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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BL

Jetzt war ich dort und faßte ihn. Er hatte sich gegen mich gewendet und die Vorsicht gebraucht, nach meinem Gürtel zu langen. Ich fühlte dies und griff nieder. Es war ihm gelungen, mein Messer zu ergreifen, denn die Schneide desselben strich, mich verwundend, über die Außenfläche meiner Hand hinweg. Es war so dunkel, daß ich seine Bewegungen nicht sehen konnte. Ich griff ihm also, indem ich ihn mit der Rechten festhielt, mit der Linken nach seiner rechten Achsel und fuhr von derselben aus längs des Armes herab, um sein Handgelenk zu fassen. Es war grad die rechte Zeit gewesen, denn er hatte bereits den Arm erhoben, um zuzustoßen. Mittlerweile waren die beiden anderen schreiend bei uns angekommen. Der Kommandant packte mich an. Lasse los, Mutesselim, ich bin es ja! Hast du ihn fest? Ja. Schließe die Thüre schnell zu, und brenne Licht an. Er kann uns nicht entkommen! Kannst du ihn allein halten, Emir? fragte der Agha. Ja. So werde ich Licht holen! Der Kommandant verschloß die Thüre, getraute sich dann aber nicht, uns nahe zu kommen. Ich hatte den Gefangenen an die gegenüberliegende Wand gebracht, konnte ihn aber nicht zu Boden drücken, weil ich die Hand nicht frei bekam, welche mich vor dem Messer zu schützen hatte. Ich hielt ihn aber fest, bis nach einer sehr langen Zeit der Agha mit Licht erschien. Er hatte erst oben bei dem Sergeanten Oel holen müssen. Er stellte die Lampe auf eine der Treppenstufen und kam herbei. Nimm ihm das Messer, bat ich. Er entriß es ihm, und nun hatte ich freie Hand. Ich faßte den Makredsch bei der Brust. Er griff nach mir, aber augenblicklich bückte ich mich, und während seine beiden Hände in die Luft langten, faßte ich ihn am Unterbeine und riß dasselbe empor, so daß er das Gleichgewicht verlor und niederstürzte. Bindet ihn! sagte ich. Womit? Mit seinem Gürtel. Sie thaten es. Er lag still und ruhig und ließ es geschehen. Nach der großen Anstrengung war das Gefühl einer Ohnmacht über ihn gekommen. Halte ihm die Beine! gebot der Mutesselim dem Agha. Der Erstere leerte nun vor allen Dingen die Taschen des Gefangenen; dann zog er ihm auch die Ringe ab und steckte alles zu sich. Hierauf packte der Agha den Gefangenen bei einem der Beine und zog ihn bis vor seine Zelle, in welche er ihn hinabgleiten ließ. Dann wurde dieselbe zugeschlossen. Nun mußte Selim hinauf, um die Wächter frei zu lassen und ihnen die größte Wachsamkeit einzuschärfen. Nimm ihnen den Schlüssel zum Thore ab! rief ihm der Kommandant zu. Dann kann niemand öffnen, und auch sie nicht. Selim that dies, und dann verließen wir das Gefängnis. Draußen blieb der Mutesselim stehen. Er war jetzt vollständig ernüchtert, indem er sagte: Agha, ich werde nun das Verzeichnis von allem anfertigen, was der Makredsch bei sich hatte; denn ich habe alles mit ihm nach Mossul zu senden. Du wirst es unterzeichnen, damit ich beweisen kann, daß ich die Wahrheit geschrieben habe, falls ihm einfallen sollte, zu behaupten, daß er mehr gehabt habe! Wann soll ich kommen? fragte Selim. Zur gewöhnlichen Zeit. Und den Schlüssel behältst du? Ja. Vielleicht gehe ich des Nachts noch einmal hierher. Gute Nacht, Emir! Du warst mir heute von großem Nutzen und wirst mir sagen, wie ich dir dankbar sein kann. Er ging, und wir wandten uns unserer Wohnung zu. Effendi! meinte der Agha mit sehr bedenklicher Stimme. Was? Ich hatte siebentausend Piaster am Boden liegen! Und freutest dich darauf? Sehr! Laß sie dir geben! Ich? Geben? Weißt du, wie es morgen sein wird? Nun?

