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Ruhe in der Hütte,

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Indem jetzt durch die Quaestorenwahl im KGV Gruna fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen der […] Mehr lesen

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Silvester und

Und wie der Klang durch die Stube hallt, erhebt sich am Herde die dunkle Gestalt, und von der Schwelle der Hüter weicht: auf nackten, rosigen Füßchen […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Wald Von Zwergeichen Pappeln Grimmige Blicke ...

Durchs wilde Kurdistan - Zweites Kapitel AD

Er führte uns zunächst längs der Höhe hin durch einen Wald von Zwergeichen und stieg dann in das Thal hinab, in welchem Cheloki liegt. In diesem Orte machten wir einen kurzen Halt, und ich nahm den Baschi-Bozuk vor: Buluk Emini, höre, was ich dir sage! Ich höre es, Emir! Der Mutessarif von Mossul hat dir den Befehl gegeben, für alles zu sorgen, was ich brauchen werde. Du hast mir bisher noch keinen Nutzen gebracht; von heute an aber wirst du deines Amtes warten. Was soll ich thun, Effendi? Wir werden diese Nacht in Spandareh bleiben. Du reitest voraus und trägst Sorge, daß bei meiner Ankunft alles für mich bereitet ist. Hast du mich verstanden? Sehr gut, Emir! antwortete er mit amtlicher Würde. Ich werde eilen, und wenn du kommst, wird dich das ganze Dorf mit Jubel empfangen. Er stieß seinem Esel die Fersen in die Seiten und trollte von dannen. Von Cheloki bis hinüber nach Spandareh ist nicht weit, aber doch brach die Nacht bereits herein, als wir dieses große Kurdendorf erreichten. Es hat seinen Namen von der großen Anzahl von Pappeln, die dort vorkommen; denn Spidar, Spindar und auch Spandar heißt im Kurmangdschi die Weißpappel. Wir fragten nach der Wohnung des Kiajah, erhielten aber statt einer Antwort nur grimmige Blicke. Ich hatte meine Frage türkisch ausgesprochen; jetzt wiederholte ich sie kurdisch, indem ich nach dem Malkoegund, welches Dorfältester bedeutet, fragte. Dies machte die Leute augenblicklich willfähriger. Wir wurden vor ein größeres Haus geführt, wo wir abstiegen und eintraten. In einem der Räume wurde ein sehr lautes Gespräch geführt, das wir sehr deutlich hören konnten. Ich blieb stehen und horchte. Wer bist du, du Hund, du Feigling? rief eine zornige Stimme. Ein Baschi-Bozuk bist du, der auf einem Esel reitet. Das ist für dich eine Ehre, für den Esel aber eine Schande; denn er trägt einen Kerl, der dümmer ist, als er. Und du kommst herbei, mich hier zu vertreiben! Wer bist denn du, he? antwortete die Stimme meines tapfern Ifra. Du bist ein Arnaute, ein Gurgelabschneider, ein Spitzbube! Dein Maul sieht aus wie das Maul eines Frosches, deine Augen sind Krötenaugen; deine Nase gleicht einer Gurke, und deine Stimme klingt wie das Schreien einer Wachtel! Ich bin ein Buluk Emini des Großherrn; was aber bist denn du? Ein Khawaß, ein einfacher Khawaß, weiter nichts. Mensch, ich drehe dir das Gesicht auf den Rücken, wenn du nicht schweigest! Was geht dich meine Nase an? Du hast gar keine! Du sagst, dein Gebieter sei ein sehr großer Effendi, ein Emir, ein Scheik des Abendlandes? Man darf nur dich betrachten, dann weiß man, wer er ist! Und du kommst, mich hier fortzujagen? Und wer ist denn dein Gebieter? Auch ein großer Effendi aus dem Abendlande, sagst du? Ich aber sage dir, daß es im ganzen Abendlande nur einen einzigen großen Effendi giebt, und das ist mein Herr. Merke dir das! Hört, begann eine dritte Stimme sehr ernst und ruhig; ihr habt mir zwei Effendi angemeldet. Der eine hat eine Schrift vom Onsul *) der Franken, die vom Mutessarif unterzeichnet worden ist; das gilt. Der andere aber ist im Giölgeda padischahnün; er hat Schriften vom Onsul, vom Großherrn, vom Mutessarif und hat auch das Recht auf den Disch-parassi; das gilt noch mehr. Dieser letztere wird hier bei mir wohnen; für den andern aber werde ich eine Schlafstätte in einem andern Hause bereiten lassen. Der eine wird alles umsonst erhalten; der andere aber wird alles bezahlen. Das leide ich nicht! klang die Stimme des Arnauten. Was dem einen geschieht, das wird dem andern auch geschehen! Höre, ich bin hier Nezanum **) und Gebieter; was *) Konsul. **) Vorsteher. ich sage, das gilt, und kein Fremder hat mir Vorschriften zu machen. Söjle-dim ich habe gesprochen! Jetzt öffnete ich die Thür und trat mit Mohammed Emin ein. Ivari 'l kher guten Abend! grüßte ich. Du bist der Herr von Spandareh? Ich bin es, antwortete der Dorfälteste. Ich deutete auf den Buluk Emini. Dieser Mann ist mein Diener. Ich habe ihn zu dir gesandt, um mir deine Gastfreundschaft zu erbitten. Was hast du beschlossen? Du bist der, welcher unter dem Schutze des Großherrn steht und das Anrecht auf den Disch-parassi hat? Ich bin es. Und dieser Mann ist dein Begleiter? Mein Freund und Gefährte. Habt ihr viele Leute bei euch? Diesen Buluk Emini und noch einen Diener. Ser sere men at Ihr seid mir willkommen! Er erhob sich von seinem Sitze und reichte uns die Hand entgegen. Setzt euch nieder an mein Feuer, und laßt es euch in meinem Hause gefallen! Ihr sollt ein Zimmer bekommen, wie es euer würdig ist. Wie hoch schätzest du deinen Disch-parassi? Für uns beide und den Diener sei er dir geschenkt, aber diesem Baschi-Bozuk wirst du fünf Piaster *) geben. Er ist der Beauftragte des Mutessarif, und ich habe nicht das Recht, ihm das Seinige zu entziehen. Herr, du bist nachsichtig und gütig; ich danke dir! Es soll dir nichts mangeln an dem, was zu deinem Wohle gehört. Doch erlaube, daß ich mich eine kleine Weile mit diesem Khawassen entferne!
*) Eine Mark.
Er meinte den Arnauten.

