Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Top-Reisen-Erholung-Bilder

Du Sollst Deinen Willen Haben Wir Haben Gute Waffen

Ausflugsziele - Reisen - Erholung - Top-Reise-Bilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AC

Wir wollen deshalb einen weiten Kreis um das Dorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in einem Bogen ab, aber sogleich setzten sich die Kurden auch in Bewegung, und der Anführer kam wieder auf mich zugeritten. Wo willst du hin? fragte er. Nach Gumri, antwortete ich mit Nachdruck. Meine Antwort mochte dem Kurdenanführer nicht nach Wunsch sein, und er entgegnete: Es ist zu weit, und die Nacht bricht ein. Ihr werdet Gumri nicht erreichen. Wir werden andere Dörfer finden oder im Freien schlafen. Da werden euch die wilden Tiere anfallen, und ihr habt schlechte Waffen. Das war jedenfalls nur auf den Busch geklopft. Vielleicht war es gut für uns, wenn ich ihn vom Gegenteile überzeugte, trotzdem dies auch das Gelüste, unsere Waffen zu besitzen, in gefährlicher Weise erregen konnte. Darum sagte ich: Wir haben sehr gute Waffen! Das glaube ich nicht! lautete seine Antwort. Oh, wir haben Waffen, von denen eine einzige genügt, um euch alle zu töten! Er lachte und sagte dann: Du hast ein sehr großes Maul. Zeige mir einmal eine solche Waffe! Ich nahm einen meiner Revolver heraus und fragte den Kurden: Siehst du dieses kleine Ding? Dann rief ich meinen Diener herbei und befahl ihm: Brich einen Ast von jenem Strauche, mache die Blätter weg bis auf sechs und halte ihn empor. Ich will danach schießen! Er that es, und da nun die anderen Kurden merkten, um was es sich handelte, so kamen sie näher heran. Ich nahm mein Pferd auf die weiteste Distanz zurück und zielte. Die sechs Schüsse wurden schnell hintereinander abgegeben, und dann reichte Halef dem Kurden den Zweig hin. Katera Chodeh *), rief er; sie sind alle sechs getroffen, die Blätter! Das ist nicht schwer, prahlte ich; das kann bei den Tschermaki ein jedes Kind. Aber das Wunder besteht darin, daß man mit diesem kleinen Ding so schnell und immerfort schießen kann, ohne zu laden. Er gab den Zweig seinen Leuten, und während sie ihn betrachteten, nahm ich sechs Patronen heraus und lud *) Um Gottes willen. wieder den Revolver hinter dem Halse des Pferdes, ohne daß er es bemerkte. Was hast du noch für Waffen? fragte er nun. Siehst du jenen Tu *)? Paß auf! Ich stieg ab und legte den Henry-Stutzen an. Einer, zwei, drei, fünf, acht, elf Schüsse krachten. Die Kurden erhoben bei einem jeden neuen Schusse einen Ausruf des höchsten Erstaunens und nun setzte ich das Gewehr wieder ab. Geht hin und seht euch den Baum an! Alle eilten hin, und die meisten sprangen, um gut sehen zu können, vom Pferde. Ich erhielt somit Zeit zu neuem Laden. Dasselbe Experiment mit demselben Stutzen hatte mich einst bei den Comanchen in Respekt gesetzt, und auch jetzt erwartete ich eine ähnliche Wirkung mit Zuversicht. Da kam der Anführer wieder auf mich zu und rief: Chodih **), alle elf Kugeln stecken im Baume, eine unter der andern! Daß er mich jetzt mit Herr anredete, schien ein gutes Zeichen zu sein. Du kennst nun einige von unsern Waffen, sagte ich, und wirst mir glauben, daß wir uns vor euren wilden Tieren nicht fürchten. Zeige uns die andern Waffen auch! Dazu habe ich keine Zeit. Die Sonne ist hinab, und wir müssen weiter. Warte noch ein wenig! Er ritt wieder zu seinen Leuten und verhandelte mit ihnen. Dann kehrte er zurück und erklärte: Ihr dürft bei uns bleiben! Wir geben weder unsere Waffen noch unsere Pferde ab, erwiderte ich. Das sollt ihr auch nicht. Ihr seid fünf Männer, *) Maulbeerbaum. **) Herr, Gebieter. und fünf von den Unserigen haben sich erboten, je einen von euch bei sich aufzunehmen. Du wirst bei mir wohnen. Hm, ich mußte vorsichtig sein. Warum gaben sie auf einmal nach? Warum ließen sie uns nicht weiter reiten? Wir werden dennoch weiter reiten, erklärte ich ihm, weil wir uns teilen sollen. Wir sind Gefährten und werden nur da bleiben, wo wir beisammen wohnen können. So warte noch ein wenig! Wieder verhandelte er. Es dauerte etwas länger als vorher, und es schien mir, als ob sie uns mit Absicht hinhalten wollten, bis es zu dunkel zum Weiterreiten geworden sei. Endlich kam er wieder mit der Erklärung: Chodih, du sollst deinen Willen haben.

