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Pistolen Treffen Nicht Gut Die Pistole Die Kugel Im Kopf

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Durchs wilde Kurdistan - Zweites Kapitel AH

Habe nichts dagegen! Und karriert? Laßt Euch meinetwegen auch noch das Gesicht schwarzrot karrieren! Wo kaufen diese Sachen? Da weiß ich selbst keinen Rat. Einen Bazar finden wir ja erst in Amadijah. Vielleicht aber giebt es auch hier einen Händler, denn Spandareh ist ein großes Dorf. Und Ihr habt ja Geld, viel Geld, nicht? Viel, sehr viel, well! Werde alles bezahlen! Werde einmal fragen. Ich wandte mich an den Vorsteher: Giebt es hier einen Urubadschi *)? Nein. Giebt es einen Mann, der jetzt nach Amadijah reiten und für diesen Fremdling Kleider holen könnte? Ja, aber der Bazar wird erst morgen offen sein, und die Kleider können also erst spät eintreffen. Oder ist ein Mann hier, der uns ein Kleid bis Amadijah leihen würde? Du bist mein Gast; ich habe ein neues Panbukah **); ich werde es ihm sehr gern leihen. Auch einen Turban? Es giebt hier keinen, der zwei Turbane hätte; aber eine Mütze kannst du sehr leicht erhalten. Was für eine Art? Ich gebe dir eine Kulik ***), die ihm passen wird. Welche Farbe hat sie? Sie sieht rot und hat schwarze Bänder. So bitte ich dich, dies alles für morgen früh zu besorgen. Du giebst uns einen Mann mit, den wir bezahlen. Wir werden ihm in Amadijah den Anzug für dich zurückgeben. Aber ich wünsche, daß von dieser Sache nicht gesprochen werde! Wir beide werden schweigen, ich und mein Bote! Jetzt kam das Nachtmahl für den Engländer. Er bekam einige Reste, welche wir übrig gelassen hatten und denen ein neues Ansehen gegeben worden war. Er schien nicht bloß Appetit, sondern sogar Hunger zu haben; denn zwischen seinen langen, breiten, gelb glänzenden Zähnen verschwand der größte Teil dessen, was ihm vorgelegt *) Kleidermacher oder Kleiderhändler. **) Anzug aus Wollenstoff. ***) Eine Mütze aus Filz von Ziegenhaar. wurde. Mit innerlicher Genugthuung bemerkte ich, daß man ihm auch einen jener kleinen Braten servierte, welche ich für Tauben gehalten hatte. Er ließ nicht das kleinste Knöchelchen davon übrig. Später setzte man ihm unter anderem einen zierlich gearbeiteten Holzteller vor, der ein niedliches Gerichtchen enthielt, welches die Form eines Beefsteak hatte und einen solchen Wohlgeruch verbreitete, daß ich selbst noch Appetit bekam, obgleich ich ganz gegen meine sonstige Gewohnheit bereits sehr reichlich gegessen hatte. Ich mußte wissen, was dies war. Sidna, was ist dies für ein schönes Gericht? fragte ich die Frau, welche den Engländer bediente. Es ist Tschekurdschek *), antwortete sie. Wie wird es bereitet? Die Heuschrecken werden geröstet, klein gestoßen und in die Erde gelegt, bis sie anfangen, zu riechen. Dann habe ich den Teig in Olivenöl gebraten. Auch nicht übel! Ich nahm mir vor, dieses höchst wichtige Recept meinem guten Master Fowling-bull nicht lange vorzuenthalten. Während er noch aß, ging ich hinab, um nach den Pferden zu sehen. Sie waren wohl versorgt. Bei ihnen standen Halef, der Dolmetscher, der Boluk Emini und der Arnaute, im heftigen Streite, der aber bei meinem Erscheinen sofort abgebrochen wurde. Was zanket ihr, Halef? fragte ich diesen. Er deutete auf den Arnauten. Dieser Mensch schändet dich, Sihdi. Er hat gedroht, dich und mich zu ermorden, weil ich ihn auf deinen Befehl niedergeworfen habe. Laß ihn reden! Thun wird er wohl nichts. Da legte der Arnaute die Hand an die Pistole und rief: *) Heuschrecken. Schweig, Mensch! Oder willst du dich mit diesen deinen Knechten heute noch in der Dschehenna treffen? Tschit-i, ker, werujem, ti szi szlep sei still, Hund! Ich glaube, du bist vollständig blind! antwortete ich ihm arnautisch. Siehst du nicht die Gefahr, in welche du dich begiebst? In welche? fragte er ganz verdutzt. Male ti pucshke ne gadschaju dobo diese Pistolen treffen nicht gut! antwortete ich, auf seine Waffen deutend. Warum? Budutschi um-e-m öno bölje weil ich es besser kann! Zu gleicher Zeit hielt ich ihm meinen Revolver entgegen. Ich hatte die Gewaltthätigkeit dieser arnautischen Soldaten genugsam kennen gelernt, um selbst einen so einfachen Fall nicht zu leicht zu nehmen. Der Arnaute achtet das Leben eines Menschen gleich nichts. Er schießt wegen eines Schluck Wassers einen andern ruhig nieder und beugt dann dafür mit derselben Ruhe sein Haupt unter das Schwert des Henkers.

