topreisebilder

Internet-Magazin

"Im Schutze Gottes,

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam […] Mehr lesen

Mehr lesen

Ich machte Selek auf

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind Laternen. Ich muß hart […] Mehr lesen

Mehr lesen

Gottesbraut

Deinem Haupt entsank die Locke; Eingesegnet wie die Glocke, Die nur Gott ertönt, bist nun auch du. Wie ihr Klang nur Andacht kündet, Gleich der Kerze, […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Unserer Verlassene Wohnung Wir Den Pferden Die Sporen Und Jagten ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AO

Wir kamen zwischen unserer verlassenen Wohnung und den beiden Häusern, aus denen man auf uns geschossen hatte, hindurch, und meine Voraussetzung traf wirklich ein: es fiel kein einziger Schuß auf uns. Aber wir waren noch gar nicht weit gekommen, so erhoben sich hinter uns laute Rufe. Jetzt gaben wir den Pferden die Sporen und jagten zum Dorfe hinaus. Hier sahen wir, daß die sämtlichen Pferde des Dorfes sich auf der Weide befanden. Sie graseten in ziemlicher Entfernung von dem Dorfe, so daß wir hoffentlich einen guten Vorsprung gewannen, ehe sie von ihren Reitern bestiegen werden konnten. Der Weg ging durch ebenes, aber wohl bewässertes Land, welches uns Gelegenheit gab, die Schnelligkeit unserer Pferde vollständig zur Entfaltung zu bringen; nur nicht in Beziehung auf meinen Rappen, der verlangend in die Zügel knirschte und doch gezügelt wurde, weil sonst die andern weit zurückgeblieben wären. Endlich bemerkten wir hinter uns eine breite Linie von Reitern, welche uns verfolgten. Mohammed Emin warf jetzt einen besorgten Blick auf das Pferd, welches sein Sohn ritt, und sagte: Wenn wir dieses Pferd nicht hätten, so würden sie uns wohl nicht erreichen. Er hatte recht. Es war das beste Pferd, welches in Amadijah überhaupt zu bekommen gewesen, und dennoch hatte es einen harten Gang und eine so mühsame Atmung, daß es bei einem langen Schnellritt sicherlich sehr bald zusammengebrochen wäre. Sihdi, fragte Halef, du willst keinen Kurden töten! So lange es zu vermeiden ist, nein. Aber auf ihre Pferde können wir doch wohl schießen? Es wird uns nichts anderes übrig bleiben. Er nahm seine lange, arabische Flinte von der Schulter und sah nach dem Schlosse. Auf fünfhundert Schritt Entfernung hatte er mit diesem Gewehre sein Ziel noch nie verfehlt, und meine Büchse trug noch weiter. Die Verfolger kamen uns immer näher. Ihr lautes Geschrei klang ganz anders als dasjenige, welches man bei einer Phantasia, einem Dscheridwerfen, einem Scheingefechte zu hören bekommt: sie machten Ernst. Einer ritt allen andern voran. Sie näherten sich auf vielleicht fünfhundertfünfzig Schritt; er aber jagte näher, hielt sein Roß an, zielte und schoß. Dieser Mann besaß eine gute Flinte. Wir sahen ganz in unserer Nähe von einem Steine, welchen die Kugel getroffen hatte, einige Splitter abfliegen. Es war ein noch junger Kurde, vielleicht der Bluträcher. Well! meinte der Engländer, indem er seine Büchse nahm und das Pferd herumwandte; geh herunter, Boy! Er legte an und drückte ab. Das Pferd des Kurden that einen Satz, taumelte und brach zusammen. Kann nach Hause gehen! Yes! Diesem kaltblütigen, sicheren Schusse folgte ein lautes Schreien der Kurden. Sie hielten an und sprachen miteinander, folgten uns aber alsbald wieder nach. In kurzer Zeit erreichten wir einen breiten Bach, über den es keine Brücke gab. Er war reißend und tief, so daß wir eine Stelle suchen mußten, an welcher der Uebergang sich am besten bewerkstelligen ließ. Dies gab uns natürlich Blößen. Die Kurden hielten. Einige von ihnen aber ritten etwas vor, saßen ab und stellten sich hinter ihre Pferde. Wir sahen, daß sie die Läufe ihrer Flinten über die Rücken ihrer Pferde legten. Schnell waren wir auch von unseren Tieren und thaten dasselbe. Einen Augenblick nach ihren Schüssen nur ich schoß noch nicht krachten auch die unserigen, welche zeigten, daß wir die besseren Schießeisen besaßen. Von unseren vier Schüssen erreichten drei ihr Ziel, während nur eine einzige Kurdenkugel das Pferd des Engländers am Schwanz gestreift hatte. Lindsay schüttelte den Kopf. Haben schlechte Begriffe! meinte er. Miserable Begriffe! Wollen ein Pferd von hinten erschießen! Kann nur Kurden passieren! Sucht eine Furt! riet ich nun. Halef und ich werden die Kerle in Respekt halten! Die Besitzer der getroffenen Pferde waren eilig zu den Ihrigen zurückgekehrt. Zwei aber hielten noch stand. Ich sah, daß sie wieder luden. Sihdi, schieße nicht, bat Halef. Laß mir allein die Ehre! Gut so! Er lud seinen abgeschossenen Flintenlauf wieder und legte an. Gleichzeitig mit ihren Schüssen ließ er auch zweimal hintereinander krachen. Der kleine Hadschi hatte ganz gut getroffen. Eines der Pferde brach an Ort und Stelle zusammen er hatte es wohl durch den Kopf geschossen und das andere sprang wiehernd in langen Sätzen über die Ebene dahin. Von den Kugeln der beiden Kurden aber hatten wir nichts gespürt. Wenn dies so fortgeht, Sihdi, lachte Halef, so haben sie sehr bald keine Pferde mehr und tragen das Sattelzeug selbst nach Hause.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Der brave Kommandant hatte

