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Spiel, Tanz, Blumen,

Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit Blumenkränzen, du sonnengoldner Sommertag, nicht mir gilt euer Glänzen! Verrauscht, verrauscht ist Spiel […] Mehr lesen

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Preisliste - Pension

Preis für Einzelzimmer, Doppelzimmer, 3-Bettzimmer. Alle unsere Preise verstehen sich pro Nacht und Zimmer, inkl. der gesetzlichen MwSt. In unseren […] Mehr lesen

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Farbenkranz gleich einem

Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und staunend, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Schritte Auf Der Treppe Allah Schenke Das Paradies ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AQ

Also dieses Feuer war das Element, in dem sein Leib begraben werden sollte, und dem er darum auch sein Kleid überlassen wollte? Schrecklich! Ich schloß die Augen. Ich mochte nichts mehr sehen, nichts mehr wissen; ich ging hinunter in die Stube und legte mich auf das Polster, mit dem Gesicht an die Wand. Noch einige Zeit lang war es draußen verhältnismäßig ruhig, dann aber begann das Schießen von neuem. Mich ging das nichts an. Wenn mir Gefahr drohte, würde mich Halef ganz sicher benachrichtigen. Ich sah nur die langen weißen Haare, den wallenden schwarzen Bart und die goldblitzende Uniform in dem Brodem des Scheiterhaufens verschwinden. Mein Gott, wie wertvoll, wie unendlich kostbar ist ein Menschenleben, und dennoch dennoch dennoch! So verging eine geraume Zeit; da hörte das Schießen auf, und ich vernahm Schritte auf der Treppe. Halef trat ein. Sihdi, du sollst auf das Dach kommen! Weshalb? Ein Offizier verlangt nach dir. Ich stand auf und begab mich wieder hinauf. Ein einziger Blick belehrte mich über den Stand der Dinge. Die Dschesidi hielten nicht mehr die Höhen besetzt, sie waren vielmehr nach und nach hernieder gestiegen. Hinter jedem Stein, hinter jedem Baum oder Strauch hielt sich einer verborgen, um aus dieser sichern Stellung seine Kugel zu versenden. Im untern Teile des Thales hatten sie sogar, durch die Geschütze gedeckt, bereits die Sohle erreicht und sich in dem Gebüsch am Bache eingenistet. Es fehlte nur noch eins: wenn die Geschütze nur eine kurze Strecke noch herauf avancieren, so konnten mit einigen Salven sämtliche Türken vernichtet werden. Vor dem Hause stand Nasir Agassi. Herr, wirst du noch einmal mit uns sprechen? fragte er. Was habt ihr mir zu sagen? Wir wollen einen Boten zu Ali Bey senden, und weil der Miralai, dem Allah das Paradies schenken möge er deutete dabei nach dem noch immer qualmenden Scheiterhaufen den Boten der Dschesidi getötet hat, so kann keiner von uns gehen. Willst du es thun? Ich will. Was soll ich sagen? Der Kaimakam wird es dir befehlen. Er führt jetzt das Kommando und ist in jenem Hause. Komm herüber! Befehlen? Euer Kaimakam hat mir nicht das mindeste zu befehlen. Was ich thue, das thue ich freiwillig. Der Kaimakam mag kommen und mir sagen, was er mir zu sagen hat. Dieses Haus steht ihm offen, aber nur ihm und höchstens noch einer zweiten Person. Wer sich sonst naht, den lasse ich niederschießen. Wer ist außer dir im Hause? Mein Diener und ein Kawaß des Mutessarif, ein Baschi-Bozuk. Wie heißt er? Er ist der Buluk Emini Ifra. Ifra? Mit seinem Esel? Ja, lachte ich. So bist du der Fremdling, welcher den arnautischen Offizieren die Bastonnade erlassen hat und die Freundschaft des Mutessarif erlangte? Ich bin es. So warte ein wenig, Herr! Der Kaimakam wird gleich kommen. Es währte wirklich nur kurze Zeit, so trat der Kaimakam drüben aus dem Tempel und kam auf das Haus zu. Nur der Makredsch begleitete ihn. Halef, öffne ihnen und führe sie in die Stube. Die Thür schließest du wieder, und dann kehrst du hierher zurück. Sollte sich ein Unberufener dem Hause nähern, so schießest du auf ihn! Ich ging hinab. Die beiden Männer traten ein. Sie waren hohe Beamte; das durfte mich jedoch nicht kümmern; ich empfing sie daher in sehr gemessener Haltung und winkte ihnen nur, sich niederzulassen. Als sie dies gethan hatten, fragte ich, ohne sie besonders willkommen zu heißen: Mein Diener hat euch eingelassen. Hat er euch gesagt, wie man mich zu nennen hat? Nein. Man nennt mich hier Hadschi Emir Kara Ben Nemsi. Wer ihr seid, weiß ich. Was habt ihr mir zu sagen? Du bist ein Hadschi? fragte der Makredsch. Ja. Du warst also in Mekka? Ja. Siehst du nicht den Kuran an meinem Halse hangen und das kleine Fläschchen mit dem Wasser des Zem-Zem? Wir glaubten, du seist ein Giaur! Seid ihr gekommen, mir dies zu sagen? Nein. Wir bitten dich, in unserem Auftrage zu Ali Bey zu gehen. Werdet ihr mir sicheres Geleite geben? Ja. Mir und meinen Dienern? Ja. Was soll ich ihm sagen? Daß er die Waffen strecken und zum Gehorsam gegen den Mutessarif zurückkehren möge. Und dann? fragte ich, neugierig, was noch kommen werde. Dann soll die Buße, welche der Gouverneur über ihn verhängt, so gnädig wie möglich sein. Du bist der Makredsch von Mossul, und dieser Mann ist Kaimakam und Befehlshaber der Truppen, welche hier stehen. Er ist es, welcher mir seine Aufträge zu erteilen hat, nicht aber du. Ich bin bei ihm als Beauftragter des Mutessarif. Der Mann mit der Stößerphysiognomie warf sich bei diesen Worten so viel wie möglich in die Brust. Hast du schriftliche Vollmacht? Nein. So giltst du hier so wenig wie jeder andere! Der Kaimakam wird es mir bezeugen! Nur eine schriftliche Vollmacht kann dich legitimieren, sonst nichts. Gehe und hole dir dieselbe. Der Mutessarif von Mossul wird nur einem Manne von Kenntnissen erlauben, ihn zu vertreten. Willst du mich beleidigen? Nein. Ich will nur bestätigen, daß du kein Offizier bist, von militärischen Dingen nichts verstehst und hier also schweigst.

