topreisebilder

Internet-Magazin

Weinlese der

Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben aus den Bütten, und wir stampfen tüchtig ein; auch ein Bienchen, mitgefangen, das am süßen Saft gehangen, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Heidut auf dem

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

Mehr lesen

Qual und Vergnügen in

Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. Die Toten stehn […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Besuch Kennen Lernen Achtung Und Aufmerksamkeit Entgegenbringen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BM

Auch die anderen waren erfreut, meinen Besuch kennen zu lernen, und ich darf wohl sagen, daß den beiden Chaldäerinnen sehr viel Achtung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde. Sie blieben da bis Mittag, wo sie das Mahl noch mit uns einnehmen mußten, und dann begleitete ich sie eine Strecke Weges nach Schohrd zu. Als ich von ihnen schied, fragte Ingdscha: Herr, hast du dich wirklich mit meinem Vater ausgesöhnt? So ist es. Und hast du ihm vollständig verziehen? Vollständig. Und er zürnt mir nicht? Er wird mich nicht schelten? Er wird dir nicht ein unfreundliches Wort sagen. Wirst du ihn einmal besuchen? Bin ich denn dir und ihm willkommen, Ingdscha? Ja, Herr! So komme ich bald, vielleicht schon heute, vielleicht auch morgen. Ich danke dir. Lebe wohl! Sie reichte mir die Hand und schritt weiter. Madana aber blieb bei mir stehen und wartete, bis das Mädchen außer Hörweite war; dann fragte sie: Herr, weißt du noch, was wir gestern gesprochen haben? Ich ahnte, was jetzt kommen werde, und antwortete daher lächelnd: Jedes Wort. Und doch hast du ein Wort vergessen. Ah! Welches? Besinne dich! Ich glaube, alles zu wissen. O, grad das beste, das allerbeste Wort hast du vergessen. So sage es! Das Wort von dem Geschenke! Meine gute Madana, ich habe es nicht vergessen. Verzeihe mir, ich komme aus einem Lande, wo man die Frauen höher hält, als alles andere. Sie, die so schön, so zart und liebenswürdig sind, sollen sich nicht mit schweren Lasten plagen. Darum haben wir euch eure Geschenke nicht mitgegeben. Ihr sollt sie nicht diesen weiten Weg nach Schohrd tragen müssen, sondern wir werden sie euch heute noch senden. Und wenn ich morgen komme, so wird dein Anblick mein Herz erfreuen, denn ich werde dich geschmückt sehen mit dem, was ich dir aus Dankbarkeit verehre. Die Wolke schwand, und heller Sonnenschein glänzte auf dem runzeligen Angesicht der guten Petersilie. Dieselbe schlug die Hände zusammen und rief: O, wie glücklich müssen die Frauen deines Landes sein! Ist es weit bis dahin? Sehr weit. Wie viele Tagreisen? Weit über hundert. Wie schade! Aber du kommst morgen wirklich? Sicher! Dann lebe wohl, Herr! Der Ruh 'i kulyan hat gezeigt, daß du sein Liebling bist, und auch ich versichere dir, daß ich deine Freundin bin! Nun gab sie mir die Hand und eilte Ingdscha nach. Wäre Germanistan nicht so viele Tagreisen entfernt gewesen, so hätte meine Petersilie vielleicht versucht, aus eigener Anschauung kennen zu lernen, wie glücklich unsere Frauen sind! Ich hatte den Rückweg noch nicht sehr weit verfolgt, als ich eine Gestalt rechts von der Höhe herabsteigen sah. Es war die alte Marah Durimeh. Auch sie hatte mich erkannt; sie blieb stehen und winkte mir. Als sie sah, daß ich ihrem Winke Folge leistete, drehte sie sich um und stieg mit langsamen Schritten wieder den Berg hinan, wo sie hinter einem Gesträuch verschwand. Dort erwartete sie mich. Der Friede Gottes sei mit dir, mein Sohn! begrüßte sie mich. Verzeihe mir, daß ich dich zu mir heraufsteigen ließ. Meine Seele hat dich lieb, und im Hause des Melek kann ich nicht allein mit dir sein; darum rief ich dich zu mir. Hast du ein wenig Zeit für mich? So viel du willst, meine gute Mutter. So komm! Sie nahm mich bei der Hand, wie es eine Mutter mit ihrem Kinde thut, und führte mich noch einige hundert Schritte weiter, bis wir einen moosbewachsenen Fleck erreichten, von dem aus man die ganze Gegend überblicken konnte, ohne selbst bemerkt zu werden. Sie setzte sich nieder. Komm, nimm an meiner Seite Platz! Ich folgte ihrem Gebote. Sie ließ den weiten Mantel fallen, und nun saß sie neben mir so greis, so ehrwürdig, so Ehrfurcht gebietend, wie eine Gestalt aus der Zeit der Propheten Israels. Herr, begann sie, blicke auf, dahin zwischen Süd und Ost. Diese Sonne bringt Frühling und Herbst, bringt Sommer und Winter; ihre Jahre sind mehr als hundert Male über mein Haupt dahingegangen. Siehe dieses Haupt an! Es hat nicht mehr das Grau des Alters, sondern das Weiß des Todes. Ich sagte dir bereits in Amadijah, daß ich nicht mehr lebe, und ich habe die Wahrheit gesprochen; ich bin ein Geist, der Ruh 'i kulyan. Sie hielt inne. Ihre Stimme klang dumpf und hohl, wie wirklich aus dem Grabe heraus; aber sie vibrierte doch wie unter der Regung eines lebendigen Herzens, und die Augen, die auf das Gestirn des Tages gerichtet waren, zeigten einen leichten, feuchten Glanz. Ich habe viel gehört und viel gesehen, fuhr sie fort.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Die Marktkapelle