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Wieder ging ich nach der Thüre.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er wartete, bis ich sie geöffnet hatte, dann rief er mich zurück. Ich ging jedoch weiter und war bereits auf der Straße, als mir eilige Schritte folgten. Es war Selim Agha, der mich zurückrief. Als ich wieder in das Selamlük trat, war der Kommandant nicht da, bald aber kam er aus dem Nebenzimmer. Sein Blick war finster und feindselig, und seine Stimme vibrierte heiser, als er mich fragte: Also zweitausend willst du? In Gold! Er setzte sich nieder und zählte mir zwanzig Hundertpiasterstücke auf den Teppich. Ich bückte mich, nahm das Gold auf und steckte es ein. Er wartete einige Augenblicke, dann fragte er mit finsterer Stirn: Und du bedankst dich nicht? Ich? Ich erwarte im Gegenteile deinen Dank, weil ich dir dreitausend Piaster geschenkt habe! Du bist bezahlt und hast mir nichts geschenkt. Wann reisest du ab? Ich weiß es noch nicht. Ich rate dir, noch heute die Stadt zu verlassen! Warum? Du hast dein Gold, nun gehe! Aber wo sind die Wurzeln des afrikanischen Albtraums? Die Geräte besitzen dazu eine in Arbeitsrichtung vorn liegende Düse, mit deren Hilfe die Reinigungsmittellösung unter Druck in das Teppichmaterial eingesprüht wird. Dahinter sitzt eine Absaugdüse, mit der die gerade in den Boden eingebrachte Flüssigkeit wieder abgesaugt und in den Schmutzwassertank des Geräts überführt wird. Ebenso muss bei stärkerer Verschmutzung mit einem Drucksprüher vorbehandelt werden. Nachfolgend muss mit klarem Wasser nachspült werden, um Reinigungsmittelrückstände zu entfernen. Es sollte normalerweise mit lauwarmem Wasser (30 °C) gearbeitet werden. Bei Heisswasser ab 60 °C, wird eine Desinfektion erreicht. Es kann aber auch mit Isopropanol oder CO2-haltigen Produkten extrahiert werden. Werden spezielle Absaugköpfe oder Maschinen mit drehenden Bürsten verwendet, spricht man von Fastraktion. Es gibt auch Absaugköpfe, welche mit mehreren Düsen und drehenden Saugbalken versehen sind. Es gibt auch Systeme, welche die Reinigungslösung unter zusätzlichem Luftdruck einsprühen, wie bei einer Detachierpistole in der chemischen Reinigung. Es können auch Saugkraftverstärker zwischengeschaltet werden, damit erreicht man eine größere Absaugleistung. Nach der Reinigung muss der Teppich trocknen, zur schnelleren Trocknung kann bei größeren Flächen auch ein Gebläse eingesetzt werden. […]

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Jugendtaten über Glut und Staub.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hier, wo am Herd verglimmt das Laub Vom jungen Reis der Rebe, Stoßt an, hier über Glut und Staub: Der Geist des Lebens lebe! Der Geist, der unterm Schnee noch wärmt Die Zukunft reicher Saaten Und fort und fort die Welt durchschwärmt In goldnen Jugendtaten! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Dickicht mit Reden und Gedichte mit Augen. Ein erstes Gedicht wurde veröffentlicht, als er 15 Jahre alt war. Bis in seine Studienzeit hing Brecht der Marie nach. An seinen Freund schrieb er schon am 18. Unter den Philologen der Romantik ist besonders August hervorzuheben, der sich intensiv mit Lyrik befasste. Die frühromantische Lyrik ist vor allem von Novalis geprägt, dessen Gedichtzyklus Hymnen an die Nacht zu den Hauptwerken der Epoche zählt. Die Wolke ist ein Grundmotiv der frühen Lyrik Brechts. Manche Poesie will einfach zu viel, wie die von Janin Wölke. Sein Romanfragment Heinrich von Ofterdingen enthält eine besondere Vielfalt verschiedenartiger Gedichte, die von volksliedhaften Dichtungen bis zu hochkomplexer philosophischer und mystischer Lyrik reicht, darunter auch das für die Romantik programmatische Gedicht Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren. Der Roman ist ein prominentes Beispiel für die in der Romantik geforderte Vermischung der literarischen Gattungen. Die Romantik forderte auch ein Rückkehr zu religiösen Themen, was sich etwa in Novalis' Geistlichen Liedern niederschlägt. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Der Unglückliche, der seinem Fritz nichts zuleide getan, der nur dem Adel Bürgertugenden gewünscht hatte, ward wie fremd übersehn, wie verpestet gescheut; er ging in des Wirts Garten und weinte sich aus. […]

