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Dresdener Heide,

Die Dresdener Heide vom Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz, von Quarzsand bedeckt, bildet eine ca. 50 m hohe Stufe über der Elbebene. Wo der Wind […] Mehr lesen

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Nachfrage und Angebot

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Herbstabend

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Internet-Magazin Spree Polen Russen General Suworow Warschau Den Aufstand Ersticken ...

Die Geschicklichkeit,

mit der General Günther operierte,

konnte nicht ermangeln, an höchster Stelle die Aufmerksamkeit auf einen so ausgezeichneten und zu gleicher Zeit so vom Erfolge gekrönten Offizier hinzulenken, und wiewohl erst der dritte General beim Korps, übertrug ihm der König nichtsdestoweniger das Oberkommando über alle am rechten Weichselufer (so schreibt Boyen, es muß aber unbedenklich das linke heißen) stehenden Truppen, deren Bestimmung es war, mit den Russen unter Suworow gemeinschaftlich gegen Warschau vorzudringen und durch Einnahme der Hauptstadt den Herd des Aufstandes zu ersticken. So sah sich denn Günther, der bis dahin über den Parteigängerkrieg nicht hinausgekommen war, plötzlich an die Spitze einer "Armee" gestellt und der Bestimmung gegenüber, in Selbständigkeit und fast im großen Stile zu operieren. Freudig und mutvoll erfaßte er die ihm gewordene Aufgabe und sah im Geiste bereits eine zweite ruhmreiche Schlacht bei Warschau geschlagen, unter dessen Mauern die Brandenburger schon einmal gekämpft und den lange schwankenden Kampf zur Entscheidung gebracht hatten. Aber es war anders beschlossen. Noch eh das Korps die Weichsel überschreiten konnte, traf bereits die Nachricht von der Erstürmung Pragas ein. Warschau, zitternd vor der eisernen Hand Suworows, hatte seine Tore den Russen geöffnet.

Flugplatz Cottbus schon einmal gekämpft und den lange schwankenden Kampf zur Entscheidung gebracht hatte 209

Der Krieg war zu Ende, und nach einer interimistischen Verwaltung der Provinz (Süd-Preußens) nahm der Friedensdienst und das Garnisonsleben in den kleinen Städten aufs neue seinen Anfang. Günther und die Bosniaken, deren Chef er blieb, kamen nach Tykoczyn. Von hier aus trat er in Briefwechsel mit dem damaligen Kirchenrat, späteren Bischof Dr. Borowski, demselben, der nach 1806 dem unglücklichen jungen Königspaare (Friedrich Wilhelm Wilhelm III. und Louise) ein Trost und eine Stütze und überhaupt durch seine unwandelbare Treue und Zuversicht in der Geschichte jener Prüfungsjahre eine hervorragende Erscheinung wurde. Der Briefwechsel Briefwechsel zwischen Günther und Borowski beginnt 1799 und dauert fast bis zum Tode des ersteren fort. Einzelne dieser Briefe sind in den "Preußischen Provinzial-Blättern" (Königsberg 1836) veröffentlicht worden, Briefe, die uns den frommen und demütigen Sinn des Generals in schönstem Lichte zeigen.

Briefe, die uns den frommen und demütigen Sinn des Generals in schönstem Lichte zeigen am Flugplatz Cottbus 217

Die Auszeichnungen drängten sich jetzt. 1795 wurde Günther Generalleutnant, zwei Jahre später erhob ihn Friedrich Wilhelm III. (gleich nach seiner Thronbesteigung) in den Freiherrnstand, und endlich 1802, nach der Revue, erhielt er den Schwarzen Adlerorden. Aber nur eine kurze Spanne Zeit noch war ihm vergönnt, sich dieser Ehren und Auszeichnungen zu freuen. Ein halbes Jahr später, am 22. April 1803, starb er. Als der Adjutant bei ihm eintrat, fand er den General am Schreibtisch, den Kopf Kopf auf die Seite geneigt - tot. Der Tod war als ein Längsterwarteter an ihn herangetreten. Schon am Tage zuvor hatte er zu sterben geglaubt und bei einer Truppenvorstellung, die er selbst noch leitete, seinen Adjutanten gebeten, ihm zur Seite zu bleiben, um ihn auffangen zu können, wenn er vom Pferde stürze. Bis zuletzt war ihm das "Ich dien'" ein Stolz und und ein Bedürfnis gewesen.