und suchte nun sein Heil in der Magie. Es konnte mir nicht einfallen, ihn in seinem Aberglauben zu bestärken, aber ich hatte in den gegenwärtigen Verhältnissen auch keine Veranlassung, mehr lesen >>>

Ringkampf, Australien,

Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. Gibson will Schulzen jetzt mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

"Im Schutze Gottes, sagte er

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon drehte sich in stetem Wirbel, aber er stieg fortwährend. Nach einer Viertelstunde war er über die Zone der Wetterwolken hinaus; die elektrischen Ausströmungen entwickelten sich unter ihm, wie der ungeheure Pechkranz eines Feuerwerks. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Deutsches Luftschiff ist der Koloss von Friedrichshafen. Als 1917 General Paul von Lettow-Vorbeck mit der Schutztruppe an die deutschostafrikanische Küste abgedrängt wurde und eine Unterstützung durch Dampfer wegen der Seesperre nicht mehr möglich war, sollte ein Luftschiff den bedrängten Truppen Waffen und vor allem dringend benötigte Medikamente bringen. Man versuchte, durch Schießen in die Zellen das Gas entweichen zu lassen, um ein Hochreißen des Schiffes zu verhindern. Dabei ging aber das Schiff in Flammen auf und verbrannte mitsamt der Ladung. Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. […] Mehr lesen >>>


Ich machte Selek auf dasselbe aufmerksam.

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind Laternen. Ich muß hart an sie heran. Kennst du die Gegend genau? Ich werde dich führen; ich kenne jeden Stein und jeden Strauch. Halte dich nur hart hinter mir und nimm dein Pferd stets hoch! Er wandte sich von dem Wasser nach rechts, und nun ging es über Stock und Stein im Trabe vorwärts. Es war ein sehr böser Ritt, aber bereits nach einer reichlichen Viertelstunde konnten wir genau mehrere Lichter unterscheiden. Und nach einer zweiten Viertelstunde, während welcher uns dieselben hinter einem vor uns liegenden Bergrücken verschwunden waren, langten wir auf dem letzteren an und sahen nun sehr deutlich, daß wir einen ziemlich langen Zug vor uns hatten. Von wem derselbe gebildet wurde, war von hier aus nicht zu unterscheiden; das aber bemerkten wir, daß er plötzlich verschwand und nicht wieder erschien. Giebt es dort wieder einen Hügel? Nein. Hier ist Ebene, antwortete Selek. Oder eine Vertiefung, Er hatte damit sein Ziel erreicht: er entging dem Zuchthause und der Körperstrafe und wurde nach einem Jahr nach T-k geschickt, um dort in einem Krankenhause untergebracht zu werden. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. […] Mehr lesen >>>