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Reise News + Infos

Man begreift leicht den Schmerz Nab.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und der klebrigen, welche sich dem unerschrockenen Cyrus Smith so innig angeschlossen hatten, jetzt, da es unmöglich schien, ihm Hilfe zu bringen. Entweder hatte der Ingenieur sich jetzt schon allein gerettet und eine Zuflucht auf der Küste gefunden, oder er war für immer verloren!- Wenn er aber dort wäre! erwiderte Nab und zeigte nach dem Oceane, dessen furchtbarer Wellenschaum durch das Dunkel schimmerte.- Nun wohl, rufen wir ihn nochmals!" […]

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Ansprache des Königs.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine Ansprache des Königs vom 6. März verhieß die Eröffnung des Landtags bis spätestens zu Anfang Mai, und bei dem fortwährenden Drängen auf Entlassung des ganzen Ministeriums wurde der Landtag bereits auf den 30. März einberufen. Indessen waren bedeutende Militärkräfte um Leipzig zusammengezogen und auch preußische Truppen in der Nähe von Leipzig an der Grenze aufgestellt worden. Der Vertrauensmann am Bundestage wurde im Sinne der Herstellung eines Bundesstaates auf volksthümlicher Grundlage mit einem von verantwortlichen Ministern umgebenen Oberhaupte, einem Parlament von zwei Häusern und einem Reichsgericht instruirt. Dem stockenden Verkehr wurde durch öffentliche Arbeiten, durch Vorschußleistung von 300,000 Thalern auf Waaren etc. aufzuhelfen gesucht und zugleich zur Unterstützung der erschöpften Staatskassen (schon wenige Monate nach der Revolution war ein Kassenbestand von 10 Mill. neben der laufenden und vorauserhobenen Steuer verbraucht worden) die Erhebung einer Einkommensteuer vorbereitet. […]

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lief mit Windeseile davon.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine anzufassen. Und wenn sie sich nachts im Bett umdrehte und zufällig ein solch armes, unschuldiges Tierchen berührte, schlug sie ein Geheul auf, als ob das Haus in Flammen stünde. Ihren alten Mann regte sie so auf mit der Sache, daß er einmal sagte, er müsse fast wünschen, der Herr habe die Schlangen zu erschaffen vergessen, durch sie sei schon so viel Unheil in die Welt gekommen. Was er damit meinte, weiß ich nicht; vielleicht hatte ihm Tom doch einmal von Jim und der Klapperschlange ausgeplaudert. Ja, nachdem schon eine ganze Woche lang die letzte Schlange spurlos aus dem Hause verschwunden war, hatte Tante Sally die Angst vor denselben noch nicht verloren, noch nicht halb verloren. Wenn sie so still dasaß und an nichts dachte, brauchte man sie nur mit einer Feder auf den Hals zu tippen und sie fuhr erschrocken herum und beinahe aus ihrer Haut heraus. Es war zu komisch! Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was vom letzten auf die Nachwelt gekommen ist. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grab entfernt, erhebt sich ein hoher, spitzter Stein mit einer eingelegten Platte. […]

