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Schweigen Ist Besser Um Mitternacht

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BP

Ich verstehe dich nicht, mein Sohn. Erkläre es! Du selbst hast gesagt, daß du Boten der That wünschest, aber der That, die nicht im Meere verlischt. Gott teilt die Gaben nach seiner Weisheit aus. Dem einen giebt er die erobernde Rede und dem andern befiehlt er, zu wirken, bevor die Zeit kommt, da er nicht mehr wirken kann. Mir ist die Gabe der Rede versagt, aber ich muß wuchern mit dem Pfunde, das Gott mir verliehen hat. Darum läßt es mich in der Heimat nimmer ruhen; ich muß immer wieder hinaus, um zu lehren und zu predigen, nicht durch das Wort, sondern dadurch, daß ich jedem Bruder, bei dem ich einkehre, nützlich bin. Ich war in Ländern und bei Völkern, deren Namen du nicht kennst; ich bin eingekehrt bei weiß, gelb, braun und schwarz gefärbten Menschen; ich war der Gast von Christen, Juden, Moslemin und Heiden; bei ihnen allen habe ich Liebe und Barmherzigkeit gesäet. Ich ging wieder fort und war reich belohnt, wenn es hinter mir erklang: Dieser Fremdling kannte keine Furcht; er konnte und wußte mehr als wir und war doch unser Bruder; er ehrte unsern Gott und liebte uns; wir werden ihn nie vergessen, denn er war ein guter Mensch, ein wackerer Gefährte; er war ein Christ! Auf diese Weise verkündige ich meinen Glauben. Und sollte ich auch nur einen einzigen Menschen finden, der diesen Glauben achten und vielleicht gar dann lieben lernt, so ist mein Tagewerk nicht umsonst gethan, und ich will irgendwo auf dieser Erde mich von meiner Wanderung gern zur Ruhe legen. Es entstand eine lange, lange Pause. Wir beide blickten wortlos zur Erde nieder; dann ergriff sie langsam mit beiden Händen meine Rechte. Herr, sagte sie, ich liebe dich! Dabei sahen mich die alten Augen so mütterlich innig an, daß ich's nie vergessen werde! Mein Sohn, sagte sie, wenn du dieses Thal verlassen hast, so wird mein Auge dich nie wiedersehen, aber Marah Durimeh wird für dich beten und dich segnen, bis dieses Auge geschlossen ist. Du sollst nun auch der einzige sein, der außer den dreien, die um Mitternacht beim Ruh 'i kulyan waren, mein Geheimnis erfährt. Willst du? Wenn Schweigen besser ist, so verzichte ich darauf; doch willst du es mir wirklich und gewiß gern anvertrauen, so nimm meinen Dank dafür. Diese drei haben geschworen, nie ein Wort davon zu sagen. Auch ich werde nie darüber sprechen. Zu keinem Menschen? Zu niemand!

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Reise News + Infos

Dünenweg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir schreiten über den Dünenweg, als gält' es das Glück zu packen - die Zweige schlagen uns ins Gesicht, der Sturm sitzt uns im Nacken. Vorüber geht es am grünen Grund, am riedbewachsenen Hange, vorüber am Siebenbirkenplatz . . . . Die Wellen murmeln so bange. […]

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Ruhe für mich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dem Reitersmann eine Träne rollt Von der Wange kummervoll: »Und ist nur im Grabe die Ruhe für mich – So ist mir im Grabe wohl.« Die Stimm' erwidert hohl: »Im Grabe wohl!« Quelle: Heinrich Heine Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org […]

