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Wackele Nicht Dein Kopf Dreht Sich Du Bist Krank

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BF

Ich sehe sie fallen, und dennoch bleibt sie oben! Wackele nicht so, Selim Agha, sonst wirst du umstürzen! Ich wackele nicht, Effendi! Ich sehe es sehr genau! Du selbst wackelst, Herr! Ich? Agha, mir wird es sehr bange um dein System. Deine Nerven schieben dich hin und her, und die Verdauung ist dir in die Beine gesunken. Du schüttelst die Arme und schlingerst mit dem Kopfe, als ob du schwimmen wolltest. O, Selim Agha, diese Medizin war zu herrlich und zu stark für dich. Sie wird dich zu Boden werfen! Herr, du irrst! Was du mir sagst, das ist mit dir der Fall. Ich sehe deine Füße tanzen und deine Arme hüpfen. Dein Kopf dreht sich rund herum. Effendi, du bist sehr krank. Allah möge dir Hilfe senden, daß das System deines Blutes nicht ganz und gar zu Grunde gehe! Das war dem Mutesselim denn doch zu viel. Er machte eine Faust und drohte: Selim Agha, nimm dich in acht! Wer da sagt, daß mein System nicht in Ordnung sei, den lasse ich peitschen oder einstecken! Wallah! Habe ich denn den Schlüssel zu mir gesteckt? Er fuhr sich nach dem Gürtel und fand das Gesuchte. Agha, mache dich auf und begleite mich! Ich werde jetzt das Gefängnis untersuchen. Emir, deine Medizin ist wirklich wie die Milch des Paradieses; aber sie hat deinen Magen umgedreht; du willst immer mit dem Kopfe nach unten. Erlaubst du, daß wir gehen? Wenn es dein Wille ist, den Gefangenen zu besuchen, so darf ich dich in der Erfüllung deiner Pflicht nicht hindern. So gehen wir. Wir danken dir für das Gute, das du uns heute schmecken ließest. Wirst du bald wieder Medizin bereiten? Sobald du es wünschest. Die heiße ist noch besser als die kalte, aber sie geht dem Menschen durch Mark und Bein und schiebt ihm die Knochen ineinander. Allah behüte dich und gebe dir eine gute Ruhe! Er ging auf den Agha zu und nahm ihn beim Arme. Sie gingen ab und ich folgte ihnen. An der Treppe blieben sie stehen. Selim Agha, steige du zuerst hinunter! Herr, diese Ehre gebührt ja dir! Ich bin nicht stolz; das weißt du ja. Der Agha setzte, während er sich mit den Händen anhielt, einen Fuß um den andern sehr vorsichtig auf die Stufen. Der Mutesselim folgte ihm. Es wollte nicht recht sicher bei ihm gehen, zumal ihm die Treppe unbekannt war. Effendi, bist du noch da? fragte er. Ja. Weißt du, daß es Sitte ist, seine Gäste bis vor die Thüre zu begleiten? Ich weiß es. Aber du begleitest mich ja nicht! So erlaube, daß ich es thue! Ich nahm ihn beim Arme und stützte ihn. Nun ging es besser. Unten vor der Thüre blieb er stehen, um tief Atem zu holen. Emir, dieser Makredsch ist eigentlich auch dein Gefangener, meinte er. Wenn man es recht betrachtet, ja. So mußt du dich auch überzeugen, ob er noch da ist! Ich werde euch begleiten. So komm, gieb mir deinen Arm! Du hast zwei Arme, Effendi, meinte der Agha; gieb mir den andern! Die beiden Männer hingen schwer an mir, aber ihr Rausch befand sich doch noch immer innerhalb desjenigen Stadiums, in welchem man noch leidlich Herr seiner selbst ist. Ihr Gang war unsicher, doch kamen wir rasch vorwärts. Die Gassen lagen finster und öde da. Kein Mensch begegnete uns. Deine Arnauten werden erschrecken, wenn ich komme, sagte der Mutesselim zum Agha. Und ich mit dir! brüstete sich dieser. Und ich mit euch! vervollständigte ich. Ist der Araber noch da? Herr, glaubst du, ich lasse solche Leute ausreißen? fragte Selim Agha sehr beleidigt. Ich werde auch nach ihm sehen. Hat er auch Geld gehabt? Nein. Wie viel denkst du, daß der Makredsch bei sich hat? Ich weiß es nicht. Er muß es hergeben. Aber, Selim, deine Arnauten sollten dann eigentlich nicht dabei sein. So gebiete ich ihnen, fortzugehen. Und wenn sie lauschen? Ich riegele sie ein. Gut. Aber wenn wir fort sind, werden sie mit dem Gefangenen reden. Sie bleiben eingeriegelt. So ist es richtig.

