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Der Schatten der

Die Straßen Roms atmeten die Last vergangener Triumphe, ein Gewirr aus Marmor und Blut, aus Ehrgeiz und Angst. Die Luft war schwer vom Rauch der Opferaltäre und vom Staub der […] Mehr lesen

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Der Garten der

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Eine verschollene Karte

Die kalte Luft Venedigs im Winter des Jahres 1514 roch nach Salz und Geheimnissen. In den verschlungenen Kanälen, fernab des festlichen Glanzes, vollzog sich ein stiller, […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AZ

So darf ich dich nicht länger stören. O Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten Freundes, aber deine Zeit ist kostbar; ich darf sie dir nicht rauben. Aber morgen früh kommst du? Vielleicht. Du sollst bei dem Abgange des Transportes zugegen sein, um zu sehen, daß meine Sorge an alles denkt! So werde ich kommen. Sallam! Sallam! Allah sei dein Führer! Als ich nach Hause kam, tönte mir ein heller Ruf entgegen: Hamdulillah, Effendi, du lebst und bist frei! Es war die Myrte. Sie nahm mich bei den Händen und atmete tief auf: Du bist ein großer Held. Deine Diener und der fremde Bote haben es gesagt. Wenn sie dich gefangen genommen hätten, so hättest du den ganzen Palast erschlagen, und vielleicht gar Selim Agha auch. Ihn nicht, aber die andern alle; darauf kannst du dich verlassen! antwortete ich belustigt. Ja. Du bist wie Kelad der Starke. Dein Bart steht rechts und links wie der Bart eines Panthers, und deine Arme sind wie die Beine eines Elefanten! Das war natürlich bildlich gemeint. Oh Myrte, welch ein Attentat auf den dunkelblonden Schmuck meines Gesichtes und auf die liebliche Symmetrie meiner unentbehrlichsten Gliedmaßen! Ich mußte ebenso höflich sein: Dein Mund spricht wie der Vers eines Dichters, Mersinah, und deine Lippen strömen über wie ein Topf voll süßen Honigs; deine Rede thut wohl, wie das Pflaster auf eine Beule, und deiner Stimme Klang kann keiner vergessen, der ihn einmal hörte. Hier, nimm fünf Piaster, um dir Khol und Henneh zu kaufen für die Ränder deines Augenlides und die rosigen Nägel deiner Hand. Mein Herz will sich freuen über dich, damit meine Seele jung werde und mein Auge sich ergötze an der Anmut deines Ganges! Herr, rief sie, du bist tapferer als Ali, weiser als Abu Bekr, stärker als Simsah *) und schöner als Hossein, der Armadener! Befiehl was ich dir braten soll; oder willst du gekocht und gebacken haben? Ich thue für dich alles, was du verlangst, denn mit dir ist Freude über mein Haus gekommen und Segen über die Schwelle meiner Thüre. Deine Güte rührt mich, oh Mersinah; ich kann sie nicht vergelten! Aber ich habe weder Hunger noch Durst, wenn ich den Glanz deiner Augen, die Farbe deiner Wangen und das liebliche Bild deiner Hände erblicke. War Selim Agha da? Ja. Er hat mir alles erzählt. Deine Feinde sind vernichtet. Gehe hinauf und tröste die Deinen, die in großer Sorge um dich sind! Ich ging hinauf. Endlich zurück! meinte der Engländer. Große Sorge! Wollten kommen und Euch holen! Glück, daß Ihr da seid! Du warst in Gefahr? fragte auch Mohammed. Nicht sehr. Sie ist vorüber. Weißt du, daß der Mutessarif abgesetzt ist? Von Mossul? Ja, und der Makredsch auch. Also darum ist Selek da? *) Simson. Ja. Hat er dir nichts erzählt, als wir am Nachmittage ausgeritten waren? Nein. Er ist schweigsam. Aber da kann doch Amad frei werden, denn nur der Mutessarif hat ihn gefangen gehalten! Ich hoffte dies auch, aber es steht schlimmer. Der Großherr billigt das Vorgehen der Türken gegen euch, und der Oberrichter von Anatolien hat befohlen, daß dein Sohn als Geisel nach Stambul gebracht werde. Allah kerihm! Wann soll er fort? Morgen vormittags.

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Wenn Sie sind zur Erhöhung der Zugriffe auf YouTube für alle Videos, die Du hochgeladen hast, dann musst du daran mehr lesen >>>

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Quelle des Verlustes aller Der Privatbesitz, so dachte er, während er gestoßen und geschoben wurde und schwitzend immer weiter inmitten der Menge ging, der Privatbesitz: er war die Quelle allen Unrechts und allen Unheils. Der Privatbesitz und der aus ihm und seiner Natur resultierende Zwang, ihn zu erhalten und […]
Kerze in der Dunkelheit Die ersten derartigen grauen Schatten erbaut von kleinen Kobolden, darunter die goldumrandeten in der Dunkelheit mit Gefälle eine Menge Unsinn anrichten, und in Europa, nämlich die von einem Licht auf den Rigi, welchen Bauten mehrere andre, dunkel und kalt auf den Kahlenberg bei Wien […]
Purpurblut - Marke Doch Faustus, in der Rechten das Buch erhoben, spricht: Ich rief nach meinen Knechten, Dein Gaukeln schreckt mich nicht! Sprich mir, was Du verlangest, dass mir Dein Dienst gehört: Dass Du den Pakt empfangest, den Dir mein Mund beschwört! Und furchtbar rollt die Stimme, wie Donner, […]

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Seele Feuer

Hast du niemals noch begleitet Einen Menschen, müd' und bleich, Über den schon ausgebreitet Sein Gespinnst das Schattenreich? Hast du nie den Puls empfunden, Der dem Tod entgegenschlägt, Bangend nie gezählt die Stunden, Die ein Leben noch erträgt? Jedes Wort, wie wird es […]

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Die Pausenglocke

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Du wirst das Geschrei einiger wilder Thiere gehört haben

Du wirst das

Wir sind englische Reisende, antwortete Samuel; wir haben den Versuch gemacht, Afrika im Ballon zu bereisen, und während unserer Fahrt das Glück gehabt, Sie zu retten. Die Wissenschaft hat ihre Helden, sagte der Missionar. Aber die Religion ihre Märtyrer, versetzte der […]