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Geld In Ihrer Gegenwart Mutter Gottes Maria

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel CA

Das war ja für dich, Effendi! Selim Agha, du hast gesagt: Du liebst mich und seist mein Freund, und dennoch glaubst du, daß ich mein Wort so schlecht halte? Ich mußte ja so thun, als ob es für mich wäre! So thun? Er starrte mich wie versteinert an. So thun? rief Mersinah. Aber ihr kam das Verständnis schneller. Warum mußtest du so thun? Rede weiter, Emir! Das habe ich ja dem Agha bereits erklärt Effendi, rief sie, erkläre diesem Agha der Arnauten nichts mehr, denn er wird es nie verstehen! Sage es lieber mir! Wenn ich für den Agha Geld gefordert hätte, so wäre der Mutesselim sein Feind geworden Das ist richtig, Effendi, fiel sie eilig ein. Ja, es wäre noch schlimmeres geschehen, denn nach deiner Abreise hätten wir das Geld wieder hergeben müssen. So dachte ich auch, und daher that ich, als ob ich das Geld für mich verlangte. Und es war wohl nicht für dich? Oh, sage es schnell! Die edle Myrte zitterte an ihrem ganzen Gebein vor Begierde. Für den Agha, antwortete ich ihr. Maschallah! Ist dies wahr? Natürlich! Und er soll wirklich außer diesen fünfzig Piastern noch Geld erhalten? Sehr viel. Wie viel? Alles. Allah illa Allah! Wann, wann? Jetzt gleich. Hamdulillah, Preis und Dank sei Allah! Er macht uns reich durch dich! Aber nun mußt du es uns auch geben! Hier ist es. Komm her, Selim Agha! Ich zählte ihm die volle Summe in die Hand. Er wollte die Hand schnell schließen, that es aber doch zu spät, denn die Myrte hatte ihm mit einem sehr geschickten Griff sämtliche Hundertpiasterstücke weggestrichen. Mersinah! donnerte er. Selim Agha! blitzte sie. Es ist ja mein! grollte er. Es bleibt auch dein! beteuerte sie. Ich kann es selbst aufheben! murmelte er. Bei mir ist es sicherer! redete sie ihm zu. Gieb mir nur etwas davon! bat er. Laß es mir nur! schmeichelte sie. So gieb mir wenigstens die gestrigen fünfzig Piaster! Du sollst sie haben, Selim Agha! Alle? Alle; aber dreiundzwanzig sind bereits davon weg. Alle! Und dreiundzwanzig sind bereits fort! Wo sind sie? Fort! Für Mehl und Wasser für die Gefangenen. Für Wasser? Das kostet doch nichts! Für die Gefangenen ist nichts umsonst; das merke dir, Selim Agha! Aber, Emir, nun hast du ja nichts! Jetzt nun, da sie das Geld in den Händen hatte, wurde sie auch rücksichtsvoll gegen mich. Ich mag es nicht; ja, ich darf es nicht nehmen. Du darfst nicht? Warum? Mein Glaube verbietet es mir. Dein Glaube? Alla illa Allah! Der Glaube verbietet doch nicht, Geld zu nehmen! O doch! Dieses Geld gehörte weder dem Makredsch, denn er hat es jedenfalls nicht auf rechtliche Weise erworben, noch dem Mutesselim oder dem Agha. Aber es wäre auf alle Fälle verschwunden und nicht in die Hände der rechtmäßigen Besitzer zurückgelangt. Nur aus diesem Grunde habe ich den Mutesselim gezwungen, einen Teil davon wieder herauszugeben. Wenn es denn einmal in falsche Hände kommen soll, so ist es besser, ihr habt einen Teil davon, als daß der Mutesselim alles behielt. Effendi, das ist ein sehr guter Glaube! beteuerte Mersinah. Du bist ein treuer Anhänger des Propheten. Allah segne dich dafür! Höre, Mersinah! Wenn ich ein Anhänger des Propheten wäre, so hättet ihr nichts erhalten, sondern ich hätte alles in meine eigene Tasche gethan. Ich bin kein Moslem. Kein Moslem! rief sie erstaunt. Was denn? Ein Christ. Maschallah! Bist du ein Nessorah *)? Nein. Mein Glaube ist ein anderer als derjenige der Nessorah. So glaubst du wohl auch an die heilige Omm Allah Marryam? **) Ja. O, Emir, die Christen, welche an diese glauben, sind alle gute Leute! Woher weißt du das? Das sehe ich an dir, und das weiß ich auch von der alten Marah Durimeh. Ah! Kennst du diese? *) Nestorianer. **) Mutter Gottes, Maria. Sie ist in ganz Amadijah bekannt. Sie kommt sehr selten, aber wenn sie kommt, so teilt sie Freude aus an alle Leute, die ihr begegnen. Auch sie glaubt an Omm Allah Marryam und ist ein Segen für viele. Aber da fällt mir ja ein, daß ich zu ihr muß! Sie ist nicht mehr da. Ja, sie ist wieder abgereist; aber dennoch muß ich hin. Warum? Ich muß sagen, daß du abreisest. Wer hat dies bestellt? Der Vater des Mädchens, welches du gesund gemacht hast. Bleibe hier! Ich muß! Mersinah, du bleibst! Ich befehle es dir! Mein Rufen half nichts; sie war bereits die Treppe hinab, und als ich an das Fenster trat, sah ich sie über den Platz eilen. Laß sie, Effendi! sagte Selim Agha. Sie hat es versprochen. Oh, warum hast du mir dies viele Geld in ihrer Gegenwart gegeben!

