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Schlampe - faul und

Sie faule, verbummelte Schlampe, sagte der Spiegel zur Lampe. Sie altes, schmieriges Scherbenstück, gab die Lampe dem Spiegel zurück. Der Spiegel in […] Mehr lesen

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Sein Rachen glüht

Er kömmt zur Gruft. Der Drache brauset Vom Nest hervor, Des Ritters Damaszener sauset Dem Vieh ums Ohr. Sein Rachen glüht im Feur und Dampfe, Sein […] Mehr lesen

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Klarheit des Himmels,

Ein wenig Philosophie. - Eine Wolke am Horizont. - Im Nebel. - Der unerwartete Ballon. - Die Signale. - Genaue Ansicht des Victoria. - Die Palmbäume. […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Besuch Kennen Lernen Achtung Und Aufmerksamkeit Entgegenbringen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BM

Auch die anderen waren erfreut, meinen Besuch kennen zu lernen, und ich darf wohl sagen, daß den beiden Chaldäerinnen sehr viel Achtung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde. Sie blieben da bis Mittag, wo sie das Mahl noch mit uns einnehmen mußten, und dann begleitete ich sie eine Strecke Weges nach Schohrd zu. Als ich von ihnen schied, fragte Ingdscha: Herr, hast du dich wirklich mit meinem Vater ausgesöhnt? So ist es. Und hast du ihm vollständig verziehen? Vollständig. Und er zürnt mir nicht? Er wird mich nicht schelten? Er wird dir nicht ein unfreundliches Wort sagen. Wirst du ihn einmal besuchen? Bin ich denn dir und ihm willkommen, Ingdscha? Ja, Herr! So komme ich bald, vielleicht schon heute, vielleicht auch morgen. Ich danke dir. Lebe wohl! Sie reichte mir die Hand und schritt weiter. Madana aber blieb bei mir stehen und wartete, bis das Mädchen außer Hörweite war; dann fragte sie: Herr, weißt du noch, was wir gestern gesprochen haben? Ich ahnte, was jetzt kommen werde, und antwortete daher lächelnd: Jedes Wort. Und doch hast du ein Wort vergessen. Ah! Welches? Besinne dich! Ich glaube, alles zu wissen. O, grad das beste, das allerbeste Wort hast du vergessen. So sage es! Das Wort von dem Geschenke! Meine gute Madana, ich habe es nicht vergessen. Verzeihe mir, ich komme aus einem Lande, wo man die Frauen höher hält, als alles andere. Sie, die so schön, so zart und liebenswürdig sind, sollen sich nicht mit schweren Lasten plagen. Darum haben wir euch eure Geschenke nicht mitgegeben. Ihr sollt sie nicht diesen weiten Weg nach Schohrd tragen müssen, sondern wir werden sie euch heute noch senden. Und wenn ich morgen komme, so wird dein Anblick mein Herz erfreuen, denn ich werde dich geschmückt sehen mit dem, was ich dir aus Dankbarkeit verehre. Die Wolke schwand, und heller Sonnenschein glänzte auf dem runzeligen Angesicht der guten Petersilie. Dieselbe schlug die Hände zusammen und rief: O, wie glücklich müssen die Frauen deines Landes sein! Ist es weit bis dahin? Sehr weit. Wie viele Tagreisen? Weit über hundert. Wie schade! Aber du kommst morgen wirklich? Sicher! Dann lebe wohl, Herr! Der Ruh 'i kulyan hat gezeigt, daß du sein Liebling bist, und auch ich versichere dir, daß ich deine Freundin bin! Nun gab sie mir die Hand und eilte Ingdscha nach. Wäre Germanistan nicht so viele Tagreisen entfernt gewesen, so hätte meine Petersilie vielleicht versucht, aus eigener Anschauung kennen zu lernen, wie glücklich unsere Frauen sind! Ich hatte den Rückweg noch nicht sehr weit verfolgt, als ich eine Gestalt rechts von der Höhe herabsteigen sah. Es war die alte Marah Durimeh. Auch sie hatte mich erkannt; sie blieb stehen und winkte mir. Als sie sah, daß ich ihrem Winke Folge leistete, drehte sie sich um und stieg mit langsamen Schritten wieder den Berg hinan, wo sie hinter einem Gesträuch verschwand. Dort erwartete sie mich. Der Friede Gottes sei mit dir, mein Sohn! begrüßte sie mich. Verzeihe mir, daß ich dich zu mir heraufsteigen ließ. Meine Seele hat dich lieb, und im Hause des Melek kann ich nicht allein mit dir sein; darum rief ich dich zu mir. Hast du ein wenig Zeit für mich? So viel du willst, meine gute Mutter. So komm! Sie nahm mich bei der Hand, wie es eine Mutter mit ihrem Kinde thut, und führte mich noch einige hundert Schritte weiter, bis wir einen moosbewachsenen Fleck erreichten, von dem aus man die ganze Gegend überblicken konnte, ohne selbst bemerkt zu werden. Sie setzte sich nieder. Komm, nimm an meiner Seite Platz! Ich folgte ihrem Gebote. Sie ließ den weiten Mantel fallen, und nun saß sie neben mir so greis, so ehrwürdig, so Ehrfurcht gebietend, wie eine Gestalt aus der Zeit der Propheten Israels. Herr, begann sie, blicke auf, dahin zwischen Süd und Ost. Diese Sonne bringt Frühling und Herbst, bringt Sommer und Winter; ihre Jahre sind mehr als hundert Male über mein Haupt dahingegangen. Siehe dieses Haupt an! Es hat nicht mehr das Grau des Alters, sondern das Weiß des Todes. Ich sagte dir bereits in Amadijah, daß ich nicht mehr lebe, und ich habe die Wahrheit gesprochen; ich bin ein Geist, der Ruh 'i kulyan. Sie hielt inne. Ihre Stimme klang dumpf und hohl, wie wirklich aus dem Grabe heraus; aber sie vibrierte doch wie unter der Regung eines lebendigen Herzens, und die Augen, die auf das Gestirn des Tages gerichtet waren, zeigten einen leichten, feuchten Glanz. Ich habe viel gehört und viel gesehen, fuhr sie fort.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Kein Räuberbuch, keine

