topreisebilder

Internet-Magazin

Wolkenbahn

Der treue Eckart wandelt dem wilden Heer voran, Das über Wälder hinbraust auf luftger Wolkenbahn. Wer immer mag im Weg sein, wo's Heer vorüberwogt, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Es soll mich niemand

sonst vielleicht verraten werden möchte. Was hast du neues erfahren? Ich teilte ihm alles mit. Als ich geendet hatte, deutete er auf seine Waffen, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Uebersicht seiner

Diese Bestimmung gab der Doctor im Einzelnen den viertausend Pfund, welche er mitzunehmen beabsichtigte; er nahm nur zweihundert Pfund Ballast ein, […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Knechten Begleitung Geben Nicht Aber Dem Freien Mann ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BI

Ich bin gewöhnt, zu thun, was mir beliebt. Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu gebieten hast! Da trat er näher an mich heran und streckte seine mächtigen Glieder. In seinen Augen funkelte ein Licht, das mir sagte, daß der erwartete Zusammenstoß jetzt geschehen werde. So viel stand sicher: wenn ich ihn nicht gleich auf der Stelle unschädlich machte, so war es um mich geschehen. Wirst du gehorchen? drohte er. Knabe, mache dich nicht lächerlich! entgegnete ich lachend. Knabe! brüllte er. Hier nimm den Lohn! Er schlug nach meinem Kopfe; ich parierte mit dem linken Arme den Hieb und ließ dann meine rechte Faust mit solcher Gewalt an seine Schläfe sausen, daß ich glaubte, sämtliche Finger seien mir zerbrochen. Er stürzte lautlos zusammen und lag steif wie ein Klotz. Die Umstehenden wichen scheu zurück; einer aber rief: Er hat ihn erschlagen! Ich habe ihn betäubt, antwortete ich. Werft ihn in das Wasser, so wird er die Besinnung bald wieder finden. Chodih, was hast du gethan! erscholl es hinter mir. Ich wandte mich um und erblickte den Melek, welcher soeben aus der Thür getreten war. Ich? fragte ich. Hast du diesen Mann nicht vor mir gewarnt? Er schlug dennoch nach mir. Sage ihm, er soll es ja nicht wieder thun, sonst werden seine Töchter weinen, seine Söhne klagen, und seine Freunde trauern! Ist er nicht tot? Nein. Beim nächsten Male aber wird er tot sein. Herr, du bereitest deinen Feinden Aerger und deinen Freunden Sorge. Wie soll ich dich schützen, wenn du dich nach immerwährendem Kampfe sehnst? Sage dies dem Rais, denn es ist sehr wahrscheinlich, daß du zu schwach bist, ihn vor meinem Arme zu beschützen. Erlaubst du ihm, mich zu beleidigen, so gieb nicht mir die Schuld, wenn ich ihn Anstand lehre. Herr, gehe fort; er kommt jetzt wieder zu sich! Soll ich vor einem Manne fliehen, den ich niedergeschlagen habe? Er wird dich töten! Pah! Ich werde keine Hand zu rühren brauchen. Passe auf! Meine Gefährten hatten von ihrer offenen Wohnung aus den ganzen Vorgang mit angesehen. Ich winkte ihnen mit dem Auge, und sie wußten, was ich von ihnen begehrte. Man hatte den Kopf des Rais mit Wasser gewaschen. Jetzt richtete er sich langsam empor. Auf einen Faustkampf durfte ich es nicht ankommen lassen, denn sowohl mein Arm, mit dem ich seinen Hieb pariert hatte, als auch meine rechte Hand war in den wenigen Augenblicken ganz beträchtlich angeschwollen; ich mußte froh sein, daß mir dieser Goliath nicht den Arm zerschmettert hatte. Jetzt erblickte er mich, und mit einem heiseren Wutschrei stürzte er auf mich zu. Der Melek suchte ihn zu halten; auch einige andere griffen zu, aber er war stärker als sie und rang sich los. Jetzt wandte ich das Gesicht nach dem Hause hin und rief ihm zu: Nedschir-Bey, blicke da hinauf! Er folgte der Richtung meiner Augen und sah die Gewehre aller meiner Gefährten auf sich gerichtet. Er hatte doch genug Besinnung, um diese Sprache zu verstehen. Er blieb halten und erhob die Faust. Mann, du begegnest mir wieder! drohte er. Ich zuckte nur die Achsel, und er ging davon. Chodih, meinte der noch vor Anstrengung keuchende Melek, du befandest dich in einer großen Gefahr! Sie war sehr klein. Ein einziger Blick hinauf nach meinen Leuten hat diesen Mann unschädlich gemacht. Hüte dich vor ihm! Ich bin dein Gast. Sorge dafür, daß er mich nicht beleidigt! Man sagte mir, daß du mich suchest? Ja. Ich wollte dich fragen, ob ich frei in Lizan umhergehen kann. Du kannst es. Aber du wirst mir eine Begleitung geben? Nur zu deiner Sicherheit. Ich verstehe dich und füge mich darein.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Glanz der Sonne

