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Der Schatz, das

Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch das Zauberwort. Gar mancher liegt uns nahe, zu dem der Blick […] Mehr lesen

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König und die Königin

Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige angenehm, einige Tage in einem Palaste in Flanflasnic, einer neun Stunden vom Meeresufer liegenden […] Mehr lesen

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Treiben und Getue in

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Internet-Magazin Tausend Bewaffnete Mit Vier Kanonen ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AK

So ist der Miralai Omar Amed ein sehr unfähiger Mensch. In Scheik Adi halten mehrere tausend Bewaffnete, und hier schickt er dreißig Männer mit vier Kanonen gegen sie. Er mußte euch wenigstens einen Alai Emini mit zweihundert Mann Infanterie als Bedeckung mitgeben. Dieser Mann hat gemeint, die Dschesidi seien so leicht zu fangen und zu töten, wie die Fliegen. Welche Befehle hat er euch gegeben? Wir sollen die Geschütze unbemerkt bis an das Wasser schaffen. Und dann? Und dann an demselben aufwärts gehen, bis eine halbe Stunde vor Scheik Adi. Weiter! Dort sollen wir warten, bis er uns einen Boten sendet. Darauf müssen wir bis zum Thale vorrücken und die Dschesidi mit Kugeln, Kartätschen und Granaten beschießen. Das Vorrücken ist euch gestattet; ihr werdet sogar noch weiter kommen als nur bis zum Eingange des Thales. Das Schießen aber werden andere übernehmen. Nun es einmal geschehen war, ergaben sich die Türken als echte Fatalisten ganz ruhig in ihr Schicksal.
Sie mußten zusammentreten und wurden von den Dschesidi eskortiert. Die Geschützstücke waren auf die Maultiere geladen worden und folgten unter Bedeckung. Natürlich machten wir uns wieder beritten, als wir bei den Pferden ankamen. Eine halbe Stunde vor dem Thale von Scheik Adi ließ ich die Kanonen unter dem Schutze von zwanzig Mann zurück. Es geschah dies um des Boten willen, welcher von dem Miralai erwartet wurde. Gleich an dem Eingange zum Thale trafen wir auf eine bedeutende Menschenmenge. Das Gerücht von unserer kleinen Expedition hatte sich sehr bald unter den Pilgern verbreitet, und man hatte sich hier versammelt, um das Ergebnis so bald wie möglich zu vernehmen. Infolgedessen war auch jedwedes Schießen im Thale eingestellt worden, sodaß nun eine tiefe Stille herrschte. Man wollte die Schüsse hören, falls es zwischen uns und den Türken zu einem ernstlichen Kampfe kommen sollte. Der erste, welcher mir entgegenkam, war Ali Bey. Endlich kommst du, rief er sichtlich erleichtert; dann setzte er besorgt hinzu: aber ohne Kanonen! Und auch Leute fehlen! Es fehlt kein Mann, und auch kein einziger ist verwundet. Wo sind sie? Bei Halef und Selek draußen bei den Geschützen, die ich zurückgelassen habe. Warum? Dieser Jüs Baschi hat mir erzählt, daß der Miralai an die Stelle, wo die Kanonen stehen, einen Boten senden werde. Sie sollen dann vorrücken und Scheik Adi mit Vollkugeln, Kartätschen und Granaten beschießen. Hast du Leute, welche ein Geschütz zu bedienen verstehen?
Genug!
So sende sie hinaus.