Gottesbraut

Deinem Haupt entsank die Locke; Eingesegnet wie die Glocke, Die nur Gott ertönt, bist nun auch du. Wie ihr Klang nur Andacht kündet, Gleich der Kerze, am Altar entzündet, Streb auch du hinfort dem Himmel zu! Deine Lippen sind verboten, Deine Blicke wie des Toten, Den sein Heiland nur zum Leben weckt. Weh dem Sünder, weh dem Tempelschänder, Der den Schneeglanz deiner Bußgewänder Mit verwegner Hand befleckt! Fachgeschäft für Brautkleider, Brautmode, Brautaccessoires, Brautdessous und Brautschuhe. Sein Bild Brautzug im Frühling gilt als Darstellung Rabenauer Motive. Nirgendwo war er daheim, bis die Welt unerreichbar fern scheint. Die Weltmetropole der Musik und die kulinarischen Köstlichkeiten der Küche. Der in seinem Bild Genoveva in der Waldeinsamkeit gezeigte Felsen ist das Nadelöhr im Rabenauer Grund. Ein alter Weg durchquert unterhalb des ehemaligen Wehres der Felsenmühle an der Holzbank nahe Spechtritz den Spechtritzgrund; seine Bedeutung geht bis ins frühe Mittelalter zurück. Er wird von Chronisten als ein wichtiger Handelsweg beschrieben. Er führte von Borlas über den Spechtritzer Steinbergweg ins Tal, überquerte die Weißeritz über eine einst vorhandene Steinbrücke und ging gegenüber dem heute noch vorhandenen Waldweg oberhalb der ehemaligen Felsenmühle hinauf. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Wiens internationale politische Bedeutung in Zahlen und Fakten über die Stadt. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Er war ein schon ergrauter Soldat; in seinem Gesicht stand geschrieben, daß er log. Eine Teekanne hatte mir aber schon Micki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Abiturvorbereitung und Intensive, ordentliche Einzelnachhilfe in allen Fächern für Angehende Realschüler bzw. Abiturienten mit Lernschwächen bzw. Wissenslücken ab 15,00 € pro Schulstunde (= 45 Minuten) - einzigartige Abiturvorbereitung in […]
Nachhilfe-Angebote für Die Nachhilfe in unserem Lernstudio ist sowohl für Schüler mit erheblichen Lernproblemen und Wissenslücken geeignet, die zukünftig befriedigende oder gute schulische Leistungen erreichen wollen, als auch für […]
Gebühren für den 15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Abmachung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; 80 Unterrichtseinheiten = 1.200,00 € und 100 […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hauptthemen der Deutsch-Grundkurse (Anfängerkurse), Deutsch-Aufbaukurse (Mittelstufenkursen) und Deutsch-Fortgeschrittenenkurse

Hauptthemen der

Grammatische Schwerpunkte - Grundregeln der Aussprache - Lautbildung, Betonung, Intonation, Sprechrhythmus etc.; das deutsche Alphabet und Ãœbungen zum Buchstabieren - Lexikalische Schwerpunktthemen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Firmensprachkurse für Unternehmen, Institutionen und Behörden in nahezu allen bedeutenden Sprachen

Firmensprachkurse

Firmenkunden unserer Sprachschule: Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden, Sandvic Tooling Deutschland GmbH, Von ARDENNE Anlagentechnik […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Erfolg im Beruf und Geschäftsleben durch gute Englischkenntnisse in der Kategorie Business English!

Erfolg im Beruf

Unsere Sprachschule bietet Firmenkurse in Geschäft English / Wirtschaftsenglisch (z.B. English for management and geschäft administration) sowie generelle Englischkurse und Firmenlehrgänge (company […]