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English for your job interview.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bewerbungstraining in englischer Sprache für bessere berufliche Möglichkeiten im In- und Ausland. Das Bewerbungstraining in der englischen Sprache und in ähnlichen Fremde Sprachen wird an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg auch grundsätzlich gesund von Einzelunterricht vorgenommen, da hier alle Lernende verschiedene Grundlagen und Bedürfnisse hat. Schwerpunkte des Englischunterrichts sind hier vorrangig das korrekte Schreiben eines Anschreibens, das Entwickeln des aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs sowie die verbale Aufbereitung aufs Vorstellungs- bzw. Vorstellungsgespräch (Aussagen zur althergebrachten persönlichen Fortentwicklung und Lehre, persönliche Intensivieren, Schwachstellen, Zukunftspläne, berufliche Ziele ...). Weiterhin vermögen bei Bedarf ein individuelles Telefontraining sowie diverse Workouts zum formgerechten Informationsaustausch in der englischen Sprache Einzelteile des Unterrichts sein. Das individuelle fremdsprachliche Bewerbungstraining soll Arbeitssuchende in die Lage rücken, sich beim Bewerbungsgespräch bestechend zu präsentieren, formgerechte und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen bei englischen Ausdrucksform zu erstellen und ggf. mit potentiellen Arbeitgebern auswärtig fernmündlich Umgang aufzunehmen und Absprachen zu treffen. Eine überzeugende sprachliche Leistungsfähigkeit kann die Chancen hier wesentlich verbessern. Bildungsurlaub in Der Hauptstadt - Sprachausbildung, Stadtbesichtigung und Erholung. Für linguistisch Interessierte, die außerhalb Berliner leben, bietet unsere Berliner Sprachschule die Möglichkeit, die Fortbildung bei englischen Sprache oder der anderen Fremdsprache (auch Deutschunterricht) mit dem Kennen lernen der wunderschönen, interessanten Gegend Berlin zu verknüpfen. Dadurch kann ein Teil des Tages, z.B. 4 Std., für einen Fremdsprachkurs genutzt werden, und der schlussendliche Tag ist für Stadtbesichtigungen und Erholung verfügbar. Die Zeitdauer des Aufenthaltes und der Ausmaß des Sprachkurses (Stundenzahl, Intensität) vermögen ganz flexibel und individuell vereinbart sein. […]

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Tanzmusik in der Schenke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Bursche einige Stunden mit ihren Mädchen, fast durchgängig von hoher, schlanker Gestalt, hält sich manches Fischermädchen hier so aufrecht und stolz wie eine Fürstin. […]

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Erde und Meer, finster Wogen rollen, brausend in dunkler Nacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Des Frühlings warmer Odem weht übers weisse Land, da lös't sich von den Strömen des starren Eises Band. Da grünen neu die Matten, da knospet Baum und Strauch, erwachen tausend Schläfer vom lebenvollen Hauch. Doch wie dem Leben immer der Tod zur Seite geht, und um den Tag der Freude mit dunklem Flügel weht, so zieht auch mit dem Lenze Verderben wild heran, und rollt in Stromeswellen, und brauset im Orkan. Das Unglück wird zum Schauspiel, und jeder eilt hinaus; drei Männer stehn von ferne, hinblickend nach dem Graus. Er heisse Frühlingssäuseln, er heisse Wogendrang!" […]

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Die Nacht verlief ruhig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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indessen klagte Kennedy am Sonnabend Morgen beim Erwachen über Mattigkeit und Fieberschauer. Mit dem Wetter ging eine Veränderung vor. Der Himmel bedeckte sich mit dichten Wolken und schien sich für eine neue Sündfluth vorzubereiten. Ein trübseliges Land, dieses Zungomero, in dem es beständig regnet, etwa mit Ausnahme von vierzehn Tagen im Monat Januar. Ein heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten "Nullahs", einer Art von Augenblicksströmen, durchschnittenen Wege wurden ungangbar, waren übrigens so wie so wegen der dornigen Büsche und riesenhaften Lianengewächse schwer zu passiren. Man merkte deutlich die Ausdünstungen von Schwefelwasserstoff, von denen Kapitän Burton redet. […]

