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Abend in Striesen

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Weiterleben

Nicht, daß du ihm ein prächtig Denkmal baust, mit tausend Tränen seine Gruft betaust, und heimlich hoffst, daß euch der Tod vereint, nicht dadurch […] Mehr lesen

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Maulwurf

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Internet-Magazin Wachtfeuer Leuchtet Am Abend ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel BA

Er hatte es in das Innere eines hohlen Thinarbaumes versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es war den Türken unmöglich, zu entkommen, selbst wenn der Kaimakam gegen sein Versprechen die Nacht zu einem Durchbruche hätte benutzen wollen. Die Zeit der Dunkelheit verging ohne alle Störung, und am Morgen kehrte Pali zurück. Die Schnelligkeit und Ausdauer seines guten Pferdes hatte die Entfernung zwischen Scheik Adi und Mossul bedeutend abgekürzt. Ich hatte in dem Zelte des Bey geschlafen und befand mich noch dort, als der Bote eintrat. Hast du den Mutessarif getroffen? fragte ihn Ali. Ja, Herr; noch spät am Abend. Was sagte er? Erst wütete er und wollte mich tot peitschen lassen. Dann ließ er viele Offiziere und seinen Diwan effendisi *) kommen, mit denen er sich lange Zeit beraten hat. Dann durfte ich zurückkehren. Bei dieser Beratung warest du nicht zugegen? Nein. Welche Antwort hast du erhalten? Einen Brief an dich. Zeige ihn!
*) Versammlung der Räte.
Pali zog ein Schreiben hervor, welches mit dem großen Möhür mutessarifün *) verschlossen war. Ali Bey öffnete und betrachtete die Zeilen. In dem großen Schreiben lag ein kleiner, offener Brief. Er reichte mir beide Schriftstücke. Lies du, Emir! Ich bin begierig, zu erfahren, was der Mutessarif beschlossen hat. Die Zuschrift war von dem Schreiber des Statthalters verfaßt und von dem letzteren unterzeichnet worden. Er versprach, am andern Morgen mit zehn Mann Begleitung, in Dscherraijah zu sein, und stellte die Bedingung, daß Ali Bey auch nur von einer so geringen Anzahl begleitet werde. Er erwartete, daß der Ausgleich ein friedlicher sein werde, und bat, dem Kaimakam den inneliegenden schriftlichen Befehl zu übergeben. Dieser enthielt die allerdings sehr friedliche Weisung, bis auf weiteres jede Feindseligkeit einzustellen, den Ort Scheik Adi zu schonen und die Dschesidi als Freunde zu behandeln. Angeschlossen war dann die Bemerkung, diesen Befehl recht genau zu lesen. Ali Bey nickte befriedigt mit dem Kopfe. Nach einer kleinen Pause machte der Dschesidi-Häuptling seinem vollen Herzen mit den Worten Luft: Wir haben gewonnen und dem Mutessarif eine nachhaltige Lehre erteilt; merkst du dies, Emir? Der Kaimakam soll diesen Brief erhalten, und morgen werde ich in Dscherraijah sein. Wozu dem Kaimakam diese Zuschrift geben? Sie gehört ihm. Ist aber überflüssig, da er sich ja bereits verbindlich gemacht hat, das zu thun, was ihm hier geboten wird.
*) Siegel der Statthalterschaft.
Er wird es um so sicherer und treuer thun, wenn er sieht, daß es auch der Wille des Mutessarif ist. Ich muß dir gestehen, daß dieser schriftliche Befehl meinen Verdacht erweckt. Warum? Weil er überflüssig ist. Und wie eigentümlich klingen die letzten Worte, daß der Kaimakam den Befehl ja ganz genau lesen möge! Dies soll uns von dem guten Willen des Mutessarif überzeugen und den Kaimakam zum pünktlichsten Gehorsam ermuntern. Diese Pünktlichkeit ist selbstverständlich, und darum scheint mir der Befehl mehr als überflüssig. Dieser Brief gehört nicht mir; der Gouverneur hat ihn meiner Ehrlichkeit anvertraut, und der Kaimakam soll ihn erhalten. Es war, als wolle der Zufall diesem Vorsatze des Bey seine ganz besondere Genehmigung erteilen, denn gerade jetzt meldete ein eintretender Dschesidi: Herr, es kommt ein Reiter aus dem Thal herauf. Wir gingen hinaus und erkannten nach einiger Zeit in dem Nahenden den Kaimakam, der allerdings ohne alle Begleitung heraufgeritten kam. Wir erwarteten ihn im Freien. Seni selamlar-im ich begrüße dich! sagte er beim Absteigen erst zum Bey und dann auch zu mir.

