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Ein Kurde Ist Kein Grieche Und Auch Kein Jude

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Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AP

Ich kann in meiner Wohnung speisen und danke dir. Uebrigens steht draußen ein Kurde, der notwendig mit dir zu sprechen hat. Er war eher da als ich, und darum wollte ich ihm den Vortritt lassen; er war aber so höflich, dies abzulehnen. Er ist ein Bote des Bey von Gumri. Er mag warten! Mutesselim, erlaube, daß ich dich vor einem Fehler warne! Vor welchem? Du behandelst diesen Bey wie einen Feind oder doch wie einen Mann, den man nicht zu achten oder zu fürchten braucht! Ich sah es ihm an, daß er sich Mühe gab, eine zornige Aufwallung zu beherrschen. Willst du mir Lehren geben, Emir, du, den ich gar nicht kenne? Nein. Wie kann ich es wagen, dich belehren zu wollen, da du mehr als mein Alter hast! Bereits als wir von der Magie sprachen, habe ich dir bewiesen, daß ich dich für weiser halte, als daß ich dich belehren könnte. Aber einen Rat darf auch der Jüngere dem Aelteren erteilen! Ich weiß selbst, wie man diese Kurden zu behandeln hat. Sein Vater war Abd el Summit Bey, der meinen Vorgängern und besonders dem armen Selim Zillahi so große Mühe machte! Soll sein Sohn euch dieselbe Mühe machen? Der Mutessarif braucht seine Truppen gegen die Araber, und einen Teil derselben muß er stets gegen die Dschesidi bereit halten, denen er nicht trauen darf. Was wird er sagen, wenn ich ihm mitteile, daß du die Kurden von Berwari so behandelst, daß auch hier ein Aufstand zu befürchten steht, wenn sie merken, daß der Gouverneur augenblicklich nicht die Macht besitzt, ihn niederzudrücken? Thue was du willst, Mutesselim. Ich werde dir weder eine Lehre noch einen Rat erteilen. Dieses Argument frappierte ihn; das sah ich ihm an. Du meinst, daß ich den Kurden empfangen soll? Thue, was du willst. Ich wiederhole es! Wenn du mir versprichst, bei mir zu essen, so werde ich ihn in deiner Gegenwart hereinkommen lassen. Unter dieser Bedingung kann ich hier bleiben; denn ich gehe meist ja deshalb, damit er nicht meinetwegen noch länger warten müsse. Der Mutesselim klatschte in die Hände, und aus einer Nebenthüre trat der Diener ein, welcher den Befehl erhielt, den Kurden hereinzurufen. Dieser schritt in stolzer Hal tung in das Zimmer und grüßte mit einem kurzen Sellam, ohne sich zu bücken. Du bist ein Bote des Bey von Gumri? fragte der Kommandant. Ja. Was hat mir dein Herr zu sagen? Mein Herr? Ein freier Kurde hat nie einen Herrn. Er ist mein Bey, mein Anführer im Kampfe, nicht aber mein Gebieter. Dieses Wort kennen nur die Türken und Perser. Ich habe dich nicht rufen lassen, um mich mit dir zu streiten. Was hast du an mich auszurichten? Der Kurde mochte ahnen, daß ich die Ursache sei, daß er nicht länger zu warten brauchte. Er warf mir einen verständnisvollen Blick zu und antwortete sehr ernst und langsam: Mutesselim, ich hatte etwas auszurichten; da ich aber so lange warten mußte, habe ich es vergessen. Der Bey muß dir also einen andern Boten senden, der es wohl nicht vergessen wird, wenn er nicht zu warten braucht! Das letzte Wort sprach er bereits unter der Thüre; dann war er verschwunden. Der Kommandant machte ein ganz verblüfftes Gesicht. So etwas hatte er nicht erwartet, während ich mir im stillen sagte, daß kein europäischer Ambassadeur korrekter hätte handeln können, als dieser junge, einfache Kurde. Es zuckte mir förmlich in den Beinen, ihm nachzueilen, um ihm meine Achtung und Anerkennung auszusprechen. Auch der Mutesselim wollte ihm nachspringen, aber in etwas anderer Absicht. Schurke! rief er aufspringend. Ich werde Er besann sich aber doch und blieb stehen. Ich stopfte mir sehr gleichmütig meinen Tschibuk und brannte an. Was sagst du dazu, Emir? fragte er. Daß ich es so kommen sah. Ein Kurde ist kein heuchelnder Grieche und auch kein schmutziger Jude, der sich nicht einmal krümmt, wenn man ihn tritt. Was wird der Bey von Gumri thun, und was wird der Mutessarif sagen! Du wirst es ihm erzählen? Ich werde schweigen, aber er wird die Folgen sehen. Ich lasse diesen Kurden zurückrufen! Er wird nicht kommen. Ich will ihm ja nicht zürnen! Er wird das nicht glauben. Es giebt nur einen einzigen, der ihn bewegen kann, zurückzukehren. Wer ist das? Ich bin es. Du? Ja. Ich bin sein Freund; er wird vielleicht auf meine Stimme hören. Du bist sein Freund? Du kennst ihn? Ich habe ihn in deinem Vorzimmer zum erstenmal gesehen. Aber ich sprach zu ihm wie zu einem Manne, welcher der Bote eines Bey ist, und das hat ihn sicher zu meinem Freund gemacht. Du weißt jedoch nicht, wo er sich befindet! Ich weiß es. Wo ist er? Fort von Amadijah. Sein Pferd stand unten. Er ist in meiner Wohnung, wohin ich ihn eingeladen habe. Du hast ihn eingeladen? Soll er bei dir essen? Ich werde ihn als Gast empfangen; die Hauptsache aber ist, daß ich ihm eine Botschaft an den Bey anzuvertrauen habe.

