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Geige Und Tamburin Tanz Im Kreis Der Frauen

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Durchs wilde Kurdistan - Zweites Kapitel AI

Wir hatten diesen Khawaß beleidigt; ein Schuß war ihm zuzutrauen. Dennoch nahm er die Hand von den Pistolen und fragte im Tone der Verwunderung: Du sprichst die Sprache von Schkiperia *)? Wie du hörst! Bist du ein Schkipetar? Nein. Was sonst? Ich bin ein Nematz **), und ich sage dir, daß die Leute aus Nemacschka ***) es verstehen, mit deinesgleichen umzuspringen. Ein Nematz bist du nur? Kein Madschar, kein Rusz, *) So nennen die Albanesen ihr Land. **) Deutscher. ***) Deutschland. kein Szrbin *) und kein Turcschin? Obictz-i dschawo-wraga fahre zum Teufel! Er erhob blitzschnell die Pistole und drückte los. Hätte ich nicht das Auge fest auf die Mündung der Waffe gehalten, so wäre mir die Kugel in den Kopf gegangen; so aber fuhr ich mit dem Kopf rasch zur Seite nieder, und die Kugel ging über mich hinweg. Ehe er den zweiten Lauf abfeuern konnte, hatte ich ihn unterlaufen und preßte ihm die Arme an den Leib. Soll ich ihn erschießen, Sihdi? fragte Halef. Nein. Bindet ihn! Um seine Arme nach hinten zu bekommen, mußte ich sie einen Augenblick freigeben. Das benutzte er, riß sich los und sprang davon. Im nächsten Augenblicke war er zwischen den Bäumen, welche die Häuser trennten, verschwunden. Alle Anwesenden eilten ihm nach, aber sie kehrten bald wieder zurück, ohne ihn gesehen zu haben. Der Schuß hatte auch die andern herbeigelockt. Wer hat geschossen, Sir? fragte Lindsay. Euer Khawaß. Auf wen? Auf mich. Ah! Fürchterlich! Weshalb? Aus Rache. Ist richtiger Arnaut! Hat getroffen? Nein. Ihn erschießen, Sir; sofort! Er ist entflohen. Well; laufen lassen! Kein Schade! Damit hatte er allerdings sehr recht. Der Arnaute hatte mich nicht getroffen, warum also blutdürstig sein? Zurück *) Serbe. kam er sicherlich nicht wieder, und ein hinterlistiger Anfall stand wohl auch nicht zu befürchten. Der Engländer brauchte nun, da er mich gefunden hatte, weder ihn noch den Dolmetscher, und so wurde auch dieser letztere abgelohnt, und zwar mit der Weisung, daß er morgen früh Spandareh verlassen und nach Mossul zurückkehren könne. Die übrige Zeit des Abends verbrachten wir mit den Kurden in lebhafter Unterhaltung, die mit einem Tanze schloß, der uns zu Ehren veranstaltet wurde. Man lud uns ein, in den Hof zu kommen. Dieser bildete ein Viereck, das von einem niederen Dache eingeschlossen wurde, auf dem sämtliche anwesende Männer Platz nahmen. Hier lagen, hockten und knieten sie in den malerischsten Stellungen, während sich gegen dreißig Frauen in dem Hofraume zum Tanze versammelt hatten. Sie bildeten einen doppelten Kreis, in dessen Mitte ein Vortänzer stand, der einen Wurfspieß schwang. Das Orchester bestand aus einer Flöte, einer Art von Geige und zwei Tamburins. Der Vortänzer gab das Zeichen zum Beginne durch einen lauten Ruf. Seine Tanzkunst bestand aus den mannigfaltigsten Armund Beinbewegungen, die er immer auf ein und derselben Stelle ausführte. Der Kreis der Frauen ahmte dieselben nach. Ich fand nicht, daß diesem einfachen Tanze irgend ein Gedanke, irgend eine Idee zu Grunde liege; aber dennoch gewährten diese Frauen mit ihren eckigen Turbanmützen, von denen lange, über den Rücken geschlungene Schleier herabwallten, bei der ungewissen Fackelbeleuchtung einen ganz hübschen Anblick. Als dieser einfache Tanz beendet war, gaben die Männer ihre Zufriedenheit durch ein lautes Murmeln zu erkennen, ich aber zog ein Armband hervor und rief die Tochter des Vorstehers, die mich beim Essen bedient hatte und sich jetzt mit unter den Tänzerinnen befand, zu mir herauf. Es bestand aus gelben Glasstücken und hatte das täuschende Ansehen jenes rauchigen, halbdurchsichtigen Bernsteines, der im Oriente so beliebt, gesucht und teuer ist. Bei einem deutschen Tabulettkrämer hätte ich dieses Armband mit fünfzig bis sechzig Pfennigen bezahlt; hier aber richtete ich voraussichtlich eine Freude damit an, die mir bedeutend höher angerechnet wurde. Das Mädchen kam herbei. Alle Männer hatten gehört, daß ich sie zu mir verlangte, und wußten, daß es sich um eine Belobigung handeln werde. Ich mußte der Höflichkeit meiner Erzieher Ehre zu machen suchen.

