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Gnade Finden Es Bei Diesen Worten Vom Blute Unschuldiger Opfer

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BH

Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer, und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hilfe, weil er den Raub mit den Räubern teilen wollte. Ich weiß es; es muß gräßlich gewesen sein! Gräßlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte dir Dinge erzählen, bei denen dir das Herz brechen müßte. Siehst du die Brücke, auf welcher du über den Berdizabi *) gekommen bist? Ueber diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine einzige blieb zurück. Siehst du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen werden. Aber sie hatten nur wenig Speise und Wasser bei sich. Um nicht zu verhungern, mußten sie sich Beder-Khan-Bey ergeben. Er versprach ihnen mit seinem heiligsten Eid die Freiheit und das Leben; nur die Waffen sollten sie abliefern. Dies geschah; er aber brach seinen Schwur und ließ sie mit Säbel und Messer ermorden. Und als den Kurden von dieser blutigen Arbeit die Arme weh thaten, da machten sie es sich leichter: sie stürzten die Christen von der neunhundert Fuß hohen Felsenwand herab: Greise, Männer, Frauen und Kinder. Von mehr als tausend Chaldani entkam nur ein einziger, um zu erzählen, was da oben geschehen war. Soll ich dir noch mehr erzählen, Chodih? Halte ein! wehrte ich schaudernd ab. Und nun sitzt der Sohn eines dieser Ungeheuer hier im Hause des Melek von Lizan. Glaubst du, daß er Gnade finden wird? Wie mußte es bei diesen Worten dem Bey von Gumri zu Mute sein! Er zuckte mit keiner Wimper; er war zu stolz, um sich zu verteidigen. Ich aber antwortete: Er wird Gnade finden! Glaubst du dies wirklich? *) Der obere Zab. Ja. Er trägt nicht die Schuld von dem, was andere thaten. Der Melek hat ihm Gastfreundschaft versprochen, und ich selbst werde nur dann Lizan verlassen, wenn er sich in Sicherheit an meiner Seite befindet. Die Alte senkte nachdenklich den ergrauten Kopf. Dann fragte sie: So ist er dein Freund? Ja. Ich bin sein Gast. Herr, das ist schlimm für dich! Warum? Denkst du, daß der Melek sein Wort brechen wird? Er bricht es nie, antwortete sie stolz. Aber der Bey wird bis an seinen Tod hier gefangen bleiben, und da du ihn nicht verlassen willst, so wirst du deine Heimat niemals wiedersehen. Das steht in Gottes Hand. Weißt du, was der Melek über uns beschlossen hat? Sind wir nur auf dieses Haus beschränkt? Du allein nicht, aber die andern sämtlich. So darf ich frei umhergehen? Ja, wenn du dir einen Begleiter gefallen lässest. Du sollst nicht Gastfreundschaft wie sie, sondern Gastfreiheit erhalten. So werde ich jetzt einmal mit dem Melek sprechen. Darf ich dich geleiten? O Herr, dein Herz ist voller Güte. Ja, führe mich, damit ich rühmen kann, daß mir noch niemals solche Gnade widerfahren ist! Sie erhob sich mit mir und hing sich an meinen Arm. Wir verließen das luftige Gemach und stiegen die Treppe nieder, die in das untere Geschoß führte. Hier trennte sich die Alte von mir, und ich trat hinaus auf den freien Raum vor dem Hause, wo eine große Anzahl der Chal däer versammelt war. Nedschir-Bey stand bei ihnen. Als er mich erblickte, trat er auf mich zu. Wen suchest du hier? fragte er mich in rohem Tone. Den Melek, antwortete ich ruhig. Er hat keine Zeit für dich; gehe wieder hinauf!