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Reise News + Infos

Heilige Nacht zu Bethlehem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geboren ward zu Bethlehem ein Kindlein aus dem Stamme Sem. Und ist es auch schon lange her, seit's in der Krippe lag, so freun sich doch die Menschen sehr bis auf den heutigen Tag. Minister und Agrarier, Bourgeois und Proletarier es feiert jeder Arier zu gleicher Zeit und überall die Christgeburt im Rindviehstall. Das Volk allein, dem es geschah, das feiert lieber Chanukah. Heilige Nacht. Mein Weib hat eben ein Kindlein geboren, und ich muß Feuer machen, um sie und den Kleinen zu erwärmen. Wut und Jammer wurde immer entsetzlicher, die Geburt rückte immer näher. Denn daß er keine Gedanken hat, sich also auch keine macht, das ist mein Werk. Die Mutter erschrak über solche Gedanken und wehrte ihnen. Aber sein Fuß stund nicht stille, strebte dem heiligen Ziele zu. Sie hörte auch von Leuten, die, als der Stein nichts half, mit der Hand sie zu erdrücken versuchten, allein vergeblich. Darum bezeichnet sie der Volksmund bei den Griechen nicht übel als nochmalskinder. Sie würden ja meinen, die Kinder hätten sich so schwer versündigt, daß sie nicht an die Ruhe könnten. Möge die gütige Venus solch ruchlosen Wahnsinn stets mir fernhalten. Er machte sich auf den Weg; aber Stunde um Stunde rann vorüber, kein Bote kam wieder. Vor der Höhl war ein Schopffen oder hangendes Strohdach, darunder man das Viehe stellen kont. Als sie hereinstürzte so schrecklichen Angesichtes, da fuhr er auf; er wußte erst nicht, war es Christine in ihrer ursprünglichen Gestalt. Er sollte der Bote sein, wenn er nicht verflucht sein wolle mit Kind und Kindeskindern in Zeit und Ewigkeit. Aber vor dem hütete es Gott, in dessen Gewalt jetzt seine Seele übergeben worden, während der Leib von der Spinne vergiftet blieb. Von dem Augenblicke des Befehls an enthält sein Tagebuch die Anstalten der Abreise, die Sorge des Hauswesens in der Abwesenheit, wodurch uns denn jene Zustände ganz anschaulich werden. Immer wenn dann die Sonne scheint, murmelt Meister Nikolas vor sich hin: Du bringst es doch nicht an den Tag. Und Fackeln brennen, die wir längst vergaßen: Taglilien geistern auf der Gräber Beet. Im tiefen Grund zum Himmel aufgerichtet, des Menschen gnadenloser Marterpfahl. Das Element, der Sturm ist hier gefangen, des Lichtes Leidenschaft scheint fürchterlich. […]

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Abwärts zur geheimnißvollen Nacht fernab der Welt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen langen Lebens kurze Freuden und vergebliche Hoffnungen kommen in grauen Kleidern, wie Abendnebel nach der Sonne Untergang. In andern Räumen schlug die lustigen Gezelte das Licht auf. Sollte es nie zu seinen Kindern wiederkommen, die mit der Unschuld Glauben seiner harren? In den Sayten der Brust weht tiefe Wehmuth. In Thautropfen will ich hinuntersinken und mit der Asche mich vermischen. Aber er findet den Ton nicht. Dann fördert die Regie von Axel der auch die Zwischentexte spricht nicht gerade die Lust am Filmischen. Allerdings gehört zu Schwejk das Böhmakeln, dieser besondere Dialekt, der sich bis tief nach Wien hineinzieht und etwa von einem Schauspieler wie Fritz Muliar perfekt beherrscht wird. Sonst aber bleibt der bekannte Ambesser-Filmeindruck zurück: freundlich, aber fad. So wird der ganze Film eher zu einer matten Veranstaltung, weil auch das anrührend Menschliche, das sich bei der Lektüre von Haseks Text einstellt, nicht recht gelingen will. Man sieht und hört Rühmann, aber nicht den Schwejk. Welch eine Superrolle für einen Schauspieler, der das Naive, aber auch Bauernschlaue dieses einfachen Menschen zu gestalten wüsste! Doch die Produzenten wollten, dass Rühmann diesen Schwejk spielt. Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf zum Beispiel durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. […]

