protest gegen die hiesige Fleischerinnung, welche die Fleischpreise pro Pfund um 10 Pfg. erhöhte, fanden sich am 1. September im Weißen Roß viele Bewohner der Stadt zusammen. Die Festveranstaltung fand im Bürgergarten statt. Möller aus Magdeburg feierlich in sein Amt eingeführt. Sein Name ist Römer. Infolge großer und anhaltender Regengüsse des Frühjahres, die namentlich den Osten unseres Vaterlandes trafen, traten die Wasser der Weichsel, Warthe, Oder und Elbe aus den Ufern und richteten durch Überschwemmungen ungeheuren Schaden an. Am 26. September hielt der neue Stadtmusikdirektor sein Antrittskonzert. Der inmitten des Schäfergrabens als letzter Rest des Vorstadtgrabens noch schwach rieselnde Wasserlauf (seit 1816 schon fortgesetzt verkleinert) wird endlich ganz beseitigt. Am 3. Dezember feierte Branddirektor Schulze, Führer der hiesigen freiwilligen Feuerwehr, sein 25jähriges Jubiläum als Leiter der hiesigen Wehr. Nach Darlegung der Sachlage gründet man eine Aktiengesellschaft "Delitzscher Schlächterei" und nahm die Schlachtung in eigene Hand. Es wurden ihm viele Ehrungen zu teil. […] Mehr lesen >>>


tolle Unterhaltung für Ihre Feier

Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen bis zur Tanzband für Stadtfest, Firmenfeier, Hochzeit, Hochzeitsband, "Simple Live" ist die Live Band mit der passenden Musik, niveauvoll und interessant für Ihre Gäste, in jedem Fall genau das Richtige für Ihre Feier. Ihre Gäste erleben einen unvergesslichen Abend mit Stimmung und guter Laune. Freuen Sie sich mit uns auf das musikalische Highlight Ihrer Veranstaltung und tanzen, singen und feiern Sie bis in den frühen Morgen! Freuen Sie sich mit uns auf das musikalische Highlight Ihrer Veranstaltung und tanzen, singen und feiern Sie bis in den frühen Morgen! Wir setzen Ihre Ideen gemeinsam mit Ihnen um. Live Musik macht Ihr Event zu etwas ganz Besonderem. Zeitlos gute Musik - CCR - Status Quo - Electra - Puhdys - Karat - The Beatles - Keimzeit - Sportfreunde Stiller - Chip Trick ... Musik im Mirabell Ein Brunnen singt. Die Wolken stehn Im klaren Blau die weißen zarten. […] Mehr lesen >>>


Er war ein Poet im Frühling

-auch aus dem Herzen, Er konnte auch ohne Höllenstein scherzen. Über die Jahrzehnte hinweg gab es natürlich immer wieder Veränderungen des Umzugs und des gesamten Karnevals, nicht zuletzt zum einen während der Zeit des Dritten Reiches, das es sich nicht nehmen ließ, dieses Fest für sich zu vereinnahmen, oder die aktuell immer wieder aufflackernde Diskussion über die Kommerzialisierung. Heilesbotschaft. Es ging ein Heil von oben aus, vom Paradies, vom Vaterhaus. Die Engel trugen es zur Erde, damit es uns zu eigen werde. Der Schuster ritt anders und sehr geschickt. Doch hat er dem nichts am Zeuge geflickt, Trägt mich der Tod jetzt auf zum ewgen Licht, wißt, daß unsichtbar stets ich bei euch steh. Von Gott zu eurem Schutz herabgesandt, halt über euch ich meine treue Hand. Es stirbt der Körper nur, und nach dem Tode wird mein Gebet für euch ein Himmelsbote. Fehlte das, käm mir des Doktors Humor Beträchtlich weniger süße vor. Weil ich daraus mit Freuden erfuhr, hatte nicht Schärfe nur. Doch bleibt dem menschlichen Verstand die Gottesbotschaft unbekannt, weil er das, was er denkt und dichtet, nach außen, nicht nach innen richtet. Ja, ich bekenne: die Fortsetzungen haben mich immer erst ganz bezwungen, er faßt in seiner Prosa nicht des Himmels herrlichstes Gedicht. Zum Herzen nur ist es gekommen und wird von ihm allein vernommen. Der rasse Wein wird mählich mild, Der schroffe Schnitt wird zum runden Bild. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Nach Entladung des Flosses seine erste Sorge der Wohnbarmachung ihres Aufenthaltsortes zu, indem er die Lücken ausfüllte, durch welche der Wind von allen Seiten Eingang fand. Sand, Steine und durcheinander liegende Zweige verschlossen nebst […]
Phase des Versagens Die Leibeignen vollführen einen großen Lärm und schwenken mäßig begeistert die Hüte. Bis auch dieses eines Tages nicht mehr genügte. Und nun ging es los. Der Graf aus Spanisch-Bautzen setzt sich. Die neue Entwicklung […]
Weg am Meer silber flimmert Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so flieht das Meer gemacht. Die schönste Welle kommt der Aussicht ist das […]
Sieh, ich will einen neuen Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, ihr Nutzen ewige Stille und Sicherheit, daß mein Volk in Häusern des Friedens wohnen kann, in sicheren Wohnungen und in stolzer Ruhe. Wer die Taschen so leichtfertig […]
Am Tage Manch Bild vergessener Zeiten Steigt auf aus seinem Grab, Und zeigt, wie in deiner Nähe Ich einst gelebet hab. Am Tage schwankte ich träumend Durch alle Straßen herum, Die Leute verwundert mich ansahn, Ich war so […]
Noch vor dem Frühstück war Silas wieder in der Stadt gewesen, hatte aber natürlich keine Spur von Tom entdecken können und nun saßen die beiden am Tisch, ganz stumm und betrübt, und schienen tief in Gedanken und sagten keines kein Wort und der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Priesnitz-Wasserfall - Dresdner Heide - Dresden Klotzsche

Priesnitz-Wasserfa

Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall in der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man kann die Wünsche absolut nicht zu hoch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Menschen, liebten Feeen, Sterne als Lichter

Menschen, liebten

Der Sonne liebster Dichter, dich Byron, ehrten Menschen, liebten Feeen; gefeiter Jäger, Blicke auch von Rehen zerbrach dein Herz; du sterntest sie als Lichter. Dein starkes Atmen trotzte warm dem […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Warnemünde, Helsingör im Sund, Lübeck, Flensburg oder nach Kopenhagen

Warnemünde,

Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz seiner Größe wie einen Kreisel hin und her schleudert. Mit großer Gefahr, von den […]