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Reise News + Infos

Oldtimerparade Dresden - 800 Jahre Dresden - 7sky Internet Zeitung - .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Oldtimerparade "Dresden mobil" 2006 am 20.August 2006 zur 800-Jahr-Feier Dresdens mit vielen alte PKW, LKW, Bussen, Strassenbahnen, Militärfahrzeugen und Motorrädern. Ist das schon ein Oldtimer? Ein Tucker- oder Festmacherboot? Aber auch sonst zieht es über das Jahr Millionen an die Kaikanten und auf die Pontons, nah an die großen Schiffe auf der Elbe. Ist das dort ein Bulker oder ein Tanker? Aus Österreich und der Schweiz kommen die Busse mit den Shipspottern nach Hamburg. Aber was sieht man dann? Es gibt kaum jemand, der das für Hamburg besser weiß als der Fotograf Thomas Kunadt. Ein kleines Kreuzfahrt- oder ein Forschungsschiff? Hafengeburtstag und Cruise Days sind die Höepunkte des Jahres für so manchen Schiffsenthusiasten. Und ist dies wirklich das größte Containerschiff der Welt? Die Autodekoration besteht in der Regel aus einem schönen Gesteck, welches mit einer weißen Schleife auf der Motorhaube platziert wird. Bei einem Besuch in Dresden frischte er 1824 seine alten Beziehungen zu Ludwig Tieck wieder auf. 181 wurde er in den österreichischen Adelsstand erhoben. Er hielt in Wien Vorlesungen über Geschichte und Literatur, in denen er historische Begründungen des christlichen Staates in monarchischer Verfassung darlegte. Schlegel leitete die Zeitung »Oesterreichischer Beobachter« und gab das »Deutsche Museum« und später die Zeitschrift »Concordia« heraus, durch welche er streitende Ansichten über Staat und Kirche versöhnen wollte. Eine Zeit lang war Schlegel als Legationsrat der österreichischen Gesandtschaft beim Deutschen Bundestag in Frankfurt tätig, kehrte aber 1818 nach Wien zurück. Seitdem lebte er abwechselnd in Rom, in Dresden, in München und dann wieder in Rom, in jeder der genannten deutschen Städte 6 Jahre. Er ist ausgeschieden aus seinem Volk, ohne irgend eine Thätigkeit, die ihn mit einer Institution, einer Partei, ja selbst nur mit einer Zeitschrift oder einem Blatt daheim oder draussen verbände ein einsamer Mann. Selbst jetzt als wohlhabender Mann fühlt er nicht den Drang, Haus und Heim zu besitzen, noch weniger, gleich Björnson, Grund und Boden. Abends kam von Weimar die Heideloffsche Theaterzeichnung und eine Sendung von Jacobi. Rolle an Ober-Appellationsrath Körner nach Dresden mit der Heideloffschen Theaterzeichnung. Die Expedition wegen der Gartenübergabe, an Hrn. von Münchow. […]

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Sonette vom Weltkreis mit Licht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht Träume sind's und leere Wahngesichte, Was von dem Volk den Dichter unterscheidet. Was er inbrünstig bildet, liebt und leidet, Es ist des Lebens wahrhafte Geschichte. Er fragt nicht viel, wie ihn die Menge richte, Der eignen Ehr nur in der Brust vereidet; Denn wo begeistert er die Blicke weidet, Grüßt ihn der Weltkreis mit verwandtem Lichte. Eine Diskussionen über Träume, Alpträume und Interpretationen im Verständnis der Acid-Propheten waren die westlichen Gesellschaften krank, ihre Außenseiter auf einem Weg der Besserung. Ein dilettantisches Interesse an vorzivilisatorischen Kulten verstärkte die Vorstellung, psychische Erkrankungen bahnten Wege zu höheren Einsichten. Auch Mark Vonnegut sieht sich zunächst im Vorteil besseren Begreifens, vielleicht sogar einer Prädestination, soweit es um Gott und die neuen Lebensformen geht: Ich fühlte mich beschenkt und schön. Das Leben war gnädig und gütig. Wenn Mark Hallo Gott sagt, grüßt Gott freundlich zurück. Marks Wünsche stehen ganz oben auf der Liste. Der Autor zitiert Charles Manson als Gewährsmann für extreme Selbstbezogenheit: Wenn Gott in allem ist, wie kann ich dann das Böse sein? Manson sattelt Ende der Sechziger von Zuhälter auf Guru und Folkmusiker um. Er singt das Ende vom Macht-Liebe-Lied in der schaurigsten Version. Im Jahr von Altamont platzen die Blütenträume der Blumenkinder. Alle sind schräg, mit denen Vonnegut gern zu tun hat. Bald entzieht sich der Schriftstellersohn dem Wehrdienst mithilfe einer unheimlichen Schizophrenie-Nummer. Noch hält er sich für einen Simulanten. Psychiatriepatienten sind für ihn Opfer unserer abgefuckten, materialistischen, unpersönlichen, hektischen, übertechnisierten, entmenschlichenden Gesellschaft. Während die meisten Hippies Kalifornien ansteuern, reist Mark mit seiner Geliebten Virginia in einer privaten Gegenbewegung nach British Columbia. In der kanadischen Wildnis bezieht das Paar eine Hütte, zu der keine Straße führt. Es erweitert die Wohngemeinschaft und ergründet das Prinzip Selbstversorgung. Mit seiner Familie zusammen lebte er in einer Hütte. Bei dem Anblick dieser fantastischen Behausung jedoch erschien ihm die heimatliche in seiner Erinnerung ärmlich. Er sprang vor lauter Freude mehrere Male um das Feuer herum. Susi kam es so vor, als sei er verrückt geworden, doch das, was Bimbo da zeigte, war nur sein soeben neu erfundener Freudentanz. Diesem folgte das Gelage zusammen mit dem Nymphensittich vor dem schönen warmen Feuer. Keine Banane war vor ihm sicher. […]

