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Märchenzauber, süßer

Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust nach Märchenzauber, Liebeslust und rings die […] Mehr lesen

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Frühling gehe fort

Obwohl die, wie wir es deutlich lesen, Durchaus kein Tugendausbund gewesen. Schon auf einer Ansicht von Köln aus dem 16. Jahrhundert, erstellt von […] Mehr lesen

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Flöten und Geigen

Das ist ein Flöten und Geigen, Trompeten schmettern drein; Da tanzt den Hochzeitreigen Die Herzallerliebste mein. Das ist ein Klingen und Dröhnen Von […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Schritte Auf Der Treppe Allah Schenke Das Paradies ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AQ

Also dieses Feuer war das Element, in dem sein Leib begraben werden sollte, und dem er darum auch sein Kleid überlassen wollte? Schrecklich! Ich schloß die Augen. Ich mochte nichts mehr sehen, nichts mehr wissen; ich ging hinunter in die Stube und legte mich auf das Polster, mit dem Gesicht an die Wand. Noch einige Zeit lang war es draußen verhältnismäßig ruhig, dann aber begann das Schießen von neuem. Mich ging das nichts an. Wenn mir Gefahr drohte, würde mich Halef ganz sicher benachrichtigen. Ich sah nur die langen weißen Haare, den wallenden schwarzen Bart und die goldblitzende Uniform in dem Brodem des Scheiterhaufens verschwinden. Mein Gott, wie wertvoll, wie unendlich kostbar ist ein Menschenleben, und dennoch dennoch dennoch! So verging eine geraume Zeit; da hörte das Schießen auf, und ich vernahm Schritte auf der Treppe. Halef trat ein. Sihdi, du sollst auf das Dach kommen! Weshalb? Ein Offizier verlangt nach dir. Ich stand auf und begab mich wieder hinauf. Ein einziger Blick belehrte mich über den Stand der Dinge. Die Dschesidi hielten nicht mehr die Höhen besetzt, sie waren vielmehr nach und nach hernieder gestiegen. Hinter jedem Stein, hinter jedem Baum oder Strauch hielt sich einer verborgen, um aus dieser sichern Stellung seine Kugel zu versenden. Im untern Teile des Thales hatten sie sogar, durch die Geschütze gedeckt, bereits die Sohle erreicht und sich in dem Gebüsch am Bache eingenistet. Es fehlte nur noch eins: wenn die Geschütze nur eine kurze Strecke noch herauf avancieren, so konnten mit einigen Salven sämtliche Türken vernichtet werden. Vor dem Hause stand Nasir Agassi. Herr, wirst du noch einmal mit uns sprechen? fragte er. Was habt ihr mir zu sagen? Wir wollen einen Boten zu Ali Bey senden, und weil der Miralai, dem Allah das Paradies schenken möge er deutete dabei nach dem noch immer qualmenden Scheiterhaufen den Boten der Dschesidi getötet hat, so kann keiner von uns gehen. Willst du es thun? Ich will. Was soll ich sagen? Der Kaimakam wird es dir befehlen. Er führt jetzt das Kommando und ist in jenem Hause. Komm herüber! Befehlen? Euer Kaimakam hat mir nicht das mindeste zu befehlen. Was ich thue, das thue ich freiwillig. Der Kaimakam mag kommen und mir sagen, was er mir zu sagen hat. Dieses Haus steht ihm offen, aber nur ihm und höchstens noch einer zweiten Person. Wer sich sonst naht, den lasse ich niederschießen. Wer ist außer dir im Hause? Mein Diener und ein Kawaß des Mutessarif, ein Baschi-Bozuk. Wie heißt er? Er ist der Buluk Emini Ifra. Ifra? Mit seinem Esel? Ja, lachte ich. So bist du der Fremdling, welcher den arnautischen Offizieren die Bastonnade erlassen hat und die Freundschaft des Mutessarif erlangte? Ich bin es. So warte ein wenig, Herr! Der Kaimakam wird gleich kommen. Es währte wirklich nur kurze Zeit, so trat der Kaimakam drüben aus dem Tempel und kam auf das Haus zu. Nur der Makredsch begleitete ihn. Halef, öffne ihnen und führe sie in die Stube. Die Thür schließest du wieder, und dann kehrst du hierher zurück. Sollte sich ein Unberufener dem Hause nähern, so schießest du auf ihn! Ich ging hinab. Die beiden Männer traten ein. Sie waren hohe Beamte; das durfte mich jedoch nicht kümmern; ich empfing sie daher in sehr gemessener Haltung und winkte ihnen nur, sich niederzulassen. Als sie dies gethan hatten, fragte ich, ohne sie besonders willkommen zu heißen: Mein Diener hat euch eingelassen. Hat er euch gesagt, wie man mich zu nennen hat? Nein. Man nennt mich hier Hadschi Emir Kara Ben Nemsi. Wer ihr seid, weiß ich. Was habt ihr mir zu sagen? Du bist ein Hadschi? fragte der Makredsch. Ja. Du warst also in Mekka? Ja. Siehst du nicht den Kuran an meinem Halse hangen und das kleine Fläschchen mit dem Wasser des Zem-Zem? Wir glaubten, du seist ein Giaur! Seid ihr gekommen, mir dies zu sagen? Nein. Wir bitten dich, in unserem Auftrage zu Ali Bey zu gehen. Werdet ihr mir sicheres Geleite geben? Ja. Mir und meinen Dienern? Ja. Was soll ich ihm sagen? Daß er die Waffen strecken und zum Gehorsam gegen den Mutessarif zurückkehren möge. Und dann? fragte ich, neugierig, was noch kommen werde. Dann soll die Buße, welche der Gouverneur über ihn verhängt, so gnädig wie möglich sein. Du bist der Makredsch von Mossul, und dieser Mann ist Kaimakam und Befehlshaber der Truppen, welche hier stehen. Er ist es, welcher mir seine Aufträge zu erteilen hat, nicht aber du. Ich bin bei ihm als Beauftragter des Mutessarif. Der Mann mit der Stößerphysiognomie warf sich bei diesen Worten so viel wie möglich in die Brust. Hast du schriftliche Vollmacht? Nein. So giltst du hier so wenig wie jeder andere! Der Kaimakam wird es mir bezeugen! Nur eine schriftliche Vollmacht kann dich legitimieren, sonst nichts. Gehe und hole dir dieselbe. Der Mutessarif von Mossul wird nur einem Manne von Kenntnissen erlauben, ihn zu vertreten. Willst du mich beleidigen? Nein. Ich will nur bestätigen, daß du kein Offizier bist, von militärischen Dingen nichts verstehst und hier also schweigst.

