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Östliches Elbtal,

Mit herrlichen Fernblicke in der Nähe von Cossebaude, vielbesuchte Sommerfrischen auf den Höhen der Lausitzer Seite, ausgedehnten Nadelwälder der […] Mehr lesen

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Schwertertanz - saust

Mir gilt des Bettlers hohle Hand und gramzerfressne Miene mehr als der Fürstenhöfe Tand und blutige Hermeline. Und tobt im Ost der Schwertertanz, und […] Mehr lesen

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Der Garten und das

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen. Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin. Wem kämen Lichterherzen in den Sinn? Auf See hält sie […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Gnade Finden Es Bei Diesen Worten Vom Blute Unschuldiger Opfer ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BH

Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer, und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hilfe, weil er den Raub mit den Räubern teilen wollte. Ich weiß es; es muß gräßlich gewesen sein! Gräßlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte dir Dinge erzählen, bei denen dir das Herz brechen müßte. Siehst du die Brücke, auf welcher du über den Berdizabi *) gekommen bist? Ueber diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine einzige blieb zurück. Siehst du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen werden. Aber sie hatten nur wenig Speise und Wasser bei sich. Um nicht zu verhungern, mußten sie sich Beder-Khan-Bey ergeben. Er versprach ihnen mit seinem heiligsten Eid die Freiheit und das Leben; nur die Waffen sollten sie abliefern. Dies geschah; er aber brach seinen Schwur und ließ sie mit Säbel und Messer ermorden. Und als den Kurden von dieser blutigen Arbeit die Arme weh thaten, da machten sie es sich leichter: sie stürzten die Christen von der neunhundert Fuß hohen Felsenwand herab: Greise, Männer, Frauen und Kinder. Von mehr als tausend Chaldani entkam nur ein einziger, um zu erzählen, was da oben geschehen war. Soll ich dir noch mehr erzählen, Chodih? Halte ein! wehrte ich schaudernd ab. Und nun sitzt der Sohn eines dieser Ungeheuer hier im Hause des Melek von Lizan. Glaubst du, daß er Gnade finden wird? Wie mußte es bei diesen Worten dem Bey von Gumri zu Mute sein! Er zuckte mit keiner Wimper; er war zu stolz, um sich zu verteidigen. Ich aber antwortete: Er wird Gnade finden! Glaubst du dies wirklich? *) Der obere Zab. Ja. Er trägt nicht die Schuld von dem, was andere thaten. Der Melek hat ihm Gastfreundschaft versprochen, und ich selbst werde nur dann Lizan verlassen, wenn er sich in Sicherheit an meiner Seite befindet. Die Alte senkte nachdenklich den ergrauten Kopf. Dann fragte sie: So ist er dein Freund? Ja. Ich bin sein Gast. Herr, das ist schlimm für dich! Warum? Denkst du, daß der Melek sein Wort brechen wird? Er bricht es nie, antwortete sie stolz. Aber der Bey wird bis an seinen Tod hier gefangen bleiben, und da du ihn nicht verlassen willst, so wirst du deine Heimat niemals wiedersehen. Das steht in Gottes Hand. Weißt du, was der Melek über uns beschlossen hat? Sind wir nur auf dieses Haus beschränkt? Du allein nicht, aber die andern sämtlich. So darf ich frei umhergehen? Ja, wenn du dir einen Begleiter gefallen lässest. Du sollst nicht Gastfreundschaft wie sie, sondern Gastfreiheit erhalten. So werde ich jetzt einmal mit dem Melek sprechen. Darf ich dich geleiten? O Herr, dein Herz ist voller Güte. Ja, führe mich, damit ich rühmen kann, daß mir noch niemals solche Gnade widerfahren ist! Sie erhob sich mit mir und hing sich an meinen Arm. Wir verließen das luftige Gemach und stiegen die Treppe nieder, die in das untere Geschoß führte. Hier trennte sich die Alte von mir, und ich trat hinaus auf den freien Raum vor dem Hause, wo eine große Anzahl der Chal däer versammelt war. Nedschir-Bey stand bei ihnen. Als er mich erblickte, trat er auf mich zu. Wen suchest du hier? fragte er mich in rohem Tone. Den Melek, antwortete ich ruhig. Er hat keine Zeit für dich; gehe wieder hinauf!