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Gute Nacht Blumengarten im Dunkeln.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster klirrte. Seufzend stand Ramiro unten, Stand noch lange wie versteinert; Endlich schwand er fort im Dunkeln. – bunter-Blumengarten- bunter Blumengarten Endlich auch, nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie ein bunter Blumengarten Liegt Toledo ausgebreitet. Blumengarten Vor- und Nachteile des Palais befindet sich im Großen Garten, ungefähr zwei Kilometer südöstlich der Inneren Altstadt. Es steht im Zentrum der etwa zwei Quadratkilometer großen Parkanlage, deren Dominante es ist. Hierbei befindet es sich im Schnittpunkt zweier rechtwinkliger Sichtachsen, der Haupt- und der Querallee. In einem Umkreis von etwa 500 Metern liegen nur wenige, weitaus kleinere Gebäude. Südöstlich benachbart befindet sich der Palaisteich mit seiner Fontäne, die Nordwestseite wird von einem Blumengarten gesäumt. Noch einmal glühten die herrlichen Gebilde des Glasgemäldes auf, dann verschwanden sie hinter dem unerbittlichen, grauen Fensterladen. Währenddem schloß Sauer die Fensterläden; der alte Junggeselle nahm in beinahe hastiger Weise zuerst das südliche Eckfenster in Angriff, wobei er mit einem scheuen Rückblick nach Lilli etwas von sündhaftem Spectakel murmelte. Die Hofräthin richtete sich streng nach der heiseren Stimme der alten Mahnerin, mit dem letzten Schlag erhob sie sich und führte Lilli nach der Gaststube, wo sie ihr mit einem Kuß auf die Stirn gute Nacht sagte. Musik: Die Klavierbegleitung wird von zwei rhythmischen Elementen geprägt: einmal der synkopischen Halben auf dem zweiten Schlag in der linken Hand und einmal durch die viertelbetonte rechte Hand, die oft auf dem zweiten Schlag zwei Achtel hat. Durch die starke Viertelorientierung kann wie bei Gute Nacht von einem Gehlied gesprochen werden. Lilli wagte nicht, diese Frage laut werden zu lassen, sie wollte heute nicht mehr an die Seelenwunde der Tante rühren. Vorangetrieben wird das Lied auch durch die oft auftretende Dominante auf dem vierten Schlag. Die oft staccatierten Viertel symbolisieren die Tränen des lyrischen Ichs. Der plötzliche Forte-Ausbruch am Ende, den ganzen Winters nur Eis, verdeutlicht den aufgewühlten Zustand des lyrischen Ichs, welcher noch oft vor allem musikalisch thematisiert wird. […]

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Massenei - Sagenpfad.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ausflug zum Sagenpfad in der Massenei mit der Bornematzin, dem Gespenst am Seeligstädter Wegweiser, dem gespenstischen Sarg, dem grauen Männchen am Kreuzwege der Bretniger Viere, der Wäsche der Steinteichnixen, den Glocken von Rüdigersdorf am Steinbach, der den Wald der Massenei durchfließt und der Vollmond sein Silberlicht über das Waldmeer der Massenei ausgießt. Sowie auch Pandietrich der Unwesen treibt, Krankheit, Krieg und böses Wetter bringt. Eine Meute wilder Hunde und anderer Tiere im Gefolge wählt Pandietrich zur Mitternachtsstunde von 12 bis 1 den Weg durch die Massenei. Es klingt es aus der Ferne wie ein gewaltiger sich nähernder Sturm, seine Hunde nähern sich mit fürchterlichem Gebell, dann kommt Pandietrich auf seinem Sarg und ruft "Husssa, hussa, he!". Bei der rasenden Jagd entsteht einen Wind der die Bäume zur Erde herabbiegt. […]

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Sehnsucht trunken vor Lust - verhauchter Traum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Wagenfenster vorbei kommen Felder geflogen, fächerhaft ausgespreizt, Wiesen und Hecken und Dörfer; blaudämmernde Hügel wogen; Wald und Fluß rauscht vorbei. Mit uns eilt die stralende Sonne und des Himmels blauende Wonne. Da in Bergesschacht rollen wir dumpf donnernd; der Tag erlischt; lang herrscht die Nacht; und Haupt und Augenlider sinken schläfrig nieder. Neu zum Licht erwacht, schau' ich staunend ein Alpenthal, Felsen und Tannen; droben glüht ein Schneeberg-Greis im Abendstral trunken vor Lust; schäumend stürzt der Gießbach von seiner Felsenbrust. […]

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Software-Development - 3DO M2 Prototypes - 3Digital.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Software-Development 3DO M2 Prototypes Infoseite - 1994 the 3DO company announced they where developing an upgrade to their videogame console based on the IBM powerpc technology. In october 1995 the technolgy got exclusivly licensed to MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL, a Japanese corporation for $100 million. The M2 game console was never released. The only thing left now 15 years later is a handfull of useless technology including a handfull of arcade machines and a Coffee automat. Pretty expensive Coffee machine if you ask me. […]

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