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Weimars Standpunkt unter den deutschen Mittelstaaten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Umgestaltung der gewerblichen Verhältnisse wurde von der Regierung mit Ernst ins Auge gefaßt; über die Herstellung eines gemeinsamen Arbeitsgebietes für alle Thüringischen Staaten wurden Verhandlungen eingeleitet und über die Frage, ob nur Reform des Zunftwesens, ob Gewerbefreiheit einzuführen sei, Gutachten der gewerblichen und Verwaltungscorporationen eingeholt. Im Zusammenhang hiermit stand ein am 18. Nov. in Weimar versammelter Thüringer Gewerbetag, welcher die Niedersetzung einer Commission für Bildung einer gewerblichen Centralstelle und die Abhaltung regelmäßiger Gewerbetage beschloß. Auch Georg Büchner und Bertolt Brecht wurden stark vom Sturm und Drang beeinflusst. Beispielsweise nahm Bertolt Brecht einige Merkmale der Dramen aus dieser Zeit in seinem epischen Theater wieder auf. Den Beginn der Epoche markierte das Werk Fragmente von Johann Gottfried von Herder (1744-1803) aus dem Jahr 1767. Das Ende der Epoche läuteten Goethes Bildungsreise nach Italien und Schillers Kant-Studien ein. Die beiden Autoren verfassten einige der wichtigsten Werke des Sturm und Drang. Doch Goethe gewann in Italien viele neue Ideen, die seine Bücher, die er nach der Reise schrieb, sehr veränderten. Ebenso erging es Schiller, nachdem er sich intensiv mit der Philosophie Kants beschäftigt hatte. Man kann sagen, dass beide in dieser Zeit erwachsener wurden. Mit ihren späteren Werken begründeten die beiden Schriftsteller die auf den Sturm und Drang folgende Epoche: die Weimarer Klassik. Schon der Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee hatte die Einrichtung des damals noch positives Misstrauensvotum genannten konstruktiven Misstrauensvotums vorgeschlagen. Die FDP plädierte zwar noch für einen von Bundestag und Bundesrat gemeinsam gewählten Bundeskanzler, doch da dieser Vorschlag eine Regierungskrise nicht verhindern konnte, wurde er abgelehnt. Zunächst wurde eine Bestätigung der Bundesminister durch den Bundestag ebenso wie die Möglichkeit der Entfernung einzelner Minister aus dem Kabinett über ein destruktives Misstrauensvotum beschlossen; später wurden diese Vorschriften jedoch wieder verworfen, was die durch den Grundgesetzentwurf bereits verbesserte Stellung des Bundeskanzlers zusätzlich stärkte. Anzumerken bleibt, dass eine fundamentale Krise mit einem mehrheitsunfähigen Parlament, wie in den letzten Jahren von Weimar, auch die Verfassungsordnung des Grundgesetzes sprengen würde. […]

