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Brot Nur Gegen Waffen Und Munition Verkaufen

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Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel BB

Chosch geldin-sen, effendi sei willkommen, Herr! antwortete Ali. Welcher Wunsch führt dich zu mir? Der Wunsch meiner Krieger, welche kein Brot zu essen haben. Das war ohne alle Einleitung gesprochen. Ali lächelte leise. Ich mußte das erwarten. Aber hast du dir gemerkt, daß ich Brot nur gegen Waffen verkaufe? So sagtest du; aber du wirst dennoch Geld nehmen! Was der Bey der Dschesidi sagt, das weiß er auch zu halten. Du brauchst Speise, und ich brauche Waffen und Munition. Wir tauschen, und so ist uns beiden dann geholfen. Du vergissest, daß ich die Waffen und die Munition selbst brauche! Und du vergissest, daß ich des Brotes selbst bedarf! Es sind viele tausend Dschesidi bei mir versammelt; sie alle wollen essen und trinken. Und wozu brauchst du die Waffen? Sind wir nicht Freunde? Doch nur bis zum Schlusse des Waffenstillstandes! Wohl auch noch länger. Emir, ich bitte dich, ihm den Brief des Gouverneur einmal vorzulesen! Ist ein Brief von ihm angekommen? fragte der Oberstlieutenant schnell. Ja. Ich sandte einen Boten, welcher jetzt zurückgekommen ist. Lies, Emir! Ich las das Schreiben, welches ich noch bei mir hatte, vor. Ich glaubte, in der Miene des Kaimakam eine Enttäuschung zu bemerken. So wird also Friede zwischen uns werden! meinte er. Ja, antwortete der Bey. Und bis dahin wirst du dich freundlich zu uns verhalten, wie dir der Mutessarif noch besonders gebietet. Besonders? Er hat einen Brief beigelegt, den ich dir geben soll. Einen Brief? Mir? rief der Offizier. Wo ist er? Der Emir hat ihn. Laß ihn dir geben! Schon stand ich im Begriff, ihm das Schreiben hinzureichen; aber die Hast, mit welcher er danach langte, machte mich denn doch stutzig. Erlaube, daß ich ihn dir vorlese! Ich las, aber nur bis zu der letzten Bemerkung, welche meinen Verdacht so sehr erregt hatte. Doch da fragte er: Ist dies alles? Steht weiter nichts da? Noch zwei Zeilen. Höre sie! Ich las nun bis zu Ende und hielt dabei den Blick halb auf ihn gerichtet. Nur einen kurzen Moment lang öffneten sich seine Augen weiter als gewöhnlich, aber ich wußte nun sicher, daß dieser Satz irgend eine uns unbekannte Bedeutung habe. Dieser Brief gehört mir. Zeige ihn her! Bei diesen Worten griff er so schnell zu, daß ich kaum Zeit behielt, meine Hand mit dem Papiere zurückzuziehen. Warum so eilig, Kaimakam? fragte ich, ihn voll ansehend. Haben diese Zeilen etwas so sehr Wichtiges zu bedeuten, daß du deine ganze Selbstbeherrschung verlierst? Nichts, gar nichts haben sie zu bedeuten; aber dieses Schreiben ist doch mein! Der Mutessarif hat es dem Bey gesandt, und auf diesen allein kommt es an, ob er es dir geben oder dich nur mit dem Inhalte bekannt machen will. Er hat es dir ja bereits gesagt, daß ich den Brief erhalten soll! Da dieses Papier dir so wichtig zu sein scheint, trotzdem du seinen Inhalt bereits kennst, so wird er mir erlauben, es zuvor einmal genau zu betrachten. Mein Verdacht hatte sich noch mehr befestigt. Anstatt gehoben zu werden, war er bereits zu einer bestimmten Vermutung geworden. Ich hielt das Papier mit seiner Fläche senkrecht zwischen das Auge und die Sonne; ich konnte nichts Auffälliges bemerken. Ich befühlte und beroch es, aber ohne Erfolg. Nun hielt ich es wagrecht so, daß ich die darauf fallenden Sonnenstrahlen mit dem Auge auffing, und da endlich zeigten sich mir mehrere, allerdings nur einem sehr scharfen Blicke bemerkbare