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Reise News + Infos

Der Genius der Zukunft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn bei mancher Kluft im Leben Hocherschreckt die Menschen beben, Gram das wunde Herz durchdringt, In der Brust Verzweiflung ringt, Siehe, da führt sie mit warnendem Blicke, Lächelnd der Genius vom Abgrund zurücke, Zeigt ihnen Lethens beglückenden Strand, Auf! Hin, o Waller, ins bessere Land. […]

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Kein Waldhorn mein Freund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hörst du nicht das Waldhorn blasen? Jäger sich des Weidwerks freuen, Fromme Lämmer seh ich grasen, Schäfer spielen auf Schalmeien. »Ei, mein Freund, was du vernommen, Ist kein Waldhorn, noch Schalmeie; Nur den Sauhirt seh ich kommen, Heimwärts treibt er seine Säue.« […]

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Zukunft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir werden stumm: uns Zukunft zu erfahren! Hier wallt die Welt: ich warte bei Enthauchten, erkennbar noch am Urgeruch von Haaren; nun findet mich mein Hund: die mir enttauchten bekannten aber kann kein Sinn, in Scharen der schon Erlauchten suchend, wo gewahren. *** Bauberatung, Baubetreuung, Baufinanzierung, Schlüsselfertiges Bauen für Neubau und Sanierung, Lizenzierter Fachbetrieb Bauwerksabdichtung, Übernahme aller Bauleistungen, Betonarbeiten, Putzarbeiten, Fassadendämmsysteme, Estricharbeiten, Betonsanierungsarbeiten, Maurerarbeiten, Trockenbauarbeiten, Putz- und Strukturputze, Maler- und Tapezierarbeiten, Dekorationsmalerei, Beton- und Bodenbeschichtungen, Holz- und Bautenschutzarbeiten, Fassadenbeschichtung, Fassadengestaltung, Fertigparkett-, Laminat- und Bodenverlegungsarbeiten, Sanierputzsystemarbeiten für trockene Keller und Wände. Flügel - positive und negative Aspekte. Das dreigeschossige Gebäude weist einen H-förmigen Grundriss auf, da sich auf der Nordost- und Südwestseite zwei vorgezogene Seitenflügel an den Mitteltrakt anschließen. Die Fassadengliederung wird sowohl in der Vertikalen als auch in der Horizontalen betont. Die Fassaden der innenstadt- und teichwärtigen Hauptfronten sind jeweils 13-achsig. Davon entfallen in beiden Fällen je drei auf die beiden hervorstehenden seitlichen Flügelbauten und die restlichen sieben auf den Mitteltrakt. Dessen drei zentrale Achsen wiederum werden beidseitig durch einen Mittelrisaliten betont, der jeweils durch einen Segmentgiebel abgeschlossen wird. Die Seitenfassaden gliedern sich in neun Achsen und werden ebenfalls durch je einen Mittelrisaliten mit geschossweise abgestuften Säulen akzentuiert, der jedoch einen Dreiecksgiebel mit Tympanon aufweist. Die Seitenflügel bilden auf der Stadt- und der Landseite zwei Höfe, die nach einer Seite offen sind. In diese fügen sich doppelläufige und zweimal gewendete Freitreppen ein, die ins erste Obergeschoss führen. […]

