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Internet-Magazin Waffen Und Andere Sachen Kein Besseres Pferd ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BB

Wo hast du meine Waffen und die andern Sachen? Ich habe sie nicht. Sie werden sich finden. Höre, Nedschir-Bey, hast du kein besseres Pferd als dieses? Ich habe Pferde genug! Das ist mir lieb. Ich werde sie mir morgen ansehen und mir eins derselben auswählen für das, das du mir heut erschießen ließest. Der Scheitan wird dir eins geben. Morgen um diese Zeit bist du wieder gefangen! Wollen sehen! Jetzt trat wieder Stille ein. Er trabte gezwungener Weise nebenher, der Hund hart an seinen Fersen, und bald sahen wir Lizan vor uns liegen. Der Ort hatte sich während meiner Abwesenheit in ein Heerlager verwandelt. Drüben auf dem rechten Ufer des Zab herrschte vollständige Dunkelheit, hüben aber brannte Feuer an Feuer, an welchen zahlreiche Männergruppen lagen oder standen. Das größte Feuer brannte vor dem Hause des Melek, wie ich schon von weitem bemerkte. Um jeden unnützen Aufenthalt zu vermeiden, setzte ich mein Pferd in Trab; der Gefangene mußte gleichfalls traben. Dennoch erkannte man mich allenthalben. Der Fremde, der Fremde! erscholl es, wo ich vorüber kam. Oder es ertönte der Ruf: Nedschir-Bey! Und gefangen! Wir hatten bald ein zahlreiches Gefolge hinter uns, das sich Mühe gab, mit uns Schritt zu halten. So gelangten wir zum Hause des Melek. Hier waren wenigstens sechzig Bewaffnete versammelt. Der erste, den ich erblickte, war Sir David Lindsay, welcher behaglich an der Mauer lehnte. Als er mich sah, ging mit seinem gelangweilten Gesichte eine gewaltige Veränderung vor: die Stirn schob sich empor, und das Kinn fiel tief herunter, als sei es in Ohnmacht gesunken; der Mund öffnete sich, als solle ein ganzer Fowling-bull verschlungen werden, und die Nase richtete sich auf, wie der Hals eines Gemsbockes, wenn etwas Verdächtiges in den Wind kommt. Dann that der lange David einen herkulischen Sprung auf mich zu und fing mich, der ich soeben vom Pferde springen wollte, in seinen geöffneten Armen auf. Master, Sir! brüllte er. Wieder da? Heighday-heisa!Huzza! Welcome! Hail, hail, hail! Na, erdrückt mich nicht, Sir David! Andere Leute wollen auch etwas von mir übrig behalten! Eh! Oh! Ah! Wo habt Ihr gesteckt? Wo gewesen? Wie gegangen, he? Selbst befreit? Lack-a-day, Gefangenen mitgebracht! Wunderbar! Unbegreiflich! Yes! Da aber wurde ich bereits von der andern Seite gefaßt. Allah illa allah! Da bist du ja, Effendi! Allah und dem Propheten sei Dank! Nun sollst du erzählen! Es war Mohammed Emin. Und Amad el Ghandur, sein Sohn, der neben ihm stand, rief: Wallahi, das hat Gott geschickt! Nun hat die Not ein Ende. Sihdi, reiche uns deine Hand! Und dort seitwärts stand der kleine brave Hadschi Halef Omar. Er sagte kein Wort, aber in seinen treuen Augen funkelten zwei große Freudentropfen. Ich reichte auch ihm die Hand: Halef, das habe ich zum großen Teile dir zu danken! Rede nicht, Sihdi! antwortete er. Was bin ich gegen dich? Eine schmutzige Ratte, ein häßlicher Igel, ein Hund, der froh ist, wenn ihn dein Auge mit einem Blick beglückt! Wo ist der Melek? Im Hause. Und der Bey? In der verborgensten Stube, weil er die Geisel ist. Laßt uns hineingehen! Es hatte sich eine große Menschenmenge um uns versammelt. Ich schnürte den Rais vom Bügel los und bedeutete ihm, mit mir in das Haus zu treten. Du bringst mich nicht hinein! knirschte er. Dojan, paß auf! Dieser Ruf genügte.