Stellen, welche zwar mit der Farbe des Papiers beinahe verschwammen, aber dennoch die Gestalt von Schriftzeichen zu haben schienen. Du wirst das Papier nicht bekommen! sagte ich zum Kaimakam. Warum nicht? Weil es eine geheime Schrift enthält, welche ich untersuchen werde. Er verfärbte sich. Du irrst, Effendi! Ich sehe es genau! Und um ihn zu versuchen, fügte ich hinzu: Diese geheime Schrift wird zu lesen sein, wenn ich das Papier in das Wasser halte. Thue es! antwortete er mit einer sichtbaren Genugthuung. Du hast dich durch die Ruhe deiner Worte verraten, Kaimakam. Ich werde das Papier nun nicht in das Wasser, sondern über das Feuer halten. Ich hatte es getroffen; das erkannte ich an dem nicht ganz unterdrückten Erschrecken, welches sein zu offenes Gesicht überflog. Du wirst den Brief ja dabei verbrennen und zerstören! mahnte er. Trage keine Sorge! Ein Effendi aus dem Abendlande weiß mit solchen Dingen recht wohl umzugehen. Der Bey war ganz erstaunt. Glaubst du wirklich, daß dieser Brief eine verborgene Schrift enthält? Laß ein Feuer anmachen, so werde ich es dir beweisen! Noch war Pali zugegen. Auf einen Wink Alis suchte er dürre Aeste zusammen und steckte sie in Brand. Ich kauerte mich nieder und hielt das Papier vorsichtig über die Flammen. Da that der Kaimakam einen schnellen Sprung auf mich zu und suchte es mir zu entreißen.

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Reise News + Infos

Eine Schicht goldhaltigen Quarzes in der Sandwüste Afrikas.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Doctor mußte nun das Gleichgewicht des Luftschiffes wieder herstellen, und Joe wurde genöthigt, einen ansehnlichen Theil seines kostbaren Golderzes zu opfern. Mit der Gesundheit waren ihm jedoch wieder habsüchtige Gedanken aufgestiegen, und er schnitt ein böses Gesicht über das andere, ehe er sich entschloß, seinem Herrn zu gehorchen; dieser aber bewies ihm geduldig, daß er ein so bedeutendes Gewicht nicht mitnehmen könne, und ließ ihm die Wahl zwischen Wasser und Gold; Joe schwankte nun nicht länger, und schleuderte eine tüchtige Menge seiner werthvollen Kiesel auf den Sand, indem er rief: Mögen es die behalten, welche nach uns kommen; sie werden nicht wenig erstaunt sein, an solchem Orte ihr Glück zu finden. Führerloses Luftschiff Landung nach Irrflug - US-Militärluftschiff - Liste der Starrluftschiffe - Auf diese Weise erscheint dem Luftschiffer der Horizont immer in gleicher Höhe mit der Gondel. Daher der Eindruck der Konkavität; und dieser Eindruck muß so lange bestehen bleiben, bis die Höhe im Verhältnis zum Gesichtskreis so groß ist, daß die anscheinende Parallele der Basis und Hypothenuse verschwindet. So verbrachte er, da er sich sein Mißtrauen nicht eingestehen wollte, die Zeit bis zum Abend, indem er bald aufstand und im Sand umherging, bald sich aufs neue niederlegte. Die unruhige Stimmung verwandelte sich allmählich in einen finstern, argwöhnischen Gedanken, aber er wollte nicht dabei verweilen. Das Meer war schon dunkel geworden, aber er beobachtete immer noch den fernen Horizont und wartete auf das Boot. Im Gefühl seiner Kenntnisse, in Gewißheit einer treuen Ausdauer, und im Mißtrauen gegen die damaligen Lehrer nahm der Vater sich vor, seine Kinder selbst zu unterrichten, und nur so viel, als es nötig schien, einzelne Stunden durch eigentliche Lehrmeister zu besetzen. Die Pedanterie und Trübsinnigkeit der an öffentlichen Schulen angestellten Lehrer mochte wohl die erste Veranlassung dazu geben. Ein pädagogischer Dilettantismus fing sich überhaupt schon zu zeigen an. Man suchte nach etwas Besserem, und vergaß, wie mangelhaft aller Unterricht sein muß, der nicht durch Leute vom Metier erteilt wird. […]

