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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BL

Jetzt war ich dort und faßte ihn. Er hatte sich gegen mich gewendet und die Vorsicht gebraucht, nach meinem Gürtel zu langen. Ich fühlte dies und griff nieder. Es war ihm gelungen, mein Messer zu ergreifen, denn die Schneide desselben strich, mich verwundend, über die Außenfläche meiner Hand hinweg. Es war so dunkel, daß ich seine Bewegungen nicht sehen konnte. Ich griff ihm also, indem ich ihn mit der Rechten festhielt, mit der Linken nach seiner rechten Achsel und fuhr von derselben aus längs des Armes herab, um sein Handgelenk zu fassen. Es war grad die rechte Zeit gewesen, denn er hatte bereits den Arm erhoben, um zuzustoßen. Mittlerweile waren die beiden anderen schreiend bei uns angekommen. Der Kommandant packte mich an. Lasse los, Mutesselim, ich bin es ja! Hast du ihn fest? Ja. Schließe die Thüre schnell zu, und brenne Licht an. Er kann uns nicht entkommen! Kannst du ihn allein halten, Emir? fragte der Agha. Ja. So werde ich Licht holen! Der Kommandant verschloß die Thüre, getraute sich dann aber nicht, uns nahe zu kommen. Ich hatte den Gefangenen an die gegenüberliegende Wand gebracht, konnte ihn aber nicht zu Boden drücken, weil ich die Hand nicht frei bekam, welche mich vor dem Messer zu schützen hatte. Ich hielt ihn aber fest, bis nach einer sehr langen Zeit der Agha mit Licht erschien. Er hatte erst oben bei dem Sergeanten Oel holen müssen. Er stellte die Lampe auf eine der Treppenstufen und kam herbei. Nimm ihm das Messer, bat ich. Er entriß es ihm, und nun hatte ich freie Hand. Ich faßte den Makredsch bei der Brust. Er griff nach mir, aber augenblicklich bückte ich mich, und während seine beiden Hände in die Luft langten, faßte ich ihn am Unterbeine und riß dasselbe empor, so daß er das Gleichgewicht verlor und niederstürzte. Bindet ihn! sagte ich. Womit? Mit seinem Gürtel. Sie thaten es. Er lag still und ruhig und ließ es geschehen. Nach der großen Anstrengung war das Gefühl einer Ohnmacht über ihn gekommen. Halte ihm die Beine! gebot der Mutesselim dem Agha. Der Erstere leerte nun vor allen Dingen die Taschen des Gefangenen; dann zog er ihm auch die Ringe ab und steckte alles zu sich. Hierauf packte der Agha den Gefangenen bei einem der Beine und zog ihn bis vor seine Zelle, in welche er ihn hinabgleiten ließ. Dann wurde dieselbe zugeschlossen. Nun mußte Selim hinauf, um die Wächter frei zu lassen und ihnen die größte Wachsamkeit einzuschärfen. Nimm ihnen den Schlüssel zum Thore ab! rief ihm der Kommandant zu. Dann kann niemand öffnen, und auch sie nicht. Selim that dies, und dann verließen wir das Gefängnis. Draußen blieb der Mutesselim stehen. Er war jetzt vollständig ernüchtert, indem er sagte: Agha, ich werde nun das Verzeichnis von allem anfertigen, was der Makredsch bei sich hatte; denn ich habe alles mit ihm nach Mossul zu senden. Du wirst es unterzeichnen, damit ich beweisen kann, daß ich die Wahrheit geschrieben habe, falls ihm einfallen sollte, zu behaupten, daß er mehr gehabt habe! Wann soll ich kommen? fragte Selim. Zur gewöhnlichen Zeit. Und den Schlüssel behältst du? Ja. Vielleicht gehe ich des Nachts noch einmal hierher. Gute Nacht, Emir! Du warst mir heute von großem Nutzen und wirst mir sagen, wie ich dir dankbar sein kann. Er ging, und wir wandten uns unserer Wohnung zu. Effendi! meinte der Agha mit sehr bedenklicher Stimme. Was? Ich hatte siebentausend Piaster am Boden liegen! Und freutest dich darauf? Sehr! Laß sie dir geben! Ich? Geben? Weißt du, wie es morgen sein wird? Nun?

