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Gewicht Des Leides Und Der Sorge Ohne Eine Hand Zu Helfen

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BO

Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne daß eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte. Und doch ist mein ganzes Herz erfüllt von dem, was ich nicht fand, von jener Liebe, die den Sohn des Vaters auf die Erde trieb, um ihr die frohe Botschaft zu verkünden, daß alle Menschen Brüder sind und Kinder eines Vaters. Und wie der Heiland aus den Höhen, wohin kein Sterblicher dringen kann, auf die kleine Erde herniederstieg, so gehen nun seine Boten hinaus in alle Welt, um das Evangelium der Liebe zu verkündigen allen, die noch in Finsternis wandeln. Das sind die Emire des Christentums, die Helden des Glaubens, die Meleks der Barmherzigkeit. Aber nicht alle lehren das, was du jetzt gesprochen hast. Es giebt Sendlinge, die die Boten des echten Glaubens verfolgen. Siehe dieses Land an, über dem jetzt die Sonne leuchtet. Dieselbe Sonne hat Tausende hier sterben sehen, und derselbe Fluß, den du hier vor uns erblickst, hat Hunderte von Leichen mit sich fortgerissen. Und warum? Frage die Emire des Glaubens, die dort hinter den Bergen von Karitha und Tura Schina wohnten; frage die Scheiks der christlichen Fürsten, die bei den Statthaltern des Sultans waren und dies alles ruhig geschehen ließen! Hat nicht jeder christliche Sultan und Schah das Recht und die Pflicht, die Christen zu schützen, sie mögen sich befinden, wo es nur immer sei? Ich habe heut um Mitternacht die Christen dieses Thales vom Tode errettet, ich, das Weib; warum haben diese Emire weniger Macht als ich? Einst war ich Meleka; jetzt bin ich nur ein altes Weib; aber dennoch hören Türken, Kurden und Chaldani meine Stimme. Auch ich habe heut um Mitternacht das Christentum verkündet, aber nicht das Christentum des Wortes, über dessen Sinn die Abgefallenen streiten, sondern das Christentum der That, daran niemand zweifeln kann. Züchtigt die Bösen, und sie werden es euch später danken, während die Guten, die sich nach Erlösung sehnen, euer Nahen mit Freudigkeit begrüßen werden. Sendet nicht Boten, die wie einzelne Funken im Meere verlöschen, sondern sendet Männer, vor denen sich der Unterdrücker fürchtet; dann werden die Berge jauchzen und die Thäler jubilieren; das Land wird Segen bringen zu jeder Zeit, und es wird das Wort von einem Hirten und einer Herde sich erfüllen. Hat nicht dieser eine Hirt bereits seinen Statthalter auf Erden? Warum wendet ihr selbst euch von ihm weg? Kehrt zu ihm zurück; dann seid ihr einig, und die Macht dessen, der euch sendet, wird die Erde zu dem Belad el Kuds *) machen, in dem Milch und Honig fließt! Sie hatte während ihrer Rede sich erhoben. Ihre vorher gebeugte Gestalt stand aufrecht vor mir; in ihren *) Heiligen Lande. erstorbenen Zügen zeigte sich plötzliches Leben; ihre tief eingesunkenen Augen leuchteten vor Begeisterung, und ihre Stimme erscholl laut und voll, als ob sie zu Tausenden rede. Es war ein Augenblick, den ich nie vergessen werde. Jetzt hielt sie erschöpft inne und setzte sich wieder nieder. Diese Frau mußte viel gesehen und gehört, viel gefühlt und gedacht, vielleicht auch gar manches gelesen haben. Was sollte ich ihr antworten? Marah Durimeh, tadelst du auch mich? fragte ich sie. Dich? Warum meinst du das? Weil ich auch ein Bote bin. Du?! Wer hat dich gesandt? Niemand. Ich komme selbst. Um zu lehren? Nein, und doch auch ja.

