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Von neun Uhr ab die

Eure Pläne sind unausführbar, meine Freunde; die größte Schwierigkeit würde für den Unglücklichen darin bestehen, sich durch die Flucht zu retten, […] Mehr lesen

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Landschaften an der Elbe

Der südliche beginnt mit dem Böhmerwald an der mittleren Donau, setzt sich im Fichtelgebirge und dem Thüringer Wald fort und endigt mit den letzten […] Mehr lesen

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Feuerschein

Deine grauen Haare bergen, was in deiner Seele ruht, wie die Asche des Vulkanes Zeuge ist der innern Glut, und aus deiner Augen Tiefen, sprühet […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Wort Gehalten Wirklich Taub Geworden ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BZ

Der Basch Tschausch holte mich zu ihm, und ich mußte Antwort geben auf sehr viele Fragen. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel Türken ermordet hast; ob du vielleicht ein Minister aus Stambul bist, und noch vieles andere, was ich mir gar nicht gemerkt habe. Euer Weg, Ifra, führt euch nach Spandareh. Sage dem Dorfältesten dort, daß ich heute nach Gumri aufbreche, und daß ich dem Bey von Gumri das Geschenk bereits übersandt habe. Und in Baadri gehst du zu Ali Bey, um das zu vervollständigen, was ihm Selek erzählen wird. Dieser geht auch fort? Ja; wo ist er? Bei seinem Pferde. Sage ihm, daß er satteln kann. Ich werde ihm einen Brief mitgeben. Und nun lebe wohl, Ifra. Allah behüte dich und deinen Esel. Mögest du nie vergessen, daß ein Stein an seinen Schwanz gehört! Die drei Gefährten saßen kampfgerüstet in der Stube des Engländers beisammen. Halef umarmte mich beinahe vor Freude, und der Engländer reichte mir mit einem so frohen Gesichte die Hand, daß ich erkennen mußte, er sei in herzlichster Sorge um mich gewesen. Gefahr gehabt, Sir? fragte er. Ich stak bereits in demselben Loche, aus welchem ich Amad el Ghandur geholt habe. Ah! Prächtiges Abenteuer! Gefangener gewesen! Wie lange Zeit? Zwei Minuten. Selbst wieder freigemacht? Selbst! Soll ich Euch die Geschichte erzählen? Versteht sich! Well! Yes! Schönes Land hier, sehr schön! Alle Tage besseres Abenteuer! Ich erzählte ihm in englischer Sprache und fügte dann bei: In einer Stunde sind wir fort. Des Engländers Gesicht nahm ganz die Stellung eines außerordentlich erschrockenen Fragezeichens an. Nach Gumri, fügte ich hinzu. Oh, war schön hier, sehr schön! Interessant! Noch gestern hieltet Ihr es nicht für schön, Master Lindsay! War Aerger! Hatte nichts zu thun! Ist aber trotzdem schön gewesen, sehr schön! Romantisch! Yes! Wie ist es in Gumri? Noch viel romantischer. Well! So gehen wir hin! Er erhob sich sofort, um nach seinem Pferde zu sehen, und nun hatte ich Zeit, auch den beiden andern meine letzten Erlebnisse mitzuteilen. Keiner war über unsere Abreise so erfreut wie Mohammed Emin, dessen Herzenswunsch es war, mit seinem Sohne baldigst zusammen zu kommen. Auch er erhob sich eiligst, um sich zur Abreise fertig zu machen. Nun begab ich mich in meine Stube zurück, um einen Brief an Ali Bey zu schreiben. Ich meldete ihm in gedrängten Worten alles und sagte ihm Dank für die beiden Schreiben, die mir so große Dienste geleistet hatten. Diese Schreiben übergab ich nebst dem Briefe Selek, welcher dann Amadijah sogleich verließ. Er schloß sich dem Transport nicht an, sondern zog als Dschesidi vor, ganz allein zu reisen. Da hallten die eiligen Schritte zweier Personen auf der Treppe. Selim Agha trat mit Mersinah ein. Effendi, ist es wirklich dein Ernst, daß du Amadijah verlassen willst? fragte er mich. Du hast es ja bei dem Mutesselim gehört. Sie satteln schon! schluchzte die Myrte, welche sich die Thränen aus den Augen wischen wollte, mit der Hand aber leider nur bis an die ebenso betrübte Nase kam. Wohin gehet ihr? Das braucht der Mutesselim nicht zu erfahren, Selim Agha. Wir reiten nach Gumri. Dahin kommt ihr heute nicht. So bleiben wir unterwegs über Nacht. Herr, bat Mersinah, bleibe wenigstens diese Nacht noch hier bei uns. Ich will euch meinen besten Pillan bereiten. Es ist beschlossen: wir reiten. Du fürchtest dich doch nicht vor dem Mutesselim? Er selbst weiß am besten, daß ich ihn nicht fürchte! Und ich auch, Herr, fiel der Agha ein; hast du ihm doch zweitausend Piaster abgezwungen! Die Myrte machte große Augen. Maschallah, welch eine Summe! Und zwar in Gold! fügte Selim hinzu. Wem gehört dieses viele Geld? Dem Emir natürlich! Emir, hättest du doch auch für mich ein Wort gesprochen! Hast du das nicht gethan, Effendi? erkundigte sich Mersinah. Du hattest es uns doch versprochen! Ich habe ja auch Wort gehalten. Wirklich? Emir, wann hast du mit dem Mutesselim darüber geredet? Als Selim Agha dabei war. Herr, ich habe nichts gehört! beteuerte dieser. Maschallah, so bist du plötzlich taub geworden! Der Mutesselim bot mir ja fünfhundert Piaster anstatt der fünftausend, welche ich verlangte!