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Herddämmerglück, Herddämmerlicht, Gleichtakt zwischen Wunsch und Pflicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus dem Takt mein Weib und all mein holder Kreis, mein Kind und all mein lachend Glück. Ich rühre an die Saite leis, wie hell klingt es zurück. Nur manchmal, wenn von ferne ich die großen Ströme rauschen höre, wenn sich der vollern Lebenschöre ein Ton in meine Stille schlich, schrei laut ich auf und hebe Klag: Mehr Licht, mehr Licht, nur einen Tag! Und blutend leg ich, abgewandt, mein Herz in eure Liebeshand, bis es von aller Angst entbunden und wieder seinen Takt gefunden, den Gleichtakt zwischen Wunsch und Pflicht. Takt einer Einführung in Mitteleuropa begeben sich Teichmolche sehr frühzeitig nach Ende des Frostes (im Tiefland oft schon ab Februar) auf Wanderschaft zu ihrem Laichgewässer. Die Hauptlaichzeit erstreckt sich dann von Ende März bis in den Mai, wenn die Wassertemperatur mindestens acht Grad Celsius beträgt. Im Wasser sind die Tiere sowohl tag- als auch nachtaktiv. Trifft ein Männchen im Gewässer auf ein Weibchen, beginnt es dieses zu beschnüffeln und präsentiert sich mit seiner Flanke, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Gelingt dies, fängt das Männchen an, seinen Ruderschwanz nach vorne zu knicken und in Vibrationen zu versetzen. Bei diesen teilweise peitschenartigen Wedelbewegungen werden dem Weibchen Sexualduftstoffe zugefächelt. Zwischendurch zeigt das Männchen sich wieder von seiner Breitseite, um seinen Rückenkamm und seine Färbung zu präsentieren. Geht das Weibchen auf das Werben ein, indem es auf den Partner zuschwimmt, kriecht das Männchen rückwärts und bewegt seinen Schwanz wellenartig. Berührt ihn das Weibchen mit der Schnauzenspitze, setzt er eine Spermatophore auf dem Grund ab. Nun bewegen sich beide weiter, bis das Weibchen mit seiner Kloake über dem Samenpaket angelangt ist. Daraufhin stoppt das Männchen, stellt sich quer und bugsiert das Weibchen mit seinem Schwanz etwas zurück. Dabei gelangt die Spermatophore in die Kloake des Weibchens. Allein in den jetzigen Zeiten, wo der Luxus so übertrieben wird; wo die Bedürfnisse, auch des mäßigsten Mannes, der in der Welt leben und eine Familie unterhalten muß, so groß sind; wo der Preis der nötigen Lebensmittel täglich steigt; wo die Macht des Geldes soviel entscheidet; wo der Reiche ein so beträchtliches Übergewicht über den Armen hat. […]

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Wolke Gebirge Rücken Zwielicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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fällt lawinengleichartig von Seiten Bewölkungshöhenrücken; Aus Wolkenklüften haucht solcher Frost Schneidend durch frierende Halme. Ächzend und schwingenklatschend Hastet die Schlange hinweg; Rotkehlchen ist wie weggeblasen, wie luftstromverweht; Die abgekapselte Birke erzittert, An den Wimpern gefrorene Tränen ... Das Tagesgestirn ist dahingegangen! - - - In Düsterheit gedankenverloren liegt die ferne Stadt. Auf erfrorener Weide Träumt ein Frühgeborener vonseiten einer Ortschaft des Lampenlichtes. Initialzündung: Eremit und Parteifreund von Bruno Entscheid deutsche Hauptstadt 1894 Nun allein im Flugzeug beobachtet Gott, wie die Wolken draußen vorbeischweben. Die Szenen der letzten Tage lässt er wie einen Film vor seinem inneren Auge Revue passieren. Abwechselnd begleitete uns der Geruch der Apfelblüten und stinkenden