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Zittauer Gebirge -

ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges an der sächsisch-böhmischen Grenze, im äußersten Südosten von Sachsen und gehört zum Gebirgszug Sudeten. […] Mehr lesen

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Türken haben liebliche

Die Osmanen besitzen stylische Töchter, und ebendiese ätzende sexuelle Enthaltsamkeitsbewacher; welche Person will, könnte mehr wie Eine frein: was […] Mehr lesen

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Lampedusa 361

Am 3.10.2013 starben 368 Bootsflüchtlinge vor Lampedusa und wurden in der Reihenfolge der Bergung nummeriert. Die Leichenacker auf Lampedusa sind zum […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Gewicht Des Leides Und Der Sorge Ohne Eine Hand Zu Helfen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BO

Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne daß eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte. Und doch ist mein ganzes Herz erfüllt von dem, was ich nicht fand, von jener Liebe, die den Sohn des Vaters auf die Erde trieb, um ihr die frohe Botschaft zu verkünden, daß alle Menschen Brüder sind und Kinder eines Vaters. Und wie der Heiland aus den Höhen, wohin kein Sterblicher dringen kann, auf die kleine Erde herniederstieg, so gehen nun seine Boten hinaus in alle Welt, um das Evangelium der Liebe zu verkündigen allen, die noch in Finsternis wandeln. Das sind die Emire des Christentums, die Helden des Glaubens, die Meleks der Barmherzigkeit. Aber nicht alle lehren das, was du jetzt gesprochen hast. Es giebt Sendlinge, die die Boten des echten Glaubens verfolgen. Siehe dieses Land an, über dem jetzt die Sonne leuchtet. Dieselbe Sonne hat Tausende hier sterben sehen, und derselbe Fluß, den du hier vor uns erblickst, hat Hunderte von Leichen mit sich fortgerissen. Und warum? Frage die Emire des Glaubens, die dort hinter den Bergen von Karitha und Tura Schina wohnten; frage die Scheiks der christlichen Fürsten, die bei den Statthaltern des Sultans waren und dies alles ruhig geschehen ließen! Hat nicht jeder christliche Sultan und Schah das Recht und die Pflicht, die Christen zu schützen, sie mögen sich befinden, wo es nur immer sei? Ich habe heut um Mitternacht die Christen dieses Thales vom Tode errettet, ich, das Weib; warum haben diese Emire weniger Macht als ich? Einst war ich Meleka; jetzt bin ich nur ein altes Weib; aber dennoch hören Türken, Kurden und Chaldani meine Stimme. Auch ich habe heut um Mitternacht das Christentum verkündet, aber nicht das Christentum des Wortes, über dessen Sinn die Abgefallenen streiten, sondern das Christentum der That, daran niemand zweifeln kann. Züchtigt die Bösen, und sie werden es euch später danken, während die Guten, die sich nach Erlösung sehnen, euer Nahen mit Freudigkeit begrüßen werden. Sendet nicht Boten, die wie einzelne Funken im Meere verlöschen, sondern sendet Männer, vor denen sich der Unterdrücker fürchtet; dann werden die Berge jauchzen und die Thäler jubilieren; das Land wird Segen bringen zu jeder Zeit, und es wird das Wort von einem Hirten und einer Herde sich erfüllen. Hat nicht dieser eine Hirt bereits seinen Statthalter auf Erden? Warum wendet ihr selbst euch von ihm weg? Kehrt zu ihm zurück; dann seid ihr einig, und die Macht dessen, der euch sendet, wird die Erde zu dem Belad el Kuds *) machen, in dem Milch und Honig fließt! Sie hatte während ihrer Rede sich erhoben. Ihre vorher gebeugte Gestalt stand aufrecht vor mir; in ihren *) Heiligen Lande. erstorbenen Zügen zeigte sich plötzliches Leben; ihre tief eingesunkenen Augen leuchteten vor Begeisterung, und ihre Stimme erscholl laut und voll, als ob sie zu Tausenden rede. Es war ein Augenblick, den ich nie vergessen werde. Jetzt hielt sie erschöpft inne und setzte sich wieder nieder. Diese Frau mußte viel gesehen und gehört, viel gefühlt und gedacht, vielleicht auch gar manches gelesen haben. Was sollte ich ihr antworten? Marah Durimeh, tadelst du auch mich? fragte ich sie. Dich? Warum meinst du das? Weil ich auch ein Bote bin. Du?! Wer hat dich gesandt? Niemand. Ich komme selbst. Um zu lehren? Nein, und doch auch ja.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Die Strömung war schnell und

Nur an der Mündung des Wasserlaufes hatte der Gesteinschutt nicht eine Grotte, aber eine Anhäufung von gewaltigen Felsenstücken gebildet, denen man in Ländern mit Granitgebirgen nicht mehr lesen >>>