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Abend in Striesen schütte Licht aus dem Fenster

Der Teich Der stille Teich von dunklem Schilf umflüstert und alten überwachsnen Stämmen die seltsam rauschen erglüht im sinkenden Abend in Striesen. Leise flirrt sein tiefer brauner Kelch im Nachtwind und umspült der schlanken Gondel goldgezierten Bug die schwer mit Tang und trüber Flut gefüllt auf weichen Ufermoosen schaukelt wo der schmale Kiesweg grün umwuchert in fernes Dunkel taucht. Verschlafen gleiten im Wellenrieseln weiße Wasserrosen an dünnen schwanken Stengeln hin und strahlen in blassem Feuer groß aus braunen Schatten die von breiten Buchenkronen sinken und der satte Abendhimmel überströmt von Purpurwolken flimmert durchs Gewirr der Äste schwer und brennend wie ein Schacht mit funkelnden Juwelen übersät. Dabei entdeckte er die Ankunft des Kirchenmannes und legte langsam seinen Schaft auf den Haufen der bereits glattgeschnittenen Stangen, um jenen zu begrüßen. Er prüfte den Schaft, an dem er eben schnitzte, nach seiner Länge und Gräde, indem er ihn waagrecht vor das Gesicht hielt und darüberhin blinzelte. Das Holz hiezu gaben ihm die schlanken Eschen, die reichlich am Bache und auf den Höhen wuchsen. Der lange knochige Mann war eben von einem Gerüste aufgestanden, an welchem er in Mußestunden lange Speerschäfte herzurichten pflegte. Und ich schlug mit dem Stab zur Erde, da verschwanden die Paläste, da floh der wütende König, sich vergrößernd mit jedem Schritt! noch scholl der Tumult des Wahnsinns unter dem tanzenden Volk, Sterbliche vermischten sich mit Unsterblichen, die Freude verlassen von der Schwester Weisheit schwang den Becher und betäubte die Rasenden, da verfinsterte sich der Himmel, furchtbare Wolken stiegen aus dem empörten Meere, Nacht erschien, und man gewahrte nichts mehr als die ungeheure Flammengestalt des Königs, der im Schmerz des Verlusts, in der Wut der Täuschung, im Sturme der Leidenschaft, im Zorn des ungestillten Verlangens mit den Elementen haderte, Berge erschütterte und Felsen zerschlug, das Meer aus dem Grund aufrüttelte, und endlich mit entsetzlichem Geräusche in seinem Berg verschwand. […] Mehr lesen >>>


Weiterleben

Nicht, daß du ihm ein prächtig Denkmal baust, mit tausend Tränen seine Gruft betaust, und heimlich hoffst, daß euch der Tod vereint, nicht dadurch ehrst du den gestorbnen Freund. Wenn du das Werk, das ihm nicht mehr gelang, bis an sein Ende führst mit Treu und Dank, wenn deine Hand die Blütenkrone hegt des Baumes, den er knospend einst gepflegt, wenn dem, was er geliebt, dein Herz erglüht, so daß in dir sein Wesen nochmals blüht, so daß du lebst und schaffst in seinem Geist: das ist's, wodurch du ihn dem Tod entreißt. Natürlich konnte nur allmählich Wandel geschafft werden, und mancher Missbrauch fristete noch eine verborgene Existenz bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Es war daher in gewissem Sinn ein Eingriff in religiöse Vorurteile der Hindu, als Lord Bentinck die Witwenverbrennung für ein Verbrechen erklärte. Von den Sipahi wurde das Christentum noch lange ängstlich ferngehalten, was sich später schwer rächte. Er setzte es durch, dass die christlichen Eingebornen nicht mehr als rechtlos behandelt wurden. Wichtig war insbesondere, dass die beiden Grundsätze: Gleichheit aller Untertanen vor dem Gericht und Religionsfreiheit in dem Sinne, dass durch Übertritt zu einer andern Religion kein Vermögensverlust stattfinden dürfe, durchgesetzt wurden. dass sich die Hindu bei ihrem Familiensystem schwer darein fanden, dass Protest um Protest bei der Regierung eingesandt wurde, versteht sich von selbst. Man bedenke, dass in Indien eben alle Einrichtungen, auch die grauenvollsten, religiöse Sanktion genießen. Die Missionare musste man wohl hereinlassen ins Land, aber man konnte ihnen noch Hindernisse genug in den Weg legen. In London fühlte man sich durch diese Reformen sehr beunruhigt, aber Bentinck schritt unbeirrt weiter. Ebenso war es ein Eingriff in die Religion, als er dem Kinderopfer und der Selbstpeinigung zu Leibe ging. Eine Komödie, die so viel gekost, daß auch sogar Gottes Sohn hat müssen daran zahlen: eine Komödie, welche der Satan zu unserm größten Nachtheil komponirt. […] Mehr lesen >>>