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Ruhe in der Hütte, Vorbereitung zur Flucht, Versenken der Leiche und neuer Plan

Er schloß die Thüre auf und ich machte mich davon, hinunter an's Flußufer. Ich sah Baumäste und Holzstücke im Wasser treiben und wußte, daß es nun im Steigen begriffen. Das waren schöne Zeiten in der Stadt, wenn der Fluß stieg. Da kamen oft große Stücke Holz, manchmal ganze Baumstämme daher geschwommen, oft fünf, sechs auf einmal, oft noch mehr und man brauchte sie nur heraus zu fischen und auf dem Holzplatz oder in der Sägemühle zu verkaufen. Das war ein einträgliches Geschäft. Dann legte er sich hin und schlief weiter. Aber was er gesagt, hatte mich gerade auf das gebracht, was ich suchte und nun wußte ich, wie ich's anzustellen habe, daß Keiner mir nachsetze. Und weilen gleich damalen in besagter Stadt der Jahrmarkt gehalten wurde, so hat ihn der Vorwitz, gekitzlet, solchen Jahrmarkt zu sehen, jedoch mit kräftigem Vorsatz, sich ganz behutsam zu halten, sogar nicht den geringsten Strohhalm zu entfremden. Antigonos lehnte es ab, über diese Forderungen für sich zu entscheiden, und verwies die Anträge an Antipatros; er mochte hoffen, daß die längere Belagerung den eng Eingeschlossenen eher mürbe machen werde, als die Antwort aus Pella eintreffen könne. Als er mit Antigonos aus dem Zelt trat, war der Andrang von allen Seiten so groß, das Rufen und Schreien so zweideutig, daß Antigonos in der Besorgnis, es werde dem Eumenes Gewalt geschehen, erst den Soldaten zurief, zurückzutreten, und auf einige, die zu nahe kamen, Steine warf, da aber auch das nichts half und das Herandrängen drohender wurde, Eumenes mit seinen Armen umfaßte, seine Trabanten eine Gasse machen ließ und so endlich Eumenes ins Freie brachte. Indessen hatten sich die Makedonen, als sich die Kunde verbreitete, Eumenes sei im Lager, vor dem Zelt des Feldherrn in dichten Haufen versammelt, voll Begier, den berühmten Kardianer zu sehen; denn seit seinem Siege über Krateros war von keinem der Großen so viel Gutes und Böses gesagt worden wie von ihm, und die Begebenheiten des letzten Jahres hatten die Wucht dieses einen Mannes nur noch fühlbarer gemacht. […] Mehr lesen >>>