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Der Mann Madanas ist sein bester Gefährte, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und darum hat sie den Befehl erhalten, dich zu bewachen. Wo sind die Männer eures Dorfes? Sie werden sich in der Gegend von Lizan befinden. Was thun sie dort? Ich weiß es nicht. Kannst du es nicht erfahren? Vielleicht. Doch sage, Herr, ob du essen willst! Ich antwortete ausweichend: Ich verschmähte das Gericht, weil ich nicht gewohnt bin, Schnecken mit Knoblauch zu essen. O, Emir, ich werde dir etwas anderes bringen. In einer Stunde ist es Nacht; ich eile, und dann komme ich wieder, um dir von allem zu bringen, was wir haben! Sie erhob sich eilig, und ich bat: Erkundige dich auch, was eure Männer thun! Sie ging, und es war dies just zur rechten Zeit geschehen; denn noch waren kaum zehn Minuten vergangen, so trat Madana, welche das Mädchen begleitet hatte, in höchster Eile herein. Ich muß dich fesseln! rief sie. Mein Mann kommt, gesandt von Nedschir-Bey. Er darf nicht wissen […]

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Ruhe in der Hütte, Vorbereitung zur Flucht, Versenken der Leiche und neuer Plan.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er schloß die Thüre auf und ich machte mich davon, hinunter an's Flußufer. Ich sah Baumäste und Holzstücke im Wasser treiben und wußte, daß es nun im Steigen begriffen. Das waren schöne Zeiten in der Stadt, wenn der Fluß stieg. Da kamen oft große Stücke Holz, manchmal ganze Baumstämme daher geschwommen, oft fünf, sechs auf einmal, oft noch mehr und man brauchte sie nur heraus zu fischen und auf dem Holzplatz oder in der Sägemühle zu verkaufen. Das war ein einträgliches Geschäft. Dann legte er sich hin und schlief weiter. Aber was er gesagt, hatte mich gerade auf das gebracht, was ich suchte und nun wußte ich, wie ich's anzustellen habe, daß Keiner mir nachsetze. […]

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Schlechter Wind heute Morgen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hundertunddreizehn Grad. - Erwägungen des Doctors. - Verzweifeltes Suchen. - Das Knallgasgebläse erlischt. - Hundertzweiundzwanzig Grad. - Betrachtung der Wüste. - Ein Spaziergang während der Nacht. - Oede. - Ohnmacht. - Joe's Pläne. - Um einen Tag aufgeschoben. Eitle Hoffnung! Es herrschte eine Todtenstille in der Luft, eine jener Windstillen, die auf den tropischen Meeren die Schiffe für lange Zeit auf einer Stelle bannen. Die Hitze wurde unerträglich und das Thermometer zeigte im Schatten des Zeltes hundertunddreizehn Grad. Die vom Victoria am verflossenen Tage zurückgelegte Strecke betrug nicht über zehn Meilen und doch hatte man, um sich oben zu halten, hundertzweiundsechzig Cubikfuß Gas verbraucht. Am Sonnabend Morgens gab der Doctor das Signal zum Aufbruch. Luther sah Musik als notwendigen Teil der schulischen und universitären Ausbildung. Jeder Schulmeister müsse singen können und auch der angehende Pfarrer solle theoretische und praktische Fertigkeiten in der Musik mitbringen. Von Luther sind 36 Lieder überliefert. Wahrscheinlich verfasste er insgesamt 45 Lieder und Gesänge und komponierte bei mindestens 20 davon auch die Melodien selbst. Bei einigen unterstützten ihn der kurfürstliche Sangmeister Konrad Rupff und der Kantor Johann Walter. Gassenhauer, Reiter- und Bergliedlein christlich, moraliter und sittlich verändert, damit die bösen ärgerlichen Weisen, unnützen und schandbaren Liedlein auf der Gassen, Feldern, Häusern und anderswo zu singen, mit der Zeit abgehen möchten, wenn man christliche, gute, nützliche Texte und Worte darunter haben könnte. […]

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