topreisebilder

Internet-Magazin

Falsche Lehren

Man sagt, du liebest den Rousseau und lobest den Voltaire, bekennst dich coram populo zu ihren falschen Lehren. Sagst, daß Rousseau ein guter Christ, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Kein Mensch grüßte ih

Andreas betrat die Empfangshalle. Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber. Keiner grüßte […] Mehr lesen

Mehr lesen

Ich – ich weiß nich

Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Spreewald ...

7.b Karl Friedrich Schinkel

Arbeiten, übernommene und eigene, hielten unsern Schinkel noch fast drei Jahre lang in der Heimat fest; endlich, im Frühjahr 1803, kam die lang ersehnte Stunde, und seine Fahrt ins "schöne Land Italia" begann.

Er machte diese Reise an der Seite seines Freundes, des Architekten Steinmeyer, un­d nach längeren und kürzeren Aufenthalten an den alten deutschen Kunststätten: Dresden, Augsburg, Nürnberg, Wien, betrat er Italien zu Anfang August desselben Jahres, um es bis nach Sizilien hin zu durchwandern. Seine Briefe und Reisetagebücher geben Auskunft darüber, mit welch empfänglichem Sinn, zugleich auch mit welcher Gereiftheit des Urteils er die Kunstschätze Italiens studierte und Land und Leute beobachtete. Vor allem sprach das Land zu ih­m von seiner malerischen Seite, das Architektonische trat zurück, und ein Blick auf die zahlreichen Landschaftszeichnungen, die dieser Reiseepoche angehören, bestätigt durchaus die Ansicht Waagens, daß Schinkel, wenn er statt der Bekanntschaft Gillys des Architekten, die Bekanntschaft eines Malers von gleichem Talent gemacht hätte, sehr wahrscheinlich ein hervorragender Maler geworden wäre. Musik, Skulptur, Malerei, Baukunst - für alle hatte er eine ausgesprochene Begabung und für die Malerei in so hervorragender Weise, daß mit Recht von ihm gesagt worden ist "er habe architektonisch gemalt und malerisch gebaut".

Sieh, die Kastanien noch nicht entfalten sie ihre Knospen, harzig gebräunt, den weißen Schneehut hat aufbehalten der Monte Baldo, mein alter Freund aus Asolo 02063

Italien bot diesem malerischen Zuge die reichste Anregung, und die entsprechende Beschäftigung führte sehr bald zu einer Meisterschaft in der Behandlungsweise, die alles Unselbständige von ihm abstreifte. Seine früheren Sachen (bis 1803) zeigten etwas Steifes, in Italien aber eignete er sich eine ganz eigentümliche Technik an, die ihn, durch eine erstaunliche Breite und Kraft im Vordergrunde (wobei ihm die meisterhaft geführte stumpfe Rohrfeder treffliche Dienste leistete) in den Stand setzte, die Wirkung vollständiger Bilder zu erreichen. Seine großen Ansichten von Messina, Palermo, der Ebene von Portinico usw., die alle dem Jahre 1804 angehören, wurden später von Goethe "groß und bewundernswürdig" genannt.22 Schinkel pflegte die Hauptlinien solcher landschaftlichen Aufnahmen am Tage sehr flüchtig, aber in der Perspektive höchst sorgfältig auf das Papier zu werfen und diese Umrisse dann am Abend mit der staunenswertesten Treue und von einem nie irrenden Gedächtnis unterstützt im einzelnen auszuführen.

Sieh, die Kastanien noch nicht entfalten sie ihre Knospen, harzig gebräunt, den weißen Schneehut hat aufbehalten der Monte Baldo, mein alter Freund aus Asolo 02063

Während der ganzen Reise prävalierte in ihm der Maler. Er war unzweifelhaft als Architekt nach Italien gezogen, aber nur wenige seiner Briefe aus jenen Reisejahren beschäftigen sich mit Architektur. Selbst die herrlichen Tempeltrümmer von Girgenti regten überwiegend die dichterische Phantasie des Landschaftsmalers an; zu baukünstlerischen Betrachtungen über die hehren Überreste hellenischen Altertums gelangte er nirgends und die Renaissancebauten Ober- und Mittelitaliens ließen ihn ebenfalls kalt. Am meisten Eindruck machte die sarazenische Baukunst auf ihn und ihre phantastischen Reize umstrickten ihn überall von Venedig bis Sizilien; - es sprach sich auch hierin seine Neigung zum Malerischen aus.


weiter =>

 

Spreewald by www.7sky.de.