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Vorstellung und Bittschrift zu meiner Freiheit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich hatte so viele Vorstellungen und Bittschriften über die Wiedererlangung meiner Freiheit eingesandt, daß Seine Majestät die Sache zuerst in seinem Kabinett und dann in dem versammelten Staatsrate zur Sprache brachte. Dort fand durchaus kein Widerstand statt, nur von Skyresh Bolgolam, der mein Todfeind zu sein beliebte, ohne daß ich ihm die geringste Veranlassung dazu gegeben hatte. Allein der ganze Staatsrat stimmte gegen ihn, und der Kaiser gab die Bestätigung. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Und er nutzt Mumms spezielles Gerechtigkeits- und Pflichtgefühl indem er ihm Befehle erteilt, von denen er weiß, dass Mumm das genaue Gegenteil davon tun wird. Am Ende ist es immer Mumm, der die Leute verärgert, während Ventinari seine Hände in Unschuld wäscht und die Resultate des Mummschen Furors ausnutzt. Dank seiner definitiv undiplomatischen, aber dennoch scharfsinnigen Art, Probleme anzugehen, setzt der Patrizier auf Mumm, auch als Diplomaten. In Weiberregiment beendet er so den Krieg zwischen Borograwien und Zlobenien, in Der fünfte Elefant sichert er die Krönung des Niederen Königs und diplomatische Empfänge werden dank seiner unkonventionellen Beiträge um einiges erfolgreicher. […]

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Lied wo Sterne funkeln.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn etwas in dir leise spricht, Daß dir mein Herz ergeben, So zweifle, Holde, nicht, Du leuchtest in mein Leben! Doch nie wirst du von mir begehrt; Wo schön're Sterne funkeln, Sei dir ein Los beschert; Ich bete nur im Dunkeln. Bis an Bräutigams Palastthor Wälzet sich das Volksgewühle; Dort beginnt die Hnochzeitfeier, Prunkhaft und nach alter Sitte. Ritterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell entfliehn die Stunden Bis die Nacht herabgesunken. Die Rosen blühen und die Linden duften. Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als Ehgemahl begrüßen. Mit durchbohrend stieren Augen Schaut Ramiro auf die Holde, Sie umschlingend spricht er düster: Sprachest ja ich sollte kommen! Und im Saal die Kerzen blinzeln Durch das flutende Gedränge; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Trommeten. Deine Worte treffen bitter, Bittrer als der Spruch der Sterne, Die da spotten meines Willens. Auf erhobne Ehrensitze Rings von Dienerschaft umwoget, Ließen sich die beiden nieder, Und sie tauschten süße Worte. Dumpfig und wie Bienensummen Klingt der Glocken Festgeläute, Lieblich steigen Betgesänge Aus den frommen Gotteshäusern. Wir besuchen die verschiedenen Stätten der Verehrung innerhalb und ausserhalb der Mauern, den Hügel, wo Jehovas Tempel stand, die Kirche, die nach der Sage Golgatha und das Grab Christi einschliesst, die unterirdische Höhlengruft, in welcher die Legende die Mutter des Heilandes ruhen lässt. Endlich auch nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie ein bunter Blumengarten Liegt Toledo ausgebreitet. Und im Saale braust es dumpfig, Wie ein Meer von Sturm beweget! Aber unten ist es grausig, In dem dunkeln, kalten Grabe. Als er eben wieder eine erfreuliche Begebenheit innerlich ausmalte, sah er in Wirklichkeit an einem blauen Höhenzuge die Türme und Zinnen der Burg in der Morgensonne erglänzen und die vergoldeten Geländer aus der Ferne herüberfunkeln und erschrak so darüber, daß all sein Traumwerk zerstob und nur ein zages unschlüssiges Herz zurückließ. Don Fernando stralt wien König In dem güldnen Purpurmantel; Clara wie die junge Rose, Blüht im weißen Brautgewande. Denn derweil der Tanz begonnen War sie nicht vom Sitz gewichen, Und sie sitzt noch bei dem Bräutgam; Und der Ritter sorgsam bittet: Sprich, was bleichen deine Wangen? […]