Ich hab mich dir so ganz ergeben und bin mit Leib und Seele dein, du meines Lebens wahres Leben, du meines Daseins tiefstes Sein! Wie sich der Mond sein mild Gefunkel vom goldnen Glanz mehr lesen >>>

Nach der Eroberung Magdeburgs

Johann Georg rüstete ein Heer von 11,000 Mann Fußvolk und 2000 Mann Reiterei und schickte, als Tilly nach der Eroberung Magdeburgs am 10. Mai 1631 in Kursachsen eindrang, den mehr lesen >>>

Schutt und Staub - der

Kommt dann ein Schmetterling geflogen, Fragst du, wo ist der Freund denn jetzt, mit dem ich oft Gespräch gepflogen, der spät sich noch zu mir gesetzt und mich genetzt? mehr lesen >>>

Angriff als Brandstifter

Sei du selber, antwortete er, Schiedsrichterin und Leiterin des Kampfes; bohre du selbst mit eigenen Händen diesen Wurfspiess, so tief es geht, in diese mehr lesen >>>

Reiter auf sumpfig, feuchten

Von Görlitz veröffentlicht wurde das Garnison Butlerischer Dragoner, welche waren absolut nicht die besten, sowie es ward den Bewohnern vor ihnen mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Wolkenbahn

Der treue Eckart wandelt dem wilden Heer voran, Das über Wälder hinbraust auf luftger Wolkenbahn. Wer immer mag im Weg sein, wo's Heer vorüberwogt, Zur Seite treten heisst ihn warnend der treue Vogt. Zu Faustus, der verdüstert, die Stirne faltenkraus, Der Mordthat nachsinnt, schreitet ein fremder Mann ins Hans. Ein Greis, am Stabe schleichend, umlockt vom Silberhaar, Und glaubhaft will uns dünken, dass er der Eckart war. Nichts fürchteten seine Generäle mehr, als zu Befehlshabern detachierter Korps ausersehen zu werden! Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763 besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […] Mehr lesen >>>


Es soll mich niemand erkennen, weil ich

sonst vielleicht verraten werden möchte. Was hast du neues erfahren? Ich teilte ihm alles mit. Als ich geendet hatte, deutete er auf seine Waffen, welche vor ihm lagen. Wir werden sie empfangen! Du wirst dieser Waffen nicht bedürfen. Nicht? Soll ich mich und unsere Freunde nicht verteidigen? Sie sind stark genug. Willst du vielleicht in die Hände der Türken, denen du kaum entgangen bist, fallen, oder soll dich eine Kugel, ein Messerstich treffen, damit dein Sohn noch länger in der Gefangenschaft von Amadijah schmachtet? Emir, du sprichst wie ein kluger, aber nicht wie ein tapferer Mann! Scheik, du weißt, daß ich mich vor keinem Feinde fürchte; es ist nicht die Angst, welche aus mir spricht. Ali Bey hat von uns verlangt, daß wir uns vor dem Kampfe hüten sollen. Er hegt übrigens die Ueberzeugung, daß es gar nicht zum Kampfe kommen werde, und ich bin ganz derselben Meinung wie er. Du denkst, die Türken ergeben sich ohne Widerstand? Wenn sie noch scholl, der Tumult des Wahnsinns unter dem tanzenden Volk, Sterbliche vermischten sich mit Unsterblichen, die Freude verlassen von der Schwester Weisheit schwang den Becher und betäubte die Rasenden, da verfinsterte sich der Himmel, furchtbare Wolken stiegen aus dem empörten Meere, Nacht erschien, und man gewahrte nichts mehr als die ungeheure Flammengestalt des Königs, der im Schmerz des Verlusts, in der Wut der Täuschung, im Sturme der Leidenschaft, im Zorn des ungestillten Verlangens mit den Elementen haderte, Berge erschütterte und Felsen zerschlug, das Meer aus dem Grund aufrüttelte, und endlich mit entsetzlichem Geräusche in seinem Berg verschwand. Am Vorabend des diesjährigen Festes, das die Eröffnung des zweiten Jahrzehntes des zweiten Jahrhunderts kennzeichnet und mit dem Abschluß des ersten Jahres des Geistigen Weltkreuzzuges zusammenfällt, begrüße ich mit Gefühlen der Freude und der Bewunderung die herrlichen Taten der heldenhaften Ritterschaft des Herrn der Heerscharen in der Durchführung ihrer erhabenen Mission der geistigen Eroberung des Planeten. […] Mehr lesen >>>