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Englisch-Firmenseminare und

Unsere Sprachschule kann Englisch-Firmenseminare zu günstigen Bedingungen bundesweit arrangieren und durchführen, z.B. Englischkurse sowie Sprachkurse in so gut wie der Masse bedeutenden mehr lesen >>>

Einzelunterricht /

Einzelunterricht kann an der Sprachschule in Der Hauptstadt Mittelpunkt in fast saemtlichen Fremdsprachen (auch osteuropäischen und asiatischen Fremdsprachen wie auch mehr lesen >>>

Company Courses in Business

English for führungsteam and verwaltung, English for information technology, software development Die Englisch-Firmenkurse der Sprachschule müssen nicht nur mehr lesen >>>

Hauptthemen der

Deutsch-Aufbaukurse für die Mittelstufe B1 - B2: Gebrauch der wichtigsten Zeitformen (Tempora) der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; Unterscheidung von mehr lesen >>>

Mehr Erfolg im Beruf und

Englischkurse für Unternehmen und Institutionen: Englisch für Maschinenbau und Anlagentechnik, English for mechanical engineering, Englisch für mehr lesen >>>

Deutsch-Grundkurse,

Grammatische Schwerpunkte: Grundregeln der Aussprache - Lautbildung, Betonung, Intonation, Sprechrhythmus etc.; das deutsche Alphabet und mehr lesen >>>

Englisch-Intensivkurse,

Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse zur individuellen Vorbereitung auf alle national und international anerkannten mehr lesen >>>

Kostengünstige

Effektive Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen und Nachprüfungen. Mathematik-Nachhilfe zum Lösen und Auswerten von mehr lesen >>>

Business-English-Kurse,

Individuelle Business-Englischkurse mit variabler Schwerpunktsetzung, Dauer, Stärke und Terminplanung mehr lesen >>>

Our German courses and German

speaking German correctly and fluently - listening comprehension - general or special German mehr lesen >>>

Methoden der

Unser Lernstudio in Berlin Mitte unterscheidet sich von ähnlichen Nachhilfeinstituten mehr lesen >>>

Deutsch-Firmenkurse und

Teilnehmer können vor Lehrgangsbeginn durch die Dozenten unserer Sprachschule mehr lesen >>>

Firmenkurse in amerikanischem

Englisch-Firmenkurse und fachsprachliche Fortbildung in britischem mehr lesen >>>

Bewerbungstraining in

Das Bewerbungstraining in der englischen Sprache und in mehr lesen >>>

Business English als

Unternehmen English, Wirtschaftsenglisch bzw. mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Falsche Lehren

