topreisebilder

Internet-Magazin

Lehrkräfte unserer

Die Dozenten unserer Sprachschule lehren nicht nur die Sprache des Ziellandes, sondern vermitteln in unseren Sprachkursen auch auf lebendige Weise […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wichtige Hinweise zu den

Die Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Sprachstudios, so dass darüber hinaus keine zusätzlichen Kosten entstehen. Der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Sprachkurse für

Unsere Sprachschulen bietet Sprachkurse mit folgenden Schwerpunkten: Sprachtraining zu häufigen Situationen im Geschäftsleben, z.B. Begrüßung und […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Teufelsanbeter Machen Geld Unsichtbar ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AJ

Die Teufelsanbeter haben sehr gute Mittel, ihr Geld unsichtbar zu machen. Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. Verraten? Wie so? Seht ihr nicht, daß wir hier sind, um einen Kriegszug zu unternehmen? Wir werden dich nicht verraten. Aber ihr wollt nach Scheik Adi gehen! Sollen wir nicht? Nein. So sende uns, wohin es dir beliebt! Wolltet ihr nach Baaweiza gehen und dort zwei Tage warten? Wir wollen es. Wie viel wollt ihr uns für eure Freiheit zahlen? Wie viel verlangst du? Fünfzehntausend Piaster *) für jeden. Herr, wir sind sehr arme Pilger. So viel haben wir nicht bei uns! Wie viel habt ihr? Fünfhundert Piaster können wir dir vielleicht geben. Fünfhundert? Kerl, ihr wollt uns betrügen! Vielleicht bringen wir auch sechshundert zusammen. Ihr gebt zwölftausend Piaster und keinen Para weniger. Das schwöre ich euch bei Mohammed.
Und wollt ihr
*) Dreitausend Mark ungefähr.
nicht, so lasse ich euch so lange prügeln, bis ihr sie gebt. Ihr habt gesagt, daß ihr Mittel besitzt, euer Geld unsichtbar zu machen; ihr habt also viel bei euch, und ich habe das Mittel, eure Piaster wieder sichtbar zu machen! Halef that, als erschrecke er. Herr, thust du es wirklich nicht billiger? Nein. So müssen wir es dir geben! Ihr Schurken, jetzt sehe ich, daß ihr viel Geld bei euch habt! Nun werdet ihr nicht für zwölftausend Piaster frei, sondern ihr müßt das geben, was ich zuerst verlangte, nämlich fünfzehntausend. Verzeihe, Herr, das ist zu wenig! Der Hauptmann sah den kleinen Hadschi Halef ganz erstaunt an. Wie meinst du das, Kerl? Ich meine, daß ein jeder von uns mehr wert ist, als fünfzehntausend Piaster. Erlaube, daß wir die fünfzigtausend geben! Mensch, bist du verrückt? Oder hunderttausend! Der Bäckermeister-Jüs Baschi blies ganz ratlos die Backen auf, blickte dem Lieutenant in das hagere Gesicht und fragte ihn: Lieutenant, was sagst du? Dieser hatte den Mund offen und gestand freimütig: Nichts, ganz und gar nichts! Ich auch nichts! Diese Menschen müssen ungeheuer reich sein! Dann wandte er sich wieder zu Halef: Wo habt ihr das Geld?
Mußt du es wissen?
Ja.
Wir haben einen bei uns, der für uns bezahlt. Du kannst ihn aber nicht sehen. Allah beschütze uns! Du meinst den Teufel! Soll er kommen? Nein, nein, niemals! Ich bin kein Dschesidi, ich verstehe nicht, mit ihm zu reden! Ich würde tot sein vor Schreck! Du wirst nicht erschrecken, denn dieser Scheitan kommt in der Gestalt eines Menschen. Da ist er schon! Ich hatte mich hinter dem Baume erhoben, und mit zwei schnellen Schritten stand ich vor den beiden Offizieren. Sie fuhren entsetzt auseinander, der eine nach rechts und der andere nach links. Da ihnen aber meine Gestalt doch nicht ganz und gar schrecklich vorkommen mochte, so blieben sie stehen und starrten mich wortlos an. Jüs Baschi, redete ich sie an, ich habe alles gehört, was ihr heute abend und heute morgen gesprochen habt. Ihr sagtet, Scheik Adi sei ein böses Nest! Ein schwerer Atemzug erscholl als einige Antwort. Ihr sagtet, Allah möge dort die Leute zerhacken und zerquetschen. Oh, oh! ertönte es. Ihr sagtet ferner, ihr wolltet die Bösewichter, die Buben, die Unreinen, die Unverschämten, die Hunde niederschießen und große Beute machen! Der Mülasim war halb tot vor Angst, und der Jüs Baschi konnte nichts als stöhnen. Ihr wolltet dann befördert werden und Tabak aus Schiras rauchen! Er weiß alles! brachte der dicke Hauptmann angstvoll hervor. Ja, ich weiß alles. Ich werde euch befördern. Weißt du, wohin?
Er schüttelte den Kopf.
Nach Scheik Adi, zu den Unreinen und Unverschämten, die ihr töten wolltet. Jetzt sage ich zu euch das, was ihr vorhin zu diesen beiden Männern sagtet: Ihr seid meine Gefangenen! Die Soldaten konnten sich den Vorgang nicht erklären; sie standen in einem dichten Knäuel beisammen. Der Wink, den ich bei meinen letzten Worten gab, genügte. Die Dschesidi brachen hervor und umringten sie. Nicht ein einziger dachte daran, Widerstand zu leisten. Alle waren ganz verblüfft. Die Offiziere aber ahnten nun doch den wahren Sachverhalt und griffen in den Gürtel. Halt, keine Gegenwehr! ermahnte ich sie, indem ich den Revolver zog. Wer zur Waffe greift, wird augenblicklich niedergeschossen! Wer bist du? fragte der Hauptmann. Er schwitzte förmlich. Der brave Fallstaff dauerte mich einigermaßen, und die Don Quixote-Gestalt neben ihm gleichfalls. Um ihre Beförderung war es nun geschehen. Ich bin euer Freund und wünsche deshalb, daß ihr nicht von den Dschesidi niedergeschossen werdet. Gebt eure Waffen ab! Aber wir brauchen sie doch! Wozu? Wir müssen damit die Geschütze verteidigen! Dieser beispiellosen Naivität war nicht zu widerstehen, ich mußte laut auflachen. Dann beruhigte ich sie: Seid ohne Sorgen; wir werden die Kanonen behüten! Es ward zwar noch einiges hin und her gesprochen, dann aber streckten sie doch die Waffen. Was werdet ihr mit uns thun? fragte jetzt der besorgte Jüs Baschi. Das kommt ganz auf euer Verhalten an.
Vielleicht werdet ihr getötet, vielleicht aber auch erlangt ihr Gnade, wenn ihr gehorsam seid. Was sollen wir thun? Zunächst meine Fragen der Wahrheit gemäß beantworten. Frage! Kommen noch mehr Truppen hinter euch?
Nein.
Ihr seid wirklich die einzigen hier? Ja.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

