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Aufbrechen Und Dich Als Geisel Mitnehmen

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BA

Du selbst hast ja die Feindseligkeiten begonnen! Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst eine Lüge. Ihr selbst habt uns und die Kurden von Gumri überfallen. Und als wir im Frieden hier am Feuer lagen, hat dein Bruder auf uns geschossen. Wer also hat die Feindseligkeit begonnen, wir oder ihr? Es galt nur deinem Hund! Deine Gedanken sind ganz kurz, Melek! Mein Hund sollte getötet werden, damit er nicht mehr im stande sei, uns zu schützen. Er hat für mich einen größeren Wert, als das Leben von hundert Chaldani. Wer ihm ein Haar krümmt, oder wer nur einen Zipfel unseres Gewandes beschädigt, der wird von uns behandelt, wie der Vorsichtige einen tollen Hund behandelt, den man, um sich zu retten, töten muß. Das Leben deines Bruders stand in meiner Hand; ich habe ihm nur eine Kugel in den Arm gegeben, damit er sein Gewehr nicht wieder meuchlings erheben kann. Auch das deinige gehörte mir, und ich habe es dir gelassen. Was wirst du über uns beschließen? Nichts anderes, als was ich dir bereits sagte. Oder weißt du nicht, was die Blutrache bedeutet? Habe ich deinen Bruder getötet? Sein Blut ist geflossen! Er selbst trägt die Schuld daran! Was überhaupt geht denn dich seine Rache an? Ich bin sein Bruder und Erbe! Jetzt lebt er noch und kann sich selbst rächen. Oder ist er ein Kind, daß du schon vor seinem Tode für ihn handeln mußt? Du nennst dich einen Christen und sprichst von Blutrache! Von wem hast du dieses Christentum erhalten? Ihr habt einen Katolihka *), einen Mutran **), einen Khalfa ***); ihr habt Arkidjakoni * ), Keschihschi * * ), Schammaschi * * * ), Huhpodjakoni * *) und viele Karuhji * **). Ist denn unter diesen vielen nicht ein einziger gewesen, der euch gesagt hat, was der Sohn der Mutter Gottes lehrte? Es giebt keine Mutter Gottes. Marrya war nur die Mutter des Menschen Aissa! Ich will nicht mit dir streiten, denn ich bin weder ein Priester noch ein Missionär. Aber du glaubst doch, daß dieser Mensch Aissa * ***) zugleich wahrer Gott gewesen ist? Das glaube ich. So wisse, daß er uns und euch geboten hat: Liebet eure Feinde; segnet die, welche euch fluchen; thut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen; dann seid ihr Kinder eures Vaters im Himmel! Ich weiß, daß er diese Worte gesagt hat. Warum aber gehorchst du ihnen nicht? Warum redest du von Blutrache? Soll ich, wenn ich in mein Land zurückkehre, erzählen, daß ihr keine Christen, sondern Heiden seid? Du wirst nicht zurückkehren! Ich werde zurückkehren, und du am allerwenigsten wirst mich halten können. Siehe dieses Holz, welches ich in das Feuer werfe! Ehe es verbrannt ist, bist du eine Leiche, oder du hast mir versprochen, uns als deine Gastfreunde zu behandeln, deren Mißachtung die größte Schande deines Hauses und deines Stammes sein würde. *) Patriarch. **) Erzbischof. ***) Bischof. * ) Archidiakonen. * * ) Priester. * * * ) Diakonen. * *) Subdiakonen. * **) Vorleser. * ***) Jesus. Du würdest mich töten? Ich würde sofort aufbrechen und dich als Geisel mit mir nehmen; ich müßte dich aber töten, wenn man mich am Weggehen hinderte.

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Reise News + Infos

Draußen wuchs der Sturm mit der .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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vorschreitenden Nacht zur entsetzlichsten Heftigkeit und ähnelte fast dem, welcher die Gefangenen aus Richmond weg nach diesem Stück Erde im Stillen Ocean entführt hatte, wie ja die Stürme zur Zeit der Aequinoctien überhaupt häufig, an Unglücksfällen reich und wirklich furchtbar sind auf dieser weiten Wasserfläche, die ihnen nirgends ein Hinderniß entgegenstellt. Es erscheint also begreiflich, daß eine nach Osten freiliegende, den Stößen des Orkans ausgesetzte Küste seine volle Wucht empfinden und mit einer jeder Beschreibung spottenden Gewalt getroffen werden mußte. […]