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Reise News + Infos

Unsrer holder Engel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und so versteckt er seine Mängel In Mützen von drap d'or, Wie manche unsrer holden Engel Die ihrigen in Flor. So stand es, als bei seinem Sterben, Als Fideikommiß, Er seinem Sohn als nächsten Erben Das Mützchen hinterließ. Es möchte, könnt es mir gelingen, Mein Schatten nach den andern springen. Mit vielen Gezelten liegt auf diesem Berge Titurels künftige Schar. Doch Titurel ist eingedenk der Verkündigung des Engels bei seiner Geburt. Viel Unruh rückt an meinem Schuh, Die Tanne sticht mit Nadeln zu. Die Stämme sind wie Menschen warm, Fühl' alle Welt und nichts im Arm, Und eile heim, weil einen Kuß Bei meinem Schatz ich los sein muß. Weil ich deinen Kuß noch fühle hierbei ist es weltbekannt, daß ein Kuß mit dem knospenartig gespitzten Munde aufgedrückt wird. In dem Augenblick trat auch der alte Sauer mit der Lampe herein. Nun werden die verschiedenen Küsse je nach der Art aufgezählt, wie man je nach den mannigfachen Stellen das Greifen der Lippe vornimmt. Einen Teppich hatte sie breiten lassen unter unseren Füßen, weich und schön. Seine letzten Worte waren: Lebe wohl auf immer, rief sie schmerzlich, riß sich los und eilte über den Platz hin. Schwüle geht im Herzen um, Weil ich deinen Kuß noch fühle. Da nun als Stätte des Kusses in erster Linie der Mund in Betracht kommt, so wird zunächst dieser Kuß betrachtet. Auf Wiedersehen, sprach ich, indem ich mich sanft aus ihren Armen wand. Dabei gibt es drei Arten, je nachdem man die Oberlippe, die Unterlippe und die ganze Mundknospe berücksichtigt. Wegen der Mannigfaltigkeit der Tätigkeit hierbei sagt (der Verfasser zunächst) mit Bezug auf die Unterlippe: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Es war eine rein sachliche Feststellung, dass Sie sich mit attraktiven und kostbaren Dingen umgeben. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Wer sich nicht sicher ist, was übersetzt werden muss, sollte besser alles übersetzen oder beim zuständigen Ansprechpartner an der spanischen Universität nachfragen. Viele Dokumente müssen auch übersetzt werden, dann kann man beide Versionen vorlegen oder die Übersetzung beglaubigen lassen. Daher immer alles mehrfach checken und eventuell sogar schon vor der Abgabefrist bei der Universität nachfragen, ob alle relevanten Unterlagen vorliegen. Es ist wirklich sehr ärgerlich, wenn der Traum vom Studium in Spanien an einem fehlenden Dokument oder einer fehlenden Übersetzung scheitert, die man leicht hätte anfertigen können. Das wird zwar nicht immer gern gesehen, wenn man sich jedoch unsicher ist, kann man so eventuell seine Zusage retten. Ich sehe mir den Platz der Erinnerung an, wo kleine Plaketten in Boden-Steine eingeklebt, Werbung machen beziehungsweise Am Planetarium vorbei gehe ich schnurstracks zum Riesenrad. Eine Rundung dauert ca. 10 Minuten, aber man hält auf allen möglichen Höhen lange genug an, um die Aussicht zu genießen beziehungsweise das obligatorische Foto zu machen. Ich kann einen silbernen mehrarmigen Kerzeleuchter sehen und erfahre später, dass man diesen Waggon mieten kann, für wenige Stunden, aber auch einen ganz Abend. Ein Waggon ist mit Tisch, weiß eingedeckt, und Sideboard ausgestattet. Man kann darin Essen, heiraten oder so viel Zeit, wie man sich leisten kann, mit seiner Liebsten über den Dächern von Wien schweben. […]