Sie mögen mit den Türken die Kleidung wechseln, den Boten gefangen nehmen und dann sofort einen Schuß lösen. Dies wird für uns das sicherste Zeichen sein, daß der Feind nahe ist, und diesen selbst wird es zu einem übereilten Angriff verleiten. Was thust du mit den Gefangenen? Ich schicke sie fort und lasse sie bewachen. Im Thale Idiz? Nein. Diesen Ort darf keiner sehen, der nicht ein Dschesidi ist. Aber es giebt eine kleine Schlucht, in der es möglich ist, die Gefangenen nur durch wenige Leute festzuhalten. Komm! In seinem Hause erwartete mich ein sehr reichliches Nachtessen, wobei mich seine Frau bediente. Er selbst war nicht zugegen, denn er mußte die Umkleidung der Gefangenen beaufsichtigen, welche dann abgeführt wurden. Diejenigen, welche die Uniformen der Türken erhielten, waren geschulte Kanoniere und rückten bald ab, um sich zu den Geschützen zu begeben. Die Sterne begannen bereits zu erbleichen, als Ali Bey zu mir kam. Bist du bereit, aufzubrechen, Emir? Wohin? Nach dem Thale Idiz. Erlaube, daß ich hier bleibe! Du willst mitkämpfen? Nein. Dich uns nur anschließen, um zu sehen, ob wir tapfer sind? Ich werde mich euch auch nicht anschließen, sondern hier in Scheik Adi bleiben.
Herr, was denkst du!
Ich denke, daß dies das Richtige sein wird. Man wird dich töten! Nein. Ich stehe unter dem Schutze des Großherrn und des Mutessarif. Aber du bist unser Freund; du hast die Artilleristen gefangen genommen; das wird dir das Leben kosten! Wer wird das den Türken erzählen? Ich bleibe hier mit Halef und dem Baschi-Bozuk. So kann ich für euch vielleicht mehr thun, als wenn ich in euren Reihen kämpfe Du magst recht haben, Emir; aber wenn wir schießen, kannst auch du verwundet oder vielleicht gar getötet werden! Das glaube ich nicht, denn ich werde mich hüten, mich euern Kugeln auszusetzen. Da öffnete sich die Thüre, und ein Mann trat herein. Er gehörte zu den Posten, welche Ali Bey ausgestellt hatte. Herr, meldete er ihm, wir haben uns zurückgezogen, denn die Türken sind bereits in Baadri. In einer Stunde sind sie hier. Kehre zurück und sage den Deinen, daß sie immer in der Nähe der Türken bleiben, sich aber von ihnen nicht sehen lassen sollen! Wir gingen vor das Haus. Die Frauen und Kinder zogen an uns vorüber und verschwanden hinter dem Heiligtume. Da kam ein zweiter Bote atemlos gelaufen und meldete: Herr, die Türken haben Kaloni längst verlassen und marschieren durch die Wälder. In einer Stunde können sie hier sein. Postiert euch jenseits des ersten Thales und zieht euch, wenn sie kommen, zurück. Die Unserigen werden euch oben erwarten!
Der Mann kehrte zurück, und der Bey entfernte sich auf einige Zeit. Ich stand am Hause und sah auf die Gestalten, die an mir vorüberzogen. Als die Frauen und Kinder vorbei waren, schlossen sich ihnen lange Reihen von Männern an, zu Fuße und zu Pferde; aber sie verschwanden nicht hinter dem Heiligtume, sondern erstiegen die nach Baadri und Kaloni gelegenen Höhen, um den Türken das Thal freizugeben. Es war ein eigentümliches Gefühl, das ich beim Anblick dieser dunklen Gestalten empfand. Ein Licht nach dem andern wurde ausgeblasen; eine Fackel nach der andern erlosch, und nur das Grabmal mit seinen beiden Türmen streckte seine flammende Doppelzunge noch immer zum Himmel empor. Ich war allein hier. Die Angehörigen des Bey waren fort; der Buluk Emini schlief droben auf der Plattform, und Halef war noch nicht zurück. Da aber hörte ich den Galopp eines Pferdes. Halef sprengte heran. Als er absaß, erdröhnten von unten herauf zwei starke, krachende Schläge. Was war das, Halef? Die Bäume stürzen. Ali Bey hat befohlen, sie zu fällen, um unten das Thal zu schließen und die Kanonen gegen einen Angriff der Türken zu schützen. Das ist klug gehandelt! Wo sind die andern von den zwanzig? Sie mußten auf Befehl des Bey bei den Geschützen zurückbleiben, und er hat außerdem noch dreißig andere Männer zu ihrer Bedeckung beordert. Also zusammen fünfzig Mann. Diese könnten schon einen Angriff aushalten. Wo sind die Gefangenen? fragte Halef. Bereits fort unter Aufsicht. Und diese Männer hier ziehen schon zum Kampfe?
Ja.
Und wir?
Bleiben hier zurück.