About our Berlin language

Our language school was founded in 1999 and has an office with well-equipped, light tutorial rooms in Berlin-Mitte, which can be easily reached by car and by means of public transport. mehr lesen >>>

Vorzüge des individuellen

Völlig freie Zeiteinteilung für den Lernenden, d.h. die einzelnen Termine für den Spanischunterricht bzw.Französischunterricht können entsprechend dem Zeitplan des Lernenden mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Lehrkräfte unserer Sprachschule in Berlin-Wedding

Die Dozenten unserer Sprachschule lehren nicht nur die Sprache des Ziellandes, sondern vermitteln in unseren Sprachkursen auch auf lebendige Weise Landeskunde, interkulturelle Erfahrungen und die Freude an der Beschäftigung mit einer Fremdsprache. Die Lernatmospäre in unseren Fremdsprachenkursen ist geprägt von Toleranz, Weltoffenheit und intensiver Kommunikation. Unserer Sprachschule in Berlin-Wedding stehen zahlreiche qualifizierte und hochmotivierte Lehrkräfte zur Verfügung, die überwiegend Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremdsprache sind, z.B. aus Großbritannien, den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Polen, Ungarn, asiatischen und afrikanischen Ländern ... Darüber hinaus beschäftigt unsere Sprachschule deutsche Fachkräfte mit adademischer Ausbildung, die beispielsweise ein Studium in der Fachrichtung Amerikanistik / Anglistik bzw. Romanistik oder Lehramt absolviert haben und zusätzlich über umfangreiche Auslandserfahrung und Unterrichtspraxis verfügen. […] Mehr lesen >>>