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Gesetzgebung und Grundsätze der Rechtssprechung in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die frühere Gesetzgebung enthält in halbofficieller Sammlung der Codex Augusteus mit drei Fortsetzungen u. drei Sammlungen der Landesgouvernementsverfügungen von Moßdorf, Dresd. 1821; Privatsammlungen sächsischer Gesetze sind: Handbuch der kursächsischen Gesetze bis 1806, Zeitz 1804-8, 12 Bde.; Schaffrath, Codex Saxonicus, Lpz. 1842, 2 Bde.; Haubold, Handbuch einiger kursächsischen Gesetze, ebd. 1800, neu bearbeitet von Schletter, ebd. 1837; Schaffrath, Codex jur. Sax. privati, Altenb. 1840; Freiesleben, Handbuch der Civilproceßgesetze, Lpz. 1834. Das Kriegsende in Sachsen, Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Am 15. Febr. wurde Tournay u. Courtray besetzt u. am 20. Febr. capitulirte Gorkum, u. nun marschirte die preußische Brigade Zielinski erst vor Mastricht, dann ihrem Corps nach. Der russische Oberst Geismar u. der preußische Major Hellwig machten zu dieser Zeit mehre Streifzüge, überfielen Depots u. machten Gefangene; der Letztere wurde aber am 22. Febr. von Ypern nach Courtray u. von da nach Oudenaarde zurückgetrieben, u. am 24. Febr. besetzte Maison Courtray wieder u. machte Miene nach Gent vorzudringen, da indessen die Anhaltthüringische Brigade (etwa 5000 Mann stark) unter Prinz Paul von Württemberg, welche am 26. Febr. in Brüssel angekommen war, nach Alost u. Termonde geschickt wurde, so kehrte Maison nach Courtray zurück. Am 1. März unternahm Hobe eine Recognoscirung von Tournay aus nach Courtray, rückte nach einem hitzigen Gefechte mit einer aus Lille kommenden Abtheilung Franzosen am 2. März bis vor Courtray, fand aber hier am 3. März ernsten Widerstand, indem Maison mit 4000 Mann u. 18 Kanonen Lille verlassen hatte, um die Verbündeten zu allarmiren. Hobe zog nun nach Oudenaarde, wurde hier von Maison am 5. März erfolglos angegriffen u. bestand am 7. März ein bedeutendes Gefecht bei Courtray, in Folge dessen Maison diese Stadt räumte u. sich nach Lille zurückzog. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. […]

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Der intelligente Weg Gewinne zu erzielen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit einem strangle oder straddle können Sie der Börse bedeutend gelassener gegenüber treten. Es ist völlig unwichtig ob der Aktienkurs steigt oder fällt! Je nach Richtung steigt der Kurs der call-Option oder der put-Option, die Gesamtposition gewinnt also immer bei einer Kursbewegung. Je stärker die Bewegung ausfällt, umso höher ist der Gewinn des strangles. Wir achten darauf nur Werte in die engere Auswahl zu nehmen, die sich in der Vergangenheit möglichst in starken Trends bewegt haben. Mit geeigneten Strategien brauchen Sie sich nicht mehr mit der Bestimmung der Marktrichtung zu plagen. Ein sehr interessantes Thema bei einem strangle sind Quartalszahlen. Sehr oft werden diese Quartalsergebnisse von heftigen Kursausschlägen begleitet. Wegen der etwas längeren Laufzeit unserer vorgeschlagenen strangle-Positionen sind wir zu diesen wichtigen Terminen immer automatisch investiert und profitieren sofort von einem Kurssprung oder einem Kurseinbruch! […]

