Teatro La Fenice, Musik,
Venedig stellt eines der wichtigsten Zentren der Oper dar. Das Oper- und Theatergebäude, Teatro La Fenice, wurde schon mehrfach durch Brandkatastrophen zerstört, aber immer […] Mehr lesen
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Mehr lesenDas ist ein lust'ges Reisen, Der Eichbaum kühl und frisch Mit Schatten, wo wir speisen, Deckt uns den grünen Tisch. Zum Frühstück musizieren Die muntern Vögelein, Der Wald, […] Mehr lesen
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Als ich am HongKong International Airport ankomme, ahne ich noch nicht, dass ich den Weg zum Royal Plaza Hotel zu Fuß zurücklegen werde. Die bestreikte Haltestelle zwingt mich dazu, aber ich denke mir, warum nicht? Schließlich habe ich meinen treuen Rucksack dabei, der immer bereit ist, Abenteuer zu erleben.
Die Wanderung führt mich durch das pulsierende Herz von Mongkok, einem Stadtteil, der mit seinen Lichtern und Klängen alle Sinne anspricht. Ich sehe mich um und kann nicht anders, als zu lächeln. Ich bin angekommen.
Als ich das Zimmer im Royal Plaza Hotel betrete, werde ich von einem atemberaubenden Blick auf die Stadt begrüßt. Das 33 m² große Zimmer ist geschmackvoll eingerichtet und das King-Size-Bett sieht aus wie eine Wolke, auf der ich mich nach einem langen Flug ausruhen kann. Im Bad gibt es alles, was ich brauche, von der Dusche bis zur Badewanne - ich kann es kaum erwarten, mich zu erfrischen.
Das Royal Plaza Hotel ist ein Ort, der sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber anspricht. Mit seiner günstigen Lage in der Nähe von Einkaufszentren, Restaurants und touristischen Attraktionen wie dem Ladies‘ Market und dem Flower Market ist es ein idealer Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist hervorragend, so dass ich leicht andere Teile von Hongkong erreichen kann.
Ich sitze auf meinem Bett und betrachte den Ausblick. Ich habe das Gefühl, dass ich genau dort sein muss, in diesem Moment. Die Welt liegt vor mir und ich weiß, dass ich alles erleben werde, was Hongkong zu bieten hat. Ich schließe die Augen und atme tief ein. Die Reise hat gerade erst begonnen, aber ich weiß, dass es unvergesslich wird.
Des Mittelmeeres Schwermut war dein Sagen, nach der Versunkenheit verlorner Ruf; was Hellas wagte und Italien schuf, verwunderte das Herz durch altes Fragen: So dumpfe Schöpfung, sprich, mehr lesen >>>
des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte mehr lesen >>>
und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es ist wohl kein mehr lesen >>>
Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und riefen mehr lesen >>>
Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen einer eventuellen Regierungsverwesung durch den mehr lesen >>>
Eines Tages kaufte er ein Klassenlos, und in einer Anwandlung froher Laune versprach er seiner Schwägerin, die fado ao centro dabei war, mehr lesen >>>
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Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt mehr lesen >>>
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Immer leiser wird mein Schlummer, Nur wie Schleier liegt mein Kummer Zitternd über mehr lesen >>>
Dagegen war eins nicht à la mode Sei weit in Gott, weit wie das Meer! Es mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete der verheerende Nordoststurm mehr lesen >>>
alle die Zeit, Bengel, he? Ich - ich hab' gar nicht mehr lesen >>>
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Allen tut es weh im Herzen, Die den mehr lesen >>>
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Ein Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, Ich seh' ihn nicht: ich fühle seinen eisigen Hauch und das Wehen gelösten Haares um meine Stirn. Notdürftig bekleidet, mit nackten Füßen in dem kalten Schnee und jetzt - jetzt sehe ich sie auch - sie, die […]
Er, der oft mit seinen Scherzen Lust und Heiterkeit mir gab, Stürzt, ein Raub von herben Schmerzen, In sein allzufrühes Grab! Lust, von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden […]
Ein aufgeregter Winterwind röhrt durch den Tagesanbruch, die Gipfel wurden eingestaubt vom Niederschlag, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen müssen, wie der gefrorene Wasserlauf aus Eis, am Strand sein verbleiben, sowie ihre Phantasien fangen alle […]