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Wachtfeuer Leuchtet Am Abend

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Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel BA

Er hatte es in das Innere eines hohlen Thinarbaumes versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es war den Türken unmöglich, zu entkommen, selbst wenn der Kaimakam gegen sein Versprechen die Nacht zu einem Durchbruche hätte benutzen wollen. Die Zeit der Dunkelheit verging ohne alle Störung, und am Morgen kehrte Pali zurück. Die Schnelligkeit und Ausdauer seines guten Pferdes hatte die Entfernung zwischen Scheik Adi und Mossul bedeutend abgekürzt. Ich hatte in dem Zelte des Bey geschlafen und befand mich noch dort, als der Bote eintrat. Hast du den Mutessarif getroffen? fragte ihn Ali. Ja, Herr; noch spät am Abend. Was sagte er? Erst wütete er und wollte mich tot peitschen lassen. Dann ließ er viele Offiziere und seinen Diwan effendisi *) kommen, mit denen er sich lange Zeit beraten hat. Dann durfte ich zurückkehren. Bei dieser Beratung warest du nicht zugegen? Nein. Welche Antwort hast du erhalten? Einen Brief an dich. Zeige ihn!
*) Versammlung der Räte.
Pali zog ein Schreiben hervor, welches mit dem großen Möhür mutessarifün *) verschlossen war. Ali Bey öffnete und betrachtete die Zeilen. In dem großen Schreiben lag ein kleiner, offener Brief. Er reichte mir beide Schriftstücke. Lies du, Emir! Ich bin begierig, zu erfahren, was der Mutessarif beschlossen hat. Die Zuschrift war von dem Schreiber des Statthalters verfaßt und von dem letzteren unterzeichnet worden. Er versprach, am andern Morgen mit zehn Mann Begleitung, in Dscherraijah zu sein, und stellte die Bedingung, daß Ali Bey auch nur von einer so geringen Anzahl begleitet werde. Er erwartete, daß der Ausgleich ein friedlicher sein werde, und bat, dem Kaimakam den inneliegenden schriftlichen Befehl zu übergeben. Dieser enthielt die allerdings sehr friedliche Weisung, bis auf weiteres jede Feindseligkeit einzustellen, den Ort Scheik Adi zu schonen und die Dschesidi als Freunde zu behandeln. Angeschlossen war dann die Bemerkung, diesen Befehl recht genau zu lesen. Ali Bey nickte befriedigt mit dem Kopfe. Nach einer kleinen Pause machte der Dschesidi-Häuptling seinem vollen Herzen mit den Worten Luft: Wir haben gewonnen und dem Mutessarif eine nachhaltige Lehre erteilt; merkst du dies, Emir? Der Kaimakam soll diesen Brief erhalten, und morgen werde ich in Dscherraijah sein. Wozu dem Kaimakam diese Zuschrift geben? Sie gehört ihm. Ist aber überflüssig, da er sich ja bereits verbindlich gemacht hat, das zu thun, was ihm hier geboten wird.
*) Siegel der Statthalterschaft.
Er wird es um so sicherer und treuer thun, wenn er sieht, daß es auch der Wille des Mutessarif ist. Ich muß dir gestehen, daß dieser schriftliche Befehl meinen Verdacht erweckt. Warum? Weil er überflüssig ist. Und wie eigentümlich klingen die letzten Worte, daß der Kaimakam den Befehl ja ganz genau lesen möge! Dies soll uns von dem guten Willen des Mutessarif überzeugen und den Kaimakam zum pünktlichsten Gehorsam ermuntern. Diese Pünktlichkeit ist selbstverständlich, und darum scheint mir der Befehl mehr als überflüssig. Dieser Brief gehört nicht mir; der Gouverneur hat ihn meiner Ehrlichkeit anvertraut, und der Kaimakam soll ihn erhalten. Es war, als wolle der Zufall diesem Vorsatze des Bey seine ganz besondere Genehmigung erteilen, denn gerade jetzt meldete ein eintretender Dschesidi: Herr, es kommt ein Reiter aus dem Thal herauf. Wir gingen hinaus und erkannten nach einiger Zeit in dem Nahenden den Kaimakam, der allerdings ohne alle Begleitung heraufgeritten kam. Wir erwarteten ihn im Freien. Seni selamlar-im ich begrüße dich! sagte er beim Absteigen erst zum Bey und dann auch zu mir.