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Zu den Nilquellen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in Kaseh, dem Centralvereinigungspunkt der Kaufleute und Karawanen an, sie waren mitten im Mondlande und sammelten werthvolle Belehrungen über die Sitten und Gebräuche, die Regierung, die Religion und die Fauna und Flora des dortigen Gebiets; dann steuerten sie auf den ersten der großen Binnenseen, den Tanganayika zu, der zwischen dem 3. und 8.° südlicher Breite gelegen ist; sie langten daselbst am 14. Februar 1858 an und besuchten die verschiedenen, meist kannibalischen Völkerschaften, die seine Ufer bewohnten. In den östlichen Religionen, mit Ausnahme des Shintoismus, wird der ethische Konflikt, sofern man ihm denn Bedeutung zumisst, auf dem Weg der Seelenwanderung transpersonal weitergeleitet in jeweils neue, in der Selbstauflösung des Nirwana endende Existenzformen. Dies hängt mit der teils betonten Geringschätzung oder zumindest der Hinnahme des Irdischen zusammen. Die Art der Existenz im Jenseits folgt aus der Art der Existenz im Diesseits; das kosmisch diesseitig sich manifestierende Dharma bestimmt das jenseitige Karma. Man kann daher hier strukturell von einem Totengericht sprechen, da eine Abrechnung mit dem irdischen Lebenswandel indirekt innerhalb metaphysischer Abläufe stattfindet, allerdings nach Kriterien, die vor allem Demut und Nächstenliebe zur Grundlage haben. Doch haben sich sekundär oder als Übernahme aus älteren Traditionen auch Höllenvorstellungen ausgebildet. Im Hinduismus und Buddhismus gab es den Totengott Yama, in der chinesischen Religion gleich zehn Totengötter. Yama tritt als Richter auf und hat Ähnlichkeiten mit Ymir aus der nordischen Sagenwelt und mit Yima aus der Götterwelt des Iran. Dies lässt seine Herkunft aus der Götterwelt der arischen Einwanderer vermuten, zumal er da wie dort und wie sein Bruder Manu auch als erster Sterblicher erscheint. […]

