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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BM

Er wird ein Verzeichnis aufstellen, in welchem steht, daß der Makredsch tausend Piaster bei sich gehabt hat, und ich werde es unterschreiben. Das übrige, die Uhr und die Ringe behält er zurück, und ich werde dafür die große Summe von hundert Piastern erhalten. Und wirst dich auch darüber freuen! Zu Tode ärgern werde ich mich! Das Verzeichnis erhält der Basch Tschausch? Ja. So wirst du mehr erhalten. Wer sollte es mir geben? Der Mutesselim oder ich. Ich weiß, daß du ein barmherziges Herz besitzest. Oh Effendi, wenn du nur wenigstens noch ein wenig von deiner Arznei übrig hättest! Ich habe noch davon. Willst du sie haben? Ja. Ich werde dir davon in die Küche bringen. Wir fanden die Thüre nicht verschlossen. In der Küche lag die Myrte auf einigen alten Fetzen, die ihr des Tages als Hadern und des Nachts als Lager dienten, und schlief den Schlaf der Gerechten. Mersinah! rief der Agha. Sie hörte nicht. Laß sie schlafen, bat ich. Ich werde dir die Arznei bringen, und dann magst du dich zur Ruhe begeben, die du so nötig brauchst. Allah weiß es, daß ich sie verdient habe! Ich fand oben die Beteiligten alle in der Stube des Haddedihn versammelt. Sie brachten mir einen zu lauten Schwall von Worten entgegen, so daß ich Ruhe gebieten mußte. Ich befriedigte zunächst den Agha und überzeugte mich, daß er schlafen ging; dann kehrte ich zu ihnen zurück. Amad el Ghandur hatte die neue Kleidung angelegt und war von seinem Vater rasiert und gereinigt worden. Nun bot er einen ganz andern Anblick dar, als vorher in der Zelle. Die Aehnlichkeit mit seinem Vater war ganz unverkennbar. Er hatte sich erhoben und trat mir entgegen. Emir, ich bin ein Beni Arab und kein plaudernder Grieche. Ich habe gehört, was du meinem Stamme und mir gethan. Mein Leben gehört dir, auch alles, was ich habe! Das war einfach gesprochen, aber es kam aus einem vollen Herzen. Noch bist du nicht in Sicherheit. Mein Diener wird dich in dein Versteck bringen, antwortete ich. Ich bin bereit. Wir warteten nur auf dich. Kannst du klettern? Ja. Ich werde das Versteck erreichen, trotzdem ich schwach geworden bin. Hier hast du meinen Lasso. Wenn dir die Kräfte fehlen, so mag Hadschi Halef Omar voranklettern und dich ziehen. Hast du Waffen? Dort liegen sie; der Vater hat sie mir gekauft. Hier hast du deinen Dolch. Ich danke dir! Und Nahrung? Es ist alles eingepackt. So geht! Wir werden dich bald abholen. Der Sohn des Scheik verließ mit Halef vorsichtig das Haus, und bald schlich auch ich mich fort, seine alten Kleider am Arme. Ich gelangte unbemerkt in die Nähe der Schlucht, riß den Haik in Fetzen und hing dieselben an die Felskanten und Zweige des Gestrüppes, welches dort stand. Zu Hause angekommen, wurde ich von dem Engländer in seine Stube geführt. Er hatte ein sehr zorniges Angesicht. Herein kommen und setzen, Sir! sagte er. Schlechte Wirtschaft! Miserabel hier! Warum? Sitze bei diesen Arabern und verstehe kein Wort! Mein Wein wird alle, mein Tabak wird alle, und ich werde auch alle! Yes! Ich stehe Euch ja zu Diensten, um alles zu erzählen! Ich mußte ihm seinen Willen thun, obgleich ich mich nach Ruhe sehnte. Doch hätte ich immerhin erst Halefs Rückkehr erwarten müssen. Dieser ließ sehr lange auf sich warten, und als er kam, begann bereits der Tag zu grauen. Wie ist's? fragte Master Lindsay. Glücklich angekommen auf Villa? Mit einiger Mühe! Well! Halef hat Kleider zerrissen. Hier, Halef, Bakschisch! Der Hadschi verstand die englischen Worte nicht, wohl aber das letzte des Satzes. Er streckte die Hand aus und erhielt ein Hundertpiasterstück. Neuen Mantel kaufen; sagt es ihm, Sir!