Baron Trenck oder Casanova oder Benvenuto Cellini oder Heinrich IV., kennst du keinen einzigen von den Helden? Wer hat je gehört, daß man einen Gefangenen auf so zimpferliche Art befreit mehr lesen >>>

Fernes Land

Das Köpfchen still und sanft gesenkt, Wohin sie sich wohl träumt und denkt? Wohin die dunkeln Augen schauen, Da blühen, ist's ein fernes Land, Gewiß nur Palmen, und auf Auen mehr lesen >>>


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Schlampe - faul und verbummelt

Sie faule, verbummelte Schlampe, sagte der Spiegel zur Lampe. Sie altes, schmieriges Scherbenstück, gab die Lampe dem Spiegel zurück. Der Spiegel in seiner Erbitterung bekam einen ganz gewaltigen Sprung. Der zornigen Lampe verging die Puste. Sie fauchte, rauchte, schwelte und rußte. Das Stubenmädchen ließ beide in Ruhe und doch: Ihr schob man die Schuld in die Schuhe. Der Drache ist eines der verbreitetsten Motive im Märchen. Als Helfer treten wohlgesinnte Tiere oder kluge Menschen auf. Der Sieger über die Bestie kann ein Schneider, ein Sterngucker oder ein Dieb sein. Mit dem Mythos und der Heldensage ist das Märchen eng verwandt, was in den Drachenmärchen besonders deutlich zum Vorschein kommt. Entsprechend ist der Sieg nicht immer mit Waffengewalt zu gewinnen, sondern bedarf einer List oder eines Zaubers. Die Motive stimmen bis in die Details überein: Oft muss eine Jungfrau gerettet, ein Schatz gewonnen oder die Drachenzunge herausgeschnitten werden, damit der Held einen Beweis erhält, dass er selbst und nicht ein Nebenbuhler das Untier erlegt hat. Er hängt an einem Seil, das an der Deckenlampe befestigt wurde, und er hat einen Abschiedsbrief hinterlassen. Nora Linde, Thomas Freundin aus Kindertagen, versucht mehr über das Militärlager herauszufinden, das den Küstenjägern jahrzehntelang als Standort diente. Auf der Wache ist die Situation angespannt, denn fast ein halbes Jahr nach seinem schweren Unfall ist Thomas endlich wieder im Dienst, doch es fällt ihm schwer, wieder Fuß zu fassen. Die Ermittlungen der Polizei führen zur Militärbasis auf der Insel Korsö, gleich neben Sandhamn gelegen. Ein neuer spannender Fall von Viveca Sten, die mittlerweile eine riesige Fangruppe auch in Deutschland hat. Gibt es etwas in der Vergangenheit, das nicht herauskommen soll? Doch seine Mutter ist überzeugt, dass er ermordet wurde, und bittet die Polizei in Nacka, den Fall nicht zu den Akten zu legen. An einem kalten Septembertag wird der Student Markus Nielsen tot in seiner Wohnung in Nacka aufgefunden. […] Mehr lesen >>>


