Aber, sagte er im
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Er blieb stehen oder versuchte vielmehr, still zu stehen, und sah mich überrascht an. Emir, du bist just ein ebenso gescheiter Kerl wie der alte Mohammed; nicht? Aber ich sage dir, dieser Tabak ist mir so in das Gehirn gefahren, daß ich hier rechts das Gefängnis sehe und dort links ebenso. Welches ist das richtige? Keines von beidem. Da rechts steht eine Eiche, und das da oben links, das ist eine Wolke. Eine Wolke? Allah illa Allah! Erlaube, daß ich dich ein wenig fester halte! Der wackere Agha führte mich und zeigte dabei jene merkwürdige Manie des unwillkürlichen Fortschrittes, welchen man in einigen Gegenden Deutschlands eine Lerche schießen nennt. So kamen wir allerdings ziemlich schnell weiter, und es gelang mir endlich, ihn vor das Gebäude zu bringen, welches ich für das Gefängnis hielt, obgleich ich es von seiner vorderen Seite noch nicht gesehen hatte. Ist dies das Zindan? *) fragte ich ihn. Er schob den Turban in das Genick und blickte sich nach allen Seiten um. Hm! Es sieht ihm ähnlich. Emir, bemerkst du niemand in der Nähe, den man fragen kann? Ich habe dich so fest halten müssen, daß mir die Augen wirbeln, und das ist schlimm; denn diese Häuser sprangen an mir vorbei wie eine galoppierende Karawane. Ich sehe keinen Menschen. Aber es muß es sein! Wir wollen einmal probieren! Er fuhr mit der Hand in seinen Gürtel und vigilierte nach etwas, was er nicht finden konnte. Was suchest du? Den Schlüssel zur Gefängnisthüre. *) Gefangenhaus. Hast du ihn? Stets! Lange du doch einmal her und sieh, ob du ihn findest! Ich suchte und fand den Schlüssel sofort. Man mußte ihn bei dem ersten Griffe fühlen, denn er war so groß, daß man ihn mit einer Bärenkugel Nummer Null hätte laden können. Hier ist er. Soll ich schließen? Ja, komm! Aber ich denke mir, daß du das Loch nicht finden wirst, denn dein System hat sehr gelitten. Der Schlüssel paßte, und bald knarrte die Thüre in ihren Angeln. Gefunden! meinte er. Diese Töne kenne ich sehr genau. Laß uns eintreten! Soll ich die Thüre wieder zuschließen? Versteht sich! In einem Gefängnisse muß man vorsichtig sein. Rufe den Schließer! Den Sergeant? Wozu? Er soll uns leuchten. Fällt mir gar nicht ein! Wir wollen doch den Schurken überraschen! Dann mußt du leiser sprechen! Er wollte vorwärts, stolperte aber so, daß er gefallen wäre, wenn ich ihn nicht mit beiden Händen gehalten hätte. Was war das? Emir, wir sind dennoch in ein fremdes Haus geraten! Wo ist der Raum, in dem sich der Sergeant befindet? Liegt er zu ebener Erde? Nein, sondern eine Treppe hoch. Und wo führt die Treppe hinauf, hinten oder vorn? Hm! Wo war es nur! Ich glaube, vorn. Man hat von der Thüre aus noch sechs bis acht Schritte zu gehen. Rechts oder links? Ja, wie stehe ich denn? Hüben oder drüben? O Emir, deine Seele kann die Arznei nicht gut vertragen; denn du hast mich so schief gestellt, daß dieser Hausflur nicht gradaus läuft, sondern von unten hinauf in die Höhe! So komm her! Hinter dir ist die Thüre; hier ist rechts, und da ist links. An welcher Seite nun geht die Treppe empor? Hier links. Wir schritten vorsichtig weiter, und mein tastender Fuß stieß wirklich bald an die unterste Stufe einer Treppe. Da sind die Stufen, Agha! Ja, das sind sie. Falle nicht, Emir! Du warst noch nie in diesem Hause; ich werde dich sehr sorgfältig leiten. Er hing sich schwer an mich, so daß ich ihn die mir unbekannte Treppe förmlich emportragen mußte. Jetzt sind wir oben. Wo ist die Stube des Sergeanten? Rede leiser; ich höre alles! Rechts die erste Thür ist es. Er zog mich fort, aber grad aus statt nach rechts; ich schwenkte ihn also herum und fühlte nach einigen Schritten die Thüre, welche ich tastend untersuchte. Ich fühle zwei Riegel, aber kein Schloß. Es giebt keins. Die Riegel sind vorgeschoben.
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