Seereisen mit Segel und

Bei dieser Übung bestand ich einst ein Abenteuer, das mich beinahe das Leben gekostet hätte. Als nämlich ein Page mein Boot in den Trog gesetzt hatte, hob die Erzieherin, die mehr lesen >>>


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Zittauer Gebirge - Lausitzer Kamm - Žitavské hory

ist der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges an der sächsisch-böhmischen Grenze, im äußersten Südosten von Sachsen und gehört zum Gebirgszug Sudeten. Zu den Bergen und Erhebungen des Gebirges gehören: Lausche / Luž 792,6 m, Hochwald / Hvozd 749,5 m, Jonsberg 652,9 m, Buchberg 651,6 m, Scharfenstein 569,4 m, Breiteberg 510,1 m, Oybin 514,5 m, Töpfer 582 m. Bekannte Erholungsorte im Zittauer Gebirge sind Waltersdorf, Jonsdorf, Oybin und Lückendorf. Das Zittauer Gebirge ein beliebtes Wander-, Kletter- und Wintersportgebiet. Auch von Radfahrer und Mountainbikern besuchen das Zittauer Gebirge. Die Grenze kann seit dem Beitritt von Tschechien zum Schengener Abkommen an jeder Stelle überschritten werden. Sudeten - Der Ausbruch der Sudetenkrise führte zu Beginn des Jahres 1937 zu Einschränkungen im freien Grenzverkehr nach Sachsen. Am Fahrweg von Schanzendorf zur Josefshöhe mit den Grenzbauden wurde am Gasthaus Zur Eiche ein Schlagbaum errichtet, ebenso bei der Kapelle an der zwischen dem Johannisstein und Jonsberg zum Stern führenden Leipaer Straße. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und CSSR überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […] Mehr lesen >>>


Türken haben liebliche Töchter

Die Osmanen besitzen stylische Töchter, und ebendiese ätzende sexuelle Enthaltsamkeitsbewacher; welche Person will, könnte mehr wie Eine frein: was mich angeht möchte bereits ein Türke sein. Wie wollt' was mich anbetrifft mich dieser Lieb' ergeben! Wie wollt' ich liebend locker leben, und dennoch sie trinken keinen Wein; nix da, Fehlanzeige, meine Wenigkeit mag kein Türke sein. Die Beispiele dieser beiden Regierungen zu unserer Zeit, sind der Türke und der König von Frankreich. Hiermit will ich es jetzt bewenden lassen. Nun wusste ich freilich längst, dass ich noch türkisch werden muss und es mir nicht hilft, dass ich so deutlich darüber geschrieben habe. Einen konkreten Fahrplan kann ich der Haltestelle hier nicht entnehmen. Einige haben mir auch meine Worte vorgeworfen, ich hätte von einem Kriege gegen die Türken abgeraten. In Betracht der Schwierigkeiten, die eines neu erworbenen Staates Erhaltung kostet, könnte man sich vielleicht verwundern, woher es kam, daß Alexander der Große in wenigen Jahren von Asien Herr ward und, als er es kaum bezwungen, starb; worauf dieses ganzen Staates Abfall nothwendig schien erfolgen zu müssen, nichtsdestoweniger seine Nachfolger darinnen sich behaupteten und ihnen die Erhaltung desselben keine andern Beschwerden kostete, als welche unter ihnen selbst aus ihrem eignen Ehrgeiz entsprangen. Alles dieses zusammen erwogen, wird sich wohl schwerlich jemand wundern, daß es dem Alexander so leicht ward, das Asiatische Reich zu behaupten, Andern dagegen schwierig fiel, sich ihr Erworbenes zu bewahren, so wie dem Pyrrhus und vielen Andern. Wollte ich auch über den türkischen Krieg noch etwas sagen, weil er uns so nahe gekommen war. Dazu habe ich auch in dem Büchlein Die weltliche Obrigkeit gelehrt, dass man als gleicher gegen einen gleichen sehr wohl Krieg führen darf. Fünf Minuten später hält ein junger Türke mit seinem klapprigen Auto an und will uns mitnehmen. Was war damit gemeint? Hierauf erwiedre ich: die Fürstenthümer, so weit die Geschichte sie kennen lehrt, sehen wir auf zweyerlei Art verwalten: entweder durch einen Fürsten und alle die Andern dessen Knechte, welche, als Diener durch seine Gnade und Urlaub, das Reich ihm verwalten helfen: oder durch einen Fürsten und Edle, welche nicht durch des Fürsten Gnade, sondern durch Alterthum des Blutes auf dieser Stufe sich behaupten. […] Mehr lesen >>>