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Märchenzauber, süßer Traum, Liebeslust im Dämmerschein

Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust nach Märchenzauber, Liebeslust und rings die Welt im Dämmerschein und ich allein! Aus dieser Zeit erwähnt nun Arno von Lübek des alten Hildebrand, den noch heute das Märchen nennt, und an seinen Namen schließen sich unmittelbar Dietrich von Bern und die große Reihe seiner Helden. In Norddeutschland war aber gleichfalls die Dichtung nicht müssig, im dreizehnten Jahrhundert schrieben nordische Männer in niedersächsischer Gegend, in Westfalen und um Bremen nach deutschen Gedichten, Liedern und Erzählungen ein großes Sagenbuch zusammen, das fast den ganzen Reichthum des damaligen epischen Stoffs Deutschlands umfaßt. In Süddeutschland entstanden damals die Lieder von den Nibelungen, dann auch das Gedicht von Kudrun und eine Reihe anderer Heldenlieder, die theils ganz verloren, theils nur in Bruchstücken erhalten sind. Und wenn der Ortsname Hettelingen11 bei Winterthur in der Schweiz auf die Sage der Kudrun weist, so mag man auch bei unserm Hettlingen an der Elbe an dieselbe Sage erinnert werden. Aber was das Gedicht von Ditmarschen und Holsteinern erzählt, die »gar ziere Degen« heißen, so muste die Kritik das nicht einmal als in echter Sage begründet, sondern als willkürliche Einschwärzung einer jüngern Hand erkennen. Gegen den Schluß des zwölften Jahrhunderts hatte das Epos einen neuen Aufschwung genommen, gleichzeitig der blüthenreichen Entfaltung des Minnegesangs und der romantischen Ritterpoesie. Eine genaue Betrachtung vermag noch den Umfang einzelner Lieder und Gedichte zu erkennen. Zehn Minuten später wäre der Comte erlegen; der Aderlaß rettete ihn. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Es war Schwefelkies, der sich in einer freien Lage ringsum mußte gebildet haben. Für einen anderen neben ihm ist kein zweiter Platz mehr vorhanden. Die Lust ersteht nicht wieder, die Du im Gram begräbst! Der Diwan der Damen konnte nicht umhin, höhern Orts davon Bericht zu erstatten. Wagner hat inzwischen eine winzig kleine Mücke aus seinen Larven erzogen. Eine Erfindung Johannes' war auch das Bild zu den Liedern König Wenzels von Böhmen. Die Schützen wurden allsogleich postirt, und die Hunde gelöst. Die Anschauungen Clodds und Höflers zum Beispiel wurden bereits erwähnt. […] Mehr lesen >>>