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Reise News + Infos

Nachtgesang ist wie ein Rufen nur aus Träumen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen Wolkenhülle, und hin und her im Tal erwacht die Nachtigall, dann wieder alles grau und stille. Wunderbarer Nachtgesang: Von fern im Land der Ströme Gang, leis Schauern in den dunklen Bäumen wirrst die Gedanken mir, mein irres Singen hier ist wie ein Rufen nur aus Träumen. Die Katzendame und der Weihnachtsschmaus. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. […]

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Akelei um die Frühlingszeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sommerschwül ist's, und im Walde hört man nur des Kuckucks Schrei; ach, wie balde starb dahin der holde Mai! Akelei! Durch die Forstung ohn' Ermüden pirscht dahin die Jägerei. Roß und Rüden ruft der Hörnerklang herbei, Akelei! Nach der Quelle dunklem Glanze beugt der Hirsch sein Prachtgeweih, doch die Lanze bohrt sein lechzend Herz entzwei. Akelei! Verlust der Finsternis Macht doch mal das Licht aus Krawatte ist hier übrigens eine modische Pflicht für den Mann. Nicht desto trotz können Gäste ihre Portionen nach individuellen Wünschen auswählen und auch mehrmals Nachschlag anfordern. Hier muss man mit Ausgaben in Höhe von 50 pro Person rechnen. Das Lokal U Cízku hingegen findet man in der Karlovo námêstí 34 in Prag 2 vor. Im Notfall kann eine passende Krawatte beim Pförtner ausgeliehen werden Das U malí°u findet man in der Maltézské námêstí 11, Prag 1. Vor allem die Straßenbahnlinien 12 und 22 sollten hier als Verkehrsmittel benutzt werden. Das Tischpersonal überzeugt mit herzlicher Gastfreundlichkeit. Man kann jeden Tag aus drei Tagesmenüs wählen oder einfach von der Karte bestellen. Das ist ein besonderes Kellerrestaurant und bietet seinen Besuchern Tag für Tag eine abwechslungsreiche Speisekarte von 12 bis 22 Uhr an. Im Weinkeller findet man nur die besten Französischen Weine. Leider ist der Zugang für Behinderte nur erschwert möglich, da sich das Restaurant im Keller des Gebäudes befindet. Das Restaurant kann mit der Metro (Haltestelle Karlovo námêstí) oder mit der Straßenbahnlinie 3, 6, 14, 18, 22 und 24 erreicht werden. Zur Not kann man aber auf den Gastraum ausweichen, welcher direkt neben den Eingang liegt. Pro Person ist beträgt der Besuch dieses Kellerrestaurant 6 Euro. Das Restaurant hat jeden Tag von 19 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Nichts desto trotz sind in diesem Restaurant Reservierungen erwünscht. Reisepreissicherung und Veranstalterhaftpflicht sind selbstverständlich. Schon war dieses der materialistischen Buchautorin und dem nur auf den nächsten Gag wartenden Fernsehmacher schwer erträglich und die Sendung war weniger ob der Gäste, die sowohl personell als auch inhaltlich ebenso bei Lanz hätten sitzen können, noch ob der Moderatoren, sonderlich sehenswert, sondern wegen des ästhetischen Ansatzes der Macher der Bildund Tonfabrik in ihrem rührseligen Bemühen, eine halb ironisch, halb verzweifelte 50er Jahre-Welt zu zitieren. Da ist ein Anfang Dreißigjähriger, der permanent die gute alte Welt- besser gesagt unser aller putziges Dasein im Westdeutschland der 80er- als Fundament für unsere Haltung im hier und jetzt sieht und eben genau deswegen nicht über Provinzialität hinauskommt. […]

