topreisebilder

Internet-Magazin

Eisenach, Lichtenberg,

Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen, Breitenbach, erbte […] Mehr lesen

Mehr lesen

Fahrt über die M

In dieser Höhe trug eine merklichere Strömung den Ballon nach Südwesten. Welch prächtiges Schauspiel entrollte sich vor den Augen der Reisenden! Die […] Mehr lesen

Mehr lesen

Laß das Trauern

Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Fremdling Im Lande Du Bist Kein Missionar Oder Priester ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AL

Er bedurfte unserer Hilfe nicht, weil er sah, daß der Bey so wenige Leute bei sich hatte, und als wir umkehrten, trafen wir auf euch. Nun war das Rätsel gelöst. Der Feind war so zahlreich gewesen, daß es unseren Freunden nicht möglich geworden war, sich durchzuschlagen und zu uns zu kommen. Unser Weg führte uns sehr bald wieder bergab und wir sahen das Thal des Zab in einer Länge von vielen Stunden vor uns liegen. Nach Verlauf von vielleicht zwei Stunden gelangten wir an einen einsamen Weiler, der nur aus vier Gebäuden bestand, von denen drei aus Lehm aufgeführt waren, während das vierte starke Steinmauern besaß. Es hatte ein Stockwerk über dem Erdgeschoß und einen ziemlich großen Garten an seiner hinteren Seite. Hier bleiben wir, meinte der Anführer. Wem gehört dieses Haus? Dem Bruder des Melek. Ich werde dich zu ihm führen. Wir hielten vor dem Gebäude still, und eben als ich am Absteigen war, vernahmen wir ein lautes, heulendes Schnaufen. Wir drehten uns um und sahen einen Hund, der in gewaltigen Sätzen den Abhang herabgesprungen kam. Es war mein Dojan, den ich kurz vor dem Ueberfall der Obhut Halefs übergeben hatte. Die Schnur, an welcher ihn der Diener geführt hatte, war zerrissen, und sein Instinkt hatte das brave Tier auf meine Spur geführt. Er sprang laut jauchzend an mir empor, und ich hatte alle Mühe, ihn zur Ruhe zu bringen. Ich gab ihm den Zügel meines Pferdes zwischen die Zähne und war nun sicher, daß niemand es mir unbemerkt entführen könne. Dann wurden wir in das Haus gewiesen. Der Anführer stieg mit uns eine Treppe empor und bedeutete uns, in einem Zimmerchen auf ihn zu warten. Es dauerte eine ganze Weile, ehe er zurückkehrte. Ihr sollt kommen, meinte er. Aber legt vorher die Waffen ab. Warum diese Zumutung? Der Bruder des Melek ist ein Priester. Bei dem du selbst deine Waffen getragen hast! Ich bin sein Freund. Ah! Er fürchtet sich vor uns? So ist es. Du kannst ruhig sein. Wenn er es ehrlich meint, wird er sich bei uns in keiner Gefahr befinden. Der Mann führte uns durch eine Thüre in ein Gemach, in welchem der Besitzer des Hauses sich befand. Es war ein schwacher, ältlicher Mann, dessen blatternarbiges Gesicht auf mich keinen sehr angenehmen Eindruck machte. Er winkte, und der Führer entfernte sich. Wer seid ihr? fragte er, ohne uns zu begrüßen. Wer bist du? fragte ich in ganz demselben kurzen Tone wie er. Er runzelte die Stirn. Ich bin der Bruder des Melek von Lizan. Und wir sind Gefangene des Melek von Lizan. Dein Benehmen ist nicht so, als ob du ein Gefangener seist. Weil ich freiwillig ein Gefangener bin und sehr genau weiß, daß ich es nicht lange bleiben werde. Freiwillig? Man hat dich doch gefangen genommen! Und wir haben uns wieder frei gemacht und sind euren Männern aus freiem Willen gefolgt, um nicht gezwungen zu sein, ihnen das Leben zu nehmen. Ist das dir nicht erzählt worden? Ich glaube es nicht. Du wirst es glauben lernen. Du bist bei dem Bey von Gumri gewesen! fuhr er fort. Wie kommst du zu diesem? Ich hatte ihm Grüße von einem Verwandten auszurichten. So bist du nicht ein Vasall von ihm? Nein. Ich bin ein Fremdling in diesem Lande. Ein Christ, wie ich hörte? Du hast die Wahrheit gehört. Aber ein Christ, der an die falsche Lehre glaubt! Ich bin überzeugt, daß sie die wahre ist. Du bist kein Missionar? Nein. Bist du ein Priester? fragte ich dagegen.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Der Ballon wird sich erst