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Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus

wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war zurück lohnt die Anreise auch von weither. Ein ansprechendes Rahmenprogramm im Zielbereich macht die Tour auch für mitreisende Begleiter zu einem lohnenden Ausflugsziel. Als der Märzsturm des Jahres 1848 aufstob, zählte der junge Rechtspraktikant zu jenen  Idealisten, die der Hoffnung lebten, die kreisende Zeit werde ein großes, in Einigkeit zusammengeschlossenes Vaterland gebären. Im Kreise fröhlicher und trinkfreudiger Kommilitonen entstanden damals viele jener Studentenlieder, die Scheffels Name zwar volkstümlich gemacht aber über den Kern seines Wesens, der tiefgründigerer Art war, zugleich hinweggetäuscht haben. Als kleine Entschädigung für die versagte Künstlerlaufbahn gestattete der Major seinem Sohn zwei Semester in der unter König Ludwig I. aufblühenden Kunststadt München. Die politische Hochspannung, die die nahen Revolutionsjahre von 1848/49 ankündigte, bebte auch ihm durchs Blut. Als Sekretär des badischen Bundestagsmitglieds und Historikers Welcker war es ihm vergönnt, in Frankfurt die Sitzungen des Vorparlaments und der Nationalversammlung als Augen- und Ohrenzeuge zu verfolgen, aber aus einer wachsenden Enttäuschung wurde schließlich völlige Hoffnungslosigkeit. In Heidelberg, Berlin und abermals Heidelberg, wo das Staatsexamen abgelegt wurde, warf sich Scheffel in die Wogen der burschenschaftlichen Bewegung. […] Mehr lesen >>>


Montagmorgen, bleischwere Bewölkung, ergrautes Himmelreich

Vom Berge Vöglein jetten Und Wolken so blitzschnell, Sorgen überfliegen Die Vögel und den Sturm. In einigen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Gebirge merklich feststellbar. Der Geistlicher untergeht und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Örtchen hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der Postknecht anhand seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Hochgefühl verscherzt. In diesem Fall wurden Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen gelagert. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast schauervolle Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erkletterte er abermals den Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die strahlenden Melodien des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in der mondhellen Frühlingsnacht, daß dem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen winkte. 8 Uhr fünfundvierzig, für den VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Firmengelände stehen. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unfälle mit 13 Verletzten. Beide wurden vom Landessportbund mit der Ehrennadel in Gold bzw. Wir sind stolz, in unseren Reihen 2 so hochbetagte Sportlerinnen zu wissen, die auch unser Ansehen und den Bekanntheitsgrad des Kegelsports in ganz Sachsen publick machen. Hohngelächter erschallt vor ihm! Plötzlich sieht er sich von einem Halb Dutzend dieser Unwesen erfaßt, und ohne daß er sich zu rühren vermag, wird er auf einen einsam aus dem Meer vorragenden Felsen getragen. Der Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. […] Mehr lesen >>>


Stillstand des Krieges

Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. vermindert. Erst zwei Jahre nach dem Westfälischen Frieden, als das Reich den Schweden die ausbedungene Baarzahlung von 5 Mill. Thlrn., wozu Kursachsen 267,000 beitragen mußte, geleistet hatte, verließen 1650 die Schweden Leipzig. Kursachsen hatte durch den Krieg 1 Mill. Menschen eingebüßt und durch Kriegssteuern, Plünderungen und Verwüstungen einen Schaden von beinahe 100 Millionen Thalern erlitten; in dem Westfälischen Frieden erhielt es den Besitz der Lausitzen, der Bisthümer Meißen, Merseburg und Naumburg bestätigt und Magdeburg auf Lebenszeit des Administrators August. Da die Friedensverhandlungen mit Dänemark, die Bunsen als Reichsgesandter leitete, kein Ergebnis hatten, wurde der Krieg nach Ablauf des Waffenstillstandes am 1. April 1849 wieder aufgenommen. Inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit Dänemark geschlossen, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehen bleiben, Schleswig aber von einer dreiköpfigen Landesregierung unter dem Vorsitz eines englischen Kommissars im Namen des Königs von Dänemark regiert und im Norden von schwedischnorwegischen, im Süden von preußischen Truppen besetzt werden sollte. Diesem Waffenstillstand folgte am 2. Juli 1850 der Friede zwischen Preußen und Dänemark, den Preußen zugleich im Namen des Deutschen Bundes unterzeichnete. Dieser überließ es dem König von Dänemark, alle zur Bewältigung des Widerstandes in Schleswig-Holstein dienlichen Mittel zu gebrauchen und gestattete die Einführung einer alle Staaten der dänischen Monarchie umfassenden Erbfolgeordnung. Die detailfreudigen Portraits von Land und Leuten werden ergänzt durch Routenvorschläge mit Kilometerangabe. Grenzenlos wandern lässt es sich übrigens im Zittauer Gebirge, einem der kleinsten deutschen Mittelgebirge: Seitdem es an der deutschtschechischen Grenze keine Kontrollen mehr gibt, kann der Naturraum auf allen Wegen durchquert werden. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. […] Mehr lesen >>>


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