Seetangs. So sieht also ein nicht zu empfehlender Standort aus. Die letzten Tage, wenn nicht Wochen, waren überwiegend regnerisch und windig. Er schläft im Flugzeug auf seinem Weg gen Norden ein. Ich war innerlich so fröhlich und unruhig, daß ich noch lange im Zimmer auf und nieder ging. Im Schlaf hat er wieder denselben Traum, wie in seiner ersten Nacht in Deutschland. Er schwimmt mit einem jungen Eisbären im arktischen Meer. Alfirena, die Florindo immer noch liebt, weiß von den vorgenannten Ereignissen noch wenig. Doch der Bär ist ein so guter Schwimmer, dass er Gott bald weit hinter sich zurücklässt. Ich verbrenne es auch gerne ich ziehe ein Holzfeuer einem Torffeuer vor. Selten haben wir uns so über ein verfügbares Auto gefreut! Da kam es mir vor, als wenn ich im Garten unten Stimmen hörte. Schon bald ist von dem Bären nur noch ein kleiner Kopf zu sehen, der sich im Seegang auf und ab bewegt und sich dann allmählich nicht mehr von der grauen Meeresoberfläche und dem trüben Himmel abzeichnet. Möglicherweise blicken wir nach allen Seiten, womit wir draußen von Neuem beginnen. Gott sucht den Horizont ab in der Hoffnung, einen Blick auf den Bären zu erhaschen, doch vergebens. Auch zu dieser Finsternis habe ich die Wetterdaten unserer Wetterstation dargestellt. Er ist allein im weiten Meer. Er öffnet das Fenster und sieht die Skyline draußen nun dicht vor sich. Er reißt die Vorhänge auf und Licht strömt in das Zimmer. Dabei entscheidet deren Größe, ob ein Nebel nässend ist oder nicht. Dann verändert sich der nördliche Himmel plötzlich. Ich erkannte nun den grämlichen Schloßverwalter und die alte Haushälterin. Ihm wird schwindelig, also macht er das Fenster schnell wieder zu. Jetzt läuft er noch etwas auf dem Teppichboden herum, um sich an den Raum zu gewöhnen. Das Licht und die Wolken winden sich zu einem Lächeln und ein schmunzelndes Eisbärgesicht schwebt über ihm in den letzten Sonnenstrahlen des Tages, die den grauen Wogen einen weißen Schimmer verleihen. […]

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Meerestiefen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kalt und einsam stehst du noch, ob die Winde stürmen, ob die Wogen bergehoch um dein Schiff sich türmen. Traumhaft wird dir manchmal sein, ob aus Meerestiefen, matt beglänzt von Sternenschein, Geisterstimmen riefen - und es wird ein bleiches Weib aus den Fluten steigen, weiß umwallt den schlanken Leib mild sich zu dir neigen. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden am Dornbusch immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Südafrika: Riesenwelle reißt 150 Menschen ins Meer. So gehören Küstenzonen mit stark schwankenden Meerestiefen und unterschiedlichen Strömungsverhältnissen zu den anfälligen Seegebieten, in denen unberechenbar große Wellen auftreten können. Es kommt zu dem Ergebnis, dass an einem Hotspot drei extreme Wellen auf tausend normale kommen, während sich in einem normalen Wellenfeld nur alle 10.000 Wellen drei extremere Varianten finden. Bisher ist das Modell der Forscher rein theoretischer Natur, eine Prüfung der Zuverlässigkeit ist an einem Abschnitt der Cortes Bank knapp 200 Kilometer vor der Küste von Südkalifornien mittels realer Messdaten geplant. Die Cortes Bank gilt als eine Zone, in der sich unterschiedliche Energieströme im Meer kreuzen. […]