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Boselspitze - Botanischer Garten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Boselspitze mit botanischem Garten im Spaargebirge zwischen Sörnewitz und Meißen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden im Steinbruch am Boselfelsen Biotidgranodirit, ein Granitgestein abgebaut. Um die bedrohten Arten der einheimischen wärmeliebenden und trockenheitsresistenten Pflanzen des Elbhügellandes zu erhalten, richtete der Landesverein sächsischer Heimatschutz auf der Boselspitze einen botanischen Garten ein. Der gesamte ehemalige Steinbruch an der Bosel wurde 1948 zum Naturdenkmal und ist heute Flächennaturdenkmal. Sie weiß, dass alles gut wird, wenn sie allein ist. Beispielsweise variieren die Abstandsregelungen für Gv-Felder zu Anbaustandorten konventioneller oder biologischer Produkte zwischen den EU-Ländern. In Spanien, dem EU-Staat mit der größten Gv-Anbaufläche, ist für Mais ein Abstand zu konventionellen Feldern von 50 m vorgeschrieben. In Deutschland gilt ein Mindestabstand von 150 m zwischen Gv- und konventionellen Maisfeldern und 300 m zwischen Gv- und ökologischen Maisfeldern. In Österreich sind Landwirte verpflichtet, für jedes Feld und jede Pflanzenart eine behördliche Genehmigung einzuholen, wenn transgenes Saatgut verwendet werden soll. Spezielle Trainingskurse sind zu absolvieren. Die Haftungsregeln gelten als streng für den Anbauer gentechnisch veränderter Organismen. Der Europäische Gerichtshof erklärte den 2003 erfolgten Versuch Oberösterreichs sowie in der Folge sieben weiterer österreichischer Bundesländer, sich als Gentechnikfreie Zonen nach der Charta von Florenz zu etablieren, als Verstoß gegen die Wahlfreiheit von Landwirten und Verbrauchern. * Turgut Reis * Jean Parisot de la Valette * Pascha * Malteserorden * Piale Pascha * Dennoch wirkten platonische Einflüsse auf indirektem Weg stark auf das Geistesleben ein, da neben Augustinus auch weitere damals populäre antike Schriftsteller wie Macrobius, Martianus Capella und vor allem Boethius platonisches Gedankengut vermittelten. Als angeblicher Schüler des Apostels Paulus stand Pseudo-Dionysius Areopagita, ein sehr stark neuplatonisch beeinflusster Kirchenschriftsteller des frühen 6. Jahrhunderts, in hohem Ansehen. Er trug maßgeblich zur platonischen Prägung der mittelalterlichen Theologie bei. Besonders tief von den Werken des Pseudo-Dionysios geprägt war die Philosophie des irischen Denkers Johannes Scottus Eriugena, der im 9. Jahrhundert lebte und einen so konsequenten Neuplatonismus vertrat, dass sein Werk deswegen kirchlich verurteilt wurde. […]

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Eine Minute Zeit zum besinnen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Mensch, der sich aufrafft und die Wahrheit sagt, wenn er in die Enge getrieben wird, läuft manche Gefahr - zwar hab' ich darin nicht viel Erfahrung und weiß es nicht gewiß, aber es will mir so scheinen. Nun ist hier aber ein Fall, wo es mir entschieden vorkommt, als ob die Wahrheit besser und sogar sicherer wäre, als eine Lüge. Ich will's also wagen und diesmal die Wahrheit sagen, obwohl für mich viel auf dem Spiel steht und es mir dabei zu Mut ist, wie einem, der sich mit der brennenden Pfeife auf ein Faß Schießpulver setzt. Wenn ich Ihnen sage, woher ich weiß, daß die Neger einander wiedersehen werden - innerhalb zwei Wochen - hier in diesem Hause - und beweise, woher ich's weiß - wollen Sie dann zu Lothrops gehen und vier Tage dort bleiben? […]

