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Mondes Licht

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Internet-Magazin Kommandant Hatte Alle Hilfsquellen Der Ausgesaugten Provinz ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AO

Der brave Kommandant hatte alle Hilfsquellen der ausgesaugten Provinz erschöpft und suchte nun sein Heil in der Magie. Es konnte mir nicht einfallen, ihn in seinem Aberglauben zu bestärken, aber ich hatte in den gegenwärtigen Verhältnissen auch keine Veranlassung, sie ihm wegzudisputieren. Oder hatte ihn nur die berühmte Hacke meines Master Fowling-bull auf den Gedanken gebracht, mit mir über die Magie zu verhandeln? Das war auch möglich. Uebrigens machten meine letzten Worte wenigstens den Eindruck auf ihn, daß er in die Hände klatschte und Kaffee und Pfeifen bringen ließ. Ich hörte, daß der Mutessarif einen Kampf mit den Dschesidi gehabt habe? begann er ein anderes Thema. Dasselbe war für mich nicht ungefährlich, aber ich wußte nicht, wie ich es hätte abweisen können. Es begann grad wie ein Verhör: Ich hörte! Und doch mußte er als der nächste Untergebene des Gouverneur und als Kommandant von Amadijah die Sache nicht bloß vom Hören-Sagen kennen. Ich trat dazu in seine eigenen Fußstapfen: Auch ich hörte davon. Und um einer Frage seinerseits zuvorzukommen, fügte ich hinzu: Er wird sie gezüchtigt haben, und nun kommen wohl die widerspenstigen Araber an die Reihe. Er horchte auf und blickte mich forschend an. Woraus vermutest du das, Emir? Weil er selbst mit mir davon sprach. Er selbst? Der Mutessarif? Ja. Wann? Als ich bei ihm war, natürlich. Wie kam er dazu? erkundigte er sich, ohne eine Miene des Unglaubens ganz verbergen zu können. Jedenfalls weil er Vertrauen zu mir hatte und gewillt ist, mir in Beziehung auf diesen Kriegszug eine Aufgabe zu erteilen. Welche? Hast du einmal etwas von Politik und Diplomatik gehört, Mutesselim? Er lächelte überlegen. Wäre ich Kommandant von Amadijah, wenn ich nicht ein Diplomat wäre? Du hast sehr recht! Aber warum zeigst du mir es nicht, daß du ein solcher bist? Bin ich undiplomatisch gewesen? Sehr! Inwiefern? Weil du mich nach meiner Aufgabe in so direkter Weise fragst, daß ich erstaunen muß. Ich darf von ihr nicht sprechen, und du hättest es nur durch eine feine und kluge Ausforschung erfahren können. Warum dürftest du es mir nicht sagen? Der Mutessarif hat kein Geheimnis vor mir! Du mußtest mich fragen, um etwas über diese Angelegenheit zu erfahren; dies ist doch der sicherste Beweis, daß der Mutessarif gegen mich offenherziger gewesen ist, als gegen dich. Wie nun, wenn ich grad in einer Sache, die auf seinen Einfall in das Gebiet der Araber Bezug hat, nach Amadijah gekommen wäre? Das ist nicht möglich! Das ist sehr möglich! Ich will dir nur soviel vertrauen, daß der Gouverneur mich nach meiner Rückkehr von Amadijah zu den Weideplätzen der Araber senden wird. Ich soll dort heimlich das Terrain studieren, damit ich ihm meine Vorschläge machen kann. Ist dies wahr? Ich sage es dir im Vertrauen, folglich ist es wahr. Dann bist du ein großer Vertrauter von ihm! Vermutlich! Und hast Einfluß auf ihn! Wenn dies der Fall wäre, so dürfte ich es doch nicht behaupten. Sonst könnte ich diesen Einfluß doch sehr leicht verlieren. Emir, du machst mich besorgt! Warum? Ich weiß, daß die Gnade des Mutessarif nicht über mir leuchtet. Sage mir, ob du wirklich sein Freund und Vertrauter bist! Er hat mir mitgeteilt, was er andern vielleicht nicht sagen würde, sogar von seinem Zuge gegen die Dschesidi hat er mir vorher gesagt; ob ich aber sein Freund bin, das ist eine Frage, deren Beantwortung du mir erlassen mußt. Ich werde dich auf die Probe stellen, ob du wirklich mehr weißt, als andere! Thue es! sagte ich zuversichtlich, obgleich ich innerlich einige Besorgnis fühlte. Auf welchen Stamm der Araber hat er es besonders abgesehen? Auf die Schammar. Und auf welche Abteilung derselben? Auf die Haddedihn. Jetzt nahm sein scharfes Gesicht einen lauernden Ausdruck an. Wie heißt der Scheik derselben? Mohammed Emin. Kennst du ihn? Nein. Aber ich hörte, der Mutessarif soll ihn gefangen genommen haben. Er hat doch sicher davon zu dir gesprochen, da er dir sein Vertrauen schenkte und dich zu den Arabern senden will! Dieser gute Mann machte wirklich eine Anstrengung, diplomatisch zu sein! Ich aber lachte ihm in das Gesicht. O Mutesselim, du stellst mich da sehr hart auf die Probe! Ist Amad el Ghandur so alt, daß du ihn mit Mohammed Emin, seinem Vater, verwechselst! Wie kann ich sie verwechseln, da ich beide noch nie gesehen habe! Ich erhob mich. Laß uns unser Gespräch beenden! Ich bin kein Knabe, den man narren darf. Aber wenn du den Gefangenen sehen willst, so gehe hinab in das Gefängnis; der Sergeant wird dir ihn zeigen. Ich sage dir nur: Halte es geheim: wer er ist, und laß ihn ja nicht entkommen! Solange der zukünftige Scheik der Haddedihn sich in der Gewalt des Mutessarif befindet, kann dieser letztere den Arabern Bedingungen stellen. Jetzt erlaube, daß ich gehe! Emir, ich wollte dich nicht beleidigen. Bleibe! Ich habe heute noch anderes zu thun. Du mußt bleiben, denn ich habe dir ein Mahl bereiten lassen!

