Der Schatten der
Die Straßen Roms atmeten die Last vergangener Triumphe, ein Gewirr aus Marmor und Blut, aus Ehrgeiz und Angst. Die Luft war schwer vom Rauch der Opferaltäre und vom Staub der […] Mehr lesen
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Die Straßen Roms atmeten die Last vergangener Triumphe, ein Gewirr aus Marmor und Blut, aus Ehrgeiz und Angst. Die Luft war schwer vom Rauch der Opferaltäre und vom Staub der […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Abend legte sich über Dresden, eine schwere Decke aus Novembernebel und früher Dunkelheit. Die Stadt atmete die Kühle des nahen Winters, ihre historischen Steine schienen […] Mehr lesen
Mehr lesenDie kalte Luft Venedigs im Winter des Jahres 1514 roch nach Salz und Geheimnissen. In den verschlungenen Kanälen, fernab des festlichen Glanzes, vollzog sich ein stiller, […] Mehr lesen
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So darf ich dich nicht länger stören. O Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten Freundes, aber deine Zeit ist kostbar; ich darf sie dir nicht rauben. Aber morgen früh kommst du? Vielleicht. Du sollst bei dem Abgange des Transportes zugegen sein, um zu sehen, daß meine Sorge an alles denkt! So werde ich kommen. Sallam! Sallam! Allah sei dein Führer! Als ich nach Hause kam, tönte mir ein heller Ruf entgegen: Hamdulillah, Effendi, du lebst und bist frei! Es war die Myrte. Sie nahm mich bei den Händen und atmete tief auf: Du bist ein großer Held. Deine Diener und der fremde Bote haben es gesagt. Wenn sie dich gefangen genommen hätten, so hättest du den ganzen Palast erschlagen, und vielleicht gar Selim Agha auch. Ihn nicht, aber die andern alle; darauf kannst du dich verlassen! antwortete ich belustigt. Ja. Du bist wie Kelad der Starke. Dein Bart steht rechts und links wie der Bart eines Panthers, und deine Arme sind wie die Beine eines Elefanten! Das war natürlich bildlich gemeint. Oh Myrte, welch ein Attentat auf den dunkelblonden Schmuck meines Gesichtes und auf die liebliche Symmetrie meiner unentbehrlichsten Gliedmaßen! Ich mußte ebenso höflich sein: Dein Mund spricht wie der Vers eines Dichters, Mersinah, und deine Lippen strömen über wie ein Topf voll süßen Honigs; deine Rede thut wohl, wie das Pflaster auf eine Beule, und deiner Stimme Klang kann keiner vergessen, der ihn einmal hörte. Hier, nimm fünf Piaster, um dir Khol und Henneh zu kaufen für die Ränder deines Augenlides und die rosigen Nägel deiner Hand. Mein Herz will sich freuen über dich, damit meine Seele jung werde und mein Auge sich ergötze an der Anmut deines Ganges! Herr, rief sie, du bist tapferer als Ali, weiser als Abu Bekr, stärker als Simsah *) und schöner als Hossein, der Armadener! Befiehl was ich dir braten soll; oder willst du gekocht und gebacken haben? Ich thue für dich alles, was du verlangst, denn mit dir ist Freude über mein Haus gekommen und Segen über die Schwelle meiner Thüre. Deine Güte rührt mich, oh Mersinah; ich kann sie nicht vergelten! Aber ich habe weder Hunger noch Durst, wenn ich den Glanz deiner Augen, die Farbe deiner Wangen und das liebliche Bild deiner Hände erblicke. War Selim Agha da? Ja. Er hat mir alles erzählt. Deine Feinde sind vernichtet. Gehe hinauf und tröste die Deinen, die in großer Sorge um dich sind! Ich ging hinauf. Endlich zurück! meinte der Engländer. Große Sorge! Wollten kommen und Euch holen! Glück, daß Ihr da seid! Du warst in Gefahr? fragte auch Mohammed. Nicht sehr. Sie ist vorüber. Weißt du, daß der Mutessarif abgesetzt ist? Von Mossul? Ja, und der Makredsch auch. Also darum ist Selek da? *) Simson. Ja. Hat er dir nichts erzählt, als wir am Nachmittage ausgeritten waren? Nein. Er ist schweigsam. Aber da kann doch Amad frei werden, denn nur der Mutessarif hat ihn gefangen gehalten! Ich hoffte dies auch, aber es steht schlimmer. Der Großherr billigt das Vorgehen der Türken gegen euch, und der Oberrichter von Anatolien hat befohlen, daß dein Sohn als Geisel nach Stambul gebracht werde. Allah kerihm! Wann soll er fort? Morgen vormittags.
unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am Grabmale des mehr lesen >>>
In der Zeit des frühen Weichselhochglazials war während des Brandenburger Stadiums vor ca. 19.600 – 19.000 Jahren nur die nördliche Niederlausitz vergletschert. Die Reste mehr lesen >>>
Der Vater zu dem Sohne spricht: Zum Herz und Seelengleichgewicht, zur inneren Zufriedenheit und äußeren Behaglichkeit und zur geregelten Verdauung bedarf es einer mehr lesen >>>
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Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian und mehr lesen >>>
Wir haben geschwelgt in heißem Genuß, als gält' es ein ewiges Meiden, und doppelt geküßt jeden feurigen Kuß, alswär' es der letzte mehr lesen >>>
Ich ging fürbaß, und wie ich ging, da sah ich vor mir liegen auf freiem Platz ein großes Schloß, die Giebel hoch mehr lesen >>>
Ein guter Jahrgang muss diese Traubenernte bringen, und der Wein, wie ich deinen Kuss, wird die Kraft des Feuers mehr lesen >>>
Bei schweigender Zypresse kennt das Kommen erhorchter Tochter Demeter und lauscht dem Pochen ihres Herzens mehr lesen >>>
Wenn Sie sind zur Erhöhung der Zugriffe auf YouTube für alle Videos, die Du hochgeladen hast, mehr lesen >>>
Sie ließen mich herankommen und riefen es mir zu. Wo sind unsere Geschütze? Die mehr lesen >>>
Wir schleppten eine Menge Sachen in unser Boot; dachten, mit der Zeit ließe mehr lesen >>>
1567 vollzog er als Kreisoberster gegen den Herzog Johann mehr lesen >>>
Und wollt Ihr fest mich halten an des Versprechens Band, mehr lesen >>>
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In stetig schwellendem Andrang strömen Besucher in kleinen Wellen aus nah und fern, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, durch die Tore, die in das innere Heiligtum des hoheitsvollen Mausoleunas führen, und bringen ihre Huldigung der Königin des Karmels […]
Hast du niemals noch begleitet Einen Menschen, müd' und bleich, Über den schon ausgebreitet Sein Gespinnst das Schattenreich? Hast du nie den Puls empfunden, Der dem Tod entgegenschlägt, Bangend nie gezählt die Stunden, Die ein Leben noch erträgt? Jedes Wort, wie wird es […]
Zum Ende der Schulstunde klang schrill die Pausenglocke und Andreas sammelte die Hefte ein, um dann die Stunde aufzulösen. Er ging ins Lehrerzimmer, und ließ sich von Frau Muris einen Kaffee kochen. Gedankenlos hörte er dem Gerede im Klassenzimmer zu und schaute auf die […]