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Weg am Meer silber

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Sieh, ich will einen

Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, ihr Nutzen ewige Stille und Sicherheit, daß mein Volk in Häusern des Friedens wohnen kann, in sicheren […] Mehr lesen

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Am Tage

Manch Bild vergessener Zeiten Steigt auf aus seinem Grab, Und zeigt, wie in deiner Nähe Ich einst gelebet hab. Am Tage schwankte ich träumend Durch […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Vater Und Bruder Mein Freund In Gefangenschaft ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AX

Diese Vermutung bestätigte sich. Als ich eintrat, erhoben sie sich, und Dohub sprach: Hier ist der Emir, der euch gerettet hat! O Effendi, der Mutesselim hat deine Worte gelesen und mir den Vater und den Bruder zurückgegeben! Sagtest du ihm, daß du bald nach Mossul gehen würdest? Ja. Dein Rat war gut, denn der Kommandant wurde sofort freundlicher, und als ich ihm deinen Brief gab, ließ er Selim Agha rufen, der die Gefangenen bringen mußte. Wie ist es mit dem Zoll und der Strafe? Er hat uns alles erlassen, aber das Pulver und Blei erhielten wir nicht zurück. Emir, sage uns, wie wir dir danken sollen! Kennst du den Nezanum von Spandareh? O, sehr gut! Seine Tochter ist das Weib unseres Bey, und er kommt sehr oft nach Gumri, um beide zu besuchen. Er ist auch mein Freund. Ich war bis heute früh bei ihm, und er bat mich, den Bey zu besuchen, wenn ich nach Gumri komme. Komm, Herr, komm zu uns. Dein Empfang soll besser sein, als wenn der Mutesselim oder der Mutessarif käme! Ich werde vielleicht kommen; aber bis dahin dürften wohl noch einige Tage vergehen. Der Nezanum hat mir ein Paket übergeben, welches ich dem Bey überreichen sollte. Es darf nicht lange hier liegen bleiben, und darum bitte ich euch, es mit nach Gumri zu nehmen. Grüßt mir den Bey und sagt ihm, daß ich sein Freund sei und ihm alles Glück und Gute wünsche! Das ist die Botschaft, die du uns aufzutragen hast? Ja. Es ist zu wenig, Herr! Vielleicht könnt ihr mir später eine Liebe erweisen. Wir thun es. Komm nur und befiehl, was du von uns wünschest! Würdet ihr einem Freunde von mir Schutz gewähren, wenn er von dem Mutesselim verfolgt wird und sich zu euch flüchtet? Der Kommandant würde ihn nie zu sehen bekommen! Ich wandte mich zu dem älteren der beiden andern, denen man die Entbehrungen anmerkte, denen sie während ihrer Gefangenschaft unterworfen gewesen waren. Wißt ihr, wer mit euch gefangen war? Nein, antwortete er. Ich stak in einem finsteren Loche, welches nur ganz wenig Licht erhielt, und ich konnte weder etwas hören, noch etwas sehen. Seinem Sohne war es ebenso ergangen. Ist der Sergeant, der euch bewachte, ein böser Mann? Er hat nie mit uns gesprochen. Die einzige menschliche Stimme, welche wir zu hören bekamen, war diejenige des alten schmutzigen Weibes, welches uns das Essen brachte. Wie sind die Wege von hier nach Gumri? Du mußt zunächst in das Thal von Berwari hinab, und zwar auf einem Pfade, der so steil und gefährlich ist, daß man nicht reiten kann, sondern die Pferde am Zügel führen muß. Das Thal ist reich von Eichen bewaldet und enthält Dörfer, welche teils von Kurden und teils von nestorianischen Chaldäern bewohnt werden. Auch durch die dürre Ebene wirst du kommen, welche wir Newdascht nennen und in der das kurdische Dorf Maglano liegt; dann erreichest du den kurdischen Weiler Hajis, in welchem nur einige arme Familien wohnen. Du mußt über viele Gewässer hinweg, die alle dem Zab zufließen, und erblickst Gumri schon von weitem, da es auf einem hohen Felsen erbaut ist, welcher ganz allein in der Ebene steht. Nach diesen und andern notwendigen Erkundigungen lud ich sie zum Essen ein. Die beiden frei gewordenen Gefangenen langten mit einem Heißhunger zu, der mich wohl erkennen ließ, wie besorgt die alte Mersinah um das leibliche Wohl ihrer Pfleglinge sei. Halef brachte auch Kaffee, ein Getränk, welches die Kurden am schmerzlichsten vermißt hatten, ganz ebenso wie den Tabak, den sie nachher rauchten. Endlich brachen sie auf, eben als Selim Agha eintrat, um mir zu sagen, daß der Mutesselim bereit sei, mich zu empfangen. Sie nahmen einen herzlichen Abschied von mir und schärften mir nochmals ein, daß ich ja nach Gumri kommen möge. Dohub nahm das Paket des Dorfältesten mit, und ich war überzeugt, daß ich mir Freunde erworben hatte, auf die ich im Falle der Not wohl sicher rechnen könne. Ich besuchte nun zunächst meine Patientin und wurde in dem vorderen Zimmer von ihren Eltern mit Freude empfangen. Wie geht es eurer Tochter? fragte ich. O, viel, viel besser bereits, Herr, antwortete der Mann. Deine Weisheit ist fast noch größer als unser Dank, denn sie kann bereits wieder vernünftig reden und hat uns auch gesagt, daß sie wirklich von den Kirschen des Todes gegessen habe. Und deine Güte ist noch größer, als wir verdienen und ahnten; denn ich habe erfahren, daß du kein Arzt bist, der für Lohn zu den Kranken kommt, sondern ein großer Emir, der ein Liebling des Großherrn und ein Freund des Mutessarif ist. Wer sagte dies? Die ganze Stadt weiß es bereits. Selim Agha ist deines Lobes voll; der Mutesselim hat dich mit Parade empfangen und auf deinen Befehl sogar Gefangene freilassen müssen. Einer sagt es dem andern, und so haben auch wir es erfahren.