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Europa - Reisen vernetzen + verlinken - NetYourBusiness Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Denkbar wäre es, einen speziellen Workflow zu schaffen, durch den Artikel publiziert werden. Im Gegensatz zur externen Verlinkung ist es von Vorteil, das Hauptkeyword auch hart als Ankertext zu verlinken. Im Zuge der Methoden des SEO hat sich in diesem Bereich ein eigener Schreibstil entwickelt, den man als suchmaschinenoptimierten Stil beschreiben kann. Da die frühen Suchmaschinen sehr auf Faktoren angewiesen waren, die allein in den Händen der Webmaster lagen, waren sie auch sehr anfällig für Missbrauch und Manipulationen im Ranking. Außerdem weiß die Suchmaschine nicht, ob es sich um eine Linkempfehlung handelt. Dieser folgt den Regeln des SEO, die gewissermaßen durch die Suchmechanismen der Suchmaschine vorgegeben werden. In der Praxis hangelt der Robot einer Suchmaschine an den Links zu einer Website entlang und nimmt dann die Seiten in die Suchmaschine auf. Findet der Webcrawler einen Link auf einer Webseite, ist der Suchmaschine in der Regel erst einmal nicht klar, worum es sich bei der verlinkten Webseite handelt. Es handelt sich dabei um implizite Regeln, da diese anhand der Erfolgsfaktoren der Optimierung rekonstruiert werden, denn ein Suchmaschinenanbieter gibt in der Regel seine Kriterien zur qualitativen Einstufung der indexierten Seiten nicht bekannt. […]

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Zuchthaus und die Seele in Liebessinnen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und nach frommer Häschersitte nahm man still mich in die Mitte, und das Zuchthaus, heilig groß, schloß mir auf den Mutterschoß. Schwelgend süß in Liebessinnen, saß ich dort beim Wollespinnen, bis Rinaldos Schatten kam und die Seele mit sich nahm. In seinem Roman thematisiert er den Satanismus und lässt einen Protagonisten unter anderem aussprechen: Also müsse man entweder einen Gott haben, der auch Teufel sei, oder man müsse neben dem Gottesdienst auch einen Dienst des Teufels einrichten. Robert triumphierte. Und: Ich habe Kulte begangen, für die ich Jahre von Zuchthaus absitzen müßte, wenn man davon wüßte. Sein Nebenbuhler war aus dem Felde geschlagen und Hannchens Gunst für den Bettler verloren. Wolf kannte seinen Feind, und dieser Feind war der glückliche Besitzer seiner Johanne. Drückendes Gefühl des Mangels gesellte sich zu beleidigtem Stolze, Not und Eifersucht stürmen vereinigt auf seine Empfindlichkeit ein, der Hunger treibt ihn hinaus in die weite Welt, Rache und Leidenschaft halten ihn fest. Er wird zum zweitenmal Wilddieb; aber Roberts verdoppelte Wachsamkeit überlistet ihn zum zweitenmal wieder. Jetzt erfährt er die ganze Schärfe des Gesetzes: denn er hat nichts mehr zu geben, und in wenigen Wochen wird er in das Zuchthaus der Residenz abgeliefert. Endlich hat Gotteszell noch eine Kirche, in welcher der evangelische Stadtpfarrer den Züchtlingen predigt. Das Zuchthaus selbst ist ein schönes, helles, geräumiges, zu seinem Zwecke wohl eingerichtetes Gebäu, das in einer nicht unfreundlichen Umgebung eine halbe Viertelstunde nordöstlich von der Stadt, an der Straße nach Aalen liegt. Es war vordem ein Frauenkloster, im J. 1240 von 2 Wittwen, die Schauppen genannt, erbaut, und hatte das Unglück, dreimal ein Raub der Flammen zu werden, das erstemal im Religionskrieg 1546, das letztemal 1609. Catharinenpflege (der Hospital) unter vielen Gartenhäusern und Mühlen besonders gut aus. Hier macht der schöne Anblick des ehemaligen Frauenklosters Gotteszell, das gegen Osten sich halb hinter die Stadt versteckt, den Beschauer vergessen, daß es in ein Zuchthaus umgewandelt ist, und gegen Westen nimmt sich die Skt. Die gewöhnliche Arbeit der Züchtlinge ist Wollenspinnen. […]