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Freund im Himmel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Einsam verzehrt von Lieb' und Sehnen, erschien' mir nächtlich jeder Tag; ich folgte nur mit heißen Thränen dem wilden Lauf des Lebens nach. Ich fände Unruh im Getümmel, und hoffnungslosen Gram zu Haus. Wer hielte ohne Freund im Himmel, wer hielte da auf Erden aus? Ich weis nicht ob ich meinen Freund auf dieser Entdeckungsfahrt noch liebe. Mit der geliebten "Nixe" bereiste der Erzherzog jahrzehntelang das Mittelmeer, meist in Begleitung einer Entourage von etwa 20 Personen, weiters Hunden, Katzen, Vögeln, Affen und allerlei anderem Getier, so dass seine Zeitgenossen das Schiff als Arche Noah bezeichneten. Verständlicherweise erregte die bunt zusammengewürfelte Reisegesellschaft des Erzherzogs stets großes Aufsehen in den Häfen. Neben der Schiffahrt galt sein besonderes Interesse der wissenschaftlichen Erforschung unbeachteter Inseln und Küstenstriche. Zu diesem Zweck hatte er eigens einen etwa 100 Seiten umfassenden Fragebogen mit der Bezeichnung Tabulae Ludovicianae entworfen, den er bei der Ankunft im jeweiligen Zielgebiet gebildeten ortsansässigen Personen, wie etwa dem Bürgermeister, Arzt, Lehrer, Richter und Pfarrer, übergab. Die Befragten sollten möglichst viele und genaue Daten über ihre Arbeits- und Wissensgebiete zu sammeln, die er danach gemeinsam mit seinen Mitarbeitern auswertete. Ludwig Salvator begab sich in Begleitung seines mallorquinischen Sekretärs Don Antoni Vives und ortskundiger Führer oft auf ausgedehnte Wanderungen, wobei er die Landschaft, Flora, Fauna, Bevölkerung und Kultur seiner Aufenthaltsorte in allen Details beschrieb. Mit dabei hatte er stets ein kleines Tuschefäßchen in der Form eines Globus, Feder und Papier. Auf diese Art entstand eine Fülle von meisterhaften Zeichnungen, die seine Beschreibungen vortrefflich ergänzten. Aus all diesen Daten stellte Ludwig Salvator umfangreiche Manuskripte zusammen, die er auf eigene Kosten beim Prager Verleger Mercy, in Form aufwendigst gestalteter Bücher, drucken ließ. Meist nur in einer Auflage von 500 Stück gefertigt, verschenkte der Erzherzog diese bibliophilen Raritäten an Freunde, Mitarbeiter und sonstige, an seiner Arbeit interessierte, Personen und Institutionen. Durch den bekannten Berliner Reiseverleger Leo Woerl gelangten einige seiner Arbeiten auch in den Buchhandel. Salvators wissenschaftliche Werke fanden rasch internationale Anerkennung. Er wurde mit Diplomen und Ehrenmitgliedschaften diverser Akademien und Institutionen förmlich überhäuft. Seinem engen Freund Jules Verne diente er als Vorbild für den Helden des Romans. […]

