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Süße Liebe

Hat gar den Weg zu mir gefunden die süße Liebe, die ich oft Im Traume sah und in den Stunden Der Einsamkeit ersehnt, erhofft? Wo glänzt mein Stern? […] Mehr lesen

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Purpurdecke deines

Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, millionenmal millionen Meilen weit entrückt der Erde. Als ich von dir ging, stand über mir der blasse […] Mehr lesen

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Der Heidut auf dem

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus der zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Kreis Um Unsere Pferde Geschlossen Halt ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AM

Ich wollte einst ein solcher werden, antwortete er. Wann wird der Melek hier ankommen? Noch heute; die Stunde aber ist unbestimmt. Ich soll bis dahin in deinem Hause bleiben? Er nickte, und ich fragte weiter: Aber als was? Als das, was du bist, als Gefangener. Und wer wird mich festhalten? Meine Leute und dein Wort. Deine Leute können mich nicht halten, und mein Versprechen habe ich bereits erfüllt. Ich sagte, daß ich ihnen folgen würde; das habe ich gethan. Er schien zu überlegen. Du magst recht haben. So sollst du also nicht mein Gefangener, sondern mein Gast sein. Er klatschte in die Hände. Ein altes Weib erschien. Bringe Pfeifen, Kaffee und Matten! gebot er ihr. Die Matten wurden zuerst gebracht, und wir mußten zu beiden Seiten des Mannes Platz nehmen, der ein Priester genannt wurde, weil er einst gewillt gewesen war, ein solcher zu werden. Er wurde jetzt freundlicher, und als die Pfeifen mit dem Tabak gebracht wurden, hatte er sogar die Herablassung, sie uns selbst anzubrennen. Ich erkundigte mich bei ihm nach den Verhältnissen der nestorianischen Chaldäer und erfuhr allerdings Dinge, bei deren Erzählung einem sich die Haare sträuben konnten. Die Krieger hatten sich um das Haus gelagert; es waren, wie ich erfuhr, arme, einfache Ackerbauer, also unangesehene Leute nach den Begriffen der Nomaden und anderen Bevölkerungsklassen, welche das Handwerk des Krieges treiben. Sie kannten den Gebrauch der Waffen nicht, und einige unbewachte Andeutungen unsers Wirtes brachten mich zu der Ueberzeugung, daß von zehn ihrer Luntenflinten kaum fünf losgegangen wären. Nun aber werdet ihr ermüdet sein, meinte er, als auch der Kaffee eingenommen war. Erlaubt, daß ich euch ein Zimmer anweise, welches das eurige sein soll! Er erhob sich und öffnete eine Thüre. Scheinbar aus Höflichkeit stellte er sich zur Seite, um uns zuerst eintreten zu lassen; kaum aber hatten wir die Schwelle überschritten, so warf er die Thüre zu und schob den Riegel vor. Ah! Was ist das? fragte Lindsay. Heimtücke. Was weiter! Habt Euch übertölpeln lassen! Nein. Ich ahnte so etwas. Warum tratet Ihr ein, wenn Ihr es ahntet? Weil ich mich ausruhen wollte. Mir thun die Glieder noch weh von dem Sturze. Das konnten wir wo anders thun und nicht hier als Gefangene! Wir sind nicht gefangen. Seht Euch diese Thüre an, die ich mir bereits während der Unterhaltung betrachtet habe. Einige Fußtritte oder ein guter Kolbenstoß reichen hin, sie zu zertrümmern. Wollen das sofort thun! Wir befinden uns in keiner Gefahr. Wollt Ihr warten, bis noch mehr Leute kommen? Jetzt fällt es uns nicht schwer, aufzusitzen und fortzureiten. Mich reizt dieses Abenteuer. Wir haben jetzt die beste Gelegenheit, die Verhältnisse dieser christlichen Sektierer kennen zu lernen. Bin nicht sehr neugierig darauf; die Freiheit ist mir lieber! Da hörte ich meinen Hund zornig knurren und dann in jener bestimmten Weise anschlagen, die mir sagte, daß er sich gegen einen Angreifer zu wehren habe. Die einzige Fensteröffnung, welche es in dem Raume gab, und die so klein war, daß man den Kopf nicht hindurchstecken konnte, befand sich an der andern Seite. Ich konnte also nicht sehen, was es gab. Da hörte ich ein kurzes Bellen und bald darauf einen Schrei. Unter diesen Umständen war hier oben meines Bleibens nicht. Kommt, Sir! Ich stemmte mich mit der Achsel gegen die Thüre sie gab nur wenig nach. Nehmt den Kolben! meinte Lindsay, indem er zugleich seine eigne Büchse ergriff. Einige Schläge genügten, die Thüre zu zertrümmern. In dem Raume, wo wir vorhin gesessen hatten, standen vier Männer, welche jedenfalls die Aufgabe hatten, uns zu bewachen; denn sie traten uns mit erhobenem Gewehr entgegen, hatten aber gar nicht das Aussehen, als ob sie Ernst machen würden. Halt! Bleibt hier! meinte der eine sehr freundlich. Thut dies einstweilen an unserer Stelle! Ich schob ihn beiseite und eilte hinab, wo die Anwesenden einen weiten Kreis um unsere Pferde geschlossen hatten. Bei denselben lag der gastfreundliche Wirt an der Erde und der Hund auf ihm. Fort, Sir? fragte Lindsay. Ja. Im nächsten Augenblick saßen wir auf. Halt! Wir schießen! riefen mehrere Stimmen.