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Reise News + Infos

Engelharfen den Liebenden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weil er den Sanften, der den Frieden liebt, den Liebenden, der seine Seele gibt, weit über alle Reichen dieser Welt, hoch über alle Herrschenden gestellt. Engel - In dem schwarzen Wettermantel, der von Berg zu Berg sich dehnt,Steht des Todes blasser Engel auf sein Flammenschwert gelehnt,Seines glühnden Blickes Pfeile schleudernd auf Sankt Peters Dom,Mit des Donners Warnungsstimme schreckend das entsetzte Rom. Mit dumpfem Heulen stürzt der fessellose BannThalwärts, und auf fahlem Rosse führt der Tod die Scharen an. Kaum enteilet, schon zur Stelle ihre Flügel trägt der Sturm. Flammenpfeil auf Flammenpfeile zucken nach dem stolzen Turm:Wo die Größe Rache heischet, Hoheit als Verbrechen gilt,Schirmen vor der bösen Geister Wüten weder Kreuz noch Bild. Wie vorm blanken Henkersschwerte Sünder auf dem Hochgericht,So erbleichen Marmorsäulen bei der Blitze falbem Licht. Sprühnde Feuerschlangen züngeln mordbegierig durch die Nacht,Und die grauen Mauern wanken vorm Gebrüll der Geisterschlacht. Von der Zinne des Palastes stürzt der Blitz den Heidengott,Schleudert dann den Kirchenheilgen hinterdrein mit wildem Spott,Schmilzt das Schwert des ehrnen Engels, der das Kaisergrab bewacht Die Girandola der Hölle lodert auf in dieser Nacht. Den Männern zeigte er die Schmiedekunst und den Frauen die Herstellung von Schmuck und die Schminkkunst. Seine Lehren führten jedoch zu Unrecht in der Welt und im Henochbuch soll es heissen, dass Asasel von Erzengel Raphael auf Gottes Geheiss verbannt wurde und diese Verbannung 10?000 Jahre währen soll. Seine Lieblings-Waffe soll eine Waffe sein, bestehend aus einem Holzstab mit einer Kette an der Spitze und einer scharfe Mondsichel am anderen Ende der Kette. Diese Waffe kann den Gegner mit einem kräftigen Schlag zerstückeln oder köpfen. Nach anderen Quellen ist er ein Cherub, der über verborgene Schätze wacht, 5?7 Zoll gross ist, mit langen, geraden hellblonden Haaren, dass drei Zentimeter unter die Schultern reicht, elfenhaften, saphirblauen Augen und sehr schönen Zügen. Es ist nicht ganz klar, ob er ein gefallener Engel ist oder nicht. […]