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Effektiver Englischunterricht bei spezialisierten Englisch-Muttersprachlern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischunterricht zur Übermittlung von Umgangssprache bzw. Umgangssprache - Englischunterricht zur Vermittlung von Fachsprache bzw. Berufssprache (fachspezifischer Englischunterricht für Technik, IT, Naturwissenschaften, Medizin, Pharma etc.) - Englischunterricht mit Schwerpunkt Business-English (Wirtschaftsenglisch / Engl. für den Beruf) - Verhandlungssprache - Geschäftskorrespondenz und allgemeiner Austausch - Firmenpräsentationen - Englischunterricht für Menschen als individueller Nachhilfeunterricht - Zusatzunterricht - Begabtenförderung - Englischunterricht zur Übermittlung von Touristen-Englisch - Englischunterricht als Englisch-Grundkurse - Englischunterricht für Private Personen: Weiterbildungsangebote und Leistungen der Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte für Erwachsene, Jugendliche, Nachwuchs - Englisch-Sprachkurse auf saemtlichen Kompetenzstufen - allgemeine Englisch-Sprachkurse für Ausgewachsene, Teenager und Nachwuchs auf allen Niveaustufen, berufsbezogene bzw. fachspezifische Englischkurse für Ausgewachsene zur Vermittlung fachsprachlicher Englischkenntnisse für Beruf, Kontakte, Studium und Ausbildung, besondere Englischkurse zur sprachlichen Vorbereitung auf gezielte Vorhaben und Ereignisse, z.B. englischsprachige Produktvorstellungen, Ermitteln, Workshops, Verhandlunge, Vermittlung von verhandlungssicherem Engl., Tagungen, Publikationen sowie Bewerbungssituationen im In- und Ausland, eigenes Englisch-Sprachtraining in Form von Englisch-Einzelunterricht auf saemtlichen Niveaustufen mit flexibler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung angemessen den Bedürfnissen und Lernzielen des Teilnehmers und Option der kompetenten, individuellen Terminvereinbarung für den Lektion. Englisch-Individualkurse für Kleinstgruppen (in der Norm maximal 4 Personen pro Gruppe) für Menschen, die sich gemeinsam über die englischen Ausdrucksform beschäftigen wollen, z.B. Fans, Bekanntschaften, Ehepartner oder Freunde. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Zuge von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erreichen geschwinder und unmissverständlicher Lernfortschritte, vornehmlich mit minimal 10 Stunden Schulunterricht pro Sieben Tage über einen flexibel zu vereinbarenden Zeitabschnitt. Wirksames Englisch-Einzeltraining zur eigenen Vorbereitung auf landesweit und international beliebte Englisch-Sprachprüfungen bzw. Englisch-Sprachtests, z.B. Cambridge Certificate (alle Stufen), IELTS, TOEIC, TOEFL, GMAT. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht in Form von Einzelnachhilfe für Angehende Realschüler sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, inklusive Englisch-Einzelnachhilfe zur Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen wie auch Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert ist und abolviert sein soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleinkinder ab 3 Jahr und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur vorzeitigen Heranführung an die englische Sprache und an die Bilinguismus bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner Höhe genießt man eine herrliche Aussicht ins Elbtal und die Sächsische Schweiz. Nordwestlich bei Burkhardtswalde der 342 m hohe Kanitzberg, bildet eine kleine Kuppe aus Kieselschiefer. Weiter nach Nordwesten bei Witgendorf der 336 m hohe Sandberg, mit einer Kuppe aus Kieselschiefer, durch einen einsamen Baum kenntlicher Aussichtspunkt mit Ruhebänken. Jenseit des Lockwitzbaches, Plänerkalk und Quadersandstein vom Plauischen Grund am Weißeritzbach bis in die Gegend von Cossebaude. Bei Brießnitz tritt der Pläner als Felsenmauer bis an das Elbbett heran. Auf der Höhe liegen drei aussichtsreiche Höhenpunkte, an der Babisnauer Pappel, 334,5 m hoch, die Goldene Höhe, 345,5 m hoch, und die Prinzenhöhe, 329 m hoch, von denen die Höhe an der Pappel mit einem Aussichtsgerüst, die beiden letzteren mit Aussichtstürmen versehen sind. Obwohl in der Luftlinie kanm je 2 km voneinander entfernt, und scheinbar fast dieselbe Aussicht bietend, wird doch die mittlere, die Goldene Höhe, am meisten besucht und bietet wohl auch, sowohl nach der zu Füßen liegenden Residenz Sachsens als gegen die ferneren Felsenberge der Sächsischen Schweiz die berühmteste Aufsicht. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm I. Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das Volk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in Italien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Es kam zur Gründung der "Herberge zur Heimat". Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann. […]

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Himmel auf Erden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hinaus auf allen Wegen, und holt die Irrenden herein, streckt jedem eure Hand entgegen, und ladet froh sie zu uns ein. Der Himmel ist bey uns auf Erden, im Glauben schauen wir ihn an; die Eines Glaubens mit uns werden, Auch denen ist er aufgethan. Zum Himmel, der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. […]

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Weißer Gipfel, von dem die Sonnenstrahlen wiederglänzten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war. Die Sonne ist hinter die Berge der Libyschen Wüste getreten und ihre schrägen Strahlen übergolden die ungezählten Gipfel des zerrissenen Sinaigebirges, während das Meer und der Fuß der Berge in nasses Dunkel versinken. Bald aber umschleiert sich das Bild. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. Rosafarbene Schwaden mit schwefelgelbem Einschlag treiben aneinandergereiht über die Kämme hin, während ein tiefes Schwarz von den Tälern und Schluchten her immer höher und höher steigt. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Eine Zeitlang steht alles ruhig und still, nur ein für die Ewigkeit erschaffener Göttersitz. Dann kommt ein unruhiges Wallen und Wogen in diese Märchenwelt hinein. Nun 20 beginnt um die Spitzen und Abgründe der wahre Feuerzauber. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. […]

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