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Dämon spricht Schwestern, sagt, wo kömmt das her?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die lügenhafte Phyllis - Mein Dämon spricht: Kind, lüge nicht! Sonst werd' ich strafen müssen, und dich zur Strafe küssen. Er droht mir, sieht verdrüßlich aus, und strafet mich schon im voraus. Sonst log ich nicht. Nun seit er spricht: Du sollst mir fein mit Küssen die losen Lügen büßen, red' ich kein wahres Wörtchen mehr. Nun, Schwestern, sagt, wo kömmt das her? Schüttet man den Inhalt, nachdem er einige Stunden in der warmen Stube gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen hellen Papieres unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringen Verwunderung auf dem Papiere ein reges Leben wahrnehmen und eine Menge derselben Thierchen wieder erkennen, die man im Herbste draußen im Freien antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für dergleichen Dinge hat. Manche bekannte Erscheinungen sind vielleicht darunter, die man in der besseren Jahreszeit anderwärts zu sehen gewohnt ist, aber auch viele, die dergleichen Schlupfwinkel zu ihrem stehenden Aufenthaltsorte wählen und kaum je an das Tageslicht kommen. Wohlan, gehe zum zweitenmale dorthin, wenn jener sich verabschieden will, wenn Frost und Schnee es gestatten, einige Hände voll zerkrümelten Laubes in einem wohlverwahrten Säcklein beizustecken, und trage es heim. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Beine und sonstige Ueberreste könnten glauben machen, daß man hier in einen großen Begräbnis platz dieser kleinen Wesen gerathen sei, und daß über Winter keines mit dem Leben davon komme. Wer übrigens einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im vollkommenen Zustande einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Erstarrung noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unter dem dürren Laube nach, das sich seit Jahren angesammelt hat, oder unter dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Stelle wachsen, oder unter Steinen und ähnlichen Orten, welche dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern und Fliegen, Wespen und Spinnen, Wanzen und anderem Geziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herausspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so schnell wie möglich seinen Blicken wieder zu entziehen. […]

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Englisch-Gruppenunterricht Grundkurs und Aufbaukurs .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule dienen speziell für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen ("intermediate / pre-intermediate"), die ihre allgemeinsprachlichen Englischkenntnisse abermals erneuern und ausweiten wollen (ohne Spezialisierung). Schwerpunkte der Englischkurse sind u.a. die Repetition bedeutender Grammatikthemen, wie z.B. Zeitformen, unregelmäßige Verben, Partizipien, Präpositionen, Konjunktionen, die Vermittlung und Anwendung von Wortschatz und Redewendungen (Idioms), insbesondere zu den Fragestellungen Tourismus, Landeskunde (vorrangig über Großbritannien, die USA, Kanada, Down Under und Südafrika), Beruf, Ausbildung, Kunstfertigkeit, Hochkultur, Körperertüchtigung, Medien, Netz, Politik und Wirtschaft. Lernende, die bereits über sehr gute Erfahrungen bei englischen Ausdrucksform besitzen oder eine spezialisierte Sprachausbildung wollen, sollten sich im Englisch-Einzelunterricht mit ganz individueller Ausrichtung entscheiden. In den Englisch-Aufbaukursen der Berlins Sprachschule sein abgesehen von den o.g. Schwerpunkten auch unterschiedliche sprachliche Zuständen trainiert, die sowohl für den Alltag wie auch das Berufleben (z.B. Bürokommunikation) wesentlich sein können, wie z.B. das Ausdrücken der eigenen Meinung, das Erklären des persönlichen Standpunktes, das Formulieren von Lob und Kritik, das Ausdrücken von Widerspruch und Zustimmung wie auch das Debattieren und Erörtern in der englischen Ausdrucksform. Weiterhin werden in den Englischkursen auch das Schreiben von privaten und für das Geschäft Schreiben und das Führen von Telefonaten in englischer Ausdrucksform vermittelt und methodisch trainiert. Mittelschwere bis schwierige angloamerikanische Texte werden gelesen und (zum Teil mit Hilfsmitteln) ins Deutsche übersetzt bzw. nicht wortwörtlich wiedergegeben. Die Zielstellung des Englisch-Aufbaukurses besteht darin, den Lernenden in deine mickrigen Lage zu versetzen, auch schwierigere Alltags- und Berufssituationen linguistisch meistern zu vermögen. Nach populärer Beendigung des Aufbaukurses vermögen die Lernenden in der englischen Sprache u.a. frei über unterschiedliche Alltagsthemen und professionell wichtige Sachverhalte sprechen, Angaben im Gespräch über verschiedenste Fragestellungen austauschen (Alltagskommunikation), Telefonate führen und Schreiben mit geringem bis mittlerem Schwierigkeitslevel eigenständig erledigen. Nach dem Englisch-Aufbaukurs besteht die Möglichkeit, den Englischunterricht im Zuge eines eigenen Einzeltrainings, das auch fachbezogen oder berufspezifisch ausgerichtet sein kann, an der Berliner Sprachschule fortzusetzen. […]