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Hompageerstellung und Webhosting - Toxicstudios Internetagentur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Toxicstudios - Webseiten aus Dresden in Sachsen - von Ihrem Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Wir realisieren Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Unternehmen. Repräsentieren Sie Ihr Business mit professionellen Webseiten im Internet. Mit dem Onlineeditor aktualisieren Sie die Inhalte ganz leicht, kostengünstig und schnell. Ob Selbständiger, Freiberufler, Gewerbebetrieb oder Verein, mit Ihren Webseiten informieren Sie Ihre Kunden und gewinnen neue Kunden. Ihre Internetseiten informieren Ihre Kunden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr über Ihre Dienstleistungen und Produkte. Unsere Leistungen: Webdesign - individuelle Gestaltung Ihrer Internetpräsenz, Webhosting - Speicherplatz für Ihre Webseiten und Bilder, Domains - Ihre Adresse im Internet registrieren oder mit KK-Antrag übernehmen - Internet Service - Internetagentur www.7sky.de Besonders Websites mit häufig wechselndem Inhalt profitieren von responsivem und fluid Screendesign. Responsive Webdesign basiert auf HTML5 und CSS3. Über den metaviewport ist es auch möglich den Zoom zu deaktivieren. Beim Responsive Webdesign wird nur eine einzige Version der Website erstellt. Mit Media Queries werden die Eigenschaften und Fähigkeiten des Endgeräts abgefragt, mit dem der Besucher auf die Website zugreifen will. Über dieses Portal können Hotels ohne Provision gebucht werden. Wie groß ist das Display des Geräts? Wie hoch seine Auflösung? Welches Format besitzt der Screen, Hoch- oder Querformat? Und welche Eingabemöglichkeiten stehen zur Verfügung: Tastatur, Maus, Finger und Sprache? Notwendige Voraussetzung für die Nutzung von Media Queries ist die strikte Trennung von Inhalt und Layout, um das volle Potenzial des Responsive Webdesigns ausschöpfen zu können. Dann passt sich das Layout der Website automatisch an, ohne dabei auf Javascript oder Änderungen im HTML-Code zurückgreifen zu müssen. Schriftgröße und Bilder skalieren sich entsprechend in Breite wie Höhe, das Bild dreht sich ins gewünschte Hoch- oder Querformat und vermeintlich unwichtigere Elemente werden erst gar nicht angezeigt. Die neue Website stellt sich mit großformatigen Bildern, einer warmen, dezenten Farbgebung und einer leicht verständlichen Navigationsstruktur dar. Spezielle Erweiterungen zur Darstellung der Kurspläne, der Mitarbeiter uvm. kommen hier ebenso zum Einsatz wie auch ein Tool zur Durchführung und Auswertung von Mitglieder-Umfragen. Es wird Schritt für Schritt entwickelt und getestet. Das kann die Darstellung auf mobilen Geräten teils deutlich verlangsamen. Heute sollte der Zoom in responsive Websites nicht mehr deaktiviert werden. Im Idealfall stufenlos und somit für nahezu alle Größen passend. […]

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Andenken, vom Glück verlassen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wer gekränkt ist, liebt zu hassen, und ins Unglück ist verliebt, wer, vom holden Glück verlassen, seiner Trauer sich ergibt. Du liebst in dem Heiligtume deiner Treue, zart' Gemüt, abends noch die welke Blume, die am Morgen dir erblüht. Die schönsten Gedanken für Verliebte. Liebesgedichte auf dem Ritt nach Italien, sucht Baron Fortunat den Kommilitonen Walter aus der guten alten Heidelberger Zeit auf. Aus einer gemeinsamen Reise wird nichts. Nur die Geschichte meiner Inhaftierung ist hier zu Ende. Stattdessen reitet Walter mit Fortunat zum benachbarten Hohenstein auf den Sitz des Grafen Victor. Dort begegnen die beiden Reiter der schönen Florentine. Das ist die Amtmannstochter. Fortunat erfährt den Grund für die mangelnde Reiselust des Freundes. Wer ist es, der ihnen den Lustgesang im Dunkel erfand? Der beamtete Walter ist mit dem Mädchen verlobt und will es nach der nächsten Gehaltserhöhung heiraten. Sie versuchen den Thron über die Kette zu heben. Der Poet Victor lässt sich auf Hohenstein nicht blicken, aber Fortunat lernt am Tisch des Amtmanns einen anderen Dichter kennen. Das ist der poetische Student Otto, der Neffe des Amtmanns. Zwar widert den jungen Burschen die Rechtswissenschaft an, doch er will zunächst der fröhlichen Dichtkunst entsagen und das Examen bestehen. Aphrodite sendet die Charis Aglaia den Eros zu holen. Walter und Fortunat verlassen Hohenstein. Roxy, du wolltest dich auch nicht in Frank verlieben. Walter muss zurück in sein Amt. Fortunat, weiter auf dem Wege nach Italien, trifft die umherziehende Theatertruppe des Prinzipals Sorti und begegnet bei den Schauspielern Kordelchen. Das hübsche Mädchen ließ sich einst von einem kecken Mimen aus Heidelberg entführen und ist in den jungen Maler Guido verliebt. Zum Ensemble gehört unter anderem noch der erste Tenor Lothario, der Literatus. Nach Gestalt und Größe weichen sie sehr voneinander ab. Auf Einladung des Fürsten begeben sich alle erwartungsvoll auf dessen Jagdschloss. Schon in Walters Städtchen hatte Fortunat einen Geiger bewundert. Nun tritt dieser seltsame Solist Dr. Er ist so hungrig, dass er zu sterben glaubt. Einer Künstlerin, die viel Zeit für sich selbst braucht. Es ist, als zieht mein Fenster den frühen Liedern nach. Dome drückte Rose Hand, die auf ihrer Schulter lag. Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede. Dryander wieder auf. Aber es kam so, wie es ihr Mann prophezeit hatte. […]

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