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Reise News + Infos

Pferde beschnuppern die Gespenster im Reigen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit deinen Fackeln, Demeter, entsteigen wir Sterblichen, dem Hades zu, der Erde. In Fieberfinsterung beschnuppern Pferde der Heißverheimlichten, bei Heil und Schweigen, nun meine Schenkel wohl; die Schultern neigen den Kopf, voll Blutlast, zwischen die Beschwerde bemühter Mutiger um Plutos Herde: Gespensterte umglasten uns im Reigen. *** Die Außenschale besteht aus einer AKA-Klinkerschicht. Für spezielle Ansichten werden Zuschläge gestattet. Die Wand zwischen dem Schaltraum und den Traforaum sind als Wand ausgebildet. Die Außenwände im Kellerbereich und die Wände für die Lichtschächte sind aus Mauerziegel hergestellt. […]

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Ehre und irdisches Gut zu Lehen trage und Leib und Blut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Johann Heinrich Günther, ein ausgezeichneter Führer leichter Truppen, der glorreich fortsetzte, was unter Zieten und Belling begonnen worden war, ward im Sommer 1736, also in demselben Jahre, wo Kronprinz Friedrich nach Rheinsberg hin übersiedelte, zu Neu-Ruppin geboren. Er war aus bürgerlichem Stande. Sein Vater stand als Feldprediger beim Regiment Kronprinz und zeichnete sich durch Kanzelberedsamkeit aus. […]

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Goldne Wellen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Berg' und Burgen schaun herunter In den spiegelhellen Rhein, Und mein Schiffchen segelt munter, Rings umglänzt von Sonnenschein. Ruhig seh ich zu dem Spiele Goldner Wellen, kraus bewegt; Still erwachen die Gefühle, Die ich tief im Busen hegt. […]

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Schlacht von Leipzig.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Beim Wiener Congreß 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Gebietsvermehrung zugestanden, welche er, nach dem Vergleich mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der linken Rheinseite erhielt. Dieses Gebiet umfaßte das ehemalige Triersche Amt St. Wendel, den Bezirk Ottweiler und die ehemals Zweibrückener Ämter Lichtenberg, Meisenheim und Schaumburg, enthielt 27,000 Ew. und wurde, ohne an der Verfassung der Erblande Theil zu nehmen, als Fürstenthum Lichtenberg, durch eine eigene Landesregierung, welche in zwei Sectionen, eine für die Verwaltung und eine für die Rechtspflege, getheilt war und welcher ein Landrath von sieben Personen zur Seite stand, regiert. 1886 wurden persische Kadetten nach Wien zur weiteren Ausbildung entsandt und 1887 wandte sich Naser al-Din Schah über den österreichischen Botschafter an Kaiser Franz Josef mit der Bitte um weitere Unterstützung bei der Heeresreform. Franz-Josef lehnte ab, da er Probleme mit Russland befürchtete. Er entsandte aber General v. Thömmel als Botschafter nach Teheran, der nach kurzer Inspektion die weitere militärische Unterstützung Persiens für wenig lohnend erachtete und Persien aus militärstrategischer Sicht für bedeutungslos hielt. Damit war das offizielle militärische Engagement der Österreicher in Persien zunächst beendet. Bitte beachten Sie, dass Tarif, Steuern und Zuschläge nur am Tag des Ticketkaufs gültig sind und bei Änderungen der Buchung auf Kundenwunsch neu berechnet werden. Es können zusätzliche Gebühren von der Fluggesellschaft oder dem Reisebüro erhoben werden, die bzw. das die Umbuchungen vornimmt. Ich wollte dem Kaziken Dominik gleiche Ehre verschaffen. Aber er weigerte sich und sagte: Wozu brauche ich einen solchen Stab? Ich habe meine Lanze. Der Stab ist ein ohnmächtig Ding; jeder weiß auch ohne ihn, wer ich bin. Zur Arbeit und um auf das Pferd zu kommen, bedarf ich seiner nicht. Dem Cithaalin aber wird er vielleicht besser anstehen. Es könnte sein, daß er aus Verlangen, einen solchen zu empfangen, sich in Zukunft besser gegen euch beträgt; denn er ist nicht ohne Ehrgeiz. Ich bin noch neu und zu jung, um sogleich einen Stab zu erhalten. Ich bitte also, mich zu verschonen. Ist es aber dein Wunsch, daß mit der Zeit mir ein solcher Stab zukomme, so will ich ihn vorher verdienen. […]