Sein Rachen glüht

Er kömmt zur Gruft. Der Drache brauset Vom Nest hervor, Des Ritters Damaszener sauset Dem Vieh ums Ohr. Sein Rachen glüht im Feur und Dampfe, Sein Brüllen gällt Durchs Schloß, bis doch, nach langem Kampfe, Das Untier fällt. Der Drache aber verwickelte seine schuppigen Ringe zum schlüpfrigen Knäuel, dann krümmte er sich im Bogensprunge, und über die Hälfte aufgerichtet schaute er auf den Wald herab. Dort war ein altes Gehölz, das noch von keinem Beile jemals ausgehauen worden war; mitten darin bildete durch zusammengefügtes Felsgestein, mit Gestrüppe und Strauchwerk verwachsen, eine Kluft, reich an Quellwasser, ein niedriges Gewölbe. Darauf reckte er sich gegen die Phönizier aus, tötete die einen durch seinen Biß, die andern erdrückte er mit seiner Umschlingung, noch andere erstickte sein bloßer Anhauch, und wieder andere brachte sein giftiger Geifer um. In dieser Höhle versteckt ruhte ein grausamer Drache. Weithin sah man seinen roten Kamm schimmern, aus den Augen sprühte Feuer, sein Leib schwoll von Gift, mit drei Zungen zischte er und mit drei Reihen Zähne war sein Rachen bewaffnet. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. […] Mehr lesen >>>


Klarheit des Himmels, Ruhe der Atmosphäre

Ein wenig Philosophie. - Eine Wolke am Horizont. - Im Nebel. - Der unerwartete Ballon. - Die Signale. - Genaue Ansicht des Victoria. - Die Palmbäume. - Spuren einer Karawane. - Der Brunnen inmitten der Wüste. Wir sind inmitten der Wüste, verkündete der Doctor. Eine unabsehbare Sandebene! Welch' sonderbares Schauspiel! Wie eigenthümlich hat doch die Natur ihre Gaben vertheilt! Warum dort jene reiche Vegetation und hier diese außerordentliche Dürre - Beides unter derselben Breite, denselben Sonnenstrahlen! Er holte tief Athem und trocknete sich das Gesicht ... Wärme ist etwas Schönes, besonders im Winter, aber im Sommer darf man keine Verschwendung damit treiben. Aber durch die Tränen hindurch sah ich das sommernächtige Land daliegen, die mächtige Flucht der Ackerfelder schwoll am Horizont wie eine starke und weiche Woge in den Himmel, seitwärts schlief atmend der weithin gestreckte Wald und hinter mir lag fast verschwunden das Dorf, mit wenig Lichtlein und wenigen leisen und fernen Tönen. Ja, manche unter ihnen handelten mit Menschen, mit lebendigen Menschen. Die Idee von der Gerechtigkeit und der Wahrheit zerfällt. Die Tachonadel weist zum Teil eine Geschwindigkeit von bis zu 110 km/h auf. Diese Etappe schließt den Bogen vom Gebirge zur Wüste. An Tagen, da die Sonne scheint, braucht ihr mich nicht anzuzunden. Die Texte befahlen, die Welt von den Opfern und Beleidigten her zu lesen. Himmel, Ackerland, Wald und Dorf samt den vielerlei Wiesendüften und dem vereinzelt noch hörbaren Grillengeläut floß alles ineinander und umgab mich lau und sprach zu mir wie eine schöne, froh und traurig machende Melodie. Nur die Sterne ruhten klar und unbewegt in halbdunkeln Höhen. Das Highlight der Tour befand sich fast am Ende der russischen Nehrungsseite. Allein ich erzählte ihm nichts von meinem nächtlichen Spaziergange. Sie liegen nicht naturhaft immer schon in uns, sondern wir müssen sie lernen. Die Natur ihrer Heimat ließ es sie nicht fühlen. Auch die Litauische Grenze war am Horizont zu erkennen. […] Mehr lesen >>>


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Die Donau Da kennt mich erst die ganze Rund, Nun grüßen Bach und Vöglein zart Und Wälder rings nach Landesart, Die Donau blitzt aus tiefem Grund, Der Stephansturm auch ganz von fern Guckt übern Berg und säh mich gern, Und ist […]

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Wohnungen kaufen in Dresden, Radebeul und Berlin - rs Immobilienberatung GmbH - Möchten Sie ein Haus im Grünen oder eine Immobilie in der Stadt kaufen? Im Jahr 2008 sahen wir das völlig von der […]