weiterlesen =>


Reise News + Infos

Liebe - Sehnsuchtstränen tocknen mit dem Taschentuch - Beauty Webdesign für Selbstständige.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Und ich seufzte auch und girrte; und wenn Liebe mich verwirrte, steckt ich meine Finger rasch in des Herren Nachbars Tasch'. Doch der Gassenvogt mir grollte, daß ich Sehnsuchtstränen wollte tocknen mit dem Taschentuch, das mein Nachbar bei sich trug. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen.... Liebe was ist das Besondere daran? Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegt, Japans Liebe zum Impressionismus. Von Monet bis Renoir. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Das Theater der Liebe als Foltermaschine. Mode ist total im Trend, vorübergehend kann sich hier eine naturwidrige Manier, eine Kunst-Mode geltend machen, die im Gegensatz zu dem echten, unverkünstelten Schönheitsgefühl gewisse Abweichungen von der gesunden Norm bevorzugt; und diese Kunst-Mode kann den Salon-Geschmack influiren und bei den Leuten von Welt Sympathieen zeitigen für Erscheinungen, die eigentlich unschön sind; zum Exempel für die sogenannte Wespentaille, diesen Hohn auf alle Plastiker des glücklichen Hellas. […]

Read more…

Ich könnte dich gleich jetzt mitnehmen, aber .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

das wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, bis du frei sein wirst. Noch weiß ich nicht, was wir beschließen werden; aber wenn du einen Stein durch das Fenster fallen hörst, so hebe ihn auf; es wird ein Papier daran gebunden sein, welches dir sagt, was du thun sollst. Herr, du giebst mir das Leben zurück; denn beinahe wäre ich verzweifelt! Wie habt ihr erfahren, daß man mich nach Amadijah geschleppt hat? Ein Dschesidi sagte es mir, den du am Wasser getroffen hast. Das stimmt, antwortete er schnell. O, nun sehe ich, daß du die Wahrheit redest! Ich werde warten, aber grüße den Vater von mir! Ich werde es noch heute thun. Hast du Hunger? Sehr! Könntest du Brot, Licht und Feuerzeug verstecken? Ja. Ich grabe mit den Händen ein Loch in die Erde. Hier hast du meinen Dolch dazu. Es ist für alle Fälle gut, wenn du eine […]

Read more…

Kennst du dort Ingdscha, die Tochter des .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Rais? Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe legen können, denn es ist Frieden. Der Rais ist mein Freund geworden und wird ihnen nicht zürnen, daß ich aus der Hütte entkommen bin. Ich fühlte mich verpflichtet, den beiden braven Frauen Nachricht von dem glücklichen Ausgange der heutigen Verwicklungen zu geben; denn ich konnte mir ja denken, daß sie in Beziehung auf das Verhalten des Rais sehr in Sorge sein würden. Und nun schloß ich mich dem Bey von Gumri an. Wir hatten unsere Pferde bereits in Gang gebracht, als uns der Melek nachrief: Bringt die Berwari mit! Sie sollen unsere Gäste sein. Ich kannte den Weg, trotzdem er durch Bäume und Sträucher sehr beschwerlich gemacht wurde. Aber wir hatten noch nicht viel über die Hälfte desselben zurückgelegt, als uns ein lauter Zuruf entgegenscholl: Wer kommt? Freunde! antwortete der Bey. Sagt Breaking - Turkey in Panic Mode After Spotting Russian Engineers on Syrian Border - Die Gäste an der Tafel des Amtsrats singen Lieder, die in den dreißiger Jahren Mode waren und eine Zwischenbemerkung des Erzählers lautet: um eben diese Zeit wurden viele Polen und andere Flüchtlinge wegen gewaltsamer Unternehmungen des Landes verwiesen; andere wurden von fremden Agenten beobachtet und umgarnt. Diese Erfahrungen haben jedoch in der Erzählung kaum Spuren hinterlassen. Den historischen Hintergrund bildet somit weniger das tragische Geschick des polnischen Befreiungskampfes selbst, als vielmehr die Begeisterung für die polnische Sache im europäischen Bürgertum mit ihrer Beimischung von Romantizismus und nostalgischer Bewunderung aristokratischen Wesens. […]