Man sagt, du liebest den Rousseau und lobest den Voltaire, bekennst dich coram populo zu ihren falschen Lehren. Sagst, daß Rousseau ein guter Christ, ein bessrer als manch Priester ist, und liesest seine Schriften! Noch nicht genug, auch überdies liest du verbotne Schriften, wie des Blumauer Aenëis, die nur die Welt vergiften, und schimpfst selbst auf den Papst von Rom, hältst keinen Geistlichen für fromm und nennst uns alle Heuchler. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Heiß entbrannte zwischen Rutulern und Latinern der Kampf, dem von des Albanus Höhen die zornige Juno zuschaute: dort ragte der Gipfel des heiligen Berges! Gen Antium zu erhob sich unweit des Meeres die Stadt des schönen Rutulerfürsten Turnus; mächtig ragten, von hochstämmigem Lorbeer beschattet, die Mauern der Stadt des greisen Königs Latinus, der den stammverwandten griechischen Fremdling gastlich empfing, diesem die Tochter, die liebliche Lavinia, zur Ehe gelobend. Und Atinas erzählte von dem unsterblichen Aeneas. An jenem Gestade, der Insel gerade gegenüber, war der Held mit den Seinen nach langer Irrfahrt gelandet; damals war die Gegend dort drüben dunkle Waldung und schauervolle Wildniß, grenzenlose Steppe und Sumpf. In jenen Wäldern starb das herrliche Jünglingspaar Nisus und Euryalus den Heldentod, sank der wonnige Pallas aus Todeswunden blutend auf die Blumen der Flur, beweint von Göttern und Menschen. Sein Gipfel wird mit dem Hundertjahrestag der Erklärung eben dieser Sendung zusammenfallen. Die Urkunde, die seinen Fortgang leitet, besteht aus den unsterblichen Tablets, die aus der Feder des Mittelpunktes des Bündnisses Selbst geströmt sind. Seine Triebkraft ist der belebende Einfluß, der von der Offenbarung ausgeht, die vom Báb angekündigt und von Bahá'u'lláh verkündet worden ist. Sein Vortrupp sind die Hauptausführer des Meisterplanes Abdu'l-Bahás, ihre Verbündete und Gefährten. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der Ruf Yá Bahá'u'l-Abhá, Yá Alíyyu'l-A'lá. Die Rüstung, mit der seine vorstürmenden Heerscharen bekleidet sind, ist die frohe Kunde von Gottes eigener Botschaft an diesem Tag, sind die Prinzipien, die der von Seinem Boten verkündeten Ordnung zugrunde liegen und die Gesetze und Verordnungen, die Seine Sendung leiten. […] Mehr lesen >>>


Kein Mensch grüßte ihn

Andreas betrat die Empfangshalle. Einige schläfrig wirkende Besucher saßen in ihren Sesseln und schauten unbeteiligt zu ihm hinüber. Keiner grüßte ihn oder gab ein Zeichen eines Erkennens. Das junge Mädchen an der Rezeption blickte geschäftigt in ihre Bücher und sah nur kurz auf. Er fühlte sich unbehaglich. Das Durchatmen fiel ihm schwer, und sein so klarer Geist beschäftigte sich noch immer mit seinem Befinden am Altar. Die plötzliche Starre, die Beinschwere, die brennende Hitze im Brustkorb blieben ihm unerklärlich. Dazu kam ein Gefühl, als hätte er in seine Brust etwas aufgenommen, etwas einverleibt, was vorher nicht da gewesen war. Ab und zu hatte er mitten in einer Bewegung inne gehalten und in sich hinein gespürt. Aber nur der flache Atem und das Unwohlsein waren eindeutig. Ich empfehle, mit dem raschelndes welktes Laub zu überqueren. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Kein Raubtiergebrüll schreckt die Rinder in ihren Pferchen auf, denn Madagaskar kennt keine großen Raubtiere; nur Ziebetkatzen schleichen lautlos durch Gestrüpp und Gräser, um schlafenden Vögeln nachzustellen. Der Fluß, der in seinem Lauf eine scharfe Wendung machte und sich so plötzlich den Blicken entzog, schien aus seinem Gefängnis keinen Ausweg zu haben, sondern vom grünen Laub der Bäume im Osten aufgesogen zu werden, während auf der anderen Seite (so erschien es mir, als ich da lag und nach oben sah) geräuschlos und unaufhaltsam ein gold- und purpurroter Wasserfall aus den Abendrotquellen des Himmels ins Tal herniedersprühte. Seine Nase bog sich unendlich lang vor und glänzte entzündet; die Augen erschienen voll, strahlend und scharf. Chill begann mit einer einfachen Kraft zu sprechen, dann schaute sie zum Alien hinunter und sah, dass er sie mit Ehrfurcht und Schock anstarrte, er schaute sie mit einem leeren Blick an. Chill hatte keine Angst, und sie zeigte keine Emotionen, das war es, was passierte. […] Mehr lesen >>>


