Von oben herab gesehen
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Nachmittag des 2. Februarsonntags war von einer traurigen und geheimnisvollen Atmosphäre geprägt. Die grauen Wolken hingen tief am Himmel und die Luft fühlte sich wie ein […] Mehr lesen
Mehr lesenO schwöre nicht und küsse nur, Ich glaube keinem Weiberschwur! Dein Wort ist süß, doch süßer ist Der Kuß, den ich dir abgeküßt! Den hab ich, und dran glaub ich auch, Das […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Endlich gelandet in Australien! Nach einem langen Flug, von Hongkong über die Philippinen und Papua-Neuguinea, sind wir endlich am Ziel. Nach fast neun Stunden in der Luft fühl ich mich durchgerüttelt und geschüttelt wie ein Cocktail. Aber hey, ich bin jetzt in Down Under!
Das Wetter in Brisbane ist eine andere Geschichte, und die gibt mir zu denken. Vor dem Flugzeug werde ich von einer dicken Wand aus Nebel begrüßt. Ich frage mich, ob ich versehentlich nach London geflogen bin. Aber nein, hinter dem Nebel finde ich den Brisbane Airport, mit einer Temperatur von gerade mal gefühlten 10 Grad. Ich fühle mich wie in einen Eiskübel gestürzt. Das erinnert mich eher an den Winter in meiner Heimatstadt als an den Sommer in Australien!
Aber das Wetter scheint sich wieder zu bessern. Es ist zwar immer noch etwas bewölkt, aber die Temperaturen sind auf angenehme 28 Grad gestiegen.
Aber Moment mal, was ist das? Ein Außerirdischer steht vor mir und scheint eine Invasion in Australien zu planen. Ich bin verwirrt, hat der Jetlag mir einen Streich gespielt? Aber nein, der Alien scheint echt zu sein! Na gut, dann wird die Reise wohl noch abenteuerlicher als ich erwartet habe.
Doch irgendetwas lässt mich stutzen, das merkwürdig aussehendes Wesen, das aussieht wie ein Außerirdischer, steht da und wartet auf mich. Oh nein, ist die Invasion wirklich schon im vollen Gange? Aber dann erkenne ich, dass es nur ein Scherz ist und das Wesen von einem Werbespot stammt. Ein guter Start in Australien!
Bruce Schneier macht noch einige weitere gute Bemerkungen: If the government demanded that we all carry tracking devices 24/7, we would rebel. Yet we all carry cell phones. If the mehr lesen >>>
Was hab' ich nicht alles dem Himmel verziehn, Nur weil er auf Hügeln die Rebe läßt blühn! Ich liebe den Herbst und im ersten Schnee Die Tannen im Nebel, im Berge den See. mehr lesen >>>
Und horch! welch dumpfer Widerhall! Wie ferner Äxtenschläge Schall; ich eil durch Busch und Wildnis fort, und komm an einen freien Ort. Inmitten in dem grünen Raum, mehr lesen >>>
in reizender Unordnung grellfarbige Stoffe, Glasperlen, Elfenbein, Rhinoceros- und Haifischzähne, Honig, Tabak und Baumwolle ausgebreitet und die mehr lesen >>>
Ich will nur noch zum Frühstück hinunter, rief sie. Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln mehr lesen >>>
Zum Bau einer Eisenbahn von Chemnitz nach Annaberg durch das Zschopauthal wurden die erforderlichen Mittel verwilligt. Die Anschauungen mehr lesen >>>
Da rauschen dumpf die Föhren, wie Meereswogengeroll, als bebten sie, zu hören, was seinem Mund entquoll. Aus tiefem Schlaf mehr lesen >>>
lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Er bestand aus ungeheuren Granitblöcken, von mehr lesen >>>
Du selbst hast gesagt, daß du Boten der That wünschest, aber der That, die nicht im Meere verlischt. mehr lesen >>>
Sie sangen von Marmorbildern, Von Gärten, die überm Gestein In dämmernden Lauben verwildern, mehr lesen >>>
Ein Tag, der nach nichts Besonderem aussieht. Grauer Himmel über den Gassen von Prag, mehr lesen >>>
Im Disharmonischen, war ein Treffer Im komischen Stile. Kein Nachäffer war mehr lesen >>>
Leid und Mühseligkeiten, die ich jeden Tag ertragen mußte, mehr lesen >>>
Da drängt die flügellahme Brut, wächst des Elends mehr lesen >>>
Brütend liegt der Mittag über Pästum's öder mehr lesen >>>
Es giebt einen Umweg, antwortete er, mehr lesen >>>
Wir werden stumm: uns mehr lesen >>>
Nimm eine der mehr lesen >>>
7sky mehr lesen >>>
Die Vorzeit, wo noch blüthenreich uralte Stämme prangten, und Kinder für das Himmelreich nach Quaal und Tod verlangten. Und wenn auch Lust und Leben sprach, doch manches Herz für Liebe brach. Dann ist er bestenfalls ein guter Liebhaber und umso weiter von der Liebe […]
Ein Reiter, blank und blitzend, Sprengt aus dem Wald heran, Ein Hirt, am Wege sitzend, Sieht ihn bewundernd an. Wär' ich so groß und trüge Solch Prachtkleid, denkt das Kind, Daß Blitz mein Eisen schlüge, Die Feder flög' im Wind! Hei, Unschuld, denkt der Reiter, Wär' […]
Gehe hoffend still von hinnen, Schlummre sanft Du süßes Lied; Schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich verhauchen, Kühler Morgen schon erwacht. Lasse Deinen trüben Blick Stille zu den Schatten schweben, Sehne nimmer Dich zurück; […]