Read more…

Der Ströme Lauf, Glück auf!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

So silbern geht der Ströme Lauf, Fernüber schallt Geläute, Die Seele ruft in sich: Glück auf! Rings grüßen frohe Leute. Der wandernde Musikant - Herzlich Willkommen im Wetterstudio Hiddensee! Hiddensee um 1360. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Zwischen 1937 und 1939 wurden die drei Gemeinden auf der Insel zur Gemeinde Hiddensee zusammengefasst. Im Zisterzienser-Kloster lebt der Mönch Francesco Misterio zurückgezogen und voller Furcht vor den barbarischen Eingeborenen. Der Ortsteil Kloster hat seinen Namen vom ehemaligen Kloster der Zisterzienser, das von 1296 bis 1536 in der Nähe des heutigen Hafens von Kloster lag. Dabei setzt ein Seewind am späten Vormittag ein, der am Nachmittag oder Abend wieder nachlässt. Es wurde mit der Reformation aufgelöst. Auf Hiddensee herrscht makroklimatisch Ostseeküstenklima mit häufigem Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen. So ist die Inselumgebung einer der bedeutendsten Kranichrastplätze Deutschlands. Während dieser Zeit, ab 1861, wurde mit der Wiederaufforstung des Dornbuschs begonnen. In den Jahren von 1648 bis 1815 befand sich Hiddensee wie das gesamte Vorpommern unter schwedischer Verwaltung. Seine Berliner Schauspielkollegin Inge Keller hatte zwar keinen Rausschmiss zu befürchten. Im Verlauf der Reformation wurde das Kloster 1536 aufgelöst. Eine Replik davon kann man heute im Heimatmuseum Hiddensee besichtigen, das Original wird im Kulturhistorischen Museum Stralsund verwahrt. Heute gilt Kloster mit dem Gerhart-Hauptmann-Haus, der Inselkirche und dem Inselfriedhof mit den Grabstätten von Gerhart Hauptmann, Walter Felsenstein und Gret Palucca als das kulturelle Zentrum von Hiddensee. Die Verteilung von Ferienplätzen gehörte zu den geheimnisvollsten Vorgängen in der DDR. Es liegt direkt am Hochland, dessen höchste Erhebung der Dornbusch ist. In Kloster befinden sich die Biologische Station Hiddensee und die Vogelwarte Hiddensee als Außenstellen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, welche beide aus der 1930 entstandenen Biologischen Forschungsanstalt Hiddensee hervorgegangen sind. Wegen der günstigen Lage der Insel weitab vom Festland besteht im Dornbuschwald eine Bienenbelegstelle. […]

Read more…

Reiter, durch tiefen Sand, an kahlen Hecken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das Glück war mir vorausgeritten, ich sah seinen roten Mantel wehn, konnt doch mit meinen müden Schritten so schnell nicht gehn. Wer hält da vorn im Weg und richtet sein Rabenrößlein auf mich her, von einem fahlen Glanz umlichtet? Mein Herz bangt sehr. Hast du das Glück nicht reiten sehen, du lieber Rittersmann? Einen roten Mantel im Winde wehen mit goldner Troddel dran? Da sprach der Tod, und ich erbleichte: Dein Glück hält hier, und aus dem Sattel reichte er seine harten Hände mir. […]

