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Frieden von Schönbrunn

Im Frieden von Schönbrunn 1809 wurden von Österreich an Sachsen einige böhmische Enclaven in der Lausitz abgetreten, so wie in demselben Jahre auch die Deutschordensballei an […] Mehr lesen

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Nicht allein das Abc

Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch länger warten? Ich lege ferner […] Mehr lesen

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Lärmschutz

Palmström liebt sich in Geräusch zu wickeln, teils zur Abwehr wider fremde Lärme, teils um sich vor drittem Ohr zu schirmen. Und so läßt er sich um seine Zimmer Wasserröhren […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AM

So will ich dir es deutlicher sagen: Sie sind geflohen vor deinem Mutessarif und vor deinem Miralai Omar Amed. Aber warum denn? Weil der Miralai kommt, um Scheik Adi zu überfallen. Allah akbar, Gott ist groß, und die Hand des Mutessarif ist mächtig! Sage mir, ob ich bei unserem Emir bleiben darf, oder ob ich unter dem Miralai kämpfen muß! Du mußt bei uns bleiben. Hamdullilah, Preis und Dank sei Allah, denn es ist gut sein bei unserm Emir, den ich zu beschützen habe! Du? Wann hast du ihn denn beschützt? Stets, so lange er unter meinem Schirme wandelt! Halef lachte und erwiderte: Ja, du bist der Mann dazu! Weißt du, wer der Beschützer des Emir ist? Ich! Nein, ich! Hat ihn nicht der Mutessarif selbst in meine Obhut gegeben? Hat er sich nicht selbst unter meinen Schutz begeben? Und wer gilt da mehr, der Sihdi oder dein Nichtsnutz von Mutessarif? Halef Omar, hüte deine Zunge! Wenn ich dieses Wort dem Mutessarif sage! Glaubst du, ich werde mich dann vor ihm fürchten? Ich bin Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah! Und ich heiße Ifra, gehöre zu den tapfern BaschiBozuk des Großherrn und wurde für meine Heldenthaten zum Buluk Emini ernannt! Für dich sorgt nur eine Person, für mich aber sorgt der Padischah und der ganze Staat, den man den osmanischen nennt! Ich möchte wirklich wissen, welchen Vorteil du von dieser Fürsorge hast! Welchen Vorteil? Ich will es dir auseinandersetzen! Ich erhalte einen Monatssold von fünfunddreißig Piastern und täglich zwei Pfund Brot, siebzehn Lot Fleisch, drei Lot Butter, fünf Lot Reis, ein Lot Salz, anderthalb Lot Zuthaten nebst Seife, Oel und Stiefelschmiere! Und dafür verrichtest du Heldenthaten? Ja, sehr viele und sehr große! Die möchte ich sehen! Was? Du glaubst das nicht! Wie bin ich da zum Beispiel um meine Nase gekommen, welche ich nicht mehr habe! Das war nämlich bei einem Streite zwischen den Drusen und Maroniten des Dschebel Libanon. Wir wurden hingeschickt, um Ruhe und Achtung der Gesetze zu erkämpfen. In einer dieser Schlachten schlug ich wie wütend um mich herum. Da holte ein Feind nach meinem Kopfe aus. Ich wollte ausweichen und trat zurück und nun traf der Hieb statt meinen Kopf meine Na*” oooh aaah was war das? Ja, was war das? Ein Kanonenschuß! Halef hatte recht; es war ein Kanonenschuß, der den kleinen Buluk Emini um den Schluß seiner interessanten Erzählung gebracht hatte. Das war jedenfalls der Signalschuß, den unsere Artilleristen abgegeben hatten, um uns anzuzeigen, daß der Adjutant des Miralai von ihnen gefangen genommen worden sei. Die beiden Diener kamen sofort von oben herunter geeilt. Sihdi, man schießt! rief Halef, nach den Hähnen seiner Pistolen sehend. Mit Kanonen! fügte Ifra hinzu.
Schön!
Holt die Tiere herein und schafft sie nach dem innern Hof! Auch meinen Esel? Ja. Dann schließt ihr die Thür! Ich selbst holte den weißen Shawl und breitete ihn oben auf der Plattform aus. Dann ließ ich mir einige Decken kommen und legte mich in der Weise darauf, daß ich von unten nicht bemerkt werden konnte. Die beiden Diener nahmen später unweit von mir Platz. Es war mittlerweile so licht geworden, daß man ziemlich deutlich sehen konnte. Der Nebel wallte bereits im Thale auf; aber noch immer brannten die Lichter und Flammen des Heiligtums, ein Anblick, der dem Auge wehe zu thun begann. So vergingen fünf, ja zehn erwartungsvolle Minuten.

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Nutze die Reise und beginne deine Pläne umzusetzen.

Wo der Asphalt der Die Straße fraß ihn buchstäblich. Ein gewöhnlicher Februarabend in Hosterwitz, geprägt vom moderigen Geruch des Elbtals und dem leisen Summen der Straßenlaternen, verwandelte sich in einen Albtraum aus nachgebendem Asphalt und aufsteigendem Nebel. Doch was aus der Tiefe des […]
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Dein Fluch im Schatten des Diese Stadt war nicht nur Stein und Stahl. Sie war aus Gefühl. Ein unsichtbares, schweres Gewebe aus tausend alltäglichen Tragödien und stillen Verzweiflungen. Lina hatte das nie gespürt, bis sie das Collier ihrer verstorbenen Großmutter anzog. Sieben gläserne Tränen, kalt auf […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Leichenduft der Boden raucht und glüht

Leichenduft der

Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein Odem! Wiederum die dunklen Worte: Sprachest ja, ich sollte kommen! Und der Boden raucht und glühet, Lustig tönet Geig' und Bratsche; Wie ein tolles Zauberweben Schwindelt alles in dem Saale. Denn geschähe dies, der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Diese Völkerschaften sind Menschenfresser

Diese

Auf diese Mittheilungen hin - Ist das wirklich wahr? - Freilich; man hat auch behauptet, daß diese Eingeborenen wie gewöhnliche Vierfüßler mit einem Schwanze versehen seien; aber bald hat man erkannt, daß dieser Appendix nur den Thierfellen, mit denen sie bekleidet sind, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich ahne es einstweilen nur. Der Kommandant hat mich im Gefängnis erwartet

Ich ahne es

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