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Sachsen-Koburg-Gotha..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In Koburg wurde 1830 eine neue Patrimonialgerichtsordnung, 1834 eine Salzregie eingeführt, 1835 das Consistorium als zweite Section mit der Landesregierung vereinigt, 1836 eine neue Steuerordnung, auch eine umfassende Communalordnung für die Landgemeinden, 1837 eine bessere Eintheilung in Ämter eingeführt. In Gotha wurde 1829 eine neue, mit der koburgischen übereinstimmende Organisation des Forstwesens, 1830 eine neue Eintheilung der Justiz- und Rentämter und 1839 der geistlichen Unterbehörden für Kirchen und Schulen eingeführt, das Land in neun Ämter getheilt und in Gotha ein bes. Criminalamt organisirt und 1833 eine Städte- und 1834 eine Landgemeindenordnung eingeführt. Die durch Missionsschulen und Kirchen irregeführten nichtmuslimische Untertanen wurden dazu gebracht, sich gegen das Osmanische Reich zu empören. In Deutschland gelte nur das Gesetz und nicht die Scharia. Hulasat ulkelam fi terdschihî dînîl Islâm? d. h. die ? Die Agenten und die Journalisten, die von Europa kamen und sich an Schulen als Lehrer und an Kirchen als Pfarrer bekanntgaben, brachten nur, Geld, Waffe und Unruhe mit. Die Apostel, die an ihn glaubten, waren nur zwölf. Es kam zu großen Aufständen. Es wurden von den Armeniern, Bulgaren und Griechen, viele Greueltaten ausgeübt, welche in die Geschichte als Schande der Menschheit eingingen. Sie wirkt auf seine Wandlung vom Gewalt- zum Edelmenschen hin. Die britischen Staatsmänner haben beim türkischen Befreiungskrieg, die griechischen Truppen mit Schiffen nach Izmir transportierten. Die Gebete zu verrichten ist ist eine sehr leichte Verpflichtung. Mit dem Erbarmen ALLAHs, des Erhabenen, und dem türkischen Volk konnte, unser schönes Vaterland durch einen Befreiungskampf gerettet werden. Helena und auf den Gilbert-Inseln, den vom Kriege verwüsteten, spärlich besiedelten Atollen inmitten des Pazifischen Ozeans. Die Gesamtzahl der neuerdings erschlossenen souveränen Staaten und abhängigen Gebiete, also die weithin über die Erdoberfläche verstreuten Fürstentümmer, Sultanate, Emmirate, Scheichtümer, Protektorate, Mandata und Kronkolonien miteingerechnet, stellt nunmehr, mit Ausnahme der Republiken und Satellitenstaaten, fast alle der Gebiete dar, die imm Verlaufe des ganzen Jahrzehntes erschlossen werden sollen. […]

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Über Berg und Kluft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lied, mit Tränen halb geschrieben, Dorthin über Berg und Kluft, Wo die Liebste mein geblieben, Schwing dich durch die blaue Luft! Ist sie rot und lustig, sage: Ich sei krank von Herzensgrund; Weint sie nachts, sinnt still bei Tage, Ja, dann sag: ich sei gesund! Er muß ein wahrer Unmensch sein, daß er das arme Weib so einsperrt; er sieht aber auch danach aus. Text: Das lyrische Ich flüchtet aus der Stadt seiner Liebsten, wo es von Krähen hinausgejagt worden ist. Da stand das wunderliche Kanapee mit den hohen Beinen und den dicken Federkissen. Seine Beweisführung erschreckte und verdroß sie zugleich; wie kam er dazu, alles das zu wissen? Obgleich für Plastik wohl dasselbe gilt wie für die Seele. Mit dieser Karte genießen Urlauber viele Vergünstigungen und Anregungen für ihren Aufenthalt in Dresden. Im Stil der Neorenaissance gehalten, begeistert insbesondere der wundervolle Blick vom Hausmannsturm. Ein kleines Apartment in wunderschöner Lage bietet Paaren romantische Momente in Dresden. Es erinnert sich daran, wie es in die Stadt gezogen und dort freundlich empfangen worden war. Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Über dieser Festung liegt die Brühlsche Terrasse, der berühmte Balkon Europas. Dabei ist die Ferienwohnung in Dresden jederzeit schnell wieder erreichbar. Es sehnt sich wieder zurück zum Haus seiner Liebsten. Liebste - positive und negative Aspekte - Wir sind schon dabei, unseren nächsten Trip dorthin zu planen. Große und kleine Ferienwohnungen für mehrere Personen am Dresdner Neumarkt sind schnell gefunden. Geh hinaus in den Garten und schneide Dir ein Sträußchen weißer Rosen ab; hast noch vollauf Zeit dazu. Ferienwohnung Dresden: Die Hauptstadt Sachsens entdecken Willkommen in Sachsen! Tekk schaut Hans verdutzt an. Text: Das lyrische Ich wandert durch den Schnee, sucht die Spur seiner Geliebten und weint ihr nach. Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört die Dresdner Frauenkirche. Ihre Blicke glitten in diesem Moment langsam und prüfend durch das Zimmer. Er würde am liebsten laut loslachen, übt sich aber in Höflichkeit und sagt deshalb nur: Wenn ich das meiner Familie erzählen würde, würden die mich auslachen. Die auch als Elbflorenz betitelte Stadt zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Von hier aus liegen die zahlreichen weiteren Bauten nur wenige Meter zu Fuß entfernt. Außer Karibus isst daheim keiner Gras. […]