Maulwurf

Zur Pflugschar tritt, von ferngebautem Wagen, Triptólemos, ein nackter Knabe noch; sein Schlangenpaar entledigt er vom Joch, denn fröhlich mag es durch die Röte jagen. Der Gott ist hoch, wie Ähren reifend ragen. Ein Igel, der so frommes Kommen roch, entschlüpft, den Füchsen nach, aus wohlem Loch: Der Maulwurf scheint das Wetter zu befragen. Da stand der alte Hans am Deich, der auf dem Altenteil lebte, unbeweglich auf seine Schaufel gestützt, und hatte die Maulwurfshügel unter den Augen. Die Krone von allem aber ist vielleicht Dicranum montanum, der gebirgliebende Gabelzahn. Die Luft war trotz dem Feuer des Vulkans und der Sonne doch sehr kalt, und wir stiegen wieder herab. Regungslos stand er, wie ein Hecht im Graben. Einige liefen auf den Zehen, die sie denn natürlich erfroren hatten. Das war ja auch so heilig als immer gewesen der heiligen drei orientalischen Könige? So reinigte er jeden Tag den landschützenden Deich von seinen schlimmsten Feinden, den Erdwühlern, die in alten Zeiten so manchen Deichbruch verschuldet hatten. Ich ging in meinem gewöhnlichen Reisezeug, mit gewöhnlichen baumwollenen Strümpfen in meinen festen Stiefeln. Herr Geoff Saint-Hilaire bemerkt, daß diese Organisation sich der des Maulwurfs nähert; und so könnte eine solche Bemerkung die Zweifel genüglich entscheiden, welche die Existenz der Sehnerven dieses Thieres ungewiß machen. Nach einer halben Stunde hatten wir die Blitze links, immer noch unter uns. Die Engländer griffen zur Rumflasche, und ich hielt mich zum gebratenen Huhn und dann zum Schnee. Signore auf Welsch, Domine auf Lateinisch, Narr auf Deutsch, ich hab mit dir zu reden. Meine Warnung, langsam und fest ohne abzusetzen fortzugehen, hatte nichts geholfen. Herr Serres, welcher die Section der Mißgeburt vorgenommen hatte, war jedoch so glücklich, die Sehnerven zu entdecken, welche er mit dem optischen Aste des fünften Paares anastomisirt fand. Wir nahmen Abschied; die Engländer ritten zurück nach Katanien, und ich meines Weges hierher nach Taormina. […] Mehr lesen >>>


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Unsere Sprachschule und Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55, sowie in Berlin-Mitte, Seestr. 44. Alle drei Filialen unserer Sprachschule […]
Englisch-Einzelunterricht Englisch-Einzelunterricht kann in der Sprachschule für 2 oder mehr Menschen (z.B. Ehepaare, Freunde, Bekannte) organisiert sein, die sich entschieden besitzen, zusammen ihre Fremdsprachenkenntnisse zu optimieren. Der […]
Standorte unseres In Dresden verfügt unser Sprachstudio und Lernstudio über zwei Standorte, Dresden-Neustadt, Dammweg 3, sowie in Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55. Beide Filialen unseres Sprach- und Lernstudios mit hellen, […]
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Unterrichtsgebühren für den Die Unterrichtsgebühren für den Nachhilfeunterricht können bei Bedarf auch in Form von mehreren Teilbeträgen bezahlt werden, so dass die monatliche Belastung gering ist. 11,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn […]

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Farbenkranz

Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und staunend, gefesselt Wort und Blick. Und langsam schwebt der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich bleibe und die bange Seele zieht im Sternenglanz verein.

Ich bleibe und

Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen treibt vorbei des Stromes Wut; und mit träumerischem Lauschen starr' ich auf die dunkle Flut. Schattenhafte Kähne wallen mir vorbei, in Nacht hinein; liebe […]