Joe warf einen Blick der Verzweiflung auf Kennedy, aber dieser sah aus wie ein Mann, der nicht im Stande ist, gegen das Schicksal anzukämpfen. Mein armer Junge, sagte Fergusson nun, Dick, mehr lesen >>>

Römische poetische Literatur,

Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das Drama 240 vor Christus zuerst in Rom einführte, so geschah dies aus dem mehr lesen >>>

Zauberbaum

Saatkörner sind die Freuden in die Vergangenheit, Begraben oft mit Thränen, dem dunkeln Gott geweiht. Doch grünt Erinnrung dorten als schöner Rosenstrauch, Und trägt mehr lesen >>>

So schrieb er am Abend seines

Ein Jahr vor seinem Tode ward er Feldmarschall. Drei Jahre früher war ihm ein erster Enkel geboren worden, zu dessen Taufe der König versprochen hatte, nach mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen

Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen, Breitenbach, erbte durch seine Gemahlin Johannette geb. Gräfin v. Sayn, verwittwete Landgräfin von Hessen-Braubach, die Hälfte der Grafschaft Sayn und st. 1686. In seinem Testamente führte er das Erstgeburtsrecht ein, und sein zweiter Sohn, Johann Georg II., folgte ihm, da sein älterer Bruder als baierischer Oberst gestorben war (der jüngste erhielt die Hälfte der Grafschaft Sayn). Joh Georg beerbte Sachsen-Jena mit und st. 1698. Sein jüngerer Bruder Johann Wilhelm folgte ihm, er gründete das Gymnasium zu Eisenach und st. 1729; sein Sohn Wilhelm Heinrich st. 1741 kinderlos und das Fürstenthum Eisenach fiel an Weimar zurück, Sayn aber an das Anhaltische Haus. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. Trotzdem belehnte ihn Kaiser Heinrich nach der Aechtung des Markgrafen Ekbert II. von Meißen zu Regensburg im J. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. […] Mehr lesen >>>


Fahrt über die Meerenge

In dieser Höhe trug eine merklichere Strömung den Ballon nach Südwesten. Welch prächtiges Schauspiel entrollte sich vor den Augen der Reisenden! Die Insel Zanzibar ließ sich ganz und gar überschauen und sonderte sich in dunklerer Farbe ab, wie auf einem großen Planiglobus; die Felder nahmen den Schein verschiedenfarbiger Muster an, und große Sträuße von Bäumen bezeichneten Wälder und Gehölze. Die Einwohner der Insel erschienen klein wie Insecten. Das Hurrahrufen und der Lärm erlosch allmälig in der Ferne, und die Kanonenschüsse des Schiffes verklangen schwach in dem gewölbten Unterraum des Luftschiffes. Es waren die ersten Erfahrungen der amerikanischen Luftschiffer mit dieser Technik. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Führerloses Luftschiff Landung nach Irrflug. Als 1917 General Paul von Lettow-Vorbeck mit der Schutztruppe an die deutschostafrikanische Küste abgedrängt wurde und eine Unterstützung durch Dampfer wegen der Seesperre nicht mehr möglich war, sollte ein Luftschiff den bedrängten Truppen Waffen und vor allem dringend benötigte Medikamente bringen. Man versuchte, durch Schießen in die Zellen das Gas entweichen zu lassen, um ein Hochreißen des Schiffes zu verhindern. Dabei ging aber das Schiff in Flammen auf und verbrannte mitsamt der Ladung. Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. […] Mehr lesen >>>