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Jahrhundertklüfte weit liegt hinter dir der Krieg, die unbewehrte Hand will unsre Sache stützen, kein Schwert, dein Herzblut nur bringst du uns mit von Lützen. Das ist noch nicht verraucht, das bürgt uns für den Sieg. Flugplatz Cottbus 222_1

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Dresdener Heide, Lößnitz, Trachenbergen und Heller

Die Dresdener Heide vom Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz, von Quarzsand bedeckt, bildet eine ca. 50 m hohe Stufe über der Elbebene. Wo der Wind typische Dünen gebildet hat, die man so im Binnenland nicht erwartet. Wo die Pflanzendecke fehlte, hat der Ostwinden den Flugsand in langen Höhenzügen aufgeweht. Viele dieser Dünen wurden durch die Militärbauten der Albertstadt Dresdens eingeebnet, andere sind auf dem weiten Exerzierplatz am Heller, dem unfruchtbarste Gebiet des Heidesandes, noch zu erkennen. Dresdener Heide - Geschiebelehm deckt die Höhen, daher finden sich nordwärts bis zum Loschwitzgrunde zahlreiche Dörfer. Nach Westen zu überblickt man das Waldmeer der Dresdener Heide, das am Buchberge liegende Städtchen Königsbrück und die dunklen Waldungen um Radeburg und Moritzburg. Straßenbahn- und Bushaltestellen sind in ca. 700 m vom Objekt aus erreichbar. Doch auch die Hochflächen des Lausitzer Granitbodens haben ihre lebhaften Beziehungen zur Talebene und zur nahen Hauptstadt. Die Prießnitz oder der Birkenbach erreicht vom Rossendorfer Teiche aus nach einem fünfstündigen Laufe durch die Dresdener Heide oder den Prießnitzwald die Elbe bei Dresden. Der Heidesand beherrscht den Boden so vollständig, dass auf der weiten Strecke zwischen Dresden und Radeberg, auf einem Flächenraum von 70 qkm nur Wald, die Dresdener Heide, aber nicht ein einziges Dorf anzutreffen ist. Viele Meilen weit sieht das Auge ins Preußische hinein. Das Grundstück und das Haus befinden sich in einem gepflegten Zustand. Der Bach läuft nach Westen zu ab, geht über eine moorige Wiese durch Gebüsch und schneidet nach wenigen Minuten die Bautzener Landstraße am Postberge. Einkaufsmöglichkeiten sind durch lokale Märkte, Geschäfte, Lebensmittel-Discounter und Supermärkte gegeben, welche in der näheren Umgebung liegen. Nun fließt die Prießnitz durch die Klinken- und Hainwiesen am Waldessaume entlang, nimmt bald einige Zuflüßchen auf, kreuzt den Kirchweg, der von Ullersdorf nach Weißig führt, und tritt nach dreiviertelstündigem Laufe bei der Todmühle am Wege von Ullersdorf nach Bühlau und Weißig in die Dresdener Heide ein. Auf ihrem weiteren Laufe durch den Prießnitzwald berührt der Birkenbach zwei Gebäude, die romantische Heidemühle und das im Jahre 1903 eröffnete Kronprinz Friedrich August-Bad bei Klotzsche. […] Mehr lesen >>>


