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Gewißheit wenn ich

Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht: Aber, wenn ich morgen lebe, daß ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiß. Ein […] Mehr lesen

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Dramatische Tätigkeit

Die dramatische Tätigkeit des Livius beschränkte sich auf bloßes Übersetzen griechischer Tragödien und Komödien, und mehr oder minder freie […] Mehr lesen

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Er hatte es in das

versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Geschenk Geben Beide Frauen Gut Bezahlen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BL

Ihr Oberkörper war eingehüllt in ein Ding, für das den richtigen Namen zu entdecken selbst dem gründlichsten Garderobekenner nicht gelungen wäre. Es war teils Kasawiaka, teils Kartoffelsack, teils Beduine und teils lateinisches Segel, teils Konzerttuch und teils Stuhlkappe, teils Saloppe und teils Geiferlatz. Zwischen diesem geheimnisvollen Toilettestück und dem Teppich guckte das Hemd hervor aber, o süße Petersilie, ist dies Leinen oder Mastrichter Sohlenleder? Giebt es denn im Zab kein Wasser, traute Erretterin eines Emirs aus Germanistan? Ganz anders wandelte Ingdscha nebenher. Ihr dichtes, volles Haar hing in zwei Zöpfen weit über den Rücken herab; auf dem Scheitel kokettierte ein kleines, in Falten gelegtes türkisch-rotes Tuch; schneeweiße, weite Frauenbeinkleider gingen bis zu niedlichen Smyrnaer Stiefelchen herab; ein blaues, gelbbeschnürtes BaschiBozukjäckchen reichte grad bis zu der Taille, und darüber trug sie einen Saub *) von dünnem, blauen Baumwollenstoff. Als sie näher kam und mich erblickte, färbten sich die Wangen ihres bräunlichen Gesichtes dunkler. Meine Petersilie aber kam sofort mit Siebenmeilenschritten auf mich losgestiegen, legte die Arme über die Brust und forcierte eine Verbeugung, die so tief ging, daß die Spitzen ihrer Hüften fast über den wagrecht liegenden Rücken emporragten. Sabahh 'l ker guten Morgen, Herr! grüßte sie. Du wolltest uns heute sehen, hier sind wir! Das war eine militärisch kurze Meldung, ich antwortete: Seid willkommen und tretet mit mir in das Haus. Meine Gefährten sollen die Frauen kennen lernen, denen ich meine Rettung verdanke. Herr, sagte Ingdscha, du hast uns einen Boten gesandt; wir danken dir, denn wir waren wirklich in Sorgen. Hast du deinen Vater bereits gesehen? *) Weites Obergewand, das von den Schultern bis zum Knöchel reicht. Nein. Er ist seit gestern nicht in Schohrd gewesen. Er ist hier. Komm herein! Schon unter der Thür stießen wir auf den Rais, der soeben das Haus verlassen wollte. Er machte ein einigermaßen erstauntes Gesicht, als er seine Tochter erblickte, fragte sie aber doch mit freundlicher Stimme: Suchst du mich? Es ist Krieg, und ich habe dich seit gestern nicht gesehen, antwortete sie. Aengstige dich nicht; die Feindschaft ist vorüber. Geht zur Frau des Melek; ich habe keine Zeit. Es schritt hinaus, schwang sich auf sein Pferd und ritt davon. Ich aber stieg mit den beiden nach oben, wo die Genossen soeben ihre Morgentoilette beendet hatten. Heigh-day, wen bringt Ihr da, Master? fragte Lindsay. Ich nahm die beiden Frauen bei der Hand und führte sie ihm zu. Das sind die beiden Ladies, welche mich aus der Höhle des Löwen befreiten, Sir, antwortete ich. Diese hier ist Ingdscha, die Perle, und diese andere heißt Madana, die Petersilie. Petersilie, hm! Aber diese Perle ist prächtig! Habt recht gehabt, Master! Aber beide brav, alle beide. Werde ihnen ein Geschenk geben, gut bezahlen, sehr gut. Yes!