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Nagel in einem Stück Holz verrostet nicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Nagel saß in einem Stück Holz. Der war auf seine Gattin sehr stolz. Die trug eine goldene Haube und war eine Messingschraube. Sie war etwas locker und etwas verschraubt, sowohl in der Liebe, als auch überhaupt. Sie liebte ein Häkchen und traf sich mit ihm in einem Astloch. Sie wurden intim. Kurz, eines Tages entfernten sie sich und ließen den armen Nagel im Stich. Der arme Nagel bog sich vor Schmerz. Noch niemals hatte sein eisernes Herz so bittere Leiden gekostet. Er preßte die Hände zusammen und drückte sie auf seine Brust. 1262 bis 1266. Mit einem letzten Kuss für Isolde provoziert Tristan Melot derart, dass dieser gegen den Verräter das Schwert zieht. Tristan dringt auf ihn ein, verteidigt sich aber nicht und sinkt, von Melot schwer verwundet, in Kurwenals Arme. Bis 200 erschienen drei weitere Fünfteiler, zuletzt in Satans Diensten von Nr. 1600 bis 1604. Er machte ein Kreuz vor sich und erwartete mit der größten Angst und mit der äußersten Sehnsucht den Anbruch des Tages. Er war in diesen Tagen seiner selbst nicht sicher. 1998 erschien der erste Fünfteiler als Nr. Sie warfen blendende Strahlen zur Erde, und die Farben wechselten von weiß zu grün und gelb. 1470 bis 1474 sowie 2003 als Nr. Die beiden anderen Fünfteiler erscheinen 2002 als Nr. Räuber, so hatte der Flüchtling gesagt, Waren es, die den Laios erschlugen. In der Geisterstunde läßt sich auch droben eine wandelnde Jungfrau blicken. Der hielt den Nonnen eine Predigt, womit er Dianas Stern hätte bekehren können. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Solche Machine soll in 24 Stunden 24000 Eymer heben. Nun wurde ich beschuldigt, diesen Streich ausgeheckt zu haben. Das Frühroth hatte überall der Vögel Zungen gelöst und ihr Gezwitscher geweckt. Sowie ich meine Unschuld beteuerte, wurde ich ein Lügner genannt. Welches, wie es accurat anzuordnen, einen jedern die Praxis selber lehret; genug wenn so viel gewiesen habe, wie es geschehen soll oder muß. Auch von den römischen Autoren spricht kein einziger sich offen dafür oder dawider aus. Weisse Zunge; Trockenheit im Halse, bei Tag und Nacht; Kratzen und Brennen im Halse; Schründen und Brennen im Halse; Früh, Schleim-Rachsen aus dem Rachen; Schleimiger Geschmack im Munde; Käsiger Mund-Geschmack; Geschmacks-Mangel; Aufstossen; Krampfhaftes Aufstossen; Nagel Stück Holz verrostet Häkchen Astloch […]