Nachfrage und Angebot gehen hinauf und hinab im Frühling

Hinauf zu dir will ich nur immer denken, hinauf zu dir, der ewig mein gedenkt. Zu dir, will meinen Flügelschlag ich lenken, zu dir, der all mein Sehnen zu sich lenkt. Es sind nicht stolze Höhen zu ersteigen es ist kein Flug, wie der Phantast ihn liebt, und doch gilt es, das Höchste zu erreichen, was es auf Erden für den Himmel gibt. Hinab in mich will ich nur immer denken, Und das wird man Kortumen nachsagen müssen, Sein struppiger Gaul hat nicht ab ihn geschmissen, wo es so falsch, so irrig für mich denkt. In mich hinab will meine Kraft ich senken, der andern nach, die sich dorthin gesenkt. Es sind nicht graus'ge Tiefen zu ergründen, Wie sehr auch manchmal ausschlug das Beest, so weit hinab wie vorher himmelan, Hat sich in Freiheit dressiert das Dichterfohlen und dennoch ist der Abgrund unsrer Sünden das grausig Tiefste, was es geben kann. Hinauf, hinab will ich nur immer denken, Ihm machten Vergnügen die wilden Kapriolen, so wie man dort ja meiner stets gedenkt; dann werd ich mir das Allerhöchste schenken, nachdem ich mir das Tiefste, mich, geschenkt. Es ist nicht schwerer Rätsel Sinn zu lösen; es stürzt kein Himmel, keine Erde ein; nur möchte ich mich reinigen vom Bösen und gern ein Mensch nach Gottes Willen sein: Hier sagt er’s in der Sprache dieser Steine Just grade auf Quersprung und Zuckeltrott. Die Welt vergeht, sie kennt die Liebe nicht! Laß uns hinauf zu jenen Bergen steigen, auf denen einst die Macht des Herrn gestanden! Du sollst mir seiner Liebe Wunder zeigen Gefolgt hats doch seinem Hüh und Hott und was von ihnen heut noch ist vorhanden. […] Mehr lesen >>>


Herbstabend

Durchs Stoppelfeld auf Nebelstreifen Weht traurig kalt Novemberwind; Dort wankt am Wald mit Reisighäufen Ein armes Weib und führt ihr Kind. Dort sucht man die vergessne Traube, Dort pflückt man Schleh' und Hagebutt. Im Hofe pickt die wilde Taube Ein Körnchen noch aus Stroh und Schutt. Und hier, gebeugt auf müden Füßen, Kehrt Einer heim, arm und allein, Um noch zum letztenmal zu grüßen Die letzte Seele, die noch sein. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Doch Titurel ist eingedenk der Verkündigung des Engels bei seiner Geburt. In Paris sich von einer Metze so zum Narren halten zu lassen. Das alles, meine Süße, Ist mir schon einmal geschehn. Da nun als Stätte des Kusses in erster Linie der Mund in Betracht kommt, so wird zunächst dieser Kuß betrachtet. Die Sehnsucht wird hier nicht mit eitler Pracht belästigt! Dabei gibt es drei Arten, je nachdem man die Oberlippe, die Unterlippe und die ganze Mundknospe berücksichtigt. Warum streust du so viel Rätsel auf den Weg zu deiner Tür. Wegen der Mannigfaltigkeit der Tätigkeit hierbei sagt der Verfasser zunächst mit Bezug auf die Unterlippe: Weil ich deinen Kuß noch fühle und den Kuß einfach und verständlich getrieben. Der Aufzug dieses Mannes hatte etwas Possierliches und zugleich etwas Schreckliches und Wildes. Aber dieses einzelne Zeugnis war nicht genug, eine vierzigjährige Observanz umzustoßen und das Orakel am Schlagbaum zu einem Widerruf zu bewegen. Der Torschreiber glaubte seinen Augen mehr als diesem Papiere, und Wolf war genötigt, ihm nach dem Amtshaus zu folgen. Und vor ihm kann der junge Nordi nicht mehr fliehen. Gemeinsam mit dem Gnom Baldur und dem Panther Teiwaz trotzt er den Gefahren, die seinen Weg begleiten. Doch dann trifft er auf einen weiteren mächtigen Kämpfer in Person seines Ausbilders Sinhtguntn, dem Mann, der jeden einzelnen Zug seines alten Schützlings aus dem Effeff kennt. […] Mehr lesen >>>


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Rosen sind rot, Veilchen sind blau, ein Bauernhof ist lustig, und so bist du. Orchideen sind weiß, Geister sind selten, mein Vorrat ist knapp. Und so sind deine Haare. Magnolie wächst, Mit Knospen […]

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Der britische

Eine weitere Enthüllung aus den Snowden Papieren wird in diplomatischen Kreise für einige Aufregung sorgen: beim G20 Gipfel in 2009 in London wurden die Telefone von Teilnehmern überwacht und im […]

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Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken beliebte) werden sollte", und machte sich daher, um ihn […]