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Der Schatz, das Zauberwort, das Glück im Dunkel

Der Schätze viele giebt es, verschieden ist ihr Ort, Verschieden sie zu heben ist auch das Zauberwort. Gar mancher liegt uns nahe, zu dem der Blick nicht dringt, Indess oft Kraft vergebens nach fernen Gütern ringt. So ruht in manchem Herzen ein Zauberhort gar still, Der an des Tages Helle herauf nicht steigen will; Der, hold im Dunkel leuchtend, sich dem nur offenbart, Der seines Glücks Geheimniss in treuer Brust bewahrt. Denn geschähe dies, der Zauber wäre gebrochen. Ibsen musste, um den Leser in der Atmosphäre des Stückes festzubannen, mit wundersamer Vorsorglichkeit alle Fenster und Thüren des Dramas verkitten, auf dass auch nicht ein Hauch von gesundem Menschenverstande aus dem Alltagsleben hineindringe. Wie nun der Ausspruch lautet, ist es poetischer, durch seinen Doppelsinn dunkler, fesselnder geworden. Dann die romantische Form, deren würdigster Vertreter Faust als eigenthümlichstes germanisches Erzeugniß ist pp. Doch alles Derartige ist beiseite gelassen. In dem Mädchen aber ging eine wundersame Wandlung vor. Es wäre massiver, hielte sich der Erde näher. Es bedarf nämlich einer grossen Kunst, uns durchwegs in dem Glauben an das Symbol zu erhalten, so zwar, dass es nie blos als ein solches wirkt. Würde auch nur Eine Person im Stücke ein einzigesmal betonen, dass es ja doch für die Grösse eines Baumeisters durchaus keinen Maasstab abgebe, ob ihm auf dem Wege zur Spitze eines Kirchthurms schwindle oder nicht, die Stimmung, die Symbolik wäre gesprengt. Am Abend heizen diverse Bands aus Wien und Österreich dem Publikum ein, tagsüber gibt es ein abwechslungsreiches Programm für die kleinen Besucher. Es ist nun durchaus nicht einzusehen, warum ein anderer Mensch es sich etwas kosten lassen soll, diesen ihm fremden und gleichgültigen Zustand kennen zu lernen. Und sie teilen aus die Zeit und Zonen, Lohnen deine Arbeit mit Vergänglichkeit. Aber schon ehe wir abreisten, stimmten die Zahlungen bei unserem biederen Impresario nicht. Die offiziellen Feste der großen Welt werden ihren Charakter auch in hundert Jahren wenig geändert haben. Haben unverhofft auch Erfüllung eingehändigt Wünschen unterm nächsten Buchenbaum, Wünschen, die sich wie die Knaben dann verfluchen. Wünsche tönen prächtig, die sich bauschen, Stunden übernächtig, die dich höhnen, Ohnmächtig mußt du der Ohnmacht frönen. […] Mehr lesen >>>