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Waldeinsamkeit das Herz wird weit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er hört der Quellen Gänge Durch die Waldeinsamkeit, Da sinnt er auf Gesänge, Die Welt gibt volle Klänge, Sein Herz wird ihm so weit. Und jeden Frühling wieder Von der schönen Jugendzeit Singt er vom Berg hernieder, Und Heimweh faßt die Brüder, Die in dem Tal zerstreut. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Sängerleben Gedichte 1841 www.zeno.org Ist der Bayerische Wald zumutbar für Asylbewerber? Es lag eine terminologische Debatte in einigen magischen Schriften wie der Kairoer Geniza über die genaue Identifizierung von Zauberern vor. Die Geniza nimmt an, dass sowohl der Zauberer als auch der "Augentäuscher" mit magischen Kräften Wirkungen erzielten. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. Fell erhöhte die Gesamtreibung zwischen Lokomotive und Schienen, indem er zwischen vier gewöhnlichen Lokomotivrädern noch vier wagerechte Triebräder mit lotrechten Achsen und zwischen den beiden Fahrschienen noch eine Mittelschiene anbrachte, gegen welche jene wagerechten Räder mit Hilfe von Preßvorrichtungen gedrückt wurden. Eine solche Bahn vermittelte den Verkehr über den Mont Cenis, als die Anschlußbahnen des bekannten Tunnels vollendet waren, der Tunnel selbst aber noch nicht. […]

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Morgenrot Hagel Schauer Blitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus düster flammendem Morgenrot, das Hagelschauer den Saaten droht, aus lohendem Blitz, wenn ein Wetter braut, hat schon dein Auge mich angeschaut . . . Nun trittst du selbst in meinen Pfad: ich weiß, daß mein Verhängnis naht; mit brennender Lippe streifst du mich - wild rast mein Blut - ich grüße dich! Wetter auf Bestellung mit dem Wolkenschieber, selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Fuchslinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Von Südosten her grüßen die blauumsäumten Berge der Sächsischen Schweiz, im Vordergrunde hebt sich malerisch die alte Bergveste Stolpen hervor. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. […]

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Aus dem Suppentopf - Salat und Gemüsegarten - Traditionelle Gerichte aus der Schmiedeschänke - Nudelgerichte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auszug aus unserer Speisekarte: Tagliatelle (Bandnudeln) mit in Olivenöl gedünsteten Shi Take Pilzen, Champignons, verfeinert mit Knoblauch und frischen Kräutern angerichtet auf einer Käsesauce, bestreut mit groben Pfeffer vegetarisch; Basilikum- Pesto Nudeln mit gebratenen Cocktailtomaten und Champignons, bestreut mit frisch gehobeltem Parmesan vegetarisch; Schweinerückensteak unter einer Brotkruste, gegrilltes Schweinerückensteak, überbacken mit einer Kruste aus Schwarzbrot, Zwiebeln, Senf, Ei und gehackten Kräutern an Marktfrischen Salaten; Bauernente mit hausgemachtem Apfelrotkohl an Kartoffelklößen, überzogen mit brauner Semmelbutter; Sächsischer Sauerbraten unter einer deftigen Sauce mit Rosinen, an Apfelrotkohl und Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Gegrilltes Hüftsteak unter gebratenen Zwiebelchampignons mit Kräuterbutter, an Kartoffelecken mit Sauerrahm, bestreut mit groben Pfeffer, dazu ein kleiner Salatteller; Teufelsfleisch, Rinderbraten unter einer feurigen Sauce, mit angeschwenkten Paprika, Champignons und Schalotten an gekräuterten Kartoffelklößen, dazu ein kleiner Salatteller; Großer Grillteller mit kleinen Steaks von Hähnchenbrust, Schweinerüchen, Rinderhüfte und Schweinemedaillons, an Kartoffelecken mit Speckzwiebeln und einer Scharf- Pikanten Sauce, dazu reichen wir einen kleinen Salatteller; Süße Versuchungen - Karamellbananen, Karamellisierte Banane zwei Kugeln Vanilleeis, garniert mit Nusskrokant, Kokossauce und Schlagsahne, Süße Himbeere Versuchung, Vanilleeis mit Vanillesauce, Himbeeren und frischer Schlagsahne; Bananenboot, Zwei Bananenhälften mit Vanille und Schokoladeneis überzogen mit Schokoladensauce, garniert mit Kokosstreuseln und frischer Schlagsahne, Coup Dänemark, Vanille und Schokoladeneis mit Eierlikör, Schokoladensauce und frischer Schlagsahne garniert. […]

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