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Reise News + Infos

Alexandrinische Idyllendichtung im Augusteischen Zeitalter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die alexandrinische Idyllendichtung führte im Augusteischen Zeitalter der junge Vergil ein, der in seinen Bucolica jedoch hinter seinem Vorbilde Theokrit ebenso zurückblieb wie hinter ihm Calpurnius Siculus um 55 nach Christus und hinter diesem dessen Nachahmer Nemesianus Ende des 3. Jahrhundert. Bessonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen spVäteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Aber auch in der BescIhreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten ReisebescIhreibungen machten ungeheures Aufsehen. n Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Johann Wolfgang von Goethe Dichtung und Wahrheit - es war mir aber klar, daß diese Berechnungen nur auf unsern Experimentalkenntnissen der Lufteigenschaften beruhen und auf den mechanischen Gesetzen, welche die Ausdehnung und erdichtung der Luft in unmittelbarer Nähe der Erde selbst betreffen; und gleichzeitig wird als selbstverständlich angenommen, daß das animalische Leben in einer gewissen, tatsächlich unerreichbaren Ferne vom Erdboden einer Anpassung unfähig sei. Nun müssen natürlich alle derartigen Schlußfolgerungen, die sich auf denselben Grundlagen aufbauen, analog verlaufen. […]

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Neptun und Mars.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich glaube nicht, sagte er, daß es gelingen wird, die Ballons zu lenken. Ich kenne alle in dieser Beziehung versuchten oder vorgeschlagenen Systeme, aber nicht ein einziges hat Erfolg gehabt, nicht ein einziges ist ausführbar. Sie begreifen wohl, daß ich mich eingehend mit dieser Frage beschäftigen mußte, die ein so großes Interesse für mich hat; aber ich habe sie mit den von den gegenwärtigen Kenntnissen der Mechanik gelieferten Mitteln nicht lösen können. Man müßte eine bewegende Kraft von außerordentlicher Macht und unmöglicher Leichtigkeit entdecken! Und auch dann noch wird man gegen beträchtliche Luftströmungen nicht anzukämpfen vermögen. Bis jetzt hat man sich übrigens vielmehr damit beschäftigt, die Gondel zu lenken, als den Ballon. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefaIhren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Beide treten ein. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Die Erde zittert. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Das Gewölbe bebt. Da geschieht plötzlich ein dVonnerähnlicher Krach. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Über das Erlebte schwieg er. Doch, o weh! Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. […]

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Vom Munde froher Zecher, Pokal klingt an Pokal.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und Zauberbilder lächeln und gaukeln im Krystall. Dort hauchen Blumen Balsam, dort schwebt des Weihrauchs Duft, zum Garten wird der Festsaal, wie zum Arom die Luft. Und dort bei hohen Gästen sitzt Faustus, reichgeschmückt; ihn hat mit Wundergaben, so scheint's, das Glück beglückt. Und wie die Sonne freudig ausstrahlt ihr ew'ges Licht, bei ihm der Kranz des Frohsinns in holde Blüthen bricht. Ja, Frohsinn ist ein Gastwirth, den Keiner schelten soll; vom Zauberwein der Freude sind seine Keller voll. Ihm dienen heitre Scherze, sind immer bei der Hand, und Lust ist seine Kelln'rin, holdselig, flink, gewandt. Die Umgebung des Hotels eignet sich ideal zum Wandern, Radfahren und Segeln. Die österreichische Grenze ist nur 300 Meter vom Hotel Gasthaus zum Zecher entfernt, der Lindauer Leuchtturm 3,2 km. Das Dorf wurde im Ratzeburger Zehntregister von 1230 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Mittelalter gab es hier eine bedeutende Marienwallfahrt. 1952 erlangte der zwischenzeitlich nach Seedorf eingemeindete Ort seine Selbstständigkeit wieder. 1996 wurde Klein Zecher als Schönstes Dorf im Kreis Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet. Er bleibt allein zurück, begleitet die Freunde aber zuvor noch ein Stück des Wegs bis auf die andere Seite des Gebirges, dorthin, wo die Täler sich in die Ebene ausliefen. Die Insel Hiddensee genoss ab Anfang des 20. Jahrhunderts den Ruf einer Künstlerkolonie. Am 21. März wird das altiranische Neujahrsfest Nouruz gefeiert. Auf seinem Heimweg kreuz und quer durch die menschenleere Bergwelt Antworten zu finden erfordert Klugheit und Fantasie, Mut und Entschlossenheit. Verunsicherung und Fragen gehen mit den Menschen einher: Was soll werden? Manche Poesie will einfach zu viel, wie diese. Der Ortsteil hat seinen Namen vom ehemaligen Kloster der Zisterzienser, das von 1296 bis 1536 in der Nähe lag. Die deutsche Waldfläche hat zwischen 2002 und 2012 um rund 48.000 Hektar zugenommen. Es gibt in den alten Aufzeichnungen ein Kapitel, das "Der Fremdländer" heißt. […]