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Für Schüler ab der Klassenstufe 11, Fachoberschüler, Berufsschüler, Studenten, Umschüler etc. gelten für die Einzelnachhilfe die regulären Unterrichtsgebühren unseres Lern- und mehr lesen >>>

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Profil der Lehrkräfte unserer

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Bodenkammer, Höhlenhaus, Wurmgeniste, Zauberkraft der Lampe Aladins

Das war auf unsrer Bodenkammer, wo schräg das Dach darüber lief. Ach, was verschloß die rostige Klammer der schweren Tür! Von keinem Brief wurd je ein Siegel weggebrochen mit so erhöhtem Herzenspochen, als wir zum Paradies dort oben die schwere Luke keuchend hoben. Da gab es einen Tannenbaum, vom letzten Fest noch aufgehoben, der fuhr als Schlitten durch den Raum, daß Staub und trockne Nadeln stoben. Da gab es eine Wäschemangel, die rollend an zu kreischen fing, wie noch in keiner rostigen Angel je eine alte Türe ging. Kulturkritik findet sich der letzten Stufe der Dialektik von Kultur und Barbarei gegenüber: nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch, und das frisst auch die Erkenntnis an, die ausspricht, warum es unmöglich ward, heute Gedichte zu schreiben. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. Bis 1913 war es gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und spVäteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. […] Mehr lesen >>>


Mondes Licht

Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene Nicht so trüb dort im Verglühn, Denn die Rosen und Jasmine Würden für uns beide blühn. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder in den F-Dur-Bereich zurückgeholt. Eine Hand Ist Keine Faust, es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. […] Mehr lesen >>>


Segler fahren zum Abenteuer

Es konnte, durch das mexikanische Abenteuer geschwächt, am Rhein nicht einmal eine ebenso starke Armee aufstellen wie 1859 in Italien, und selbst dies hätte Wochen in Anspruch genommen. Das unbekannten Schiffe hingegen war mobil und ergänzte sich täglich durch neue bedeutende Aushebungen. Übrigens war auf dem Meer damals keiner in der Lage, Wind und Wellen mit Aussicht auf Erfolg entgegenzutreten. An eine Einwilligung zur Annexion in einem Haus am Strand war natürlich für das Abenteuer nicht zu denken: es hätte dadurch alles Vertrauen in die Ostsee eingebüßt. Moltke hatte denn auch dezidiert erklärt, daß er sich einem Dreifrontenkrieg gewachsen fühle. Bismarck verstand es, auf seine dilatorische Methode ihn so lange hinzuhalten, bis die Friedenspräliminarien zu Nikolsburg unterzeichnet waren. Die einzige Hoffnung war ein energisches Eingreifen Napoleons. Dieser trat denn auch alsbald hervor, aber kurzsichtigerweise nicht, um Österreich zu decken, sondern um sich bei der voraussichtlichen Aufteilung Deutschlands einige Stücke zu sichern: er verlangte, aber ohne Nachdruck, in unpräzisen Andeutungen und von Tag zu Tag in anderem Ausmaß, Kompensationen in Westdeutschland: Mainz, die Pfalz, Saarlouis, Saarbrücken. Ihm schwebte dabei als Modell seine italienische Politik von 1859 vor, wo er für seine Zustimmung zur Einigung Nizza und Savoyen einkassiert hatte. Aber noch Jahre nachher sagte Bismarck, Napoleon habe einen schweren Fehler begangen, als er während des böhmischen Krieges versäumte, Belgien als Pfand zu besetzen. Die Abenteuer der Silvester-Nacht mit Wind und Wellen durch Berlin ins nächste Abenteuer. Ungeachtet er vermöge seiner religiösen Grundsätze keinen Abend verabsäumte ein großes Kreuz vor sich zu schlagen, so regte sich doch ein geheimes Verlangen in seiner Seele, das nämliche Abenteuer zu bestehen, ob er gleich diesen Wunsch sich selbst nicht eingestund. […] Mehr lesen >>>


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