Wichtige Hinweise zu den Unterrichtsgebühren für den Einzelunterricht:

Die Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Sprachstudios, so dass darüber hinaus keine zusätzlichen Kosten entstehen. Der Einzelunterricht wird in der Regel in Form von Doppelstunden (je 90 Minuten) in unserem Sprachstudio durchgeführt, wobei auch längere Sitzungen an einem Tag vereinbart werden können, bei Bedarf auch Intensivkurse mit ganztägigem Unterricht. Unser Sprachstudio berechnet keine Anmeldegebühren und keine Mehrwertsteuer. Bei Hausbesuchen außerhalb Dresdens wird ein Zuschlag berechnet, dessen Höhe von der Entfernung und dem Aufwand für die Lehrkraft abhängt. […] Mehr lesen >>>


Sprachkurse für Wirtschaft, Geschäftsleben und Bürokommunikation für Privatpersonen, Betriebe und Institutionen

Unsere Sprachschulen bietet Sprachkurse mit folgenden Schwerpunkten: Sprachtraining zu häufigen Situationen im Geschäftsleben, z.B. Begrüßung und Verabschiedung von Gästen / Kunden / Geschäftspartnern, Formulieren von Einladungen und Glückwünschen, Äußern von Freude und Bedauern sowie Entschuldigungen; praxisnahe Übungen mit diversen Rollenspielen und Dialogen hierzu. Meinungsäußerungen in der Fremdsprache, u.a. Formulieren von Zustimmung und Ablehnung, Lob und Kritik, Vorlieben und Abneigungen, Unterbreiten von Vorschlägen und Angeboten, höfliches Reagieren auf Vorschläge und Angebote, Vertreten des eigenen Standpunktes, Diskutieren strittiger Themen, Überzeugen des Gesprächspartners von der eigenen Meinung etc. Weiterentwicklung der kommunikativen Grundfertigkeiten - freies Sprechen, verstehendes Hören, sprachliches Reagieren etc. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Sprachschulen in Dresden Firmenseminare in fast allen Sprachen können durch unsere Sprachschulen auch außerhalb Dresdens und Sachsens durchgeführt werden, z.B. Firmenkurse in Berlin, Potsdam, Halle, Leipzig, Chemnitz,Jena, Erfurt, Schwerin, […]
unsere Englisch-Dozenten im Ganzheitliche Sprachvermittlung, d.h. individuelles Training aller Sprachtätigkeiten - freies Sprechen, verstehendes Hören, Lesen und Textverständnis (mit und ohne Nachschlagewerke) sowie Schreiben (selbstständiges […]
Firmensprachkurse für Referenzenliste von Firmenkunden unserer Sprachschule: Genesis GmbH Dresden, Arcade Engineering GmbH, System Plast GmbH Dohna, TRAIN Transfer und Integration GmbH, ProStein GmbH und Co. KG Elstra, Axima GmbH Dresden, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Vorschlag des Ingenieurs fand eine

Der Vorschlag des

einstimmige Billigung. Vor ihnen lag die Insel wie eine aufgerollte Karte, und es sollte nun jedem ein- und ausspringenden Winkel, jeder namhafteren Bodenerhöhung auf derselben eine Bezeichnung […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im Zeichen der Finsternis am Himmel

Im Zeichen der

Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Ja, und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Abendglockenton

Abendglockenton

O Heimat meiner Lieben, wie oft ertönte schon in meiner Seele Ringen dein Abendglockenton! Wie oft, wenn ich im Hader mit Gott und Welt erglüht, ward er zu Friedensklängen dem kämpfenden Gemüt! Und […]