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Auf einen Wink des Mutesselim verließ er das Zimmer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben Stelle nieder, an welcher ich vorher gesessen hatte, und griff zu dem Schlauche der Wasserpfeife, welche dort stand. Ist dies der Mann, von dem du erzähltest, Effendi? fragte ihn der Kommandant. Er warf einen halben, verächtlichen Blick auf mich und antwortete: Er ist es. Siehst du? wandte sich der Kommandant zu mir. Der Makredsch von Mossul, den du ja kennen wirst, ist Zeuge, daß du gegen den Mutessarif kämpftest. Er ist ein Lügner! Da erhob der Richter die Augen voll zu mir. Wurm! zischte er. Du wirst diesen Wurm bald kennen lernen! antwortete ich ruhig. Ich wiederhole es: Du bist ein Lügner, denn du hast nicht gesehen, daß ich gegen die Truppen des Mutessarif die Waffen gezogen habe! So sahen es andere! Aber du nicht! Und der Kommandant sagte noch Schon im Jahre 1824, als meine Tnochter noch in meinem Hause lebte, war ich mit einem Legationssekretär der französischen Gesandtschaft, Herrn v. So aber ward ihm möglich, sich mit demselben zu verständigen, und Graf De la Grange konnte bei näherer Bekanntschaft nur gewinnen. Ich lernte also diesen jungen Franzosen, einen sehr gebildeten, schönen und doch sehr bescheidenen Mann kennen, und es fand sich, daß er ebenfalls bei Schlegel bekannt und geachtet war. Er kam von da an sehr oft zu uns, er kannte die ganze neue Literatur seines und unsers Vaterlandes, war selbst Schriftsteller, und so gefällig, uns immer mit den neuesten Erscheinungen in beiden Literaturen zu versorgen und vorzüglich meinem Manne die bedeutendsten im politischen Fache zu verschaffen, an welchen mit des Grafen Erlaubnis auch unser bewährter Freund Regierungsrat Vierthaler Anteil nahm. So kam er nun von dieser Zeit an fleißig in unser Haus, in dem zwei ihm befreundete Familien lebten. Kurzes Nachbarland-Intermezzo gefällig? Obgleich die Stösse zum guten Teil ausserordentlich heftig waren, ertrug ich sie doch mit starkem Mut. Ihr Verhalten muß also doch irgendwie herausfordernd gewesen sein. Diese hipsterbärtigen Kreaturen predigen in einer Moschee, in einem islamischen Kulturzentrum, auf einer Wohltätigkeitsgala, in einem Partycenter in irgendeinem Viertel, wo die Satellitenschüsseln tagtäglich das fundamentalistische Gift aus den Golfstaaten auffangen und in die Haushalte transportieren. […]

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Angebote im Englischunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Einzelunterricht (ab 15,00 € pro Unterrichtsstunde = 45 Minuten) auf saemtlichen Abstufen und für alle Generationen, auch als Privatunterricht mit Hausbesuch in Der Hauptstadt, Potsdam und Umgebung. Fachbezogener oder berufsspezifischer Englischunterricht u.a. für Monteure, Ingenieure, Informatiker, Naturwissenschaftler und Mediziner (English for the job, English for the büro, English for sciences and technology, English for information technology / IT / engineering, medical English etc.) Englisch-Privatunterricht (private lessons in English) beim Lernenden zu Hause oder im Büro, auch extern Berliner. Englisch-Gruppenunterricht (Englisch-Grundkurse für Einsteiger und Englisch-Aufbaukurse für Mittelstufe) mit 3 bis 5 Teilnehmern pro Englischkurs ein- bis zweimal allwöchentlich in den frühen Abendstunden mit kommunikativer Orientierung des Unterrichts und Sprachvermittlung in Wort und Schriftart. eigenes Englisch-Sprachtraining in Form von Englisch-Einzelunterricht auf allen Niveaustufen mit variabler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung entsprechend den Bedürfnissen und Lernzielen des Teilnehmers und Möglichkeit der flexiblen, individuellen Terminvereinbarung im Unterricht. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Zuge von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erreichen schneller und deutlicher Lernfortschritte, im Allgemeinen mit mindestens 10 Std. Schulunterricht pro Woche über den flexibel zu vereinbarenden Zeitraum. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht gesund von Einzelnachhilfe für Personen sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, inklusive Englisch-Einzelnachhilfe zur Aufbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen sowie Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert ist und gemacht sein soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleinkinder ab 3 Jahr und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur zu frühen Heranführung an die angloamerikanische Ausdrucksform und an die Bilinguismus bzw. Multilingualismus. […]

