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Warte Seine Augen Leuchten Ich Kann Nicht Schlafen

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BC

Dann siehst du ihn wohl, aber ich nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir den Schlüssel! Weißt du, Herr, daß du mich kränkst? Ich will dich nicht kränken, sondern ich will mich beruhigen. Der Anatoli Kasi Askeri ist ein sehr strenger Mann. Ich würde die seidene Schnur bekommen, wenn ich den Gefangenen entkommen ließe. Da war ja die Ausführung unseres Planes ganz und gar unmöglich gemacht! Gab es keine Hilfe? Ich war schnell entschlossen. Entweder Wein oder Gewalt! Während der Agha seinem Vorgesetzten noch Vorstellungen machte, erhob ich mich und trat hinaus auf den Korridor, wo Halef stand. Bringe vom allerbesten Tabak, und hier hast du Geld; gehe in das Haus, wo du mich geholt hast, und verlange von dem Juden solchen Wein von Türbedi Haidari, wie ich vorhin getrunken habe. Wie viel soll ich bringen? Ein Gefäß, in welches zehn Krüge gehen von der Sorte, die der Jude hat. Er wird dir ein solches Gefäß borgen. Bringe ich das Getränk des Teufels in das Zimmer hinein? Nein. Ich hole es aus deiner Stube. Aber der Baschi-Bozuk darf nichts wissen. Gieb ihm dieses Bakschisch. Er mag ausgehen und so lange bleiben, als es ihm beliebt. Er kann ja zur Wache gehen, um sich dem Basch Tschausch zu zeigen, mit dem er morgen reisen wird. So werden wir ihn los! Als ich wieder eintrat, reichte der Agha dem Kommandanten grad den Schlüssel hin. Dieser steckte ihn in seinen Gürtel und sagte zu mir: Weißt du, daß der Makredsch widersetzlich gewesen ist? Ja. Er hat erst den Agha bestechen wollen und ihm dann gar nach dem Leben getrachtet. Er wird es büßen! Und, fügte Selim bei, als ich ihn aufforderte, seine Taschen zu leeren, that er es nicht. Was hatte er darin? Viel Geld! Emir, wem gehört dieses Geld? fragte mich der Kommandant lauernd. Du hast es in Empfang zu nehmen. Das ist richtig. Laß uns gehen! Mutesselim, du willst mich verlassen? fragte ich. Willst du mich beleidigen? Ich bin dein Besuch, aber nicht dein Gast! Ich habe nicht gewußt, daß du kommst. Erlaube mir, dir eine Pfeife zu stopfen, wie man sie hier selten raucht. Eben trat Halef ein und brachte den Tabak; es war Master Lindsays Sorte; der Kommandant fand sie sicher gut. Uebrigens war ich sehr fest entschlossen, daß er ohne meinen Willen meine Stube nicht verlassen solle. Doch, es kam glücklicherweise nicht zum Aeußersten, denn er nahm die Pfeife an. Aber im Laufe der ferneren Unterhaltung merkte ich, daß seine Augen sehr erwartungsvoll an der Thüre hingen. Er wollte Kaffee haben. Deshalb erkundigte ich mich: Hast du die Medizin erhalten, Herr? Ja. Ich danke dir, Effendi! War es genug? Ich habe noch nicht gezählt. Und sie auch noch nicht gekostet? Ein wenig. Wie war sie? Sehr gut. Aber ich habe gehört, daß es auch ganz süße giebt! Der gute Agha wußte sehr genau, wovon die Rede war. Er schmunzelte lüstern und blickte mich mit verführerisch blinzelnden Augen an. Es giebt ganz süße, antwortete ich. Aber sie ist selten? Nein. Und heilsam? Sehr. Sie gleicht der Milch, die aus den Bäumen des Paradieses fließt. Aber in Amadija giebt es keine? Ich kann welche bereiten, überall, auch in Amadijah. Und wie lange dauert es, bis sie fertig ist? Zehn Minuten. Willst du so lange warten, so sollst du den Trank des Paradieses schmecken, der Mohammed von den Houris gereicht wird. Ich warte! Seine Augen leuchteten sehr vergnügt, noch vergnügter aber die Augen des würdigen Selim Agha. Ich verließ das Zimmer und benutzte die angegebene Pause, um zu Mohammed Emin zu gehen.