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Wissenschaftliche Vereine der Provinz Sachsen .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Naturforschende Gesellschaft u. Thüringisch-Sächsischer Verein für Erforschung des vaterländischen Alterthums in Halle, Königliche Akademie der Wissenschaften in Erfurt u. Thüringische Landwirthschaftsgesellschaft in Langensalza. Die Provinz Sachsen, deren Hauptstadt Magdeburg ist, wird durch die drei Regierungsbezirke Magdeburg, Merseburg u. Erfurt gebildet, welche wiederum in 41 landräthliche Kreise zerfallen. Für die Wahl der Abgeordneten der drei letzten Stände ist die Provinz Sachsen in sechs Wahlbezirke, den Thüringischen, Wittenbergischen, Mansfeldischen, Eichsfeldischen, Magdeburgischen u. Halberstädtischen eingetheilt. Versammlungsort des Landtages ist abwechselnd Magdeburg u. Merseburg. In der Provinz Sachsen steht das vierte preußische Armeecorps (Corpscommando: Magdeburg; 7. Division: Magdeburg, 8. Division: Erfurt); die Provinz hat die Festungen: Magdeburg, Torgau u. Wittenberg. Vereine - was ist das eigentlich? Der Status und die endgültige Größe der autonomen Region sollten in den nächsten Jahren geklärt werden. Heute gibt es in Deutschland ungefähr 1.500 Sorten, von denen aber lediglich 60 wirtschaftlich bedeutend sind. Die aufwendige Sortenkunde und der Erhalt alter oder nicht mehr industriell genutzter Sorten wird heute von verschiedenen Vereinen betrieben. Altenheime, Anwaltskanzleien, Apotheken, Arztpraxen, Autohäuser, Autombilhersteller, Bäckereien, Buchhändler, Bürgerinitiativen, Busunternehmen, Casinos, Computerhersteller, Diskotheken, Drogerien, Fachhochschulen, Fahrschulen, Fernsehsender, Filmproduzenten, Fitnessstudios, Fluggesellschaften, Freizeitparks, Friseure, Gärtnereien, Gebäudereinigungen, Gemeinden, Gerätehersteller, Getränkehersteller, Handwerker, Hotels, Immobilienmakler, Ingenieurbüros, Kaufhäuser, Kinobetreiber, Kleidungsgeschäfte, Kongressveranstalter, Konzertveranstalter, Kreditinstitute, Landschaftsbetriebe, Landwirte, Logistikdienstleister, Malerbetriebe, Messerveranstalter, Metzgereien, Möbelhäuser, Museen, Optiker, Paketdienste, Parteien, Pharmaunternehmen, Printmedien, Privatschulen, Radiosender, Raumausstatter, Recycling Firmen, Reinigungen, Reisebüros, Reiseveranstalter, Restaurants, Schornsteinfeger, Schreibwarenläden, Schreinereien, Schuhläden, Schwimmbäder, Skiliftbetriebe, Solaranlagenbetreiber, Spielbanken, Spielwarenhersteller, Sportvereine, Städte, Strom -und Gasversorger, Supermärkte, Telekomunikationsunternehmen, Theater, Tierarztpraxen, Universitäten, Verleger, Versandhändler, Versicherungen, Wasserwerke, Werbeagenturen, Windkraftanlagenbetreiber, Wirtschaftsprüfer, Zahnarztpraxen, Zigarettenhersteller, Zirkusbetreiber. […]

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Die Ehre sei mein in den ersten Woche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Muse will ich nicht bemühn. Mein sei die Ehre, Die dies, mein erstgebornes Söhnchen, sich erwirbt, Und wenn es auch schon in den ersten Wochen stirbt, Und wenn sein Los auch Schande wäre, So komm auch diese über mich. Wie Zeus getan, Will ich aus meinem eignem Haupt gebären. Muse - was sollte man vor allem wissen? Er befindet sich heute im Metropolitan Museum of Art in New York. Es gab damals einen großen und einen kleinen Netz- bzw. Im Jahr 2000 wurde in Wustrau das Brandenburg-Preußen Museum eröffnet. Nach einem langen Rechtsbogen ist der Bahnhof Rabenau erreicht. In Prag ist es ein Bier-Spa, das er unbedingt besuchen will. Schloss Kuckuckstein in Liebstadt liegt malerisch auf einem Felsvorsprung über dem Flusstal der Seidewitz. Die Anlage wurde 1410 erstmals urkundlich erwähnt. Seine Geschichte reicht aber vermutlich bis ins Ende des ersten Jahrtausends zurück. Der Überlieferung nach soll die Burg bereits unter Heinrich I. von 930 bis 940 als Grenzfeste erbaut worden sein. Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Über 200 Jahre befand sich das Schloss im Besitz der Familie von Bünau. In Rabenau gibt es auch ein Stuhlbauermuseum, das man besuchen kann. Später gehörte es der Familie von Carlowitz und wurde im Zeitgeist der Romantik historisierend neu ausgestaltet und zum geselligen und geistigen Zentrum der Region. Novalis war als Freund der Familie hier zu Gast, später Napoleon. Im frühen 19. Niemand weiß, ob es den Tasmanischen Beutelwolf noch gibt. Jahrhundert wurde das Schloss ein Treffpunkt für Freimaurer noch heute findet man im Museum interessante Relikte aus dieser Zeit. In der gesamten DDR wurde es durch die Fernsehsendung Zauber auf Schloss Kuckuckstein berühmt. Egli si innamorò di Euridice, poi sposa di Orfeo. Schloss Kuckuckstein gilt heute als seltenes Baudenkmal der frühen Neugotik und der Frühromantik. Wo ist er hin, der ganze Wohl- standsdreck, muss man sich fragen. Die historische Parkanlage, die derzeit wieder aufersteht, lädt zu verträumten Spaziergängen und zur Erkundung eines der wenigen verbliebenen sächsischen Hanggärten ein. […]

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Dann bist du auch kein Christ!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Glaube gebietet mir nicht, mich feig und unnütz abschlachten zu lassen, sondern er erlaubt mir, das Leben zu verteidigen, welches mir Gott gegeben hat, um den Brüdern nützlich zu sein und mich auf die Ewigkeit vorzubereiten. Wer mir diese kostbare Zeit gewaltsam verkürzen will, gegen den werde ich mich verteidigen, so weit es meine Kraft gestattet. Und daß diese Kraft nicht die eines Kindes ist, das hast du wohl erfahren! Chodi, du bist ein gefährlicher Mensch! Du irrst. Ich bin ein friedfertiger Mensch, aber ein gefährlicher Feind. Blicke in das Feuer! Das Holz ist beinahe verbrannt. Gieb mir Zeit, mit meinem Bruder zu sprechen! Nicht einen Augenblick! Er verlangt dein Leben! Er mag es sich holen! Ich kann dich nicht frei geben. Warum nicht? Weil du gesagt hast, daß du den Bey nicht verlassen willst. Dieses Wort werde ich halten. Und ihn darf ich nicht entlassen. Er ist der Feind der Chaldani, und die Kurden von Berwari werden sicher kommen - Ein völlig anderer Typ von Amnestie ist dem Mangel an Ressourcen geschuldet und insbesondere in Kriegszeiten üblich. 1525 erreichten die Aufstände Thüringen und Sachsen. Diese kurdischen Herrschaften mussten keinen Tribut zahlen und keine Soldaten für die osmanische Zentralregierung stellen. Hier war Thomas Müntzer zum Wortführer der Bauern geworden. Anfangs hatte er wie Luther versucht, die Landesfürsten für Reformen zu gewinnen. Nachdem Luther den Kurfürsten ermutigt hatte, Müntzers Forderungen abzulehnen, wurden dessen eigenständige Reformversuche in Allstedt verboten. Beobachter sprechen von einem Erfolg gegen den IS, der fast die Hälfte des syrischen Territoriums beherrscht. Die offizielle Geschichtsschreibung gedenkt seiner Rolle im südafrikanischen Politik- und Kriegstheater allerdings ohne Enthusiasmus. Nun übernahm Müntzer die Führung des Bauernheeres und wollte es nach Mansfeld führen, um den dort ansässigen Grafen zu entmachten. Einer schafft es nicht rechtzeitig und stirbt qualvoll vor des Autors Augen. Bei Bad Frankenhausen wurde sein Heer vom Fürstenheer gestellt und umzingelt. Die Bauern waren nur mit Schlegeln und Sensen bewaffnet und hatten kaum Kampferfahrung. Doch der General setzte sich selber, seinen Ruf und seine Farm wieder instand, eleganter als zuvor. Müntzer war kein Militärführer, sondern ein wortgewaltiger Prediger. Nach Scheinverhandlungen trieben die berittenen Soldaten die Bauern auseinander und richteten ein Blutbad an, bei dem etwa 5000 Bauern ermordet wurden. Müntzer wurde wenige Tage später gefasst und enthauptet. […]