Read more…

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers sechs Uhr Morgens.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Hoch oben jagten die Wolken mit außerordentlicher Schnelligkeit dahin. Die Wanderer befanden sich jetzt gegen sechs Meilen von den Kaminen entfernt. Sie folgten einem sehr flachen Strande, den nach dem Meere zu ein Kranz von Felsen umsäumte, welche jetzt nur mit den obersten Spitzen daraus emportauchten. Zur Linken bot die Umgebung mit einigen distelbestandenen Dünen das Bild einer wüsten sandigen Gegend. Das Ufer mit seinen seltenen Einschnitten setzte dem Oceane keine andere Schutzwehr, als eine unregelmäßige Reihe ganz kleiner Hügel entgegen. Da und dort erhoben sich einige nach Westen zu geneigte Bäume, deren Zweige vorwiegend dieselbe Richtung einhielten. Ziemlich weit rückwärts dehnte sich im Südwesten der Saum eines Waldes aus. Unabhängig hiervon scheint der Capitän Manby3) sein Geschütz nach gleichen Gesichtspunkten entworfen und angewandt zu haben; nur genoss er den Vorzug, dass seine Erfindung ausweislich der Documente des englischen Parlaments von 1810 bis 1823 schon damals ergiebige Dienste geleistet hatte. Um der oft versagenden Vereinigung der Kugel mit einem Tau zu umgehen, ersetzte er letzteres durch einen starken, aus rohen Häuten dicht geflochtenen Riemen, mit dem er 1808 die Mannschaft einer Brigg auf 150 Yards Entfernung vom Ufer gerettet hatte. Ende 1823 waren 45 Rettungsstationen mit Manby's Apparaten versehen und der 1824 in England unter dem Protectorate von His Majesty gegründete Verein zur Rettung Schiffbrüchiger sorgte für weitere Ausbreitung. Manby empfahl einen eisernen, auf seinem Gestell angegossenen Mörser von 2½ Centner Gesammtgewicht, welcher eine 24pfündige Kugel mit 1½zölligem Tau 250 Yards weit, oder eine Tiefseeleine (deep sea line) 320 Yards gegen den stärksten Wind werfen und mittels Trage fortgeschafft werden könnte. Es musste die Kugel stets über das Schiff weggeschossen werden und man bediente sich entweder glatter oder mit Haken und Widerhaken versehener Geschosse; die letzteren waren da am Platze, wo die Schiffsmannschaft nicht beistehen konnte, man vielmehr vom Land aus die Zugleine im Takelwerk festzumachen gezwungen war. […]

Read more…

Haupttempel und dazugehöriger Turm des schönsten Königreichs.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ich war sehr neugierig, den Haupttempel und den dazugehörigen Turm zu sehen. Deshalb trug mich meine Wärterin dorthin, allein ich kann mit Recht sagen, daß ich mich in meiner Erwartung getäuscht sah, denn die Höhe des Turmes beträgt vom Boden bis zur Turmspitze nur dreitausend Fuß. Vergleicht man nämlich die Größe dieser Leute mit unsrer, so steht der Kirchturm in durchaus keinem Verhältnis zu dem von Salisbury. Die Mauern sind nämlich hundert Fuß dick, aus gehauenen Steinen erbaut, von denen ein jeder vierzig Quadratfuß beträgt, und von allen Seiten mit Statuen der Götter und Kaiser ausgeschmückt, die, aus Marmor verfertigt, als Kolosse in den Nischen stehen. Das Hochland ist besonders zur Obstbaumblüte malerisch, da die vielen kleinen Hügel und Täler in der noch mäßig bebauten Randlage landwirtschaftliche Nutzfläche oder Landschaftsschutzgebiet sind, gesäumt von Obstbäumen. Der Albertplatz in Dresden ist in ca. 25 Min. erreichbar. Das Gebäudeensemble ist nach und nach entstanden. Ein Gasthof, an den 1896 ein Tanzsaal angebaut wurde um große Feiern abhalten zu können und um im Dachgeschoß mehr Übernachtungsgäste zu beherbergen. Hier befindet sich die zu vermietende Wohnung im Dachgeschoss. Die Wohnung hat 6 Räume und bietet auf zwei Etagen bequem Platz für eine große Familie. Der Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. Rheinhausen wurde damit zum Synonym für Stahlkrise. Die Rheinbrücke Rheinhausen Hochfeld wurde von den Arbeitnehmern in Brücke der Solidarität umbenannt, ein Name, der später von der Stadt Duisburg offiziell übernommen wurde. Im Winter 1987/88 folgten große Demonstrationen gegen die Schließung des verbliebenen Hüttenwerks. In diesem Rahmen wurden auch die Rheinbrücke sowie die Bundesautobahn 40 blockiert und die Villa Hügel in Essen besetzt. Monatelange Mahnwachen begleiteten die Auseinandersetzungen. Wenn der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wird, dann legt Gott seinen Arm um dich und sagt: Komm heim! […]

Read more…

Tante Qualle und der Elefant.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Tante Qualle schwamm zum Strand. Es liebte sie ein Elefant, mit Namen Hildebrand genannt. Der wartete am Meeresstrand mit einem Sträußchen in der Hand. Das übergab er ihr galant und bat um Tante Quallens Hand. Da knüpften sie ein Eheband. Der Doktor Storch, der abseits stand, der dachte: Armer Hildebrand! Worauf er weiterging und lachte. Warum der Storch wohl so was dachte? […]

Read more…

Web News Marketing News