König und die Königin reisen an die Grenzen

Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige angenehm, einige Tage in einem Palaste in Flanflasnic, einer neun Stunden vom Meeresufer liegenden Stadt, zuzubringen. Glumdalclitch und ich waren sehr ermüdet; ich hatte mich leicht erkältet, das arme Mädchen aber war so krank, daß sie das Zimmer hüten mußte. Ich wünschte das Meer zu sehen, durch das ich allein zur Freiheit gelangen konnte, wenn diese mir jemals beschieden sein sollte. Deshalb behauptete ich, mich schlimmer zu befinden, als es wirklich der Fall war, und bat um die Erlaubnis, mit einem Pagen, den ich sehr liebte und dem ich schon mehrere Male anvertraut worden war, die frische Seeluft genießen zu dürfen. Mehrmals in Zeremonien zur Meditation verwenden und als geheime Medizin nutzen. Auch heute steht Matcha für exklusiven, intensiven Tee-Genuss. Mit seinem Koffein wird er als natürlicher Wachmacher und Energiespender gerne alternativ zum Kaffee genossen. Bald ist es wieder soweit, Advent, ist es in diesem Jahr. Als das Trend-Getränk der Stars besitzt der so traditionsreiche Matcha erneut einen echten Kult-Status. An die dreihundert Gedichte inklusive aller bekannten Lieder beschert Gedichte für alle Fälle thematisch geordnet zu Weihnachten, Nikolaus, Advent u. v. m. Auch die Strömung ist hier stärker und versetzt uns mit 1, bis 2Kn südwärts. Auch in Kürzell liegt die Vermutung nahe, dass Störchin Adelheid, die aus Biel-Benken im Kanton Basel Land stammt, wohl auch den wesentlichen kürzeren Weg in die Orangerie auf der anderen Rheinseite gefunden hat. All dies gelingt Ihnen mit unserer Hilfe sowie unserer textuellen Weihnachtswelt! Das ändert sich erst am Montag, ein paar Stunden bevor es hell wird und wir das Kap Maria de Leuca querab haben. […] Mehr lesen >>>


Treiben und Getue in Nachbars Kämmerlein, Bett und Truhe

Mitmensch, willst du sicher sein in deinem Treiben und Getue, so schau in Nachbars Kämmerlein, in Nachbars Bett, in Nachbars Truhe. Und wie er's hält und wie er's macht, richt deinen Wandel ein desgleichen, auf daß der Nachbar in der Nacht getrost darf in dein Zimmer schleichen. So wirst du in der Sympathie der Zeitgenossen wohl bestehen, und niemand braucht als Schweinevieh und Lumpen scheel dich anzusehen. Nur das Besondere mißfällt, das Eigne und Originale. Ein kluger Mitmensch aber hält sich allezeit an das Normale. Nachbar schrie er, alles zugleich, und alles fuhr auf und drängte sich um mich her, Männer und Weiber. Soll ich gestehn? Die Freude war ungeheuchelt und herzlich, Vertrauen, Achtung sogar erschien auf jedem Gesichte, dieser drückte mir die Hand, jener schüttelte mich vertraulich am Kleide, der ganze Auftritt war wie das Wiedersehen eines alten Bekannten, der einem wert ist. Jetzt, als Fröben geschlossen hatte, brach er in lautes Gelächter aus. Kurz vor seinem Tode hatte Erich Dorn die Bilder eigenhändig hier aufgehangen. Meine Ankunft hatte den Schmaus unterbrochen, der eben anfangen sollte. Am südlichen Fuße entspringen die große Röder und die Schwarze Elster. An den östlichen Fluß schmiegt sich das Dörfchen Kindisch. Man setzte ihn sogleich fort und nötigte mich, den Willkomm zu trinken. Wildpret aller Art war die Mahlzeit, und die Weinflasche wanderte unermüdet von Nachbar zu Nachbar. Nord-Süd-Erstreckung: 1.300 km, West-Ost-Ausdehnung: 700 km. Was heißt das für ein Leben führen, Sich und die Jungens ennuyieren? Wohlleben und Einigkeit schien die ganze Bande zu beseelen, und alles wetteiferte, seine Freude über mich zügelloser an den Tag zu legen. […] Mehr lesen >>>


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