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Von neun Uhr ab die Wache übernommen, und um zwölf Uhr wurde er von Dick abgelöst

Eure Pläne sind unausführbar, meine Freunde; die größte Schwierigkeit würde für den Unglücklichen darin bestehen, sich durch die Flucht zu retten, wenn es ihm wirklich gelingen sollte, die Wachsamkeit seiner Henker von sich abzuwenden. Dein Plan, mein lieber Dick, könnte mit einem großen Aufwand von Kühnheit, und indem wir das durch unsere Feuerwaffen hervorgebrachte Entsetzen benutzen, vielleicht gelingen; wenn er jedoch mißglückte, wärest Du verloren, und wir hätten zwei Personen statt einer zu retten. Nein! wir müssen alle Chancen des Erfolgs auf unserer Seite haben und anders verfahren. Sind Sie denn im Stande, diese Finsterniß zu zerstreuen? Er war ein schon ergrauter Soldat; in seinem Gesicht stand geschrieben, daß er log. Er hatte damit sein Ziel erreicht: er entging dem Zuchthause und der Körperstrafe und wurde nach einem Jahr nach T-k geschickt, um dort in einem Krankenhause untergebracht zu werden. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Er stand wegen Falschmünzerei vor Gericht und lag schon fast ein Jahr da, obwohl er anscheinend gar nicht krank war; aber er versicherte die Ärzte, daß er das Aneurysma habe. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Eine Teekanne hatte mir aber schon Mäcki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Er hieß Tschekunow. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. […] Mehr lesen >>>


Landschaften an der Elbe im böhmischen Gebirgsringe

Der südliche beginnt mit dem Böhmerwald an der mittleren Donau, setzt sich im Fichtelgebirge und dem Thüringer Wald fort und endigt mit den letzten niedrigen Ausläufern des Teutoburger Waldes an der oberen Ems. Der nördliche Zug begrenzt als Sudeten (Riesengebirge u. a.) und Lausitzer Gebirge den Nordosten Böhmens, ist weiterhin bis zum Harz unterbrochen und nur noch an einigen stehengebliebenen Kuppen wie der Kollmberg bei Oschatz und der Petersberg bei Halle zu erkennen, und endigt als Parallelzug des Teutoburger Waldes im Weser- und Wiehengebirge. Quelle: Dresden und die Sächsische Schweiz - Land und Leute - Monographien zur Erdkunde - 1903 - Prof. Dr. Sophus Ruge Kurz vor der Geburt einer ihrer jüngsten Prinzessinnen stritt die hochselige Kaiserin mit einem Grafen Dietrichstein scherzhaft darüber, ob das zu erwartende Kind ein Prinz oder eine Prinzessin sein würde. Da half er nun, im Geschmacke jener Zeit, sich mit einer sehr artigen Galanterie. Der Graf behauptete das erste, die Kaiserin das zweite. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Die leuchtend grünen Reisterrassen scheinen in den Himmel zu wachsen. War's Zauber, war es reine Macht durch die solch Wunder du vollbracht, an deinen Sang voll Wonn'und Leid gebannt die tugendreichste Maid? Er mußte sich richtig ins Zeug legen und das Schiff scharf hernehmen, wobei für die Vergoldung der Lebkuchenschnörkel an Steven und Heck wenig übrigblieb. Säcke, Zitronen- und Apfelsinenkisten standen hier an der einen Wand entlang, während an der andern übereinandergeschichtete Fässer lagen, Ölfässer, deren stattliche Reihe nur durch eine zum Keller hinunterführende Falltür unterbrochen war. Ein sorglich vorgelegter Keil hielt nach rechts und links hin die Fässer in Ordnung, so daß die untere Reihe durch den Druck der obenaufliegenden nicht ins Rollen kommen konnte. […] Mehr lesen >>>