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Angriff einer dürren, alten Jungfer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie sagte, alles was man dort zu thun habe, sei, den ganzen Tag lang mit einer Harfe herumzumarschieren und dazu zu singen immer und ewig. Das leuchtete mir nun gar nicht ein, ich schwieg aber und fragte nur, ob sie meine, mein Freund Tom Sawyer werde auch dort sein, was sie entschieden verneinte. Wie mich das freute! Tom muß zu mir kommen, der soll nicht wohin gehen, wo ich nicht sein kann, wir beide müssen zusammen sein! Sabbataïs Jünger erzählten, Nathan habe einen Teil jener altertümlichen Schrift aus der Erde ausgegraben, worin Zewis Messiastum bezeugt wurde7. Das Umgekehrte wird wohl eher der Wahrheit nahe kommen, daß Sabbataï die ihm von Abraham übergebene Lügenschrift. Ein reicher Portugiese, Samuel, der von Damaskus nach Gaza gezogen war, ließ sich einen Bräutigam für seine schöne, aber einäugige Tochter von Jakob empfehlen, und dieser hatte ihm jenen Jünger Nathan Benjamin vorgeschlagen. 1680 sich selbst, oder der verkehrten Erziehung jener Zeit überlassen. Die Feder wurde sein treues Organ, die ihm die Sprache ersetzte, in der er wenig Gewandtheit hatte. Als Sabbataï Zewi auf seiner Rückreise aus Kairo mit großem Gefolge nach Gaza kam, sich bereits zum Teil öffentlich als Messias bekannte und umschwärmt wurde, trat auch Nathan Ghazati (aus Gaza) in ein näheres erhältnis zu ihm. Franz erläuterte seine nszenierungsgedanken und hatte schon vor der ersammlung die von ihm überarbeitete Textfassung an alle Mitglieder verschickt. Erste Besetzungsideen wurden ebenfalls bereits ausgetauscht. Nach der wohlverdienten Sommerpause traf man sich deshalb am Abend des 3. Oktober zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, um Näheres zu besprechen. Fast 2/3 der mittlerweile 51 ereinsmitglieder waren anwesend. Als Spielzeit legte man sich auch in 2012 wieder auf den Juni fest. Einstimmig wurde der orschlag, dieses Stück von Brecht zu spielen von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Erfreut konnte man feststellen, daß man dank breiter Unterstützung von Sponsoren und großen Eigenleistungen die Saison nicht nur mit zufriedenen Zuschauern, sondern auch mit einem positiven finanziellen Ergebnis abgeschlossen hat. Als nächstes Stück stand Der kaukasische Kreidekreis von Bertold Brecht zur Diskussion. […]