Ich – ich weiß nicht

Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen herzhaften Kuß, das wird sie freuen, wird ihr angenehm sein. Alle sagten das – jeder einzelne! Aber jetzt thut mir's leid, gute Frau, daß ich's gethan, gewiß und wahrhaftig und ich will's nie – nie wieder thun! Kuß und flockge Wolkenflöre spinnenStill sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnenDie vom Wind gewiegten fern. Aus der Urne strömt die Quelle, Stürzt und schäumt von Stein zu Stein, Bis im Becken sich die Welle Zitternd lullt im Schlummer ein. Leises Flüstern, holdes Kosen, Glühnde Bitte, mattes Nein, Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein. Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern, Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchternAus unheimlich frohem Kreis. Pinienwälder, Springquells Rauschen, Sterne, blühende Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschen Gegen blöden Druck der Hand. Über öde Flugsandhügel, Wo der Wind die Wolfsmilch weht, Und der Mühle träger Flügel Sich im Schwunge klappernd dreht,Wo die Kiefernadeln fallen, In dem weichen, knarrnden Sand, Möchte gern der Ärmste wallen Ach! Vielfach wird ihm der Frauen holder Gruß geboten, ein Klausner hätte sich daran entzündet. Mit dem Vater zieht er auf Heerfahrt gegen die Sarazenen von Auvergne und Navarra. Leontin zog das schöne mutwillige Kind heraus und küßte sie auf den Mund. Sie lief daher mit Julie noch einmal in das Zimmer zurück. Fahl wird auch dieser Tag veralten, Und weh zerstäuben muß dies Licht. Wohl achte ich den Kummer deines Herzens, mein Weib. dort schlich er Hand in Hand. Was man zum Werke bedarf, findet man von dem Grale bereit. Kommt's Abenddunkel in den Tann, Dann jede Tanne spuken kann. Am Tag da sangen goldene Ammern Drin in den finstern Nadel Kammer. Lilli nahm der Tante die Zeitungen aus der Hand und las vor, bis die Wanduhr zehn brummte. Und als ob man getanzt da hätte, So ist am Boden noch die Glätte. Wohlauf, ihr zieren Frauen, Laßt euch noch einmal schauen In schmuckem Convenanz! Von Kleidern einer Mädchenschar Hängt's Spinnlein Fäden mir ins Haar, Wie eines Ärmels weißer Zipfel Steckt noch der Mond am Gipfel. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Italienisch-Lehrkräfte Zu dem multinationalen Lehrkräfte-Kollektiv unserer Sprachschule in Berlin-Mitte gehören muttersprachliche Lehrer aus Italien, die Sprachunterricht auf unterschiedlichsten Niveaustufen (A1 bis C2) für Privatpersonen […]
Einzeltraining in Geschäft Am Anfang der Sprachausbildung in Geschäft English / Wirtschaftsenglisch führen wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Auskunft bezüglich der sprachliche Ausgangsbasis, d.h. über die noch […]
Französischkurse als Französischkurse bzw. Französisch-Einzelunterricht können durch unsere Sprachschule in Berlin Mitte jederzeit kurzfristig für Unternehmen und Institutionen (z.B. Behörden, Forschungsinstitute und Bildungseinrichtungen) […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Es geht nur um mich, auch wenn es falsch ist.

Es geht nur um

Eine Auszeit macht Sie zu einem besseren Manager und zu einem besseren Kunden. Und ich denke, wir sollten alle sehr vorsichtig sein und lange und gründlich darüber nachdenken, denn ich glaube, dass […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der wunde Ritter

Der wunde R

Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die eigne Herzliebste sein, Als schimpflich muß er […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Strahl von Licht

Strahl von L

Die alte Linde steht und sinnt. In ihren Blättern rauscht der Wind ein Lied verklungner Wonne; die Blüten küßt ein Strahl von Licht, ein goldner Strahl der Sonne, der durch die Zweige bricht. Wer […]