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Reise News + Infos

Frühlingslust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer öffnet meinem Sonnenschein ein Herz, von Trug und Torheit rein? Wer öffnet meiner Herrlichkeit ein Auge, daß sich dran erfreut?! Frühling einfach und verständlich beschrieben das Glück, der Sieg folgten überall seinen Spuren, und nach verschiedenen großen Vorteilen und Eroberungen, welche diesen Feldzug bezeichneten, krönten ihn am Schlusse die Einnahme von Belgrad durch Loudon und der Sieg bei Martinjestie unter Prinz Koburg. Auch bei uns in Österreich machten sich diese geistigen Erschütterungen und Umstaltungen fühlbar. Vieles gärte und glimmte im Verborgenen, und Oppositionen, Reaktionen gegen das Bestehende, immer stärkerer Tadel der Maßregeln und Anordnungen des Monarchen sprachen sich überall laut aus. Ä. interessante Notizen liefern. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. […]

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Dresden und Umgebung - Ausflugsziele .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ausflugsziele in Dresden Loschwitz - Schwebebahn am Körnerplatz Oberloschwitz Oeserstraße Robert-Diez-Straße Calberlastraße Josef-Hegenbart-Weg Wachwitzer Weinberg Loschwitz Pillnitzer Landstraße - Auf gegenüberliegender Seite des Nebentals des Loschwitzbachs verbindet die Schwebebahn die Stadtteile Loschwitz mit Oberloschwitz. Sie überwindet auf 274 Meter Länge 84 Höhenmeter. Am rechten Elbufer entlang findet am Dresdner Elbhang alljährlich das Elbhangfest statt. Es erstreckt sich vom Stadtteil Loschwitz bis Pillnitz. Höhepunkt ist unter anderem eine Drachenboot-Regatta. Nach der Elbflut 2002, die neben dem Stadtteil Kleinzschachwitz Laubegast mit einschloss, findet dort auf der anderen Elbseite das Inselfest statt. Weitestgehend erhalten wurden die Villenviertel in Blasewitz, Striesen, Kleinzschachwitz, Loschwitz und am Weißen Hirsch. Die Johannstadt und andere Gebiete im Stadtzentrum wurden ebenso in Großblockbauweise überbaut. Beide Einrichtungen zählen weltweit zu den ersten ihrer Art; die Standseilbahn wurde 189, die Schwebebahn 1901 als erste Bergschwebebahn der Welt eröffnet. In Prohlis und Gorbitz entstanden Großsiedlungen in Plattenbauweise auf zuvor unbebautem Land. Im Sommer und Herbst 1785 entstand auf Körners Bitte im nahe gelegenen Dorf, dem heutigen Stadtteil Gohlis, und nach dem 13. September in Körners Weinberghaus in Dresden-Loschwitz das Gedicht An die Freude für die Tafel der Freimaurerloge Zu den drei Schwertern in Dresden. Die Standseilbahn verbindet Loschwitz über eine 47 Meter lange Strecke mit dem 9 Meter höher gelegenen Stadtteil Weißer Hirsch. seinen Don Karlos. Im Stadtteil Loschwitz gibt es außerdem die historischen Bergbahnen: eine Standseilbahn zum Nobelviertel Weißer Hirsch sowie eine Schwebebahn nach Oberloschwitz, an deren Bergstation sich eine hervorragende Aussicht auf die Stadt und das südwestliche Umland bietet. Die Berghänge machen eine Fahrt mit diesen zu den Dresdner Verkehrsbetrieben gehörenden Fortbewegungsmitteln sehr reizvoll. […]