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Roßhaar, Matratze und G

Ein kühnes Roßhaar erklärte den andern: Es müsse aus der Matratze wandern. Es poche auf seine Großjährigkeit, und es liege in seiner Roßhärigkeit der Trieb zum Wandern. Da rief es: mehr lesen >>>

Fischland an der Ostsee

Schiffe mit Frachtgütern, Getreide aus dem kornreichen Odessa und Antwerpen zur Ernährung der Fabrikarbeiter in Belgien, bald sind sie um das gefährliche Nordkap, diesen mehr lesen >>>


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Gewißheit wenn ich morgen lebe

Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht: Aber, wenn ich morgen lebe, daß ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiß. Ein Kuß, den Lesbia mir reichet, den kein Verräter sehen muß, und der dem Kuß der Tauben gleichet; ja, so ein Kuß, das ist ein Kuß. Während der Abwesenheit erschien ein neuer Feind vor Santa Fé, der Kazike, ein großer, dicker, einäugiger Mann. Dieser trieb mit seinen Kampfgenossen Rinder und Pferde hinweg. Nur die eilende Tapferkeit des Kommandanten rang ihm acht Meilen vor der Stadt die Beute wieder ab. Der Kommandant erfreute sich aber seines Sieges nicht lange; wenige Tage später starb er. Sein Nachfolger wurde Don Franzisco Antonio de Vera y Muxica. Er war weniger freundlich als sein Vorgänger und suchte durch Strenge sich Ansehen zu verschaffen. Bald wurde an ihm auch der Mangel militärischen Talentes fühlbar. Der Weg friedlicher Unterhandlung fand bei ihm den Vorzug. Darum ließ er sich die Gründung der Reduktion angelegen sein als das beste Mittel, die wilden Horden zu zähmen. Durch seine Leute ließ er den Kaziken Aletin aufsuchen, um ihn mit dem Vorhaben Cithaalins bekannt zu machen. Aletin, durch die erlittene Niederlage gebeugt, vernahm mit Überraschung den Entschluß seines Schwestermannes. Er stellte in Aussicht, gleiches zu tun, sobald er sich von der Absicht seines Verwandten überzeugt habe. Und in der Tat, kaum hatte sich Aletin Gewißheit verschafft, so eilte er aus eigenem Antriebe zu den Jesuiten nach Santa Fé, begehrte Priester und versprach, sogleich einen schicklichen Ort für eine Niederlassung auszusuchen. Man kam in Verlegenheit. Zwei Reduktionen auf einmal gründen, war zu viel, und Aletin vor Cithaalin den Vorzug geben wollte man nicht. Man versprach ihm daher, sollte sein Schwager zur bestimmten Zeit nicht zurückkehren, mit ihm und seinem Volke eine Reduktion zu errichten. Johann Gottlieb Dinter, ehemaliger Pfarrer zu Stolpen, schreibt hierüber in seinem Werke: Die Parochie und Stadt Stolpen in ihrer geschichtlichen Entwickelung bis zur Reformation folgendes: Diese Mühle ist auch wirklich angelegt worden und hat etwa 100 Schritt über der jetzigen Stadtmühle stromaufwärts bestanden, ob am rechten oder linken Ufer, kann jetzt wegen der Ungewißheit des damaligen Laufes nicht bestimmt entschieden werden. Von einer Grundschwelle dieser Mühle kann man jetzt (1830) noch in der Wiese wie im Bette des Flusses Spuren finden, wie Sachverständige bezeugt haben. Diese Mühle ist jedenfalls während des 30jährigen Krieges wüste geworden. […] Mehr lesen >>>


Dramatische Tätigkeit von Livius

Die dramatische Tätigkeit des Livius beschränkte sich auf bloßes Übersetzen griechischer Tragödien und Komödien, und mehr oder minder freie Bearbeitungen griechischer Originale sind auch überwiegend die Dramen der Nachfolger gewesen. Zwar versuchte bereits der nächste, Gnäus Nävius, gestorben 200, selbständige Tragödien national-römischen Inhalts, sogen. Fabulae praetextae, zu schaffen und fand auch Nacheiferung; doch überwog durchaus die Nachbildung griechischer Tragödien. Von den bedeutendsten Vertretern der republikanischen Tragödie, Q. Eunius (239-169), M. Pacuvius (220-130) und L. Accius (170 bis um 90), sind nur Bruchstücke erhalten. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Daß die Persönlichkeit Boones dem Schriftsteller James Fenimore Cooper vorschwebte, als er seine berühmten Lederstrumpfromane schrieb, ist nicht bloß aus einer mündlichen Aeußerung Coopers bekannt, sondern geht auch aus der unverkennbaren Aehnlichkeit des Namens Daniel Boone (sprich Buhn) mit Nathanael Bumppo, dem Namen Lederstrumpfs, hervor. Ferner stimmt die Personalbeschreibung, die Cooper in den Romanen Die Ansiedler und Die Prairie von Leberstrumpf entwirft, vollkommen mit einem Porträt Boones überein, welches von dem amerikanischen Maler Chappel gemalt wurde und lange Jahre im Besitz einer Newyorker Verlagsfirma war. Boone ist auf diesem Bilde als ein bereits in hohem Alter befindlicher Mann und in dem Anzug dargestellt, der von den abgehärteten Grenzjägern seiner Zeit allgemein getragen wurde. Derselbe bestand aus einem aus grobem Zeug ober gegerbtem Hirschleder gefertigten Rock, der oft am Nacken und an den Schultern mit Pelzwerk oder aber mit einer Garnierung von 8 bis 10 Centimeter langen, dünnen Lederfransen besetzt war. […] Mehr lesen >>>