Aber dorten, siehe! siehe! Dorten aus der Marktkapelle, Im Gewimmel und Gewoge, Strömt des Volkes bunte Menge. Blanke Ritter, schmucke Frauen, Hofgesinde, festlich blinkend, Und die mehr lesen >>>

Mutter Erde

Mitternächtges Dunkel spinnt um die Welt ein heimlich Träumen; leise singt der Frühlingswind in den knospenschweren Bäumen. Diskussionen, Träume, Alpträume und Interpretationen mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Weinlese der Jahreszeiten und Reisen

Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben aus den Bütten, und wir stampfen tüchtig ein; auch ein Bienchen, mitgefangen, das am süßen Saft gehangen, wird mit eingestampft zum Wein. Daß kein Beerchen wir vergeuden, stirb im Todbett deiner Freuden, das Unsterblichkeit dir gibt. In dem Wein, o Biene, leben wird dein emsig Honigweben mit dem Tau, den du geliebt. Werde denn ein goldner Funken, wie du selbst wohl freudetrunken schwärmtest in dem Sonnenschein, auch dein Stachel wird in Herzen, geisterblitzen, frohen Scherzen auferstehen aus dem Wein. 4000 Juden, unter ihnen etwa Mosche Scharet und Jitzchak Rabin, wurden verhaftet. Golda Meir wurde als Frau verschont. Ben Gurion hielt sich gerade in Frankreich auf. Als Antwort darauf planten die drei großen Untergrundorganisationen einen Terroranschlag auf den Südflügel des King David Hotel in Jerusalem, in dem sich das Hauptquartier des Vereinigten Königreichs befand, auch um die beschlagnahmten Akten zu vernichten. Im letzten Moment zog sich die Hagana zurück und der Irgun unter Führung des späteren Premierministers Menachem Begin führte den Anschlag alleine aus. Es kamen bei dem Anschlag 91 Menschen ums Leben. Gründe für die Unterkunft Hotel Gasthaus zum Zecher Bei der Weinlese gibt es zwei erfahren, die angewendet werden: die Handlese und die maschinelle Lese mit dem Traubenvollernter. Das ist nichts erwerfliches und nichts was erteufelt werden muss und die Lesemaschinen arbeiten bei richtiger Einstellung durch den Fahrer qualitativ definitiv vergleichbar zu der Handlese. Deshalb kann man aus meiner Sicht problemlos dazu stehen, dass man Maschine einsetzt und sollte das nicht in der Öffentlichkeit verteufeln und nieder reden, jedoch dennoch im Hintergrund die Maschinen laufen haben, weil es scheinbar niemand mit bekommt. Zum Ackerwagen wurde er, indem zwei Bordwände und zwei Türchen befestigt wurden. Also fangen wir doch heute mal am Anfang an: Das Ende der Lese für den Aussenbetrieb bedeutet für den Keller den Anfang der inifikation. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Geheul ertönte, von dem man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Periode perdu, ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Kirche und ihre Sklave reichlich belohnte. Darum that der Herr auch große Mirakel an ihm, so, daß er den Hut, Degen, Mantel, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen erhängen vermochten, an denen sie auch wie an einem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen müsse. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Früher war Letzterer in der Religöse Überzeugung, da sah er, wie während der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Tastenkombination und Füßen auszudehnen stöberte, und bei diesem Bemühen aus dem Ausgewogenheit kam, und sich unglimpflich niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, allein dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu wettern und zu schimpfen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so gütiger Verehrer der Kirche und der Vergöttern er bisher gewesen war, ein so frecher Glaubensloser ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Süppeln und Verschmausen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Gesellen auf der Jagd ermordete, ja am eiligsten wunsch er es während des Gottesdienstes. So saß er auch einst im Kreise der Zechbrüder, da traf ihn der Stoß, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Verstand des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Djungel und Fluren unstät vorbei, bis ihn ein Klosterbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller ist ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit längerem dunklen Barte, gewöhnlich familienangehöriger Schlieben oder der interessante Mann genannt, nach Anderen wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. […] Mehr lesen >>>


Qual und Vergnügen in der Gruft

Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. Die Toten stehn auf, der Tag des Gerichts Ruft sie zu Qual und Vergnügen; Wir beide bekümmern uns um nichts, Und bleiben umschlungen liegen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die Mitternacht zog näher schon; In stummer Ruh lag Babylon. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Die Knechte saßen in schimmernden Reihn, Und leerten die Becher mit funkelndem Wein. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht; So klang es dem störrigen Könige recht. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Und blindlings reißt der Muth ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Nur oben, in des Königs Schloß, Da flackerts, da lärmt des Königs Troß, Dort oben, in dem Königssaal, Belsatzar hielt sein Königsmahl. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Dieser hatte uns sehr jetzt nun zürnte er: Ich gehe nicht fort; ich verlange das gleiche Recht für meinen Herrn! So bleibe! meinte der Nezanum einfach. Wenn aber dein Gebieter keine Wohnung findet, so ist es deine Schuld. Was sind diese […]
Finstre Dämonen der Bl Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume wunderhold; was bedeutet' mein ganzes Leben, wenn ich sie […]
Toxicstudios Webdesign - Toxicstudios Hompageerstellung, Webhosting - Webseiten aus Dresden in Sachsen - Ein Internet Service der Internetagentur www.7sky.de Ihrem Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und  Das Team der Höhenarbeiter

Das Team der

Das Team der Höhenarbeiter - Höhenarbeiten, Industrieklettern, seilunterstütze Arbeiten, Industriemontagen, Baumpflege, Dachrinnenreinigung, Höhenarbeiter - Höhenarbeiten durch Industriekletterer. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Handelssignale mit passenden Handelsstrategien nach Jeff Coopers Hit and Run Strategie

Handelssignale

Jeff Coopers erprobte Handelsmethoden prüfen ob der Wert sich in einem Aufwärtstrend oder Abwärtstrend befindet oder sich innerhalb einer Tradingrange befindet. Zeichnen der Trendlinien, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Analoge Übertragungstechnik von SYSCOM electronic GmbH - Dresden

Analoge

Analoge Videosignale können über verschiedene Medien übertragen werden. Die Auswahl des Übertragungsmediums hängt dabei sehr stark von den gestellten Anforderungen an die Videoübertragungsstrecke […]