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König und die Königin reisen an die Grenzen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige angenehm, einige Tage in einem Palaste in Flanflasnic, einer neun Stunden vom Meeresufer liegenden Stadt, zuzubringen. Glumdalclitch und ich waren sehr ermüdet; ich hatte mich leicht erkältet, das arme Mädchen aber war so krank, daß sie das Zimmer hüten mußte. Ich wünschte das Meer zu sehen, durch das ich allein zur Freiheit gelangen konnte, wenn diese mir jemals beschieden sein sollte. Deshalb behauptete ich, mich schlimmer zu befinden, als es wirklich der Fall war, und bat um die Erlaubnis, mit einem Pagen, den ich sehr liebte und dem ich schon mehrere Male anvertraut worden war, die frische Seeluft genießen zu dürfen. […]

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Es begann jetzt ein sehr sorgfältiges Durchsuchen des Gefängnisses.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis verlassen, als zwei Arnauten erschienen, welche mehrere Kleiderfetzen trugen. Wir fanden diese Stücke draußen über dem Abgrund hangen, meldete der eine. Der Agha nahm das Zeug in die Hand und prüfte es. Effendi, das ist von dem Ueberkleide des Gefangenen, berichtete er dem Mutesselim. Ich kenne es genau! Bist du dessen sicher? So sicher wie meines Bartes. So ist er dennoch aus diesem Hause entkommen! Aber wohl in den Abgrund gestürzt, fügte ich hinzu. Laßt uns gehen und nachsehen! gebot er. Wir verließen das Gefängnis und kamen an den Ort, an welchem ich das Gewand zerrissen und verteilt hatte. Ich wunderte mich jetzt am Tage, daß ich nicht während der nächtlichen Dunkelheit hinab in den Schlund gestürzt war. Der Mutesselim besah sich das Terrain. Er ist hinuntergestürzt und sicher tot. Von da unten ist kein Auferstehen! Aber wann ist er entkommener den gegenwärtigen Umständen konnte das kleinste Ereignis für mich Wert besitzen, und so trat ich ein. Mersinah hielt dem tapfern Agha eine Strafpredigt, das sah ich auf den ersten Blick. Sie stand mit drohend erhobenen Armen vor ihm, und er hielt die Augen niedergeschlagen wie ein Knabe, der von seinem Erzieher einen Verweis erhält. Sie sahen mich eintreten, und sofort bemächtigte sich die Myrte meiner. Siehe dir einmal diesen Selim Agha an! Sie deutete mit gebieterischer Miene auf den armen Sünder, und ich machte mit meinem Kopfe eine Viertelwendung nach rechts, um ihn pflichtschuldigst in Augenschein zu nehmen. Ist dieser Mann ein Agha der Arnauten? fragte sie nun. Ja. Ich gab diese Antwort natürlich in dem Tone meiner festesten Ueberzeugung, aber grad dieser Ton schien einen Rückfall ihres Raptus über sie zu bringen. Was! Also auch du hältst ihn für einen Befehlshaber tapferer Krieger? Ich werde dir sagen, was er ist; ein Agha der Feiglinge ist er! Der Agha schlug die Augen auf und versuchte, einen verweisenden Blick zu stande zu bringen. Es gelang ihm leidlich. Erzürne mich nicht, Mersinah, denn du weißt, daß ich dann schrecklich bin! sagte er dabei. Worüber seid ihr so ergrimmt? wagte ich jetzt zu fragen. Ueber diese fünfzig Piaster! antwortete die Myrte, indem sie mit der verächtlichsten ihrer Mienen auf die Erde deutete. […]

