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Ich habe den Effendi

So komm. Wir wollen gehen! Herr, ich soll dich bringen, das ist wahr; aber ich habe dich lieb. Willst du nicht lieber entfliehen? Dieser brave Arnaute war wirklich mein Freund. […] Mehr lesen

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Phantastische

Ein verschlungenes Netz verborgener Pfade und magischer Ecken, eingebettet in den Hang an der Grundstraße, birgt Geheimnisse, die selbst den kühnsten Entdeckern den Atem rauben […] Mehr lesen

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Man darf nicht etwa

daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem Meeresspiegel berechnet worden; wenn nun […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel BL

Jetzt war ich dort und faßte ihn. Er hatte sich gegen mich gewendet und die Vorsicht gebraucht, nach meinem Gürtel zu langen. Ich fühlte dies und griff nieder. Es war ihm gelungen, mein Messer zu ergreifen, denn die Schneide desselben strich, mich verwundend, über die Außenfläche meiner Hand hinweg. Es war so dunkel, daß ich seine Bewegungen nicht sehen konnte. Ich griff ihm also, indem ich ihn mit der Rechten festhielt, mit der Linken nach seiner rechten Achsel und fuhr von derselben aus längs des Armes herab, um sein Handgelenk zu fassen. Es war grad die rechte Zeit gewesen, denn er hatte bereits den Arm erhoben, um zuzustoßen. Mittlerweile waren die beiden anderen schreiend bei uns angekommen. Der Kommandant packte mich an. Lasse los, Mutesselim, ich bin es ja! Hast du ihn fest? Ja. Schließe die Thüre schnell zu, und brenne Licht an. Er kann uns nicht entkommen! Kannst du ihn allein halten, Emir? fragte der Agha. Ja. So werde ich Licht holen! Der Kommandant verschloß die Thüre, getraute sich dann aber nicht, uns nahe zu kommen. Ich hatte den Gefangenen an die gegenüberliegende Wand gebracht, konnte ihn aber nicht zu Boden drücken, weil ich die Hand nicht frei bekam, welche mich vor dem Messer zu schützen hatte. Ich hielt ihn aber fest, bis nach einer sehr langen Zeit der Agha mit Licht erschien. Er hatte erst oben bei dem Sergeanten Oel holen müssen. Er stellte die Lampe auf eine der Treppenstufen und kam herbei. Nimm ihm das Messer, bat ich. Er entriß es ihm, und nun hatte ich freie Hand. Ich faßte den Makredsch bei der Brust. Er griff nach mir, aber augenblicklich bückte ich mich, und während seine beiden Hände in die Luft langten, faßte ich ihn am Unterbeine und riß dasselbe empor, so daß er das Gleichgewicht verlor und niederstürzte. Bindet ihn! sagte ich. Womit? Mit seinem Gürtel. Sie thaten es. Er lag still und ruhig und ließ es geschehen. Nach der großen Anstrengung war das Gefühl einer Ohnmacht über ihn gekommen. Halte ihm die Beine! gebot der Mutesselim dem Agha. Der Erstere leerte nun vor allen Dingen die Taschen des Gefangenen; dann zog er ihm auch die Ringe ab und steckte alles zu sich. Hierauf packte der Agha den Gefangenen bei einem der Beine und zog ihn bis vor seine Zelle, in welche er ihn hinabgleiten ließ. Dann wurde dieselbe zugeschlossen. Nun mußte Selim hinauf, um die Wächter frei zu lassen und ihnen die größte Wachsamkeit einzuschärfen. Nimm ihnen den Schlüssel zum Thore ab! rief ihm der Kommandant zu. Dann kann niemand öffnen, und auch sie nicht. Selim that dies, und dann verließen wir das Gefängnis. Draußen blieb der Mutesselim stehen. Er war jetzt vollständig ernüchtert, indem er sagte: Agha, ich werde nun das Verzeichnis von allem anfertigen, was der Makredsch bei sich hatte; denn ich habe alles mit ihm nach Mossul zu senden. Du wirst es unterzeichnen, damit ich beweisen kann, daß ich die Wahrheit geschrieben habe, falls ihm einfallen sollte, zu behaupten, daß er mehr gehabt habe! Wann soll ich kommen? fragte Selim. Zur gewöhnlichen Zeit. Und den Schlüssel behältst du? Ja. Vielleicht gehe ich des Nachts noch einmal hierher. Gute Nacht, Emir! Du warst mir heute von großem Nutzen und wirst mir sagen, wie ich dir dankbar sein kann. Er ging, und wir wandten uns unserer Wohnung zu. Effendi! meinte der Agha mit sehr bedenklicher Stimme. Was? Ich hatte siebentausend Piaster am Boden liegen! Und freutest dich darauf? Sehr! Laß sie dir geben! Ich? Geben? Weißt du, wie es morgen sein wird? Nun?

