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Um zehn Uhr Abends legte

Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker, man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser letzte […] Mehr lesen

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Gerade zumal ich echt

darfst du ganz und gar nicht zahllose Teile zusammenmischen. Willst du mir eine einfache Stärkung zuschieben? Einverstanden; du sollst jene besitzen! Wie viel? Eine […] Mehr lesen

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Pension Ursula Oberknapp

Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - […] Mehr lesen

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Kulturkampf der Teufelsanbeter

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel BE

Welchen Klang mag wohl das Wort Kulturkampf in einem der Dialekte dieser Teufelsanbeter haben! Es wurde nun die Verproviantierung der in Scheik Adi eingeschlossenen Türken besprochen und dann das heutige Fest. Unterdessen wanderte ich von Gruppe zu Gruppe, um einen oder den andern sprachlichen Fund zu thun. Da kam es hinter mir heran gekeucht, und eine nach Atem schnappende Stimme rief: Weiche aus, Sihdi! Ich wandte mich um. Es war mein Halef, der seine ganze Körperkraft anstrengte, ein mächtiges Felsstück vor sich herzurollen. Was thust du hier? fragte ich erstaunt. Mein Beitrag zum Monument. Wird er angenommen? Du bist ja kein Dschesidi! Sehr gern! Ich habe gefragt. So hole ich auch einen Stein! Nicht weit von unserm Standorte lag ein ziemlicher Felsbrocken. Ich legte die Waffen und das Oberkleid ab und machte mich daran, ihn fortzuschaffen. Er wurde von den Scheiks mit Dank angenommen und, nachdem ich mit dem Dolche meinen Namen eingegraben hatte, mit Anwendung von Seilen emporgezogen, wo er seine Sellung grad über der Sonne bekam. Mittlerweile hatte Ali Bey den Zweck seines Besuches erreicht. Er wollte wieder aufbrechen und fragte mich, ob ich ihn gerner begleiten oder lieber hier bleiben wolle. Wie werde ich die Feierlichkeit am besten beobachten können? Wenn du mit mir gehest, antwortete er. Die Urne wird heute abend beim Glanze der Fackeln und Laternen von Scheik Adi nach dem Thale Idiz übergeführt. Ich denke, sie ist bereits hier! Nein. Sie steht am kühlen Wasser im Walde und wird erst in das Heiligtum gebracht. Trotz der Türken? Sie können uns nicht hindern. So reite ich mit. Du hast bis zum Abend Zeit. Willst du mir eine Liebe erweisen? Gern, im Falle es mir möglich ist! Du weißt, daß ich dem Häuptling der BadinanKurden Gewehre versprochen habe. Wirst du den Ort finden, wo er seine Hütten hat? Sehr leicht. Jedenfalls braucht man gar nicht bis dorthin zu reiten, da er den Paß und die Seitenthäler besetzen wollte. Es wird übrigens an der Zeit sein, ihm einmal Nachricht zu geben. Willst du dies übernehmen? Ja. Und ihm seine Gewehre bringen? Wenn du sie mir anvertraust! Er soll hundert haben und auch Munition dazu. Drei Maultiere können dies tragen. Wie viele Männer wünschest du als Begleitung? Ist ein Angriff oder sonst eine Feindseligkeit zu erwarten? Nein.

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