Stettin - Szczecin -
Stettin / Szczecin die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern liegt ca. 120 Kilometer nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff. Stettin ist […] Mehr lesen
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Stettin / Szczecin die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern liegt ca. 120 Kilometer nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff. Stettin ist […] Mehr lesen
Mehr lesenZu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; Ei, das gibt ein seltsam Streiten, Ein gar seltsames Turnei! Phantasie, die schäumend wilde, Ist des Minnesängers Pferd, […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Weise sprach zu Alexandern: Dort, wo die lichten Welten wandern, ist manches Volk, ist manche Stadt. Was tut der Mann von tausend Siegen? Die Memme weint, daß, dort zu […] Mehr lesen
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Tu katischt nezani was du nicht weißt! Er hat den Sohn des Scheik wirklich befreit? Durch List oder Gewalt? Durch List. So ist er ein tapferer und entschlossener, aber auch ein kluger Mann gewesen. War er ein einfacher Krieger? Nein. Es war der Scheik Mohammed Emin selbst. Chodih, du berichtest mir ein Wunder! Aber ich glaube es, weil du es sagest. Werden sie unangefochten nach ihren Weideplätzen kommen? Das weiß nur Allah und du. Ich? Wie meinst du das? Ja, du. Ich habe gehört, daß sie sich nicht nach Westen, sondern in das Land Berwari wenden werden, um den Zab zu erreichen und auf ihm hinab zu fahren. Emir, das ist ein großes Abenteuer. Die beiden Helden sollten mir willkommen sein, wenn sie zu mir kämen. Wann ist die Flucht gelungen? In der Nacht vor gestern.
Woher weißt du dies so genau? Hast du sie gesehen? Beide. Auch du siehst sie, denn sie sitzen an deiner Seite. Dieser Mann ist Mohammed Emin, der Scheik der Haddedihn, und dieser ist Amad el Ghandur, sein Sohn. Der Kurdenhäuptling sprang auf und fragte: Wer ist dieser andere? Mein Diener. Und dieser? Mein Freund, ein Mann aus dem Abendlande. Wir haben uns vereinigt und den Gefangenen aus Amadijah geholt, sagte ich ohne Prahlerei. Jetzt entstand ein vollständiges Redegewirr von kurdischen Erklärungen, türkischen Ausrufungen und arabischen Begrüßungen. Es kam alles zur Sprache, was die Kurden von den Haddedihn gehört hatten; auch ihr Kampf im Thale der Stufen. Ich mußte dabei den Dolmetscher machen, gestehe aber gern, daß mir bei dieser Arbeit der Schweiß in hellen Tropfen von der Stirne schoß. Meine Kenntnis des Kurdischen war gering, und das Arabische wurde ebenso wie das Türkische in einem Dialekt gesprochen, bei dem ich die Bedeutung der Worte und der Wortverbindungen mehr erraten als verstehen mußte.
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Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
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In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
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Bald kreisten die Raben rabenschwarz und dicht über dem armen Kadaver, auf seine hungernden Därme erpicht hielten sie laut ihr krächzend Palaver. Dann nagte der Fuchs in windiger Nacht seine steifgefrorenen Glieder, und als der p.p. Lenz erwacht, tanzten die Schmeißen […]
Doña Clara! Doña Clara! Heißgeliebte langer Jahre! Hast beschlossen mein Verderben, Und beschlossen ohn' Erbarmen. Doña Clara! Doña Clara! Ist doch süß die Lebensgabe! Aber unten ist es grausig, In dem dunkeln, kalten Grabe. Erstlich bin ich geführt worden in eine sehr […]
Das nicht, versetzt in tiefem Ton der Geist, nein ich bin keiner, mir fehlt Kanonisation, doch bin ich nicht viel kleiner. Mein Nam ist überall bekannt, mit Ehrfurcht wird er stets genannt, doch bin ich nur ein Selger. Doch du darfst glauben, ich bin nicht von den gemeinen […]