Feuerschein

Deine grauen Haare bergen, was in deiner Seele ruht, wie die Asche des Vulkanes Zeuge ist der innern Glut, und aus deiner Augen Tiefen, sprühet blitzend, göttlich rein, ewig junges Leben kündend, deines Geistes Feuerschein. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Feuerschein ein schneller Blick, aber unwillkürlich sah ich noch einmal zurück nach der Versammlung der Schwarzen aller Blicke waren auf das über dem Feuer hängende und sich furchtbar windende Opfer gerichtet und noch ehe ich recht erkannt hatte, was mit mir vorging, fand ich mich bereits eine Schiffslänge von dem Baum entfernt, geschwind und geräuschlos durch die Dunkelheit gleitend, an der linken Seite unsrer Samariterin, die mich fest an der Hand hielt, während sie auf ihrer rechten Seite Langfeld mit sich fortzog. Ein geschmücktes indisches Paar geht vorüber, Vollmond verzaubert die Gesichter. Als sich die Beine beruhigt haben, setzen wir uns zum Ufer. Musik im Mirabell Ein Brunnen singt. Mehrmals gerate ich ins Stolpern, weil meine Blicke immer wieder über diese grünen Teppiche wandern. Rot blühende Bäume über grünen Feldern, ab und zu ein paar bunte Hütten, im Tal der Marsyangdi und am Horizont die ersten verschneiten Felswände. In der Morgensonne wirkt dieses satte Farbenspiel fast unwirklich. Die Wolken stehn Im klaren Blau die weißen zarten. Froh und zufrieden kehren wir zum Hotel zurück, um noch ein letztes Mal in den Pool zu gleiten. Nach Sange folgt ein Auf und Ab durch Nadelwälder. Bedächtig stille Menschen gehn Am Abend durch den alten Garten. Der Ahnen Marmor ist ergraut Ein Vogelzug streift in die Weiten. Für ein paar Minuten krieche ich noch in meinen lauwarmen Schlafsack. Das monotone Geklapper unzähliger Hufe wird nur durch das Pfeifen und Zischen der Mulitreiber unterbrochen. Ein Faun mit toten Augen schaut Nach Schatten, die ins Dunkel gleiten. Kurz nach 5 Uhr halten mich keine zehn Pferde mehr im Bett und ich drehe eine Runde durch das langsam erwachende Dorf. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. […] Mehr lesen >>>


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Lehrkräfte unserer Unsere Sprachschule in Berlin Mitte beschäftigt sowohl qualifizierte Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremdsprachen, z.B. aus Großbritannien, den USA, Spanien, Frankreich, Italien, Russland, als auch deutsche […]
Referenzenliste – Sprachschule ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: Deutsche Private Finanzakademie GmbH und Co. KG Sachsen, PTG gGmbH Augsburg, PINO Transfer GmbH, PPG Coatings […]
Beruflichen und privaten Effiziente Sprachkurse für Fremdenverkehr, Alltagstrott, Job, Heilpraktiker Schule, Ausbildung und Hochschulausbildung wie auch fachbezogenen bzw. berufsspezifischen Sprachunterricht für Ökonomie, Technologie, Geistes- […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Welt in Brand - Höllenflamme

Welt in Brand -

O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du ziehst mit Höllenflammen hinab vom Abgrundsrand. Oft dem, der sich in Engelumarmung selig glaubt, Vergiftend und versteinernd droht ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Was, guter Gott, junge Herrn kennen alte Nigger?

Was, guter Gott,

Inzwischen hatten sich unsere Augen an das Düstere gewöhnt und konnten nun die Gegenstände erkennen. Tom starrt den Nigger wieder an, unverwandt und furchtbar verwundert, und fragt: Kennen wir wen? […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Fichtenbaum

Ein Fi

Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler Höh'. Ihn schläfert; mit weißer Decke Umhüllen ihn Eis und Schnee. Er träumt von einer Palme, Die, fern im Morgenland, Einsam und schweigend […]