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Gaststätte Arnis Rennstall - sächsisch-bürgerliche Küche, Hausmannskost - Biergarten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Gaststätte veranstaltet Ihre Feierlichkeiten, Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Taufe, Namensgebung, Schuleinführung mit musikalischer Untermalung, Hausmannskost, sächsisch-bürgerliche Küche und heimischem Bier. Parkplatz am Haus, Reisebusse bis 60 Personen, Räume für Familienfeiern, Ab 50 Personen - geschlossene Veranstaltung mit Buffet oder Menüabsprache - Karsten Arnold 01067 Dresden Sternplatz 8 Telefon: 0351 4957111 Fax: 0351 4957111 - Reservierungen und Bestellungen bitte per Telefon oder Fax! Veranstaltung für Betriebe, Vereinsfeste und Schlachtfest mit Tanz. 16m Bier-Tresen, Sportbars - Bundesliga und Championsliga Live (separat). Arnis Rennstall am Sternplatz Dresden, nur 2 bis 5 Minuten bis zur Straßenbahn, ins Zentrum von Dresden, zur Komödie Dresden, Kabarett Herkuleskeule, Jugend-Touristen Hotel Maternistr und zum WTC - World-Trade-Center. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Es ist nöthig, bei dieser Gelegenheit auf eine bestimmte Ausdrucksweise aufmerksam zu machen, die im weiteren Verlaufe manchmal gebraucht werden wird. Man spricht nämlich von einfacher Brut (Generation) eines Insektes, wenn es in Jahresfrist seine Verwandlungsstufen nur einmal durchlebt, von zwei, drei Bruten, wenn dies in derselben Zeit öfters geschieht, und unterscheidet, wenn es sich um deren zwei handelt, zwischen Sommer- und Winterbrut. Von diesen fliegen die Schmetterlinge ungefähr im August, mit welchem Monate die Sommerbrut zum Abschlusse gelangt. Wenn man dagegen von der vierjährigen Brut des Maikäfers oder der siebenzehnjährigen jener Cikade spricht, so legt man die Kalenderjahre zu Grunde. Die Sommerbrut des großen Kohlweißlinges, um ein Beispiel anzuführen, beginnt mit dem April oder Mai, zu welcher Zeit die Eier gelegt werden. Nun sah der Fährmann am Rhein, nächtlicher Zeit, im Traum eine Rute mit einem goldenen Kreuz aufsteigen, die von der Erde bis an den Himmel reichte. So zog er nach Rom zu den Gräbern der Apostel, um sich dort Erleuchtung zu holen. […]

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Lausitz - Niederlausitz - Oberlausitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Lausitz umfasst den Süden von Brandenburg, den Osten des Freistaates Sachsen und Teile der polnischen Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus. Der Spreewald bildet den nördlichsten Teil der Niederlausitz. Die Neiße ist die Grenze zwischen dem deutschen und dem polnischen Teil der Lausitz. Die Niederlausitz ist ein früher von ausgedehnten Mooren, Bruchwäldern und Buchen-Eichenwäldern bedecktes Tiefland das im 19. Jahrhundert mit ausgedehnten Kiefern bepflanzt wurde. Der Spreewald in den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz wird in den südlichen Oberspreewald und den nördlichen, kleineren Unterspreewald geteilt. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Frühling überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […]

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