Laß das Trauern

Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle fortgegangen: Jugend, Sang und Frühlingslust? Schon im Jahre 1199 richtete Papst Innozenz lassen, scheidend, nur Verlangen Einsam mir in meiner Brust? Meine Bestrebungen, Eosphoros in meinem Vaterlande bekannt zu machen, hatten sein Interesse geweckt; er hatte mir wiederholt geschrieben, und noch häufiger Broschüren und Zeitungen, die mir von Nutzen sein könnten, sowohl nach Kopenhagen wie nach Paris zugeschickt. Er wusste also meine Adresse, und da er sich gerade auf der Durchreise in Paris befand und, sonderbar genug, keinen einzigen Bekannten in dieser Stadt besass, so hatte er nicht Anstand genommen, den langen Weg vom Windsor Hôtel nach Rue Mazarin zurückzulegen, um seinen jungen Correspondenten mit einem Besuche zu beehren. Als er mir seinen Namen genannt hatte, erinnerte ich mich sogleich seines Portraits. Das gab aber so wenig eine Vorstellung von Gesichtsausdruck und Hautfarbe wie von der Weise, wie er ging und stand. Obwohl 64 Jahre alt, hatte er die frische und reine Haut eines Kindes. Blumen sind mit Trauer und Tod seit ewigen Zeiten verbunden. Er hatte diesen Kinderteint und diese rothen Wangen, die man fast nie bei älteren Männern des Festlandes, nicht selten aber bei den weisshaarigen Gentlemen beobachtet, die Mittags im Hydepark spazieren reiten. Sie hat ihm mit kostbarem Öl die Füße gesalbt. Seine Augen waren klar und tief dunkelblau, die Nase schmal und krumm, die Stirne hoch und gewölbt mit einem stark hervorspringenden Knoten über dem linken Auge; es sah aus, als hätte das Arbeiten der Gedanken ihre Organe gezwungen, sich zu erweitern und mehr Platz zu schaffen. Das Gesicht mit den stilvollen und grossen Zügen war einfach, aber nicht ruhig; nervöse Zuckungen liefen ab und zu darüber hin und schienen das unruhig zitternde Leben der Seele zu verrathen; er suchte nach den Worten und stotterte bisweilen am Anfange eines Satzes. Sitzend sah er mit dieser frischen, prächtigen Physiognomie und dieser gewaltigen Stirn wie ein noch junger und kräftiger […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Das that er denn und gab sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau den ganzen Hergang wissen. Es war ja ein geheimnisvolles Abenteuer für […]
Wolken, bleierner Dichte Bewölkung über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Schritt knirscht der Schnee unter den […]
Friedensverhandlung und Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr Vormittags begannen die Truppen den Angriff gegen die Altstadt, da die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Business-English-Einzeltraining auf allen Kompetenzstufen

Business-English-E

Solide Business-English-Kenntnisse sein oft auch von Fachleuten auf ähnlichen Gebieten in Verknüpfung mit weiteren fachsprachlichen Englischkenntnissen gebraucht. Daher bietet unsere Sprachschule […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Qualifizierte und günstige Abiturvorbereitung und Abiturhilfe für die gymnasiale Oberstufe ab 15,00? pro 45 Minuten Einzelunterricht

Qualifizierte und

Einzelnachhilfe und Abiturhilfe in englischer Sprache, Forschung, Auf deutsch und dem Fischschwarm Sprachen und Unterrichtsfächern, wie Physik, Chemie, Biologie, Geographie, Historie, Informatik, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gebühren für Englisch-Firmenkurse für Angestellter und Manager von Unternehmen und Institutionen

Gebühren für

Die Abgaben der Englisch-Firmenkurse der Berliner Sprachschule sind negoziierbar und vom Gesamtaufwand für unsere Sprachschule und die Lehrkraft abhängig, insbesondere von der vereinbarten […]