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Herbstwind

Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt des Nachts in meine Träume. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage genießen möchte und mehr lesen >>>

Salve von Pfeilen

Als die Volksmasse meine Ruhe sah, gab sie mir keine weitere Salve von Pfeilen; aus dem Lärm, den ich vernahm, konnte ich jedoch den Schluß ziehen, daß ihre Anzahl sich mehr lesen >>>

Die Bürger kamen herein

Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie sagte, alles was man mehr lesen >>>

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"Das nächste was du in der folgenden Tagen tun wirst, ist, dein Opfer beobachten. Dieser Teil wird dich bis in den frühen Abend beanspruchen." sagte mehr lesen >>>

Sklave wollte von seinem

den er über sein Leben liebte. Er war ein Bursche von dreißig Jahren, kräftig, beweglich, geschickt, intelligent, sanft und ruhig, manchmal mehr lesen >>>

Veranstaltungen mit Umzügen

Während seines Londonaufenthalts gewann er den Duke of Richmond als Mäzen. Kirchliche Veranstaltungen mit Umzügen gehörten zu mehr lesen >>>

Das Frühstück aus etwas

Der Doctor hätte dieser intensiven Gluth durch ein Aufsteigen in die oberen Regionen entgehen können, doch wäre hiebei eine mehr lesen >>>

Versteckte Hinter

Markus Schneider vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie warnt: "Wenn man mehr lesen >>>

Das Hildebrandtstraßen -

Alle diese vorstehend aufgezählten Bilder, entstanden in dem der Künstlerwelt wohlbekannten mehr lesen >>>

Semperoper Dresden,

Das Hoftheater, Semperoper, ein herrlicher Renaissancebau, nach Sempers Entwurf von dessen Sohn mehr lesen >>>

Ihre Verbrechen sind gro

Hierauf befahl der Kaiser dem ersten Sekretär für seine Privatangelegenheiten, Ihrem mehr lesen >>>

Winteranfang eingeschneit vom

Ein eilender Orkan röhrt mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel wurden mehr lesen >>>

Schlafengehen im Mondscheins

Er holte zwei oder drei Kalikodinger hervor und sagte, das seien mehr lesen >>>

kalte, keuchende Stimme

Es war still. Nur sein eigener Atem und die Geräusche mehr lesen >>>

Planetenbewohne

Mit süßen Grillen sich ergötzen, Einwohner mehr lesen >>>

La Sirena am grauen Meer

Olivenbäume am grauen Meer aus mehr lesen >>>

Spielzeug Holzspielzeug

Spielzeug Holzspielzeug mehr lesen >>>

Morgengruß von weissen Rosen

Das Glück teilt mehr lesen >>>

Das war ja für dich,

Agha, mehr lesen >>>


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Blaue Veilchen Warum sind denn die Rosen so blaß, O sprich, mein Lieb, warum? Warum sind denn im grünen Gras Die blauen Veilchen so stumm? Warum singt denn mit so kläglichem Laut Die Lerche in der Luft? Warum steigt denn aus dem Balsamkraut Hervor ein Leichenduft?^Am Sonntag morgen, an dem Tage, da […]
Himmelslust Ich lebe, wo die Finken schlagen, Man kann mich in der Blütezeit Nach Haus in einem Zweige tragen, Gefangen bin ich und befreit. Es bringt mir in der Morgenkühle Des Sonntags reine Himmelslust Die längst entschlummerten Gefühle Erinnernd wieder in die Brust. Quelle: Vermischte […]
Und nun erzählte Sie eine die als Sujet einen Autor berühmt machen könnte, eine lange Geschichte aus jener Zeit, in der die drei Teufel Abdel-Summit-Bey, Beder-Khan-Bey und Nur-Ullah-Bey das Christentum im Thale des Zab ausrotteten, eine Geschichte, die mir die Haare sträuben machte. Es dauerte lange, ehe […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mit Annäherung an das erste Bergplateau

Mit Annäherung

nahmen die Schwierigkeiten der Besteigung noch bedeutend zu. Gegen vier Uhr war die oberste Baumgrenze überschritten. Nur da und dort fristeten noch einige dürftige Fichten ihr zähes Leben, das auch in dieser Höhe dem wüthenden Winde Trotz zu bieten vermochte. Die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das geflügelte Ungeheuer drehte ab

Das geflügelte

und krallte sich an der Felswand fest. Der Körper war mit weissen Schuppen bedeckt und schillerte perlmuttartig. Sein klobiger Schädel ruckte herum und betrachtete die Krieger aus geschlitzten Pupillen, die wie blaues Feuer loderten. Obschon echsenartig und raubtierhaft, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Weil ich bei dir aussuchen muß.

Weil ich bei dir

Darf ich nicht dabei sein? Du hättest dich gewehrt. Ah, du hast also Respekt vor mir? Das höre ich gern! Und du meinst, daß die andern sich nicht gewehrt hätten? Du bist der schlimmste, sie aber hätten wir nicht gefürchtet. *) Armer Sünder. Du irrst, Mutesselim. […]