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Die Entdeckung des Schiffchens.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seht, wie dort die Wellen stürmen Auf des Schiffchens nasser Bahn, Schrecklich sich wie Berge türmen Bis zum Firmament hinan. Und fürchterlich heulet die Windsbraut, und grasser Erbrüllen im Grimme die kochenden Wasser. Und nun schwimmen die Boote um die Wette von einem Rand des Planschbeckens zum anderen. Die schlesischen Weber Im düstern Auge keine Thräne, sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne; Deutschland, wir weben dein Leichentuch. Warmes Wasser wurde im in den Herd integrierten Wasserschiffchen (so benannt nach seiner ovalen Form) hergestellt und aufbewahrt. Die Luft war verdorben und drückend, und die Wände tropften und strömten von Feuchtigkeit. Er glaubte, er stände in einer langen, niedrigen Dachstube inmitten des Schwirrens und Rasselns vieler Webstühle. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch der Gabenteller kam. Einige abgehärmte Frauen saßen an einem Tisch und nähten. Schneiden Sie mit den Kindern kleine Dreiecke als Segel aus. Bleiche, krank aussehende Kinder krochen über die schweren Querbalken. Bleiche, krank aussehende Kinder krochen über die schweren Querbalken. Ein kleiner Wasserhahn an der Vorderseite des Herdes sorgte für eine bequeme Entnahme. Die Luft war verdorben und drückend, und die Wände tropften und strömten von Feuchtigkeit. Bleiche, krank aussehende Kinder krochen über die schweren Querbalken. Außerdem gibt es morgens oft ein aus Hefeteig gebackenes Gebildbrot. Und die kleine Quelle, weil der Schmerz so bald vergangen war, hatte sich beruhigt und ließ sich geduldig dahin tragen. Außerdem werde ich vom argentinischen Fernsehen vor unserem angekohlten Schiffchen interviewt. Ihre Gesichter waren eingefallen vom Nahrungsmangel, und ihre dünnen Hände bebten und zitterten. Noch einmal legte ich Hand ans Werk, um ein so glückliches Mittel zur Erhaltung der Meinigen nach Vermögen zu Hilfe zu ziehen. Die Kinder schlagen mit den Händen Wellen, um die Schiffchen vorwärts zu treiben. Er glaubte, er stände in einer langen, niedrigen Dachstube inmitten des Schwirrens und Rasselns vieler Webstühle. Wir weben hinein den dreyfachen Fluch Wir weben, wir weben! In Mar del Plata bin ich bekannt wie ein bunter Hund, mitleidende Geschäftsleute geben mir sogar Prozente beim Einkaufen! […]

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Dein Versprechen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und jenes Riesenantlitz, das flammend einst erschien, Erscheint ihm heute wieder, und redet gegen ihn: "So hältst Du Dein Versprechen, Wurm, den mein Hauch zerstört!!" Ihm drohn die Kniee zu brechen, als er die Stimme hört. "Du hast Dich uns verbunden, Thor, der sich selbst verflucht! Du schlugst an unsre Pforten, Du hast uns aufgesucht! Du hast Dich uns verschworen, erst kühn, und winselnd nun, Und nennst Du Dich verloren, bist Du's durch eignes Thun!" […]

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Ehre und irdisches Gut zu Lehen trage und Leib und Blut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Johann Heinrich Günther, ein ausgezeichneter Führer leichter Truppen, der glorreich fortsetzte, was unter Zieten und Belling begonnen worden war, ward im Sommer 1736, also in demselben Jahre, wo Kronprinz Friedrich nach Rheinsberg hin übersiedelte, zu Neu-Ruppin geboren. Er war aus bürgerlichem Stande. Sein Vater stand als Feldprediger beim Regiment Kronprinz und zeichnete sich durch Kanzelberedsamkeit aus. […]

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Landtagswahlen nach dem bisherigen Wahlgesetz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kammern in ihrer demokratischen Mehrheit begannen ihre Verhandlungen mit Anträgen wegen Aufhebung des Belagerungszustandes und Ertheilung einer Amnestie für die minder gravirten Theilnehmer am Aufstande, erhielten aber von dem Ministerium keine Zusage. Im Verlaufe zeigten sie sich der Regierung etwas willfähriger, aber in der Deutschen Frage kam es zum Bruch mit beiden. Zunächst sprach sich die Kammer am 7. März 1850 für schleunige Erledigung der deutschen Verfassungsfrage im Geiste der Begründung eines Bundesstaates mit parlamentarischer Regierung und einer aus Volkswahlen hervorgegangenen Volksvertretung aus, beschloß die Regierung zu sofortiger Wiederbeschickung des Verwaltungsrathes zu veranlassen und wahrte sich endlich ihr Recht der Zustimmung zu jeder Feststellung einer deutschen Verfassung, woran die Regierung sich betheiligen würde (diese Verwahrung aber bezog sich auf die von Seiten des Ministeriums gegebenen Andeutungen über anderweit getroffene Vereinbarungen in der Deutschen Frage). […]

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Alp der Wälder und Glück der Felder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verehrte Demeter, im Glück der Felder, beherzte Hirtin unter bangen Seelen, wer mag das Blut in deine Hut empfehlen? Du thronst gewertig vor dem Alp der Wälder, vertraut sind dir der Bräutlichkeit Vermelder; bejubelt aus Millionen Lerchenkehlen, beschirmst du Pärchen, die aus Narrheit fehlen, besorgst, zu Vätern lächelnd, Hochzeitsgelder. Wellness bei Dresden - Physiotherapie u. Massage - Wellness für Körper und Seele - Verschenken Sie Wellness - Gutschein bestellen und einen lieben Menschen verwöhnen. Wellness das besondere Hochzeitsgeschenk! Pantai Luar Ganzkörpermassage Paarbehandlungen. Aroma-Relax Ganzkörpermassage Paarbehandlungen. Wohlfühlmassage: Hot-Stone Sensitive Massage. Pantai Luar - ostasiatische Stempelmassage bringt neue Lebensenergie. Blau blüht die Sehnsucht nach Glück und Erfüllung von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Es werde sein Glück sein. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Er lebt, Gott sei Dank, er lebt! .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um sein Bett zurechtzumachen und bei jedem Schritt, den sie vorwärts stürzte, flogen ihr die Befehle nur so nach rechts und links von den Lippen und Nigger und Dienstleute und alles rannte hinter ihr drein, wie die wilde Jagd. […]

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