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Dann aber kommst du wieder zu mir, damit ich dir meine Botschaft an den Bey sagen kann! Ich schrieb auf ein Blatt meines Notizbuches folgende Worte in türkischer Sprache: Erlaube mir, dir das Anliegen dieses Kurden an das Herz zu legen, und vermeide es, den Mutessarif zu erzürnen! Nachdem ich meinen Namen hinzugefügt hatte, übergab ich Dohub diese Zeilen, mit denen er sich eilig entfernte. Ich hatte die Kühnheit, mich als einflußreiche Persönlichkeit zu fühlen; ich handelte abenteuerlich, das ist wahr; aber der Zufall hatte mich nun einmal, sozusagen, an eine Kletterstange gestellt und mich bis über die Hälfte derselben emporgeschoben; sollte ich wieder herabrutschen und den Preis aufgeben, da es doch nur einer Motion bedurfte, um vollends empor zu kommen? Da kam Halef zurück und brachte eine solche Ladung kalter Speisen und Früchte, als habe er uns für eine Woche zu verproviantieren. Sehr reichlich, Hadschi Halef Omar! sagte ich. Allah akbar; Allah ist groß, Sihdi, aber mein Hunger ist noch größer. Weißt du, daß ich und der kleine Ifra seit heute morgen in Spandareh gar nichts gegessen haben? So eßt! Aber trage vor allen Dingen hier auf, damit mein Gast nicht hungrig von mir geht. Hast du Wein? Nein. Du bist ein echter Gläubiger geworden und willst noch immer den Trank der Ungläubigen genießen! Allah kerihm; ich bin ein Moslem und soll in Amadijah Wein verlangen? So werde ich mir selbst welchen holen. Verstehest du! Nein, Sihdi, das sollst du nicht; aber hier reden viele Leute kurdisch, was ich gar nicht verstehe, und das Türkische kenne ich nur wenig. Ich kann also nur Dinge kaufen, deren Namen ich weiß. Wein heißt türkisch Scharab und kurdisch Scherab; das ist sehr leicht zu merken. Master Lindsay will welchen haben; also geh und hole! Er ging. Als sich dabei die Thür öffnete, hörte ich unten die scheltende Stimme Mersinahs, in welche sich die bittende Stimme eines Mannes mischte, und gleich darauf kehrte Halef zurück. Sihdi, es ist ein Mann unten, den die Wirtin nicht herauf lassen wollte. Wer ist es? Ein Bewohner von Amadijah, dessen Tochter krank ist. Was hat dies mit uns zu thun? Verzeihe, Sihdi! Als ich vorhin Brot kaufte, kam ein Mann gerannt, der mich beinahe über den Haufen riß. Ich fragte ihn, was er so eilig zu laufen habe, und er sagte mir, daß er nach einem Hekim *) suche, weil seine Tochter ganz plötzlich krank geworden sei und vielleicht *) Arzt. sterben müsse. Da riet ich ihm, zu dir zu kommen, wenn er keinen Arzt finden könne, und nun ist er da. Das hast du dumm gemacht, Halef. Du weißt ja, daß ich die kleine Apotheke, aus welcher ich am Nil kurierte, gar nicht mehr besitze! O, Sihdi, du bist ein großer Gelehrter und kannst einen Kranken auch ohne die Körner gesund machen, die du damals gabst. Aber ich bin doch eigentlich kein Arzt! Du kannst alles! Was war zu thun? Halef hatte in Erinnerung an die damaligen Bakschisch jedenfalls wieder einmal sehr Großes von mir berichtet, und ich war nun derjenige, der den angeschnittenen Apfel zu verspeisen hatte. Die Wirtin ist klüger wie du, Halef! Aber gehe und hole den Mann herauf! Er ging und schob bald nachher einen Mann herein, dem der Schweiß von der Stirn in den Bart herabtropfte. Es war ein Kurde; das sah man an dem Tolik *), der ihm unter dem etwas gelüpften Turban hervor über die Stirne herabfiel; doch trug er türkische Kleidung. Sallam! grüßte er eilig. O Herr, komm schnell, sonst stirbt meine Tochter, die bereits von dem Himmel redet! Was fehlt ihr? Sie ist von einem bösen Geist besessen, der sie umbringen wird. Wer sagte das? Der alte türkische Hekim, den ich holte. Er hat ihr ein Amulet umgehangen, aber er meinte, daß es nicht helfen werde. Wie alt ist deine Tochter? *) Haarlocke über der Stirn. Sechzehn Jahre. Leidet sie an Krämpfen oder Fallsucht? Nein, sie ist niemals krank gewesen bis auf den heutigen Tag. Was thut der böse Geist mit ihr?
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Zu seinen Füßen lag ein Heer von Millionen Teufeln, ach, dacht ich, das ist Luzifer. Man kann nicht länger zweifeln! Gott nimm dich meiner Seele an, sonst ist es jetzt um mich getan, erbarme dich doch meiner! Ihr Freunde lachet nicht, fürwahr, mein Irrtum war verzeihlich, […]
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