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Reise News + Infos

Zum Glück.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Er bestand aus ungeheuren Granitblöcken, von denen freilich einige, denen die nöthige Unterstützung fehlte, leise zu erzittern schienen, wovon sich Pencroff durch Anlegung der Hände an die Wand überzeugte. Trotz der ersten Bestürzung darüber sagte er sich am Ende aber doch, daß Nichts zu befürchten sei und seine provisorisch erwählte Wohnung nicht wohl zusammenstürzen könne. Dabei schlug das Geräusch der herabfallenden Steine an sein Ohr, welche von den Windstößen losgebröckelt auf das Ufer herniederpolterten. Einige nahmen ihren Weg auch auf die Oberfläche der Kamine, wo sie krachend zersprangen, wenn sie lothrecht aufschlugen. Zwei Mal kroch der Seemann nach der Oeffnung der Höhlung, um sich außerhalb derselben umzusehen; jenes Herunterstürzen kleineren Steingerölles drohte aber keinerlei Gefahr, und so nahm er seinen Platz neben dem Herde, auf dem es unter der Asche knisterte, ruhig wieder ein. […]

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Sachsen-Meiningen-Hildburghausen-Saalfeld.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf dem zweiten Landtage 1832 kam es aber zu einem solchen Zerwürfniß mit den Ständen, daß der Herzog den Landtag am 13. August auflöste. Inzwischen wurden viele heilsame Verordnungen gegeben und Einrichtungen getroffen; so erfolgte schon 1831 die Centralisirung des ganzen Staatsrechnungswesens, ein Gesetz über Gewerbsteuern, über die Besteuerung der Ritter- und Freigüter, ein Regulativ über die Gemeindeverfassung der Stadt Meiningen wurde erlassen, die freien Gerichtstage erweitert und Friedensgerichte eingeführt. Am 26. Dec. 1833 wurde der Ernestinische Hausorden im Verein mit Koburg-Gotha und Altenburg gestiftet. Die Familie des Bauernjungen steht im Dienste des unbarmherzigen Ritters und Lehnsherren. Als eines Tages der Vater zu Unrecht in den Kerker geworfen wird, zieht er aus, Ritter zu werden. Mit Hilfe seiner Freunde und Ritter macht er sich auf, am Ritterturnier des Fürsten teilzunehmen. Der Sieger des Turniers soll mit dem Heer des Fürsten gegen den im Wald hausenden Drachen in den Kampf ziehen. So muss er nicht nur das Turnier gewinnen, sondern auch den Drachen besiegen, denn dann steht ihm ein Wunsch frei, mit dem er die Freiheit seines Vaters und seiner Familie erlangen will. Muslime im Landtag für Positive statt negativen Islam-Bildern. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. […]

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Recht auf Liebe, Treue, Dank.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Würd ich in ihrer Augen reinem Spiegel, den nie ein Argwohn trübt, mich wiedererkennen, zerbräch ich die beschworenen heiligen Siegel, verriete sie und träte vor sie hin mit Schmeichelwort, ein andrer als ich bin, küßt sie mit Lippen, drauf dein Kuß noch blühte, mit Worten, drin heimliche Glut noch glühte verstohlenen Glücks, das nicht ihr Glück, und legt heuchelnd den Arm um die, die schwach und blaß mich täglich mahnt, daß sie von allem, was mich eh an ihr entzückt, den Kindern gab. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. […]