Er hatte es in das Innere eines hohlen Thinarbaumes

versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es war den Türken unmöglich, zu entkommen, selbst wenn der Kaimakam gegen sein Versprechen die Nacht zu einem Durchbruche hätte benutzen wollen. Die Zeit der Dunkelheit verging ohne alle Störung, und am Morgen kehrte Pali zurück. Die Schnelligkeit und Ausdauer seines guten Pferdes hatte die Entfernung zwischen Scheik Adi und Mossul bedeutend abgekürzt. Ich hatte in dem Zelte des Bey geschlafen und befand mich noch dort, als der Bote eintrat. Hast du den Mutessarif getroffen? fragte ihn Ali. Ja, Herr; noch spät am Abend. Was sagte er? Erst wütete er und wollte mich tot peitschen lassen. Dann ließ er viele Offiziere und seinen Diwan effendisi *) kommen, mit denen er sich lange Zeit beraten hat. Dann durfte ich zurückkehren. Bei dieser Beratung im Vintschgau denkt man viel; seine Menschen sind hager, schweigsam, wachsam und seit dreihundert Jahren in ihrem Wesen kaum verwandelt. Die begrenzenden Bergwände sind steil und waldlos; durch die zahlreichen Seitentäler blicken hochgetürmte Gipfel: Mut- und Rötelspitze, Texel, Schwarz- und Trübwand, Lodner und Tschigat und der majestätische Laaser Stock. Vom Frühling aber und vom Sommer weiß ich um so mehr. Braunes und gelbes Felsgestein ist allenthalben emporgezackt, auf den Hangwiesen leuchten die Blumensterne alpiner Flora, schwarze Ziegen grasen bis hoch hinauf in den Mulden, schmalhüftige Rinder brüllen über die ganze Weite der Senkung einander zu, gischtweiße Wasserfälle donnern in die Etsch, das aufgerissene Dunkel langer Engpässe und gewundener Schluchten läßt im Innern der Gebirge tiefere Abgeschiedenheit ahnen, und auf dem zerklüfteten Gestein sieht man von Meile zu Meile uralte Schlösser. In der Nähe von Nordhausen liegt der Luftkurort Stolberg, der oft als die Perle des Südharzes bezeichnet wird. Das schöne Wernigerode im Nord-Osten des Harzes hat Märchenbuchatmosphäre. Am nördlichen Harzrand liegt die schöne Stadt Quedlinburg mit vielen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Die Altstadt wurde von der Gebirge zum Weltkulturerbe erklärt. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Gesicht und Augen O Sonne, brich mit deiner Glut Auch in den andern Wald, Wirf deine Strahlen in Gesicht und Augen Verhärmter Menschen, Entzückend und erlösend! Bald, o Sonne, bald! Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille […]
Reis im Topf - Kuß im K Schon lang ist's her. Es starb das Reis im Topf. Sie selbst hab ich seit Jahren nicht gesehn; Doch brennt der Kuß mir immer noch im Kopf, Und aus der Ferne trieb's mich jüngst zum Ort, Wo Liebchen wohnt. Vorm Hause […]
Das weiß ich wahrlich oder ich würd's dir doch gewiß sagen," versetzt er, sich gleichsam entschuldigend. Ich habe vor dem Frühstück meinen Text studiert für nächsten Sonntag und hab' mein neues Testament auf dem Tisch gehabt, da hab' ich's […]