Unterwegs im Regen
Mein Engel im Schulmuseum, ein Eichenblatt am Windrad. Ich saß in Middelhagen im lieben, trauten Stübchen, grad als der Tag dem Abend wich. Im CARAVAN, mein kleines , süßes […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Mein Engel im Schulmuseum, ein Eichenblatt am Windrad. Ich saß in Middelhagen im lieben, trauten Stübchen, grad als der Tag dem Abend wich. Im CARAVAN, mein kleines , süßes […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt des Internets ist ein pulsierender Kosmos, in dem Ideen und Technologien miteinander verschmelzen. Inmitten dieses ständigen Wandels erhebt sich eine Vision, die den […] Mehr lesen
Mehr lesenIm Stand des Geflügelhändlers drehten sich unablässig die stählernen Spieße mit den goldbraunen Hähnchen, die so gut durchgebraten waren, daß das Fleisch der Schenkel sich […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Ich stehe am Rande des Marktplatzes von Varaldun, einem kleinen Dorf, das tief in den Tälern von Erodun versteckt liegt. Die Sonne steht bereits hoch am Himmel, wie ich den Kommandanten beobachte. Mit Arglist kauft er ein Reitpferd. Sein Gesicht ist hart und seine Augen blitzen vor Kalkül. Das Pferd, ein stattliches Tier mit glänzendem Fell, ahnt nichts von den finsteren Absichten seines neuen Besitzers.
Während der Kommandant mit dem Verkäufer spricht, nähert sich mir ein alter Mann. Sein Gesicht ist gezeichnet von den Jahren und seinen Worten wohnt eine tiefe Ernsthaftigkeit inne. "Dieses Tier wird den Lauf der Geschichte unseres Dorfes verändern", sagt er mit fester Stimme. Er erklärt, dass das Pferd nicht irgendein Tier ist, sondern ein Schlüssel in einem größeren Plan ist. Er verschwindet so schnell, wie er gekommen ist, und lässt mich mit einem Gefühl der Unruhe zurück.
Nachdem der Kommandant und der Verkäufer ihre Transaktion abgeschlossen haben, folge ich dem Kommandanten heimlich. Er führt das Pferd zu einer alten Scheune außerhalb des Dorfes. Dort trifft er sich mit mehreren schwarz gekleideten Gestalten. Ihre Gespräche sind leise, aber ihre Körperhaltung spricht Bände über ihre Absichten. Sie planen, das Dorf durch eine Reihe von Überfällen zu übernehmen, wobei das neu erworbene Reitpferd eine zentrale Rolle spielen soll.
Ich verlasse mein Versteck und konfrontiere den Kommandant. Er ist überrascht, mich zu sehen, doch seine Überraschung weicht schnell einer kalten Entschlossenheit. "Du verstehst die Notwendigkeit unserer Taten nicht", sagt er mit einer Stimme, die so kalt ist wie der Stahl seines Schwertes. Ich erwidere fest: "Ich verstehe, doch ich werde es nicht zulassen." Ohne weitere Worte ziehen wir unsere Schwerter. Der Kampf ist kurz und heftig. Am Ende liege ich atemlos am Boden, aber siegreich.
Die Sonne geht auf und die ersten Strahlen des Morgens tauchen das Dorf in ein sanftes Licht. Ich stehe vor den Dorfbewohnern, das Schwert des Kommandant in meiner Hand. Ich erzähle ihnen von seinen Plänen und seinem Schicksal. Die Dorfbewohner hören zu, ihre Gesichter eine Mischung aus Erleichterung und Furcht. Wir sind nun frei von der Tyrannei, aber der Weg vor uns ist ungewiss. Doch in diesem Moment der Siegesgewissheit weiß ich, dass wir gemeinsam jede Herausforderung meistern werden.
Die Luft im Dorf ist noch immer erfüllt von der Spannung des gestrigen Sieges. Als ich durch die Straßen von Varaldun gehe, nähern sich mir mehrere Dorfbewohner mit entschlossenen Gesichtern. "Wir müssen uns stärken", erklärt Mirael, die Weberin des Dorfes. "Wenn wir alleine bleiben, werden andere die Lücke füllen, die der Kommandant hinterlassen hat." Zusammen beschließen wir, Bündnisse mit den benachbarten Dörfern zu schmieden und eine Verteidigungslinie aufzubauen.
Während wir unsere Pläne schmieden, erreicht uns eine unheilvolle Nachricht: Späher berichten von einer Gruppe Unbekannter, die sich dem Dorf nähern. Sie tragen keine Waffen, aber ihre Absichten sind unklar. Wir beschließen, sie am Dorfrand zu treffen, bereit, zu handeln, falls nötig. Die Begegnung ist angespannt, aber friedlich. Die Fremden suchen Schutz und bieten ihre Dienste an. Misstrauen schwebt in der Luft, doch ich entscheide, ihnen eine Chance zu geben.
Die nächsten Wochen sind geprägt von harter Arbeit. Die neuen Mitglieder der Gemeinschaft bringen Fähigkeiten mit, die uns bisher fehlten. Unter ihrer Anleitung verbessern wir unsere Verteidigungsanlagen und lernen, unsere Felder effizienter zu bestellen. Das anfängliche Misstrauen weicht langsam einem vorsichtigen Respekt. Ein Fest wird geplant, um die Stärke unserer erweiterten Gemeinschaft zu feiern.
Das Fest ist ein Symbol der neuen Verbundenheit von Varaldun und seinen Verbündeten. Lachen und Musik erfüllen die Luft, und für einen Moment scheinen alle Sorgen vergessen. Als die Nacht hereinbricht, erheben sich die Ältesten und sprechen über die Bedeutung von Einheit und Vertrauen. "Wir sind stärker, wenn wir zusammenstehen", verkünden sie. Ich blicke in die Runde und sehe Zustimmung und neue Hoffnung in den Augen der Anwesenden.
Mit besten Wünschen und einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft,
Ihr Wächter der Weisheit und Erzähler aus Varaldun.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen Jahrhunderte, durch zwei Weltkriege, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft, mehrerer Rechtschreibreformen und anderes Ungemach verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Vision auf eine bessere Zukunft.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Und dicker Anfangs müssen sie leuchten wie Nordlicht; Doch ihr rauchiger Schleier siegt, Und düster blutend, Gleich verglühender Kohle, Erstickt im Qualme die Sonne. Russige Wolken ragen empor, Die auf riesigen Rumpfen Unendliche Flockenlasten zusammentragen, Die Welt zu […]
935 als Wehr-Burganlage angelegt und 983 beim Slawenaufstand zerstört. 1046 als Bestandteil der Burgwardorganisation im deutschen Markengebiet umfasst die Burgwardei "Castrum Lizennich" 50 Dörfer 1057 Mildenstein wird zum befestigten Königshof ausgebaut. 1081 Mildenstein […]
Sie hätten versuchen können, mich davon zu überzeugen, dass ich zu einer Nation gehöre, die mich nicht wirklich zu akzeptieren scheint. Sie hätten mir sagen können, dass ich in mein Land gehöre oder dass ich nicht willkommen bin, weil mein Land nicht das Ihre ist, so […]