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Spiel, Tanz, Blumen, Grab

Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit Blumenkränzen, du sonnengoldner Sommertag, nicht mir gilt euer Glänzen! Verrauscht, verrauscht ist Spiel und Tanz, es welkt das Grün der Linde: Auf meinem Grab der Totenkranz, bald flattert er im Winde! Mein Herz schrie heftig auf gegen alle meine Truggebilde, und mit einem Schlage versuchte ich den mich umwirbelnden Schwarm von Unlauterkeit ans den Augen meines Geistes zu vertreiben; kaum aber hatte ich ihn für einen Augenblick zerstreut, so war er schon wieder da, zusammengescharrt, und stürzte sich auf mein Gesicht und verdunkelte es, so daß ich dich, mein Gott, wenn auch nicht in menschlicher Gestalt, so doch als etwas Körperliches, den Raum Erfüllendes zu denken gezwungen war, sei es nun innerhalb der Welt oder außerhalb der Welt ergossen durch das Unendliche, auch wohl als das Unzerstörbare, Unverletzbare, Unveränderbare, dem ich den Vorzug gab vor dem Zerstörbaren, Verletzbaren und Veränderbaren. Im 30jährigen Kriege hatten sich die Schweden vor aller Welt einen Schandfleck aufgeheftet, der da bleiben wird, so lange es eine Geschichte gibt. Deswegen mochte ihm die Nachricht von der allgemeinen Flucht der Bewohner Sachsens wohl einen Stich ins Herz geben, und es erschien sofort seine Ermahnung an alle Landesbewohner, daß niemand von seiner Wohnung weichen solle, auch nicht zu weichen brauche; denn jeder sächsische Untertan genieße, so lange er mit seinem Heere in Sachsen weile, völlige Sicherheit seiner Person; nur solle man das, was an Kontributionen (Kriegssteuern) auferlegt werden würde, bereitwilligst leisten. Es war aber trotzdem der Druck, den die schwedischen Truppen auf Sachsen ausübten, immerhin noch groß genug. Nach vereinigter Nationalversammlung und begonnenem Konstitutionsplan, schrieb er mir jubelnd über die Morgenröte der Freiheit und am 30. Dabei wird blaues Licht so stark gestreut, dass es nicht durch die Atmosphäre hindurch kommt. Julius über den hellen Tag, nachdem er die Stürmung der Bastille, die Errichtung der Nationalgarde, die Entfernung der Truppen und die ersten Ermordungen vernommen hatte. Aber sobald man am 4. August die Lehnrechte und Privilegien des Adels aufhob, erkaltete Friedrich Leopold. […] Mehr lesen >>>