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Das wird Freund Samuel erquicken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Alles, was sich in dieser Welt ereignet, ist natürlich; nun kann sich aber Alles ereignen, man muß also auf Alles gefaßt sein ..." In diesem Augenblick hallte ein Flintenschuß in der Luft wieder. Joe hatte aus der Antilope etwa ein Dutzend Coteletten sowie die zartesten Stücke der Lende geschnitten, die sich bald unter seinen kundigen Händen in einen schmackhaften Rostbraten verwandelten. Er machte sich sogleich an den Bau eines Heerdes, in welchem das Feuer wenige Augenblicke später aufloderte. Joe hatte aus der Antilope etwa ein Dutzend Coteletten sowie die zartesten Stücke der Lende geschnitten, die sich bald unter seinen kundigen Händen in einen schmackhaften Rostbraten verwandelten. […]

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Nächtlicher Kater geht dich nichts an! .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Halt deinen Mund und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten - wenn du welche hast. Vergiß das nicht, solange du in dieser Stadt bist - verstanden? Der König gab darauf wieder hinaus, dann fuhr er mich an und machte mich arg herunter, weil ich ihm nicht auf der Stelle gesagt hätte, daß die Neger aus seinem Zimmer gekommen und sich so eigen benommen hätten; jeder Narr hätte wissen können, daß dahinter was stecke. Dann fluchte er zur Abwechslung auf sich selbst und sagte, das käme davon, wenn man früh aufstehe, anstatt sich seine Ruhe zu gönnen, er wolle verdammt sein, wenn er's je wieder thäte. So gingen sie grollend und zankend ab. Ja, die Behörden der Stadt würden dem schnöden Belästiger von vornherein die Erlaubnis verweigern, einen Schlot zu errichten, dessen Funktionen einen so evidenten Eingriff in eine fremde Rechtssphäre zu bedeuten hätten. Wenn sich dagegen über mir, unter mir, neben mir ein müßiger, geist- und talentloser Tagedieb einfallen läßt, von Morgens bis Abends durch Bearbeitung seiner Geige, seines Pianos, seiner Trompete unausgesetzt Tonwellen in mein Zimmer zu senden, die mir die Nerven zerrütteln, jede geistige Sammlung unmöglich machen, ja durch die Gleichzeitigkeit mit anderen Tonwellen eine Disharmonie erzeugen, die an das wütendste Heulen nächtlicher Kater erinnert, so giebt mir die conventionelle Rücksichtslosigkeit unserer Gesetzgebung absolut kein Mittel zur Hand, dieser brutalen Eingriffe in mein allerpersönlichstes Recht mich zu erwehren. Elektromagnetische Strahlung entsteht durch die Umwandlung anderer Formen von Energie. Die Sonne nutzt Kernenergie, Kerzen usw. nutzen chemische Energie, moderne technische Strahler nutzen meist elektrische Energie. Elektromagnetische Wellen haben eine elektrische und eine magnetische Komponente. Das Spektrum der emS erstreckt sich von Wellen mit extrem hoher Frequenz und entsprechend kleiner Wellenlänge bis zu extrem niedriger Frequenz und großer Wellenlänge. Das sichtbare Licht stellt nur einen sehr kleinen Teil aus dem elektromagnetischen Spektrum dar. Das gesamte elektromagnetische Spektrum besteht, nach abnehmender Frequenz geordnet, aus Gammastrahlung, harter und weicher Röntgenstrahlung, Ultraviolettstrahlung, sichtbarem Licht, Infrarotstrahlung, Mikrowellen und Radiowellen. […]

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Dörfer mit Negerhütten am Tschad-See.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Häuser, großen Bienenkörben ähnlich, standen im Schutze starrender Palissaden, und die wilden Abhänge der Hügel erinnerten, wie Kennedy mehrmals hervorhob, an die "Glen" des schottischen Hochlandes. Trotz aller Anstrengungen segelte der Doctor nach Nordosten, gerade auf den Mendif-Berg zu, der in den Wolken verschwand; die hohen Gipfel dieses Gebirges trennen das Nigerbassin von dem Becken des Tschad-Sees. […]

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