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Ich trat näher zu ihm heran

Sprich nicht mit mir! Er blieb infolgedessen still. Siehst du, daß er nicht antwortet! meinte der Sergeant zornig. Sage ihm, daß du ein großer Emir bist, und dann wird er wohl reden! mehr lesen >>>

Da unten vor uns sagte der

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, mehr lesen >>>


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Östliches Elbtal, Dresdener Heide und Friedewald

Mit herrlichen Fernblicke in der Nähe von Cossebaude, vielbesuchte Sommerfrischen auf den Höhen der Lausitzer Seite, ausgedehnten Nadelwälder der Dresdener Heide und des Friedewaldes bedecken den ganzen Höhenrand der Elbhänge. Der Talkessel von Oberau und Weinböhla über Pillnitz nach Bonnewitz erscheint von der Elbtalaue aus als Gebirgszug mit gleichmäßigen Höhen nach Südosten über Hohnstein bis Hinterhermsdorf an der Ostgrenze des Sandsteingebiets der Sächsischen Schweiz. Der Gebirgsteil an der Südwestseite der großen Lausitzer Verwerfung ist abgesunken, die Ablagerungen des Kreidemeeres, sowohl auf den Hochflächen des Lausitzer Gebiete, als auch auf den Vorstufen des Erzgebirges, über die sich das Kreidemeer ausdehnte, durch Verwitterung und Abtragung bis auf wellige Reste, das Sandsteingebirge der Sächsische Schweiz gebildet. […] Mehr lesen >>>


Schwertertanz - saust das Blei auf aller Kronen Faschingsglanz

Mir gilt des Bettlers hohle Hand und gramzerfressne Miene mehr als der Fürstenhöfe Tand und blutige Hermeline. Und tobt im Ost der Schwertertanz, und saust das Blei, das rasche auf aller Kronen Faschingsglanz streu ich die Handvoll Asche! Ob Kirchen- oder Festungssturm, sie wanken beid auf Erden und werden einst vom Wirbelsturm zu Staub zerblasen werden. Und reißt der letzten Narretei der bunte Rock in Fetzen, dann soll die Menschheit, nackt und frei, sich an die Tafel setzen. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. […] Mehr lesen >>>


Der Garten und das Mittagsblau

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen. Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin. Wem kämen Lichterherzen in den Sinn? Auf See hält sie der Wind an Silberzwirnen. Wohl blüht die Sehnsucht uns nach kühlen Birnen; der Zweige keuscher Schmuck zeigt Lenzbeginn: Blauäugelnd merkt erfreute Bäuerin des Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen. *** Zimmervermietung und Gästehaus mit gemütlichen Zimmern in ruhiger Lage. Zum Gästehaus gehören großzügige Freianlagen mit Grillplatz und Parkplätzen im Hof. Durch den öffentlichen Personennahverkehr sind Dresden und andere touristische Ziele in der Umgebung leicht und schnell, zu erreichen. Auf Gassen und Plätzen, Aus jeglichem Haus, Da dringt es Entsetzen! In der Nähe der Schule hingen zwei Glöckchen an einem Querbalken. Zwischen Himmel und Erde stand ein goldener Schein, der aus der Sonne hervorfloß und seine Schleppe über das Grab ausgebreitet hatte. Gold und Silber blitzte über mich, der Feuerglanz eines Panzers, die Glut eines Schwertes, das durch die Wolken ausgestreckt war. So wenigstens lautete die Geschichte, die sich die Menschen zuflüsterten. O, seufzte sie mit Thränen, wäre ich dem Engel gefolgt! Ich bin nahezu blind und taub vor lauter Sturm und Drang. Brauchst Nichts zu fürchten; wir thun dir kein Leid. der meinte es gut mit mir. Unser erster Gang war in das ärmliche Gotteshaus, der zweite in meine Wohnung. Ein Schild war über mich gehalten, und ich lag wie auf den Knieen meines Vaters und lächelte leise vor mich hin und flüsterte, von Andachtsschauern durchdrungen der Wolf. Frau Saga hat um diese Insel ein duftendes Gewand gehüllt. Wann erst auf den Straßen Der Abendwind weht, Ein seltsames Rasen In Tönen entsteht. Mittlerweile hat sich der Kutscher vor der Weiterfahrt den schlechten Scherz erlaubt, seinen Fahrgast als den polnischen Grafen Strapinski auszugeben den Namen konnte er Wenzels im Wagen vergessenen Ausweispapieren entnehmen. Fortan wird der Schneider, der nicht zu widersprechen wagt, mit Herr Graf angeredet. […] Mehr lesen >>>


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