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Süße Liebe

Hat gar den Weg zu mir gefunden die süße Liebe, die ich oft Im Traume sah und in den Stunden Der Einsamkeit ersehnt, erhofft? Wo glänzt mein Stern? Im Bild des Schwanen, In Berenice's Locken? Ja! Ich fühl's, es trügt mich nicht mein Ahnen: Du liebst mich, und du bist mir nah! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Einsamkeit ist der Preis der modernen Gesellschaft. Es ist ein milder Spätsommertag. Auf Waldlichtungen hat das Drüsige Springkraut seine roten Blüten entfaltet. Im dunklen Wald sprudelt die Weißensteinquelle. Außer dem beruhigenden Plätschern des Wassers ist kein Laut zu vernehmen. Nicht weit entfernt liegt der im Wald sprichwörtlich versteckte Singerweiher. Er ist von Schilf umgeben. Ein Spiegel für den Himmel und die Bäume ringsum. Auch hier könnte man lange verweilen und die Zeit einfach vergessen. Der Höhepunkt ist natürlich der Gipfel des Weißensteins. Der Blick von dem stets geöffneten Turm überrascht jeden Besucher. Zunächst die Sicht auf die von einem wahren Wäldermeer umgebenen Gipfel des Fichtelgebirges. In der Ferne sind sogar der Frankenwald und die Fränkische Alb auszumachen. Erinnerungen und Sehnsüchte vermischen sich zu einem glücklichen Ganzen. Mit diesem Gefühl steigt man ab und freut sich, daß sich in dieser Einsamkeit sogar ein Berggasthaus befindet. Die Geschichte des Helden, der wahnsinnig wird, weil er nicht verwindet, dass die begehrte Angelica einen anderen liebt, gehört zu den Lieblingsstoffen der Barockoper. Seinen Ariost kann man in Basel aber getrost zu Hause lassen, denn der australische Regisseur Barrie Kosky erzählt die Geschichte von Liebe und Eifersucht aus heutiger Sicht. Vivaldis Oper ist für Kosky in erster Linie erotisch und obsessiv. Laszive Reize und viel Bewegung sind für ihn die theatralischen Mittel, um auf der Bühne ein Äquivalent zu jener Spannung zu erzeugen, die von Vivaldis Musik ausgeht. Musiziert wird in der Aufführung am Theater Basel, die in über drei Stunden eine Fülle von prachtvollen Arien ausbreitet, in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis auf historischen Instrumenten. Das Barockorchester La Cetra spielt unter der Leitung von Andrea Marcon farbenreich und ausdrucksstark. Es bildet gemeinsam mit den im Barockgesang erfahrenen Sängerinnen und Sängern das Kraftzentrum des Abends. […] Mehr lesen >>>


Purpurdecke deines Zeltes auf einem andern Stern

Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, millionenmal millionen Meilen weit entrückt der Erde. Als ich von dir ging, stand über mir der blasse Erdenmond, und eines Wächters harte Stimme wies von deines stillen Gartens Gitter mich, vermutend den gesuchten Äpfeldieb. Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und eine Nacht, der selbst der Wettgesang von vielen hundert Nachtigallen nichts vom Zauber ihres tiefen Schweigens nahm, bracht uns Vergessen. Mißverständnis, Stolz und jede Kluft, die Menschennarrheit schuf, blieb hinter uns, und die Erinnerung starb. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Donars schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Donar entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dann war er zu Hause bei Teiwaz. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus der zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, vom man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Zeitspannte weg, ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Wurm jede Menge belohnte. Drum that der Herr auch große Wunder an ihm, so was von, daß er den Hut, Stichwaffe, Wamms, Gurt, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen hinrichten konnte, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest kleben blieben. Da sann der Teufel, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden machen müsse. Da sann der Beelzebub, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden machen dürfe. Einst war Letzterer in der Gotteshaus, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Augen nicht erkennbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit der Tastaturkurzbefehl und Füßen auszudehnen suchte, und bei dem aktuellen Bemühen aus dem Ausgewogenheit kam, und sich wie die Axt im Walde niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er die Kleidung wie in der Regel an beiden Sonnenstäubchen aufhängen, ausschließlich dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu wettern und zu fluchen. Dadurch fiel er aber in deine Hände des Teufels, denn ein so frommer Verehrer der Kirche und der Verehren er bisher gewesen war, ein so frecher Subjekt ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Trinken und Essen hinbrachte, die er absolut nicht mit den menschenbedrohlichen Gesellen auf der Jagd ermordete, ja am eiligsten trieb er es während des Gottesdienstes. So saß er auch früher im Kreise seiner Zechbrüder, da traf ihn der Stoß, oder der Teufel drehte ihm den Hals um, und ab jetzt irrte sein Verstand des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Wälder und Fluren ständig umher, bis ihn ein Geistlicher in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller ist ein an Ketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem weißen Barte, in der Regel papi Schlieben oder der interessante Mann genannt, nach Anderen wäre aber der Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, das den Heidut vergegenwärtigen soll. […] Mehr lesen >>>


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Aufgrund des ständig zunehmenden Interesses an den Weiterbildungsangeboten unserer Sprachschule suchen wir zur Verstärkung unseres überwiegend jungen Teams weitere kompetente, motivierte, […]