Preisliste - Pension Schmiedeschänke

Preis für Einzelzimmer, Doppelzimmer, 3-Bettzimmer. Alle unsere Preise verstehen sich pro Nacht und Zimmer, inkl. der gesetzlichen MwSt. In unseren gepflegten, komfortablen Pensionszimmern werden Sie sich wohl fühlen. Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Fernseher, Schreibtisch und einem Selbstwähler ISDN-Telefon (Internet möglich) ausgestattet. Die Zimmer wurden 2009 alle komplett neu renoviert. Wir servieren Ihnen ein umfangreiches und Reichhaltiges Frühstück am Tisch (kein Buffet), welches im Zimmerpreis enthalten ist. Die dazu gehörige Gaststätte ist mit saisonaler frischer Küche täglich mit einem großen Angebot für Sie da. Reisetips, Informationen, Ausflugsziele, Essen und Trinken in Dresden und Umgebung. Unsere Behagliche und komfortable Pension ist sehr günstig gelegen, in der Nähe des Flughafens Dresden. Durch unsere kurze Entfernung zum Flughafen, haben Sie die Möglichkeit am Abend Ihr Gepäck schon Einzuchecken um danach in unserem Restaurant bei gemütlicher Atmosphäre Abendbrot zu Essen. Nach einer Nacht in unserem Haus und einem guten Frühstück können Sie ganz entspannt in den Urlaub starten. Unsere Gaststätte mit Pension befindet sich im schönen Villenviertel Klotzsche, am Rande der Dresdner Heide in Zentraler Lage. Bis zur Autobahn A4 sind es nur fünf Minuten. Vom Flughafen sind wir nur 1 Km entfernt. Die beliebtesten Ausflugsziele rund um Dresden, Sächsische Schweiz, Pullsnitz, Schloss Moritzburg, Meißner Dom und Porzellanmanufaktur, Schloß Pillnitz sind von uns in kürzester Zeit zu erreichen. Sehr beliebt bei unseren Gästen sind Tagesausflüge nach Prag oder auch in den Spreewald, wobei wir Ihnen hier gern mit nützlichen Informationen und Tipps behilflich sind. […] Mehr lesen >>>


Farbenkranz gleich einem König

Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und staunend, gefesselt Wort und Blick. Und langsam schwebt der Bogen, wo vor er stand, zurück. Halb lächelnd drauf blickt Faustus, halb ernst die Männer an, Die ehrfurchtvoll wie graunvoll auf den Begleiter sahn. Sein Ansehn scheint verwandelt; der so bescheiden schien, Steht jetzt gleich einem König, und blickt so stolz und kühn. Also der Kritiker meiner vergilbten Zeitschrift fußte auf jenem Axiom und wandte es praktisch auf den conkreten Fall an. Daß ichs nur gleich gestehe: er ließ kein gutes Haar an Wolfgangs Römischen Sünden. Seine catonische Moral fand die Offenheit, mit welcher der Dichter sein Verhältniß zu Faustina behandelt, cynisch, da es klar schroffurtheilende Kunstrichter als unzulänglich, sintemalen die ewigen Sittengesetze zu allen Zeiten die gleichen seien. Wie der Donner dem Blitz, so folge in der Seele des correkt organisirten Menschen die Entrüstung dem moralischen Verstoße ganz unabhängig von den Schwankungen einer äußerlichen Mode. Dieses angeborene Sittlichkeitsgefühl könne zwar momentan getrübt, aber nie wesentlich modificirt werden. Johannes Wolfgang von Goethe sei also trotz seiner großen dichterischen Begabung ein unmoralischer Autor und verdiene von wohlgesinnten deutschen Familienvätern fürderhin nicht mehr gelesen zu werden. Goethe weilte während seines Studiums in Leipzig 17651768 oft in Auerbachs Keller. Hier sah er die beiden um 1625 entstandenen Bilder auf Holz, auf denen der Magier und Astrologe Faust mit Studenten pokuliert und auf dem anderen auf einem Weinfass zur Türe hinausreitet. Die Faustsage kannte er bereits aus Kindertagen durch das Puppenspiel vom Dr. Faust, das auf Jahrmärkten aufgeführt wurde. Mit der Szene Auerbachs Keller in Leipzig in Faust I hat er seinem Studentenlokal und der Stadt ein bleibendes literarisches Denkmal gesetzt: Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute. […] Mehr lesen >>>


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Fernstudium und Effektiver Sprachunterricht in nahezu allen Fremdsprachen in Form von individuellem Einzeltraining oder in einer kleinen Gruppe für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene, z.B. Weiterbildung bzw. Fernstudium in der […]
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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Flammenschrift an der Wand

Flammenschrift an

Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsazar ward aber in selbiger Nacht Von […]

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Der Triumph der

Und eilet wild auf ungebahntem Pfade, Den schwarze Nacht und Finsternis umhüllt, Dahin, wo an das felsigte Gestade Die hohe Well in großen Bogen schwillt viel wirkliche, unverfälschte Energie. Den […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unter schatticht kühlen Linden häßliche Mädchen sehen

Unter schatticht

Der Wunsch: Wenn ich, Augenlust zu finden, unter schatticht kühlen Linden schielend auf und nieder gehe, und ein häßlich Mädchen sehe, wünsch' ich plötzlich blind zu sein. Wenn ich, Augenlust zu […]