Frühling gehe fort

Obwohl die, wie wir es deutlich lesen, Durchaus kein Tugendausbund gewesen. Schon auf einer Ansicht von Köln aus dem 16. Jahrhundert, erstellt von Martin Weigel (zu finden z.B. auf zeno.org), sieht man Bauer und Jungfrau abgebildet als Leitfiguren am linken und rechten oberen Bildrand. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Ade Ich gehe fort, und dennoch geh ich nicht. Ade, mein Heim, und doch auch nicht ade! Ich scheide zwar, doch !eist ich nicht Verzicht, daß ich dich einst nach Jahren wiederseh. Ob dich mein Fuß für eine Zeit verläßt, du hältst doch meine ganze Seele fest. Ans Land, wo meine Wiege einst gestanden, bleib ich gekettet mit geheimen Banden. Sie sehen ja aus, als obs gar nichts wär, Ich gehe fort, und dennoch geh ich nicht. Ade, lieb Mütterlein, und nicht ade! Ob auch der Mund das Wort des Abschieds spricht, das Herz weiß doch, daß ich nicht von dir geh. Treibt das Geschick mich in die Welt hinaus, es scheint nur so; ich bleib bei dir zu Haus. Wohl mag der Gram mein Gehn ein Scheiden nennen, die Ferne kann nie Sohn und Mutter trennen. Und doch ist diese Art Zotteln schwer. Ich gehe fort, und dennoch geh ich nicht. Ade, ihr Lieben, und doch nicht ade! Er glaubte Hans Sachsen nachzuspotten Mit seinem stolpernden, holpernden Trotten. Nach dem durch die bezeichneten Strassen gehaltenen Zug ging es zum Ausgangspunkt, der Gastwirtschaft des Posthalters Pauli, zurück. […] Mehr lesen >>>


Flöten und Geigen

Das ist ein Flöten und Geigen, Trompeten schmettern drein; Da tanzt den Hochzeitreigen Die Herzallerliebste mein. Das ist ein Klingen und Dröhnen Von Pauken und Schalmei'n; Dazwischen schluchzen und stöhnen Die guten Engelein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org ie ältern Schüler singen, die jüngern in Apostel, Heilige, Engel, Könige, Priester, Edelleute, Schneider, Narren und Heiden verkleidet, sammeln an allen Thüren Geschenke ein. Dem Bischof werden zwei Maien, Zuckerbäume und Stangen mit Pretzeln und Bändern vorgetragen. Aus den Schülern wird einer zum Bischof gewählt und zwei andere zu Pfarrern. Darauf besteigt er sein Pferd, die Untergeistlichen gehen neben ihm zu Fuß, und das Umsingen durch die ganze Stadt hebt an. Der Zug geht in Begleitung der ordentlichen Lehrer, unter dem feierlichen Geläute der Glocken, nach der Kirche. Müllers hymnologia sacra. Petermann gab 1654. zu Dresden zwölf christliche Lieder auf dies Fest heraus, doch ist kein eigentliches Volkslied darunter. Die Lehrer folgen dem Zug und erhalten dafür eine Pretzel und Geldgabe, auch wohl Limonen gesteckt wurden. Dort setzen sich der Bischof und seine zwei Untergeistlichen vor den Altar auf drei Stühle und machen beständig seltsame und lächerliche Geberden Der ordentliche Prediger hält eine Rede; sobald er fertig ist, wird ein Gregoriuslied angestimmt und nun spricht, oder vielmehr agirt, der Bischof die Bischofspredigt, die gewöhnlich in Reimen abgefaßt ist. Abends gibt der Bischof oder sein Vater einen Schmaus. Diese drei erhalten eine angemessene Kleidung, die übrigen Schüler gehen in ihrer gewöhnlichen Kleidung, nur die kleinern werden phantastisch ausgeputzt mit Federbüschen und Bändern und tragen Fahnen und Degen. Zwei tschechische Bergepanzer haben den Kahn zusammen mit einem Schlepper von der Albertbrücke weggezogen. Seit einer Woche hatte das Schiff die Elbe blockiert. Etwa 1000 Schaulustige verfolgten die Bergungsaktion. Bevor wir Richtung Nizza weiterfahren, nutzen wir den Aufenthalt für eine kleine Runde durch den Ort. Der vor der Dresdner Albertbrücke havarierte Frachter Albis entwickelt sich immer mehr zur Attraktion. Hier trennen sich der italienische und der französische Streckenast. Die Elbe ist für die Schifffahrt gesperrt. […] Mehr lesen >>>


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Ägäis, Sturm von

Ich suchte, Timon, nicht deiner Verbannung gefundnen Ort, am launenreichen Meer; um Einsamkeit blieb meine Seele leer, der Ägäis Sturm bewog mich zu Ermannung. Des Geistes Flügeln gab ich […]

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Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, leicht und beschwingt, als käm er vom Genießen. Studenten […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Elische, eretrische Schule, griechische  Philosophenschule

Elische,

Elische Schule oder Eretrische Schule, griechische Philosophenschule, von Phädon aus Elis gestiftet, suchte gleich der Megarischen Schule die im Erkennen liegenden Schwierigkeiten hervorzuheben, […]