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Irre Klagen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit kühlen Schatten Die Nacht das Liebchen zu. Das ist das irre Klagen In stiller Waldespracht, Die Nachtigallen schlagen Von ihr die ganze Nacht. Daß zu sanfter Verständigung der Weisen auch stürmischer Unverstand sich gesellte, war das gemeine Los alles Fortstrebens zum Besseren. Die Altgläubigen, die in dem mühsam erlernten System einmal festsaßen, ereiferten sich, daß man ihnen noch Mühe des Nachlernens und, statt der dumpf träumenden, eine herzerhebende Andacht zumutete; die Herstellung der alten ursprünglichen Religion ward Neuerung genannt. Auch Lavater, ein geistreicher und gefühlvoller Mann, aber an theologischer Kenntnis arm, schwärmerisch und eitel, seufzte und empfindelte dagegen, weitwirkend durch Phantasien für den vornehmen Modegeschmack, mehr noch durch heimliche Zirkelbriefe, aus welchen eine unchristliche Anschwärzung öffentlich von dem jüngeren Spalding, seinem bisherigen Verehrer, gerügt ward. Phantasie auf Albanos Höhen unterscheiden sich Magie und Religion im NT durch ihren soziokulturellen Ort, nicht jedoch durch ihre Motivation. Im engeren Sinne meint Magie im NT jedoch religiös illegitime Bemächtigung. Dem Judentum gleich wird im NT theologisch der Zauber angelehnt, auch die Divination als volkstümliche Praktik. Jedoch erscheinen einige Heilungen Jesu als unmittelbar nah zu magischen Praktiken, wie z. B. Heilung mit Speichel und Handauflegungen. Jesus Gegner führten dessen Heilungen auf dämonische Mächte und illegitimen Umgang mit diesen zurück, obwohl das Bild Jesus in soziokultureller Hinsicht nicht dem des Magiers entsprach. In einigen Stellen des NT gilt Jesus so als besessen und als im Bund mit dem Teufel. Rabbinische Quellen späteren Datums und Celsus schmückten diese Vorwürfe weiter aus. Zu Dertosa, einer Stadt in Spanien, hat einer in dem Ballhaus gespielt, weil er aber sehr unglückselig war, und meistens verfehlt, also hat er, aus unbändigem Zorn, den Ballen auf ein gemeines geschnitzeltes Mariäbild geworfen, und dem Kindlein Jesu das rechte Aermel gebrochen, was geschieht? Großmutter, warum wollte der Stock den Mann nicht schlagen? Mit dem Kinde brachte der Priester der Mutter auch das Leben zurück. Drumb nemme mit meinem guten Willen für lieb: dan wan ich die Reichthumb aller Welt hätte, so wolt ich sie gern zu seinem Dienst anwenden. Als Großmutter so weit gekommen war, unterbrach ich sie abermals. Kreon erscheint, den häßlichen Argwohn Sprudelt er drohend gegen ihn aus. […]

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Die Nacht erstarb und der Tag erwachte..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Nacht erstarb. Und der Tag erwachte. Draußen unter dem Sternenhimmel stand ein Droschkenpferd, ein Schimmel, und lachte. Der Tag entwich und die Nacht begann. Auf steiniger Ebene ruhte das Pferd. Es hatte die Beine gen Himmel gekehrt Und sann. Und wieder durchzuckten die Sterne den Himmel. Das rechte Auge des Pferdes tränte. Der Mann auf dem Kutschersitze gähnte und trank einen Kümmel. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Ähnliche Schwankungen zeigten erordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers Räuber und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien Warum wir nachts nicht mehr zur Ruhe kommen. Dann fand in der Nacht auf den 28. Juli eine Rotation statt: Auf den ukrainischen Positionen in Schirokino wurden die Kämpfer des Strafbataillons Donbass gegen Marineinfanteristen ausgetauscht. Neben massiven Verlagerungen von leicht gepanzerten Transportfahrzeugen nach Nowokalinowo und Werchnetroizkoje wurde südlich von Kurachowo in Annowka (20 km von der Kontaktlinie die Stationierung von sechs 152mm-Geschützen 2AS6 Giazint-B beobachtet. Das Feuer erfolgte aus einem Abstand von wenigen Dutzend Metern. Positionen der Milizen gibt es in Schirokino schon seit längerer Zeit nicht mehr. Nicht lange darauf, am 13. April, erstürmten die bayrischein und sächsischein Truppen die Düppeler Schanzen, aber aus Rücksicht auf die Mächte erhielt Prittwitz den Befehl, nur Schleswig-Holstein besetzt zu halten, darüber hinaus jedoch nicht angriffsweise vorzugehen. In Jütland drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Boinin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die iIhre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwuingein. inzwischein hatte Preußein 10. Juli eigeinimächtig einen neuen Waffeinstillstand mit Däineimark geschlossein, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehein bleiben […]

