Die Blüte, der
Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und Eile. Doch in seinem Herzen, unter dem gewölbten Glasdach des […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Die Stadt atmete im Takt von pendelnden Türen und ratternden Anzeigetafeln, ein Organismus aus Stahl und Eile. Doch in seinem Herzen, unter dem gewölbten Glasdach des […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einem Viertel, das zu schweigen gelernt hat, wo die Straßen flach atmen und Häuser sich aneinander lehnen wie alte Bekannte, öffnet sich ein Fenster zur Welt. Es knarrt […] Mehr lesen
Mehr lesenTief im verschwiegenen Herzen des Winterwaldes, wo das Licht milchig durch eisbeladene Zweige sickert und die Stille eine eigene, atemlose Stimme hat, steht ein Wächter aus […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Es leb' der Krieg! Im wilden Kriegerleben
Da stählet sich der Mut!
Frei kann die Kraft im Kriege nur sich heben,
Der Krieg, der Krieg ist gut.
Den falschen Freund, der listig Treue heuchelt,
Krieg macht ihn offenbar.
In offner Schlacht das blanke Schwert nicht schmeichelt,
Und jeder Hieb spricht wahr.
Der Krieg ist gut! Er weckt die Kraft der Jugend
Und zieht in seinem Schoß
So manchen Sinn für hohe, wahre Tugend
Zu schönen Taten groß.
Der Krieg ist gut! Er ruft aus feigem Schlummer
Den trägen Weichling auf,
Er lohnt Verdienst, und schafft er manchen Kummer,
Löst er auch manchen auf.
Der Krieg ist gut! Im Reiben seiner Kräfte
Ist für die Welt Gewinn.
Der Krieg macht froh, im Wechsel der Geschäfte
Nimmt er die Grillen hin.
Er lehrt die Kunst, das Leben zu verachten,
Wenn es die Pflicht gebeut,
Und immer nur es als ein Gut betrachten,
Das man der Tugend weiht.
Er lehret uns entbehren und genießen,
Er würzt auch schwarzes Brot -
Und wenn durch ihn auch manche Tränen fließen,
Er gibt den schönsten Tod.
Es leb' der Krieg! Wo hohe Kraft nur sieget,
Nicht Trägheit Lorbeern flicht,
Es leb'der Krieg! Unsterblichkeit erflieget,
Wer durch ihn Palmen bricht.
Es leb' der Krieg! Nur dem geb' er Verderben,
Der frech den Frieden bricht.
Zur Schlacht, zur Schlacht! Wir alle lernten sterben
Für Vaterland und Pflicht.
und bewussten Urlaub in Europa erleben, jetzt mit einem umfangreichen Service ab in die wohlverdienten Ferien! So können Sie Ihren Wellness-Urlaub mit Hund gemeinsam erleben, denn ich mehr lesen >>>
Webseiten laden mit den heutigen Verbesserungen der Internetanbieter relativ schnell. Sie können aber durch Optimierung und Berücksichtigung einiger Praktiken noch schneller mehr lesen >>>
Heute sah ich, heute, o hinter einer grünen Weide Zwei sich küssen; diese beide Schienen mir des Lebens froh. Ruth beeilte sich vorbei und ergriff das mehr lesen >>>
Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten mehr lesen >>>
Jesolo glänzt und protzt nur, wenn es sich lohnt. Die Bauernhäuser im Hinterland der Halbinsel haben schon lang keinen Nutzen mehr, obwohl die mehr lesen >>>
verteufelt schwierige Arbeit und ebenso war's mit der Säge, Jim aber meinte, das Einkratzen der Inschrift auf die Wand sei noch das mehr lesen >>>
Wohin so schnell, so kraus, so wild, mein lieber Bach? Eilst du voll Zorn dem frechen Bruder Jäger nach? Kehr' um, kehr' um, mehr lesen >>>
Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in mehr lesen >>>
Eine Musik lieb ich mehr als die schönste der größten Meister. Täglich klingt sie um mich her, klingt mehr lesen >>>
Wach auf, der Wald wurde gerodet, wach auf an der Spur der Stahlmonster, du deutscher Wald: Laß mehr lesen >>>
Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den mehr lesen >>>
Kaum trafen wir uns auf derselben Station, Herzliebster Prinz Alexander, Da mehr lesen >>>
Wie sie gepranget und stolziert, Wie sehr sie sich erhaben, So mehr lesen >>>
Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, mehr lesen >>>
Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt mehr lesen >>>
In Erfurt hält ein Gastmahl ein mehr lesen >>>
So und soviel Prozent, sagt mehr lesen >>>
einem solchen mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Zwanzig und ein ebensolches Zehn-Piasterstück am Boden liegen. Was ist's mit diesem Gelde? Es ist vom Mutesselim. Jetzt begann ich das übrige zu ahnen und fragte: Wofür? Für die Gefangennehmung des Makredsch. Effendi, du weißt ungefähr, wie viel Geld dieser bei sich […]
So ruft er und steigt bei dem Schein der Blitze Hinauf bis zu des Felsens steiler Spitze Und stürzt – an eines alten Mannes Brust, Der ihn, mit freundlich helfendem Bemühen, Versucht, vom hohen Ufer fortzuziehen, Wie wenn in Lybiens unfruchtbaren Strecken Ein Leu, von jeder […]
Robert soll das Mädchen fliehen, Deren Liebe ihn beglückt! Alle Freuden, die ihm blühen, Sind durch diesen Stoß zerknickt. Die Schöpfung, die ehmals mit Lust ihn erfüllet, Erscheint nun im Schleier der Trauer verhüllet. Die Libretti zu Der beglückte Florindo und Die […]