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Vater und bruder mein freund in gefangenschaft by www.7sky.de.

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Weg am Meer silber flimmert das Meer

Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so flieht das Meer gemacht. Die schönste Welle kommt der Aussicht ist das Fürstenthum Berchtoldsgaden, welches dem Berg gegen Süden liegt und in einem waldigten Thal besteht, das von den abentheuerlichsten Granitgipfeln ringsum eingeschlossen ist. Die Aussicht in einige benachbarte braust das Meer durch die Thäler ist nicht weniger schön. Auf der Heimfahrt stand ein roter Korb mitten auf der Straße. Der stille Abend redet laut, der Mond jetzt ernst vom Himmel schaut. Damals hatten wir die Beiden nicht angetroffen, jetzt klappt es. Einer meiner Lieblingsplätze ist der nur 2 Stunden von hier entlegene und die Welle geht dahin. Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen zur Ewigkeit gewordenen heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei wie einem märchenhaften Traum nach. Der ehemalige Leichtfuß auf dem Weg war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Weg hinter Stein und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Er entging aber diesmal der Gefahr. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. […] Mehr lesen >>>


Sieh, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen

Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, ihr Nutzen ewige Stille und Sicherheit, daß mein Volk in Häusern des Friedens wohnen kann, in sicheren Wohnungen und in stolzer Ruhe. Wer die Taschen so leichtfertig aufmacht, darf sich nicht wundern. Wie passt das zu dem angeblich so leistungsorientierten Deutschen? Der öffentliche Dienst hat seit Jahren einen Maulkorb intern von oben verhängt bekommen. Man tut so, als sei das alles normal oder besser noch, nicht existent, was sich da außerhalb von politischen Debatten, Talkshows und medialer Schönschreiberei in der realen Welt abspielt. Die Entscheidungsträger scheinen nicht in Städten zu leben, fahren keine U-Bahn, tragen keine Konflikte auf der Straße aus. Unsere Gesellschaft pflegt seit vielen Jahrzehnten eine Doppelmoral von Scheinfrieden, die uns gerade alle einholt. Geld, persönlicher Erfolg war wohl irgendwie wichtiger, als gesellschaftliche Weiterentwicklung auf Augenhöhe mit all ihren Mitgliedern. Das Entstehen von einer immer größeren Zahl sozial Schwächeren wurde billigend in Kauf genommen. Ein perfekter Nährboden für jede Form von Gewalt und Übergriffen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Lage ins Unkontrollierbare abdriftet. Genau dann schwappt die braune Leiche wieder an die Oberfläche, die man so schamvoll versucht hat abzubüßen. Der Staat verrät gerade seine Kinder zu Gunsten eines mühsam aufgebauten Images in dieser Welt. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. Woher ich das alles wisse, fragte er. Ich bekannte und war nun Hahn im Korb, was mich antrieb, auch in 50 den anderen Lerngegenständen allen Fleiß zu verwenden und die Süßigkeit des ersten Platzes dauernd zu verschmecken. Bunte Knöpfe zum Knuspern und eine wunderschöne Keksdose, wunderschöner Kleingarten in idyllischer Lage. […] Mehr lesen >>>


Am Tage

Manch Bild vergessener Zeiten Steigt auf aus seinem Grab, Und zeigt, wie in deiner Nähe Ich einst gelebet hab. Am Tage schwankte ich träumend Durch alle Straßen herum, Die Leute verwundert mich ansahn, Ich war so traurig und stumm. Des Nachts, da war es besser, Da waren die Straßen leer; Ich und mein Schatten selbander, Wir wandelten schweigend einher. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1980er Jahren rekonstruiert. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. 1825 konzipierte er im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm iI. die später sogenannte Normalkirche Schinkels, bei der ihm sein erster Kirchenbau, die ein Jahr zuvor vollendete Sankt-Nicolai-Kirche in der Magdeburger Neuen Neustadt, als Vorlage diente. Der schlichte klassizistische Rundbogenbau wurde zur Kostenersparnis in Dörfern wie Lütte und kleinen Städten Preußens errichtet. Zwischen 1827 und 1828 entwarf er eines der ersten Kaufhäuser für einen Standort Unter den Linden, welches allerdings wie viele seiner großen Ideen nicht realisiert wurde. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. […] Mehr lesen >>>


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Sterbelied der

Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen fegt der Sturm das Feld, Und morgen deckt den Hag der Schnee . . . mir ist so weh, zum Sterben weh! Mir ist, als sollte ich nimmer schauen die Rosen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Stern und Feuer, Zigeunerin am Kreuzweg

Stern und Feuer,

Die Zigeunerin am Kreuzweg, da lausche ich, wenn die Stern und die Feuer im Walde verglommen, und wo der erste Hund bellt von fern, da wird mein Bräut'gam herkommen. Und als der Tag graut', durch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sehnsucht und Mitgefühl

Sehnsucht und

Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird niemals dich mein Geist verlassen, Er würde dich auch nacht- und sturmumhüllt Mit liebender Gewalt umfassen. Und wärst du noch so fern von mir, Wenn […]