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"Schön, sagte der Seemann.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, denn Sie sollen immer wissen, Mr. Cyrus, daß wir da unten im Süden ein Haus haben mit Stuben, Lagerstätten und Feuerherd, in der Speisekammer auch einige Dutzend Vögel, die unser Harbert Kurukus nennt. Eine Tragbahre für Sie ist schon bereit, und sobald es Ihre Kräfte erlauben, schaffen wir Sie nach unserer Wohnung. Smith verzehrte die Tetrastücken, deren Reste an die Anderen, welche nun auch Hunger litten und das Essen recht dürftig fanden, vertheilt wurden. Ich danke, mein Freund, antwortete der Ingenieur; noch eine bis zwei Stunden, dann werden wir aufbrechen können .... Nun erzählen Sie ... Hier demonstrierten über 1000 Spielleute und Turner ihr Können. Das Lauterbrunnental gehört zu den spektakulärsten Gletscher Tälern der Welt. Reto Attenhofer, der auch Präsident der Kulturvereinigung Rheinwald ist, schließt die Tür zum kleinen Heimatmuseum in Splügen auf. Es gibt auch die spektakulären Trümmelbach Wasserfälle, die im Gebirge des Jungfrau-Gletschers herabstürzen. Nachdem auch das musikalische Niveau gestiegen war, entschloß man sich 1963, bei einem Wertungsspiel beim Landesturnfest in Memmingen teilzunehmen. Im Frühjahr bietet es eine wunderschöne Gebirgsflora. Das Rote Kreuz bombardiert sie mit Lebensmitteln, auf der Bühne entsteht eine Festtafel. Ach, wir hatten, wie alle unsere Brüder in unbekannten Ländern, zu lernen! Ich werde der Idee meine Aufmerksamkeit schenken, antwortet der Meister, misstrauisch wie stets. 12 km von Interlaken entfernt, wo sich der neue Mystery Park befindet. Lauterbrunnen liegt im Tal, mit Wengen und Jungfraujoch auf der einen und Murren/ Schilthorn auf der anderen Seite. Bei dieser imposanten Großveranstaltung marschierte man nach dem Standkonzert auf dem Königsplatz ins Rosenaustadion. Mein erstes Haus in Tanna war auf der Stelle erbaut, welche auch Mr. Der bürgerliche Erfolg verhöhnt den Gefangenen wie er zusammengepfercht im Viehwaggon zehn Tage durch eine einzige Nacht geschleust wird. Es liegt ca. Niemand konnte dafür getadelt werden, da man nach bestem Wissen gehandelt hatte. […]

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Mein Koffer ist gepackt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In einer Stunde werde ich abreisen. Die Coupés werden sehr besetzt sein, doch reisen einige nach andern Richtungen. Das Fest, das uns gestern abend der König auf Schloß Kroningsholm gab, war außerordentlich schön. Schlimm fing es freilich an: bei strömendem Regen war nur mit größter Mühe eine Droschke bis zum Dampfschiff zu bekommen. Vier Dampfer hatte der König geschickt; der meinige hieß "Garibaldi". Mit Regenschirmen gingen wir ins Schloß, am Portal von schmetternder Musik empfangen. Bei prachtvoller Illumination war der Aufgang, die Treppen hinauf, sehr großartig. Durch alle Zimmer des oberen Stockwerks, mit Bildern, Gobelins und andern Kostbarkeiten geschmückt, gings bis in den großen Empfangssaal, wo alle Monarchen Europas abgebildet hingen. Dazu komme noch, daß die jüngeren Leute jede freie Stunde in der Klosterfabrik beschäftigt würden, in der großen Strohflechterei, wo die heiligen Strohmatten hergestellt würden, auf denen der Heiland einst wandelte. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Der Vorsteher erhob sich nun würdevoll und duldete es nicht anders, als daß Hierax, der nun feierlich sein Beglaubigungsschreiben überreichte, auf dem Ehrensitze Platz nahm. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Etwa zwanzig der ältesten Mönche wurden ihm persönlich vorgestellt. […]