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Dresdner Heimatführer - Wanderungen links der Elbe - Südliche Höhen und Gründe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer Pappel, der Tonberg mit der Bismarcksäule und die Goldene Höhe. In ihrem Bereiche liegen die ebenfalls gern begangenen anmutigen Wiesengründe: Heiliger Grund, Gebergrund, Kaitzbachtal, Nöthnitzer Grund. Die Wege zu diesen Naturpunkten führen zum Teil durch fruchtbare Feldfluren mit schwerem tiefgründigen Gehängelehm- und Gehängelössboden und durch kleine, behäbige Bauerndörfer, meist sorbischen Ursprungs. Darauf deuten die Dorfanlagen hin, die häufig als Rundling auftreten. Bismarck hatte es nicht anders gewollt. Sie trocknet die Tränen und blickt zornig um sich. Er verstand die Kolonien als eine Art Privatunternehmen. Nach dem Tod des Vaters kehrte er nach Königsberg zurück. Aber wozu Mali, Mauretanien, Senegal, Tschad und Ubangi-Schari? Der Staat sollte ihnen zwar einen gewissen Schutz gewähren, sich aber so wenig wie möglich in ihre Angelegenheiten einmischen. Er war davon überzeugt, dass sich die Unterwerfung fremder Völker einfach nicht rechne. Denn er war nicht nur ein weitsichtiger Staatsmann, sondern auch ein guter Kaufmann. Ein besserer jedenfalls als die hanseatischen Handelsherren, die ihn 1871 nach dem Sieg über Frankreich vergebens dazu drängten, von den Franzosen die Abtretung eines Teils ihrer Überseeterritorien als Reparationsleistung zu verlangen. Kolonien, so giftete der eiserne Kanzler, seien "wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben". […]

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Friedliche Gründe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn, durch lange Qual ermattet, Todesnebel uns umschattet, Schon verlischt des Lebens Licht, Sterbend unser Auge bricht, Hin durch des Todes weitgähnende Schlünde Führt uns der Genius in friedliche Gründe, Führt uns zu Lethens beglückenden Strand, Hin in Elysiums besseres Land. Den 21ten März 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872. Habe Erbarmen mit mir, daß ich mich unterfange, von dir zu reden. Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 verpflichtet wie schon das Übereinkommen über die Hohe See vom 29. April 1958 die Staaten zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der Piraterie und erlaubt ihnen hierzu auf hoher See das Aufbringen von Piratenfahrzeugen und die Festnahme der an Bord befindlichen Personen sowie die Beschlagnahme vorhandener Werte. Die weiteren Maßnahmen unterliegen der Rechtsprechung des aufbringenden Staates. Auch innerhalb ihrer Hoheitsgewässer besteht die Verpflichtung der einzelnen Staaten zur Bekämpfung der Piraterie. Daneben zeigten sie aber oft noch eine weitere Flagge. Ihre Souveränität bleibt hier jedoch unberührt. Ist es denn ein geringes Elend, wenn ich dich nicht liebe? Piraten können von Kräften fremder Staaten daher nur bis an die Grenze der Hoheitsgewässer verfolgt werden, wenn die Anrainerstaaten keine weitere Kooperation wünschen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Auf dem Rasen, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. […]

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Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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unfern des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Fristen des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, vom man berichtet: Der Heidut läßt sich hören. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Periode verloren, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Diener reichlich bedachte. Drum that der Herr auch enorme Mirakel an ihm, so sehr, daß er seinen Hut, Rapier, Wamms, Gurt, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen hinrichten vermochten, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen dürfe. Einst war Letzterer bei Anstalt, da sah er, wie während der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit der Kralle und Beinen auszubreiten stöberte, und bei dem aktuellen Bemühen aus dem Gleichgewicht kam, und sich ausfallend wut. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleidung wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen aufhängen, ausschließlich dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu firmieren und zu fluchen. Damit fiel er aber in deine Hände des Teufels, denn ein so gütiger Bewunderer der Kirche und der Huldigen er bis dato gewesen war, ein so frecher Glaubensloser ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Schlucken und Essen hinbrachte, die er absolut nicht mit den wilden Gesellen auf der Jagd todtschlug, ja am eiligsten wunsch er es im Verlauf des Gebetes. So saß er auch einst im Kreise der Trinkbrüder, da traf ihn der Hieb, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und fortan irrte sein Geist des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Djungel und Fluren ständig umher, bis ihn ein Ordensbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem weißen Barte, in der Regel papa Schlieben oder der spannende Mann benannt, nach Anderen wäre aber der Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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