Uebersicht seiner verschiedenen Berechnungen

Diese Bestimmung gab der Doctor im Einzelnen den viertausend Pfund, welche er mitzunehmen beabsichtigte; er nahm nur zweihundert Pfund Ballast ein, "nur für unvorhergesehene Fälle", wie er sagte, denn, Dank seinem Apparat, hoffte er stark darauf, keinen Gebrauch davon machen zu dürfen. Der Doctor vergaß weder ein Zelt, das einen Theil der Gondel schützen sollte, noch die Decken, welche das ganze Reisebettzeug ausmachten, noch auch die Flinten oder den Kugel- und Pulvervorrath des Jägers. Bei Helena und auf den Gilbert-Inseln, den vom Kriege verwüsteten, spärlich besiedelten Atollen inmitten des Pazifischen Ozeans. Wenn nun der Sammler geflügelter Worte mit inniger Freude seinen Vorrat überschaut, weil es ihm immer und immer wieder dabei vor die Seele tritt, wie hoch der durchschnittliche Bildungsgrad seines Volkes im Vergleich zu anderen Nationen ist, so ist er doch keineswegs in der glücklichen Lage Desjenigen, der es sich zur Aufgabe gestellt hat, die Perlen und Goldkörner, die in reichster Fülle über die deutsche Litteratur zerstreut sind, zusammenzulesen; er hat es im Gegenteil oft genug mit dem Staube der Alltäglichkeit zu thun. Daher kommt es auch, dass mancher Liebling des Volks und der Musen in diesem Buche unvertreten bleibt, und dass Meisterstücke der Lyrik, ausgezeichnete Romane, überhaupt Werke, die in den seltenen Stunden stiller Weihe die Seele erquicken und deren Publikum stets der einzelne Mensch oder höchstens ein traulich geschlossener enger Kreis ist, eine überaus geringe Ausbeute zu den geflügelten Worten geben. Diese entstehen auf dem Markte des Lebens und im Strudel der Öffentlichkeit und der freie Benutzung der Wälder, des Wassers, der Brunnen und der Weiden. Diese Empfindung, obwohl etwas abgemildert, trug der Wälder, als sein Ländchen besucht zu werden begann, nun auch allen Fremden entgegen, selbst solchen, die ihn nicht anbettelten. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa


Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Russischkurse / Polnischkurse / Tschechischkurse als Nachhilfeunterricht für Schüler, Berufsschüler und Studenten in Berlin

Russischkurse /

Individueller Russischunterricht, Polnischunterricht und Tschechischunterricht an unserer Sprachschule in Berlin Mitte kann auf konkrete Situationen und Ereignisse wie bevorstehende Urlaubsreisen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Bessere französisch Kommunikation im Alltag, Studium und Beruf!

Bessere

Umgangssprache und Fachsprache in Wort und Schrift - Prüfungsvorbereitung - Bewerbungstraining - berufsbezogene, fachspezifische Sprachkurse für Wirtschaft, Technik, IT, Politik, Kultur, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Deutschkurse für Ausländer, Deutsch als Fremdsprache / DaF und vieles mehr

Deutschkurse für

Einzelunterricht mit flexibler, individueller Terminplanung, Vormittagskurse, Abendkurse, Ganztagskurse, Vollzeitkurse, Samstagkurse bzw. Wochenendkurse, Unterrichtszeiten Montag bis Samstag 7:00 […]