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Vergeßt nicht Eure

In vier Stunden hatten die Reisenden einen Raum von zweihundertundvierzig Meilen durchmessen. Die Gondel wurde sofort in's Gleichgewicht gebracht, und Kennedy und Joe schwangen […] Mehr lesen

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Das Rechte und

Mit frechen Feinden kriegen lassen, Und sie nur stets besiegen, Das wär schon recht! Doch ohn ein Schwert zu ziehen, Nur immer, immer fliehen, Ei, das ist schlecht! Mit immer […] Mehr lesen

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Bauvermögen der

Die Werraschienenaffäre wurde schließlich ihrer kompromisslosen Systematik daher nahe geführt, daß die Weimarische Führerschaft in Anbetracht der Begriffsbestimmung über die […] Mehr lesen

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Wir verließen das Empfangszimmer und traten wieder in den Park

An einer der schönsten Stellen desselben hatte uns die Gärtnersfrau ein Nachmittagsmahl serviert: saure Milch mit einer überaus einladenden, chamoisfarbenen Sahnenschicht. Um uns her standen einundzwanzig Edeltannen und neigten sich gravitätisch in dem Winde, der ging. Diese einundzwanzig Tannen pflanzte der alte Feldmarschall im Sommer 1821, als die Nachricht nach Karwe kam, daß Napoleon am 5. Mai auf St. Helena gestorben sei. Auch dies Datum schuf noch eine letzte Berührung zwischen den alten Gegnern; der 5. Mai war der Geburtstag Knesebecks, wie er der Todestag Napoleons war.

Unter den Papieren des Feldmarschalls aber fanden sich bei seinem im Januar 1848 erfolgten Hinscheiden nachstehende Zeilen, die der Ausdruck seines Lebens und vielleicht ein treffendes Motto märkischen Adels sind:

Mit dem Schwerte sei dem Feind gewehrt,
Mit dem Pflug der Erde Frucht gemehrt;
Frei im Walde grüne seine Lust,
Schlichte Ehre wohn' in treuer Brust.
Das Geschwätz der Städte soll er flieh'n,
Ohne Not von seinem Herd nicht zieh'n,
So gedeiht sein wachsendes Geschlecht,
Das ist Adels Sitt' und altes Recht.

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Karwe I
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

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Zaubermantel

Auf, auf, zu frischem Leben! Fort in die weite Welt, wo nicht solch bittrer Unmuth die Freuden Dir vergüllt! Zu frohen Hochzeitfesten, zu Reigen und Turnier! Von allen schlimmen Gästen ist Gram der schlimmste mir. So spricht zu Faust Mephisto, zu dem gebeugten Mann, der […]

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Weitere Antwort

Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die gleich Dolchen seiner Werke Brust durchwühlen. Doch er ist zurzeit verhindert. Nämlich (was den Vorwurf mindert) durch […]