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Kopf zerspringe, kichert, leise.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hörst du, wie mir im Kopf das Märchen klinget? Und wie das Liedchen summet ernst und schaurig? Und wie das Mägdlein kichert, leise, leise? Ich fürchte nur, daß mir der Kopf zerspringet – Und ach! da wär's doch gar entsetzlich traurig, Käm der Verstand mir aus dem alten Gleise. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org E-Mail-Fluten, Handy-Wahn, Shopping-Glück und Basisdemokratie im Netz so vielfältig die digitale Welt ist, so facettenreich sind auch die Themen in zum Frühstück gibt´s Apps. Alle Kapitel sind ein spannender Streifzug durch unseren Alltag mit Smartphone und Co. Ein regionsweise hoher Anteil kann dabei im sogenannten Kleinen Wasserkreislauf aus der Verdunstung des Waldes selbst entstammen, soweit diese Waldflächen eine gewisse Größe nicht unterschreiten. immer mehr beherrschen. Der Abend bringt ihm Einsamkeit und Angst, seine Schritte werden ihm wie Donnergrollen, es ist ihm, als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm. Der rote Faden ist die Frage nach der Digitalen Ambivalenz. Dagegen widerlegt eine aktuelle Untersuchung die häufig vertretene Ansicht, dass ein üppiges Frühstück beim Abnehmen hilft. Zwischen den Wendekreisen der Sonne, in tropischen Klimaten, bildet sich bei entsprechender Feuchteversorgung durch Regen, eine Vielfalt von verschiedenartigen Regen- und Nebelwäldern aus. Was bringt die schöne neue Welt? Segen oder Fluch? Gewinn oder Verlust? Seine Wanderung führt ihn durch das winterliche Gebirge, dessen Unwirtlichkeit und Kälte er nicht spürt. Aufbruch oder Absturz? Eine Besonderheit ist bei schwachen, ablandigen Windverhältnissen die so genannte transperiodische Windzirkulation, die durch die unterschiedlichen Temperaturen über dem Meer und dem Land entsteht. Jorinde und Joringel Ein Märchen der Gebrüder Grimm, Im Comic Weihnachtsmärchen Club ist er der Eigentümer eines Ladens, der Bomben verkauft. Kurz vor Weihnachten entlässt er seinen Mitarbeiter und verkauft den gefangengehaltenden als Überraschungbombe an ihn, der zornig ist, als er seine Bombe auspackt. In dieser Nacht erscheint ihm der Geist der Vergangenheit, der ihm sein früheres Fehlverhalten aufweist. Der Geist der Gegenwart zeigt ihm den traurigen Bomber und die wütenden Kinder. Als ihm der dritte Geist die Zukunft zeigt, in der sich niemand mehr für ihn interessiert, wird er reumütig und gelobt Besserung um diese Zukunft noch abzuwenden. Schnell macht er den Schaden bei den Kindern und Co. wieder gut. Weil er immer noch niemanden hat, mit dem er Weihnachten feiern könnte, fährt er zu ihm, der ihn zu seiner Weihnachtsfeier mit seinen Freuden einlässt. […]

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Allein in der Höhle des Mohren.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich werde durch ihren Aberglauben geschützt. Habt also keine Furcht, und bleibe ein Jeder auf dem ihm angewiesenen Posten. Das Geschrei der Eingeborenen nahm mehr und mehr zu; sie verlangten immer energischer das Einschreiten des Himmels. Nein, ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich werde durch ihren Aberglauben geschützt. Habt also keine Furcht, und bleibe ein Jeder auf dem ihm angewiesenen Posten. Ich will auf die Erde herabsteigen und Joe kann mich begleiten, aber am Fuß der Leiter zurückbleiben. Er hat alle Erinnerung daran verloren bis auf den aufgeschnappten Namen Fox, der ihm in Verbindung mit seiner Wunde zu seinem Namen verholfen hatte. Er wurde vom deutschen Aussiedler Helmers adoptiert, der eine Farm am Rande des Llano Estacado betreibt. Bloody Fox' Lebensaufgabe besteht darin, die Räuberbande des Llano zu bekämpfen, die sogenannten Geier, die Durchreisende in die Irre führen, verschmachten lassen und ausrauben. Zu diesem Zweck streift er in der Kostümierung eines weißen Bisonfells durch die Wüste und schießt als Geier erkannte Personen mit gezielten Kopfschüssen nieder, um so nach und nach die ganze Bande auszumerzen. Seine Erscheinung führte zu Mystifizierungen bei den Banditen und den Indianern bis hin zum Aberglauben an einen Geist, der an mehreren Stellen gleichzeitig auftaucht. Er hat mitten in der Wüste eine fruchtbare Oase entdeckt, die den sonstigen Wüstenanrainern unbekannt ist und die er als Stützpunkt für seine Streifzüge verwendet. Ueberdrüßig einer Gegend, wo er so furchtbares Mißgeschick erfahren hatte, und wo sich Alles verschworen zu haben schien, jene zum Aberglauben sich neigende Schwermuth zu nähren, die sich seines Gemüths bemächtigt hatten, beschloß er abzureisen, und in Kurzem befand er sich in Smyrna. Wie gern hätte er gezweifelt. Er starrte fest auf den Dolch hin, ja! er war es auch Blutstropfen waren auf ihn und der Scheide zu bemerken! […]