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Hengstparade Moritzburg, kraftvolle Hengste, durchtrainierte Reiter, prächtige Kostüme und atemberaubende Akrobatik.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Hengstparaden im sächsischen Landesgestüt Moritzburg sind ein Publikumsmagnet für tausende Besucher. Zur Hengstparaden im September können Besucher Schaubilder sehen. Die Parade beginnt mit Fanfarenzug und im Galopp gerittener Paradepost. Klassiker sind Kosakenreiter und die Ungarische Post bei denen die Reiter im vollen Galopp halsbrecherische Darbietungen zeigen. Einzigartig in Moritzburg sind drei Kutschen mit zehn Pferden der Rasse "Schweres Warmblut". Das sächsische Landesgestüt Moritzburg zeigt als einzige Gestüt, Züge mit Hengste dieser Rasse. Neu gibt es eine Show mit historischen Kutschwagen und zwei Kaltblutpyramiden, mit je sechs Reiter auf drei Hengsten. Die Hengstparaden dienen dem Training der Hengste und der Werbung. Von Dresden Hauptbahnhof nach Moritzburg-Eisenberg, auf der Dresden-Leipziger Bahn bis Radebeul, hier umsteigen in den Zug der Sekundärbahn. Dieselbe führt ein Stück neben den Gleisen der Leipziger Bahn, rechts Blick auf das Spitzhaus; bei der Haltestelle Weißes Roß kreuzt die Dresden-Leipziger Chaussee und dann durch den romantischen Lößnitzgrund; rechts die Grundmühle, dann die Bönitzschmühle (Elektrizitätswerk), und die Haltestelle Lößnitzgrund, Meierei genannt mit Restauration und Gondelteich. Weiter an der Schefflermühle und dem Kurhaus Friedewald vorbei zur Haltestelle Buchholz-Friedewald. Hinter der Kaisermühle mit bedeutender Steigung und einer großen Kurve aus dem Lößnitzgrunde heraus. Links Buchholz; rechts die Haltestelle Dippelsdorf. Danach durch einen tiefen Felseneinschnitt und auf dem Damme durch den Dippelsdorfer Teich. Rechts auf Reichenberg mit Kirche und Windmühle; vorn die Türme des Moritzburger Schlosses und der Marktflecken Eisenberg. Das Gleis kreuzt die Dresden-Moritzburger Chaussee und erreicht die Haltestelle Eisenberg-Moritzburg. […]

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Liebessterne und bittre Tränen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, fromme Liebessterne, obschon ihr mir im Wachen oft gelogen, und auch im Traum, glaub ich euch dennoch gerne! Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Heimdall beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Er entging aber diesmal der Gefahr. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Er steckte damit seine Weiber und Hausgenossen an, die ebenfalls allerhand Erscheinungen gesehen haben wollten. Das jesaianische Kapitel vom Messiasvolke und seiner Auferstehung von den Toten, welches die Christen auf Jesus anzuwenden pflegten, deutete Heimdall ebenso verkehrt auf Sabbataï Zewi. Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische Messiastum aufrecht zu erhalten und sich als Prophet zu gebärden. Die Gesamtzahl der Senatoren, die bis dahin vermutlich die alte Normalzahl von 300 nicht viel ueberstiegen und oft wohl nicht einmal erreicht hatte, ward dadurch betraechtlich, vielleicht durchschnittlich um das Doppelte erhoeht, 8 was auch schon die durch die Uebertragung der Geschworenenfunktionen stark vermehrten Geschaefte des Senats notwendig machten. […]

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Zypresse.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bei schweigender Zypresse kennt das Kommen erhorchter Tochter Demeter und lauscht dem Pochen ihres Herzens froh-beklommen: Oh, wenn sich Laub aus tausend Ästen bauscht! Das goldne Knospenklimmen bleib verglommen, am Blau hat sich die laue Au berauscht! *** Sägewerk für Gewerbe und Privat - Möbel, ökologisch aus einheimischen Holz gefertigt. Rundholz, Carport, Sitzplatzgarnitur, Kaminholz, Sägespäne. Rundholzzuschnitt nach Ihren Maßen, Herstellung von individuellen und preiswerten Carports, originelle und exclusive Sitzplatzgarnituren in erstklassiger Maßarbeit, jedes Stück ökologisch aus einheimischen Holz, rustikal und individuell gefertigt. Das war ein irdisches Paradies, in dem ich mich unendlich selig gefunden haben würde, wenn es Gott gefallen hätte, mich in ein solches zu versetzen und die Wunden, an denen mein Herz im stillen noch immer blutete, vermehrten die wehmütige Sehnsucht, welche jenen Zustand vor den Augen meines Geistes mit himmlischem Lichte verklärte. Und stundenlang liege ich manchmal auf dem Bett und stiere auf den Spruch an der Wand: Indianerherz kennt keinen Schmerz. Trotz allem wüsten Treiben dieser Zeit, der Todesangst, in der die Menschheit zittert, trotz der Verachtung, die mein Herz verbittert, bin ich zu jedem neuen Glück bereit. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. […]