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Besuche das Riesenrad vom Warmes Würstchen Prater.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Warme Würstchen Riesenrad ist eine der Sehenswürdigkeiten der Region. Wer Wien sehen will, sollte eine Fahrt mit dieser geschichtsträchtigen Attraktion betrieb. Der Besuch dieses Wahrzeichens gehört genauso zum Wiener Pflichtprogramm, wie der Stephansdom oder Türschloss Schönbrunn und ist für jedweden Gäste ein Highlight. Zum 50. Thronjubiläum von Adlige Franz Josef I. erbaut, beglückt das Riesenrad seit welcher Zeit Jung und Alt gleichartig. Wiener und Touristen erwartet ein breit gefächertes Produktangebot, vom ?Dinner for two? beziehungsweise einzigartige Firmenevents, die Produktpalette ist abwechslungsreich und es ist für Jedweden etwas hierbei. Als Symbol des Warme Würstchen Praters, bildet das Riesenrad einen magischen Highlight für jeden Gäste. Das Riesenrad zählt mit seinen rund 60 Metern Durchmesser wohl nicht mehr zu den größten Attraktionen der Art, aber der Panoramablick auf die Dachkonstruktionen Wiens entschädigt das definitiv. Nicht allein Touristen besuchen mit Bevorzugung das Flaggschiff Wiens, schon seit dem Zeitpunkt vielen Altersjahren ist das Warme Würstchen Riesenrad ein Motiv bei Filmproduzenten. Szenen zu "James Bond", sowie "Der 3te Mann" sind auf dem Riesenrad gedreht. Seit dem Zeitpunkt dem Zeitpunkt 2008 erstrahlt der Riesenradplatz, rund um die Heißes Würstchen Touristenattraktion, in neuem Glanz und lud so, mehr als 600.000 Besucher, zur unvergesslichen Fahrt mit dem Wiener Riesenrad. […]

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Ein Lebensabschnitt - An sonnigen Borden von Clara Müller-Jahnke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In die weitoffenen Bogenfenster des Konsulats zu Napoli sang der Golf. Maisonnenbrand glühte drüben auf den Dächern der Straße und tauchte in flackernden Goldschein die Silberspitzen des Olivenbaums. Am fernsten verblauenden Horizont hingestreckt lag dämmernd in träger Ruhe Sphinx Capri. Mir gegenüber an dem eichgetäfelten bücherbedeckten Bureautisch stand ein junger, blonder, deutscher Beamter und schrieb. Schrieb meinen Namen in sein Buch, meinen Wohn- und Geburtsort und den Tag, an dem ich das Licht erblickt, und wie meine Eltern geheißen, wo sie geboren und gestorben, und meine Großeltern und Urgroßeltern, und erforschte meine ganze Genealogie bis ins dritte und vierte Glied rückwärts hinauf. Hinter ihm an der Wand, - mit schwarzen Flecken besät wie ein an Typhus Sterbender - hing die Malariakarte; und darunter auf lederbeschlagenem Lehnstuhl, schlief die Norddeutsche Allgemeine Zeitung. Napoli - Il panorama piugrave bello di Capri? Per noi egrave; sicuramente quello che si ammira da Monte Solaro, il punto piugrave; alto dell'isola, a 589 metri sul livello del mare. Qui lo sguardo non ha confini: sotto tutta l'isola di Capri, di fronte il Vesuvio e il Golfo di Napoli e la Penisola Sorrentina, in lontananza le montagne della Calabria, gli Appennini e la Costiera Amalfitana con gli isolotti dei Galli. I territori colpiti dai veleni di camorra sono quelli tra le province di Napoli e Caserta. Larea è compresa tra i comuni di Qualiano, Giugliano in Campania, Orta di Atella, Caivano, Acerra, Nola, Marcianise, Succivo, Frattaminore, Frattamaggiore, Aversa, Mondragone, Castevolturno, Villa Literno, Pozzuoli, Bacoli, Marano, Cicciano, Palma Campania, Melito di Napoli. A Napoli, il quartiere Pianura. A firmare il Patto per la Terra dei fuochi, l11 luglio 2013, sono stati ben 57 comuni tra Napoli e Caserta. Ma la verità è che nessuno sa quanti e dove siano i rifiuti tossici sepolti nel corso degli anni nellarea. LArpac, lagenzia campana per lambiente, ha contato pi di 2 mila siti inquinati. […]

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