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Der Schmetterling im Schoß der Welle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der Wurm in ihrem Grund umschleicht; Was diesem Gift, scheint jenem Brot zu sein, Der Schmetterling, der um die Flamme streicht, Glaubt nicht von ihrer Glut bedroht zu sein. Wie seltsam oft sich Gut und Böses gleicht, Es scheint auch dies ein göttliches Gebot zu sein. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Netz Welle Fang Himmel Am Himmel Holder trauter Stern im Schoß der Welle, Wenn dein Licht sich zeigt im Schoß der Welle, Tauchen glänzend, wie zum Festempfang, Tausend Flammen auf im Schoß der Welle, Und es breitet sich die Flut entlang Wie ein goldner Weg im Schoß der Welle; Aber weder Hand, noch Netz zum Fang Hascht dich jemals auf im Schoß der Welle; Ewig fern bleibt uns dein lichter Gang, Wie am Himmel, auch im Schoß der Welle. Es macht mir große Freude, diese Menschen zu behandeln und ich bin immer wieder positiv überrascht, wie sich Menschen, die depressiv verstimmt oder schwach waren, sich bei so einer Heilung wie aus einer Verpuppung befreien und ein strahlender Schmetterling werden. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Olympische KronenAchtet in solchem Tumult nur wer im Stillen sie trägt. Erst wenn Phöbus sich entfernt,Wagt sich Momus aus dem Hause. Ich halte die Hashimoto also durchaus für heilbar und kann schon in meiner eigenen Praxis mehrere hunderte Fälle für diese Behauptung anführen. Ich halte viel von der Naturheilkunde und bin immer wieder verblüfft, wie stark Knoten in der Schilddrüse schrumpfen oder sich auflösen können. Laß mich, Freund, in meiner WeiseDir ein artig Liedchen singen! Nur in Träumen und Alpträumen reißt es uns in die Tiefe. Aber so laß mich verschwenden, so laß mich zahlen! Klarer Himmel von Frühling bis Herbst, versteht ihrs im Norden? Und wie die Menschen, die unter dieser Fehlfunktion gelitten haben, wieder kraftvoll und freudig im Leben stehen. Eine scharfe Windboe riss sie jäh auf ihren Traumbildern. Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? […]

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Drang nach Wissen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kutte ist ein Röcklein, drin man sich hat bequem; ein Hauskleid für die Sünde, weich, warm und angenehm. Ein Beichtstuhl, drin das Pfäfflein der Nonne Liebe schwört, und ich - bin eben einer, der in die Kutte gehört. Mich freut's, Dich so zu finden, Du scheinst von leichtem Sinn, du wirst mich gut erheitern, wenn ich verdrossen bin. Ach, ich bin oft verdrossen, und zürne dem Geschick: Weil Andres mir verschlossen, sucht' ich bei Euch das Glück. Gespenster seit dem letzten Winter, wo der Herzog von Meiningen den unerhörten Schritt gewagt hatte, die Gespenster auf seine Bühne zu bringen, wo Berlin dem Beispiel gefolgt war und ein Kreis junger Heißsporne den Dichter auf den Schild erhob, las und hörte ich oft von ihm, als von einem halb Verrückten, einem, der mit Wollust im Schmutze wühle. Mich überrieselte es eigen, als ich den entgeisterten Ausdruck seines Gesichts bemerkte. Aber wer denkt an Bürgerpflicht, wenn sie der Staat nicht ordnet? Erst taten wir uns nichts zuleide, Dann fing das Herz uns an zu grollen, Nnoch war der alte Fluch im Rollen. Wie glücklich sind demnach diejenigen, welche den Mittelweg treffen können. In diesem Augenblick überraschen sie Marke und sein Hofstaat, vom Verräter Melot angeführt. Schon traten wir auf Landeswegen Mit Mörderblicken uns entgegen; Da wies der Rätier einig Wort Ihn südlich und mich nördlich fort. Ebenen Flusses gleitet das Leben Und ein blühendes Töchterpaar Und ein kräftiges Paar von Söhnen Entsprosset dem glücklichen Ehebund. Man sprach dort von ihm wie von einem Apostel. Und ich glaube auch, daß viele durch dergleichen Begebenheiten von dem Aberglauben zum Unglauben verleitet worden. Der Name wirkte vollends wie Sprengstound folgende Ich nahm nichts mit als eine Menge von Lobsprüchen, womit mich die Bauren wegen meiner Beredsamkeit auf der Kanzel belegten. Wir können sie nicht erreichen, sagte Trevanion, und indes er einige Schritte tat, schwand die Lichterscheinung dahin. Jedes Privilegium wird ein Staat im Staate und beweist die Krankheit der Gesetze. Der Staat wird nur gesichert durch reinen Besitz und reine Veräußerung auf gleiche Bedingung für alle. Ihn kennen zu lernen, hatte ich gar kein Verlangen getragen, denn auf der Suche nach neuen Idealen konnte er unmöglich ein Wegweiser sein. […]

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