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Firmenprovider in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Ein Content Provider bietet hingegen eigene Inhalte an, die im einzelnen Gewerbe genutzt werden müssen, wie Handel mit Waren. Sensible Daten, wie zum Beispiel Kreditkarten-Nummern, Passwörter oder Adressdaten sollten deshalb beim Internetsurfen verschlüsselt übertragen werden können. Der Betrieb von Servern, die Tätigkeiten eines Access Providers und eines Host Service Providers können mittels des Gewerbes Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik ausgeübt werden. Projektleiter in Softwarefirmen, IT Projekt Manager, BMW und BMW Financial Services, Referent BMW IT Strategie, CIO Bank, Abteilungsleiter, Provider IT Provider Management. Facherfahrung, Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Statistik. Damit ein verschlüsseltes Übertragen möglich ist, muss Ihr Internet Service Provider die nötigen Voraussetzungen schaffen. Selbständige Bandbreite satt von Ihrem Provider vor Ort. Ein Transfer der registrierten Domain(s) einem anderen Provider zu uns entspricht keiner Vertragskündigung. In diesem Fall sind die im Vertrag vereinbarten Kosten weiterhin zu verrechnen, bis eine explizite schriftliche Kündigung (Fax, Brief) des Kunden eingeht. […]

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So weit das Thal reichte, flackerten Lichter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am Grabmale des Heiligen. Der Mir hatte an der ewigen Lampe des Grabes ein Licht angebrannt und trat damit heraus in den innern Hof. An diesem Lichte zündeten die Scheiks und Kawals ihre Lampen an; von diesen liehen wieder die Fakirs ihre Flammen, und nun traten sie alle heraus in das Freie, und Tausende strömten herbei, um sich an den heiligen Feuern zu reinigen. Wer den Lichtern der Priester nahe zu kommen vermochte, fuhr mit der Hand durch die Flamme derselben und bestrich dann mit dieser Hand die Stirn und die Gegend des Herzens. Männer strichen dann zum zweitenmal durch die Flamme, um den Segen derselben ihren Frauen zu bringen. Mütter thaten ganz dasselbe für ihre Kinder, welche nicht die Kraft besaßen, durch die dichte Menge zu dringen. Und dabei herrschte ein Jubel, eine Freude, die gar nichts Anstößiges hatte. Auch das Heiligtum wurde herah sonderahn *) zu verwechseln? Das religiöse Gefühl eines Christen sträubt sich allerdings gegen die Vorführung dieses Vogels, aber etwas Immoralisches habe ich dabei nicht beobachten können. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Insbesondere die Isla Canela bietet sowohl Familien als auch Paaren und Kultururlaubern alles, was das Herz begehrt. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. […]

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Zwölf Uhr Mittags gingen wir dem Fluß entlang.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Wasser stieg ziemlich schnell und schwemmte eine Menge Holz mit sich. Auch ein Floß trieb vorbei, oder ein Teil von einem, etwa neun zusammen gebundene Baumstämme; wir stiegen in unser Boot und brachten sie an's Land. Dann kam das Mittagessen. Jeder andre hätte nun am Ufer gewartet und gesehen, was er noch weiter herausschlagen könnte, das war aber des Alten Art nicht. Neun Baumstämme waren genug für einen Rausch, so wollte er sie denn sofort zur Stadt bringen und versilbern. Er schloß mich also ein, nahm das Boot, befestigte das Stück Floß dran und ruderte fort, - es war so gegen halb drei, - heute Nacht würde er nicht wiederkommen, dessen war ich ziemlich sicher. Ich wartete nun, bis ich dachte, er sei gänzlich außer Hörweite, kriegte dann meine Säge vor und begann meine Arbeit von gestern fortzusetzen. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. O glücklich wer ein Herz gefunden! xx […]

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