Lampedusa 361 Theaterplatz Semperoper

Am 3.10.2013 starben 368 Bootsflüchtlinge vor Lampedusa und wurden in der Reihenfolge der Bergung nummeriert. Die Leichenacker auf Lampedusa sind zum Bersten voll. Die aus dem Leben geschieden Flüchtlinge werden mittlerweile über das ganze Land verteilt. Lampedusa 361 zeigt Fotos von Gräbern ertrunkener Geflüchteter auf dem Theaterplatz vor der Semperoper. Anonyme Nummerngräber bekamen Opfer die nicht identifiziert wurden. Lampedusa 361 ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Dresden und des Vereins Friends of Dresden Deutschland. Alle möglichen Gruppen, wie Pegida und AFD hatten zu Protesten aufgerufen. Störer mit Transparenten wurden des Platzes verwiesen. Hunderte Bürger kamen zur Eröffnung und interessierten sich für die Ausstellung. Eine beachtliche Anzahl von Bürgern trugen Kerzen in der Hand und schauten die Bilder an. Der Stadtteil Seevorstadt-Ost ist im Norden von der Inneren Altstadt und der Pirnaischen Vorstadt, im Nordosten von Johannstadt-Süd und Striesen-Süd mit Johannstadt-Südost, im Südosten von Gruna mit Strehlen-Nordost, im Süden und Südwesten von Strehlen mit Reick-Nordwest, Südvorstadt-Ost und -West sowie im Westen von Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West umgrenzt. Die Grenzen des Stadtteils Seevorstadt-Ost bilden die Nord- und Ostseite des großen Gartens, die Strecke der Dresden-Bodenbacher Eisenbahn, die Reitbahn- und Waisenhausstraße und die zwischen Georg- und Straßburger Platz verlaufende Südgrenze der Pirnaischen Vorstadt. Durch den Stadtteil Seevorstadt-Ost verlaufen die Bundesstraße 170, ein Autobahnzubringer zur A 17 und die Staatsstraße 172, ehemals Bundesstraße 172. Der Wiener-Platz, Lennéstraße, 26er Ring und Tiergartenstraße, einige Hauptstraßen verlaufen durch die Seevorstadt-Ost. Im Stadtteil Seevorstadt-Ost liegen 23 Straßenbahn- und 13 Bushaltestellen und die S-Bahn-Haltepunkte Strehlen und Hauptbahnhof. Am Hauptbahnhof besteht Anschluss an alle drei S-Bahn-Linien der Stadt Dresden. Im Stadtteil Seevorstadt-Ost befinden sich der Dresdner Hauptbahnhof die Einkaufsmeile Prager Straße, das Hygienemuseum, die Güntzwiesen mit dem Dynamo-Stadion, die Autofabrik Gläserne Manufaktur sowie die Parkanlagen Bürgerwiese, Blüherpark und Großer Garten mit Zoo und Botanischem Garten. Haltestelle deutsches Hygienemuseum Hotel Dorint Grünauer Straße Ecke Blücherstraße Richtung Hygiene Museum, vorbei an der Bürgerwiese bis zur Parkstraße notiz Walker Walk durch die Bürgerwiese Nordic-Walker Lindengasse nach links in südliche Richtung. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Der Wind Er sprach: Was bringt der Wind herauf So fremden Laut getragen, Als hört ich ferner Ströme Lauf, Dazwischen Glocken schlagen? Das ist des Nachtgesanges Wehn, Sie loben Gott in stillen Höhn.« Der Wandrer drauf: Ich […]
Blicke fest dorthin! Du Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten ab. Die eine davon steckte ich in die Erde und stellte […]
Der Wind wurde heftig und Das ist ganz natürlich, erklärte der Doctor. Die französischen Bauern haben beim ersten Erscheinen der Ballons auf dieselben geschossen, weil sie sie für Ungeheuer der Lüfte hielten. Ein Sudanischer Neger hat also wohl […]
Der Orkan von 1865. - Rufe Ein Ballon in der Gewalt einer Trombe. - Die Hülle zerrissen. - Nichts als Himmel und Wasser. - Fünf Passagiere. - Was in der Gondel vorgeht. - Eine Küste in Sicht. - Die Lösung des Dramas. In Europa, Asien und Amerika […]
Die Schiffersf Wir sahn dem Schiff am Ufer nach, Bis Wind die Segel fingen, Bis über die See das Dunkel brach Und die Augen übergingen, Dann kehrten wir heim, allein und zerstreut, Wir Frauen und Töchter der Schifferleut'. Seitdem […]
Vergangenheit Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die goldne Zeit zu Rüste ging - kaum, daß ein letzter […]