Striesen Grenze zu Gruna

Indem jetzt durch die Quaestorenwahl im KGV Gruna fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen der Lotos Apotheke ueberfluessig und durch deren Wegfall das wesentliche Grundprinzip jeder Oligarchie, die Inamovibilitaet und Lebenslaenglichkeit der zu Sitz und Stimme gelangten Glieder des Herrenstandes, endgueltig konsolidiert. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Indem ferner sowohl die ausserordentlich eintretenden Senatoren als die Quaestoren ernannt wurden von den Tributkomitien, wurde der bisher mittelbar auf den Wahlen des Volkes ruhende Senat jetzt durchaus auf direkte Volkswahl gegruendet, derselbe also einem repraesentativen Regiment so weit genaehert, als dies mit dem Wesen der Oligarchie und den Begriffen des Altertums ueberhaupt sich vertrug. Die Gesamtzahl der Senatoren, die bis dahin vermutlich die alte Normalzahl von 300 nicht viel ueberstiegen und oft wohl nicht einmal erreicht hatte, ward dadurch betraechtlich, vielleicht durchschnittlich um das Doppelte erhoeht, 8 was auch schon die durch die Uebertragung der Geschworenenfunktionen stark vermehrten Geschaefte des Senats notwendig machten. Der Brautstrauß auf eurer Hochzeit am Hugo Bürkner Park in die Kabbala und in den sabbatianischen Schwindel eingeweiht worden zu sein Seit dieser Zeit hatte er fortwährend Träume und Gesichte, welche mit dem öffentlichen Auftreten Sabbataïs in Smyrna und Konstantinopel immer mehr zunahmen. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen. […] Mehr lesen >>>


Silvester und Neujahrstraum, es wird eine neue Zeit geboren!

Und wie der Klang durch die Stube hallt, erhebt sich am Herde die dunkle Gestalt, und von der Schwelle der Hüter weicht: auf nackten, rosigen Füßchen schleicht ein scheues Hoffen, ein Neujahrstraum sich in den unwirtbaren Raum und küßt der Darbenden blasse Lippen und läßt sie aus Schalen voll Manna nippen und träufelt Trost in der Schlafenden Ohren: "Es wird eine neue Zeit geboren!" Aus: Silvesterklänge - Gedichte von Clara Müller-Jahnke - Berlin 1910 - Geschichten von Silvester, Neujahr und Glück - Die auch als Elbflorenz betitelte Stadt zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Auf Anfrage können auch individuelle Wünsche, wie ein zusätzlich aufgestelltes Babybett, erfüllt werden. Hier sind das letzte Stadttor und die älteste Steinbrücke Dresdens zu sehen. Im Stil der Neorenaissance gehalten, begeistert insbesondere der wundervolle Blick vom Hausmannsturm. Harry geht an diesem Abend alleine durch die Straßen und redet sich ein, dass es ihm allein auch gut gehe. Als absoluter Höhepunkt gilt bereits seit Jahren das Silvesterfeuerwerk: Genau um 0.10 Uhr der Silvesternacht wird wieder ein herrliches Zusammenspiel der knallenden Effekte am Himmel zu sehen sein. Sofort eilt er zur Silvester-Feier und findet Sie dort, als sie gerade gehen will. Wer nicht bis Mitternacht warten will, kann sich bereits am Nachmittag von 16.00 bis 17.00 Uhr beim ?Tanz der Ballone? auf der Wiese gegenüber des Thermenhofes von den Farb- und Lichtspielen begeistern lassen. Ferienwohnung Dresden: Die Hauptstadt Sachsens entdecken Willkommen in Sachsen! Ein kleines Apartment in wunderschöner Lage bietet Paaren romantische Momente in Dresden. Unter anderem stellt die Gemäldegalerie berühmte Kunstwerke wie die Sixtinische Madonna von Raffael aus. In einem letzten Interview erfährt man, dass sie geheiratet haben. Große und kleine Ferienwohnungen für mehrere Personen am Dresdner Neumarkt sind schnell gefunden. Mit einer Ferienwohnung in Dresden können Urlauber diese einzigartige Landschaft in vollen Zügen genießen. Wie schön, dass noch eine Menge Geschirr des Geschirrspülers und die Dekoration der Abnahme harrt, man wüsste ja sonst deprimierender Weise nicht, was man mit dem angebrochenen Neujahrstag anfangen sollte. Dabei ist die Ferienwohnung in Dresden jederzeit schnell wieder erreichbar. Ich, zum Beispiel, entkomme dem Neujahrskonzert und der Konfrontation mit einigen der Tröstung bedürftigen Silvesterleichen. […] Mehr lesen >>>


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Das Graun der

Einst wird sie kund. Und wehe, wehe Allen, Die dieses Abgrunds Rachen zugestrebt! Wem muß der Mensch denn beim Gericht verfallen? Doch wohl nur dem, wofür er hier gelebt! Dann wird auch kund, wie […]

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Die Krone

Fürst Midas mit den Eselsohren, Vom Hauptschmuck so genannt, Wars, der den Nimbus mancher Toren, Das Diadem erfand. Er, den Apoll mit langen Läppchen So herrlich dekoriert, Hat auch mit einem […]

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Oben, in unserem

setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. Dann, als alles und jedes durchgenommen war und […]