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Winterpracht, Schnee, Mondlicht, Sehnsucht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und durch klares Schneegefild, schwebend auf des Mondlichts Wogen, kommt ein Glockenton gezogen, der die tiefste Sehnsucht stillt - lenzhauchmild durch Winterpracht klingt der Gruß der Weihenacht: An diesem Reisebericht hat der Herr Geheimrat, wie Goethe in Dichtung und Wahrheit erzählt, noch Jahre nach der Heimkehr gearbeitet und gefeilt. Auch pflegte der Vater gar oft im Familienkreise von seinen Reiseerlebnissen zu plaudern. Nun das Merkwürdige: Goethes Vater schrieb seinen Reisebericht in italienischer Sprache. Als Viaggio in Italiawurde das Manuskript erst im Goethejahr 1932 mit italienischer Förderung publiziert. Man nimmt die italienische Sprache des Manuskripts gewöhnlich als Marotte, so kürzlich noch L. Schudt in seinem schönen Buche über Italienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Wrelt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. Schreiend preist der Verkäufer die Südfrucht, preist mir die Ware an, Die er im ärmlichen Korb Tausenden rednerisch zeigt. Wiehernd Gelächter, es lockt mich: der Pulcinella begeistert Einen Haufen, der dort gaffend die Puppen umsteht. Hier im lauschenden Kreis des zerlumpten Pöbels erhebt sich Eine zerlumpte Gestalt, und Ariostos Gedicht Trägt er wütend den Hörenden vor, und ein Blinder, sich stützend Auf die Krücke, beginnt eben sein wunderlich Lied. Hoch in den Lüften hängt im Labyrinthe der Taue Dort der Seemann, und hier plätschert die Barke vorbei. Und ich tret ans Gemäuer, es schäumt die tosende Welle grünlich wie Lavablöcke wachsend und schwindend empor. Rötlich glüht der Vesuv, der schöne, gefährliche Nachbar, Mit dem dampfenden Haupt über des Meeres Azur; Heitere Städte, dem mächtigen Berg zu Füßen gelagert,Lächeln im Sonnenschein dort am Gestade mich an. Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht, Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht! Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüber Ueber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin, Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen, Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt: So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen Lebens Flüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. […]

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Meereswogengeroll des Nekromanten mit Polareisodem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da rauschen dumpf die Föhren, wie Meereswogengeroll, als bebten sie, zu hören, was seinem Mund entquoll. Aus tiefem Schlaf gerüttelt rauscht auf der Nachtorkan, und bläst den Nekromanten mit Polareisodem an. Der Schatten winkt und schwindet. - Faust steht gedankenvoll; durch seine Seele tobt noch ein unnennbarer Groll. Die Augen flammen blitzend, wie sie noch nie geflammt, aus jedem scheint zu lodern das Donnerwort: verdammt. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Business-English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Englisch-Sprachunterricht in Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischunterricht für Betrieb, Arbeitgebern, company courses in English, English for the job, English for geschäft administration and economics, Englischkurse für Büro und Geschäftskommunikation, English for the büro and business communication, fachspezifischer Englischunterricht für alle Berufe und Branchen, Englischkurse für Gastronomen, Hotelangestellte, Reiseleiter, English for tourist guides, Piloten, Flugbegleiter, English for pilots and flight attendants, Monteure, technical English, Ingenieure, English for engineers, Mediziner, English for medical doctors, physicians, dentists and nurses, English for the pharmaceutical industry / English for pharmaceutical engineers, Naturwissenschafter, English for science and technology, Informatiker, English for IT, rechner experts and anwendung developers, Juristen, English for law, justice and jurisdiction, Bankbediensteter, English for banking and kapitalanlage, Makler, English for insurance brokers, Immobilienmakler und Immobilienverwalter, English for real-estate brokers, Grossist, Händler, Vertreiber, English for wholesalers, retailers and salespeople. Englischunterricht, Englisch-Sprachunterricht in Der Hauptstadt. Effektiver Englischunterricht bei kompetenten Englisch-Muttersprachlern aus den USA und Großbritannien an Berliner Sprachschule für Erwachsene, Jugendliche und Kinder gesund von Einzeltraining, Kleingruppenkursen und Firmenseminaren. auf allen Niveaustufen (Anfänger, Mittelstufe bzw. Wiedereinsteiger, Fortgeschrittene - A1, A2, B1, B2, C1, C2 laut GER) mit persönlicher inhaltlicher und terminlicher Gestaltung zum Erwerb fester, anwendungsbereiter Englischkenntnisse in Wort und Schriftart für Alltagskommunikation und individuellen Gebrauch, einschließlich Vermittlung von Fachenglisch, u.a. für Wirtschaft, Kapital, Immobilienbranche, Technik, IT, Naturwissenschaften, Gesundheitslehre, Gastronomie, Hotellerie, Architektur, Bauwesen, Handel, Warenwirtschaft, Dienstleister, Medien, Politik, Kunstfertigkeit, Hochkultur, Ausbildung, Erziehung und Tourismus-Branche, in den Seminarräumen der Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte oder bei den Teilnehmern vor Ort in ganz Der Hauptstadt, Der Landeshauptstadt und Nachbarschaft […]

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