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Besuche das Riesenrad vom Warmes Würstchen Prater.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Warme Würstchen Riesenrad ist die der Attraktionen der Ortschaft. Wer Wien sehen will, muss die Fahrt mit der historischen Attraktion unternehmen. Der Besuch dieses Wahrzeichens gehört ebenso zum Wiener Pflichtprogramm, wie der Stephansdom beziehungsweise Türschloss Schönbrunn und ist für jeden Gäste ein Attraktion. Zum 50. Thronjubiläum von Kaiser Franz Josef I. erbaut, beglückt das Riesenrad seitdem Jung und Alt gleichermaßen. Wiener und Gäste erwartet ein breit gefächertes Produktangebot, vom ?Dinner for two? oder spektakuläre Firmenevents, die Angebotspalette ist vielfältig und es ist für Jeden etwas hierbei. Als Symbol des Wurst Praters, darstellt das Riesenrad einen magischen Highlight für jeden Gäste. Das Riesenrad zählt mit den rund 60 Metern Durchmesser zwar nicht länger zu den bedeutensten Attraktionen der Art, aber der Panoramablick auf die Dachtypen Wiens belohnt das allemal. Nicht allein Touristen besuchen mit Vorliebe das Flaggschiff Wiens, schon seit dem Zeitpunkt zahlreichen Altersjahren ist das Frankfurter Riesenrad ein Bild bei Filmproduzenten. Szenen zu "James Bond", wie auch "Der dritte Mann" wurden auf dem Riesenrad gedreht. Seit dem Zeitpunkt dem Jahr 2008 strahlt der Riesenradplatz, über die Wiener Würstchen Touristenattraktion, in bisher nie da gewesenem Funkeln und lud so, über 600.000 Gäste, zu einer unvergesslichen Fahrt mit dem Wiener Würstchen Riesenrad. Er drückt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und fickt mit den Zahl und anhand der Knechte Schaar hin zum Wassertroge, wo der Rayon war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Axtstiel. Die Köpfe rollen lärmig aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch schaudernd sieht es das Volk von Bautzen. Der König, hoch zu Rosse, blickt lautlos und widerwärtig drein, als wünscht' er doch, er könnte den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk vollendet hat, da nutzt er den Rappen, und wichst durch die Bezirk. […]

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Mir gefror das Mark in den Knochen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er springt nach dem Boot, hat's im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den Sitz bequem zu machen, drückt mir das Ruder in die Hand und jauchzt: Alte Jim bald wird singen vor Freud! Wird er sagen: Alles, alles danken Huck! Jim sein freie Mann, wären nie nix gewesen freie Mann ohne Huck, gute, alte treue Huck! Jim nix vergessen das, Huck! Huck Finn sein arme, alte, schwarze Nigger seine beste Freund, sein alte Jim seine einzigste Freund! Und ich war eben im vollen Begriff, ihn zu verraten! mein Gewissen zu beruhigen! Als er so zu mir redete, wurde ich weich wie ein Waschlappen, das Ruder schien wie Blei so schwer und ich wußte nicht, war ich froh, daß ich gegangen, oder wär' ich lieber geblieben. Wie ich kaum ein kleines Streckchen weit entfernt bin, ruft Jim mir noch nach: Da du gehen hin, alte, treue Huck! Einzigste weiße Mann, was hat nix gelogen mit arme, alte Jim! Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. War das ein Jubel. Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Zunächst malt er die Stunde des baldigen Sonnenuntergangs, die ein Zwielicht erzeugt, in dem die Welt unheimlich und bedrohlich wirkt. Die Natur erscheint in düsteren Bildern, die Bäume rühren sich schaurig, der in ihren Zweigen spielende Wind erinnert an das Stöhnen unerlöster Geister und die Wolken, die wie schwere Träume vorüberziehen, sind Abbilder nächtlicher Ängste und Nachtalben. In den Binnenstrophen zeigen sich zwei exemplarische Bedrohungen: Der geliebte Mensch, hier durch das zarte Reh symbolisiert, ist äußerst gefährdet, da Jäger umherschleichen und Stimmen gespensterhaft hin und wider wandern. […]

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