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Weiße Weihnachtsrose, der Nächte dunkel Hoffnungstraum des Frühlings Gruß vernommen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn über Wege tief beschneit der Schlitten lustig rennt, im Spätjahr in der Dämmerzeit, die Wochen im Advent, wenn aus dem Schnee das junge Reh sich Kräuter sucht und Moose, blüht unverdorrt im Frost noch fort die weiße Weihnachtsrose. Kein Blümchen sonst auf weiter Flur; in ihrem Dornenkleid nur sie, die niedre Distel nur trotzt allem Winterleid; das macht, sie will erwarten still, bis sich die Sonne wendet, damit sie weiß, daß Schnee und Eis auch diesmal wieder endet. Schneerose, Christrose, Nieswurz oder Weihnachtsrosen in Freital-Hainsberg, wo als Schmalspurbahn die Weißeritztalbahn beginnt, erreicht die Strecke den knapp südlich der Trasse liegenden Zusammenfluss der beiden Weißeritz-Quellflüsse: der Roten und der Wilden Weißeritz. Die Bahn folgt der Wilden Weißeritz über Tharandt bis zum Haltepunkt Edle Krone. Westlich erstreckt sich der Tharandter Wald. Bis Tharandt (zeitweilig auch bis Freiberg) nutzt die S-Bahn-Linie S3 die Strecke. Im Bahnhof Tharandt liegt der mit 214 m Ab Tharandt beginnt ein für eine Hauptbahn äußerst ungewöhnlicher Steilstreckenabschnitt mit einer Steigung von 1:40, teils sogar 1:39. Diese Steigung ist notwendig, um den Übergang in das Erzgebirgsvorland zu ermöglichen. Hinter dem Haltepunkt Edle Krone führt die Strecke durch einen 122 Meter langen Tunnel. In Klingenberg-Colmnitz, 435 m ü. NN gelegen, ist nach 11,6 Kilometern der 228 Meter hohe Aufstieg geschafft. Dieser Bahnhof war ehemals Ausgangspunkt der Schmalspurbahnen des Wilsdruffer Netzes nach Frauenstein und Oberdittmannsdorf. Eine Zäsur bedeutete das Jahrhunderthochwasser vom 29. Juli 1897, das enorme Schäden an der Strecke hinterließ. Fast alle der 40 Brücken der Weißeritztalbahn wurden beschädigt oder gar gänzlich zerstört. Die Wiederaufbauarbeiten begannen schon nach wenigen Tagen. Bereits am 25. August 1897 fuhren wieder Reisezüge zwischen Hainsberg und Rabenau. Nach nur knapp zwei Monaten am 10. September 1897 war die Gesamtstrecke auf provisorische Weise wieder befahrbar. Die Wiederaufbauarbeiten dauerten noch bis in das Jahr 1898 an, so musste etwa im Bahnhof Spechtritz die Stützmauer zur Weißeritz komplett neu errichtet werden. Ein weiteres Hochwasser, bei dem Schäden am Gleis der Weißeritztalbahn zu verzeichnen waren, ereignete sich am 14. September 1899. Eine Woche lang gibt es Nostalgiefahrten im Weißeritztal. Unter den Zeitzeugen im Münchner Volkstheater war die ehemalige Untergrundaktivistin Mirjam Ohringer, die als junge Kommunistin in Amsterdam Flugblätter schmuggelte. Zu Gast war ebenso der Antifaschist Eugen Herman-Friede, der im Berliner Untergrund Ausweise fälschte. Unter den Schikanen der Nazis litt auch der Jazzmusiker Emil Mangelsdorff, der noch immer mit seinem Saxophon auftritt. Außerdem sprach BR-Moderator Andreas Bönte mit zwei Zeitzeugen aus dem Umfeld der Weißen Rose: Der Sohn des Weiße-Rose-Mitglieds Professor Kurt Huber, Wolfgang Huber, war dabei wie auch Franz J. Müller. Der kam als Jugendlicher mit der Weißen Rose in Kontakt und gründete in den 80er-Jahren die gleichnamige Stiftung. […]

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